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SUMMARY:ONLINE: Diskussion zum Thema »75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte?«
DESCRIPTION:»75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte? Die Entwicklung der Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland\, Russland und der Ukraine«\nWie sah der Umgang mit Menschen mit Behinderung vor und während des 2. Weltkrieges in Deutschland und in der Sowjetunion aus? Welche Änderungen brachte das Ende des Krieges in den Alltag von Menschen mit Behinderung mit sich? Inwiefern und wann wurde in Deutschland Euthanasie thematisiert und aufgearbeitet? War die Befreiung vom Krieg auch eine Befreiung für sie? Warum hat es nach dem Kriegsende so lange gedauert\, bis Behindertenrechte als Teil von Menschenrechten anerkannt und wahrgenommen wurden? Was hat sich in der (Selbst)Wahrnehmung der Menschen mit Behinderung als Sondergruppe seit damals verändert? \n  \nPodiumsteilnehmer: \nPhilipp Rauh\, M. A.\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich für Medizingeschichte am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München / München\, Deutschland \nTatiana Dorokhova\, Doktor der Erziehungswissenschaften\, Dozentin für Pädagogik an der Staatlichen Pädagogischen Universität Ural (Ekaterinburg)\, Mitglied des Projektteams »Workshop zur kreativen Inklusion«\, »Gemeinsam ein zugängliches Format entwickeln!« / Ekaterinburg\, Russland \nJulia Sachuk\, Autorin von mehreren wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Rechte von Menschen mit Behinderung\, Koordinatorin der NGO für Menschen mit Behinderung »Fight for Right«\, Mitbegründerin der Initiativen »Accessible Kino« und »Braille Studio« / Kiew\, Ukraine. \n  \nModeration:  \nConstantin Grosch\, Aktivist für die Rechte von Menschen mit Behinderung\, Inklusion und Barrierefreiheit. \n  \nDie Diskussion findet in deutscher\, russischer und ukrainischer Lautsprache statt und wird simultan in diesen drei Sprachen sowie in Gebärdensprache gedolmetscht. \nDie Diskussion findet online mittels ZOOM statt\, um vorherige Anmeldung unter https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_tUIVd47mRe6OfjiNieaCVA wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Dauer ca. 90 Minuten. Sollten Sie besondere Unterstützung benötigen\, bitten wir um Rückmeldung per Mail an inkultur@austausch.org. \n  \nDie Veranstaltung wird vom DRA e.V. organisiert und vom Auswärtigen Amt unterstützt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-diskussion-zum-thema-75-jahre-kriegsende-75-jahre-behindertenrechte/
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion »Polendenkmal weiterdenken«
DESCRIPTION:»Polendenkmal weiterdenken – für eine lebendige Plattform der Erinnerung an die Opfer der deutschen Besatzung Polens 1939-1945«\n  \nBisher gibt es für Deutschlands Nachbarn Polen als erstes Opfer des Zweiten Weltkriegs keinen zentralen deutschen Gedenkort. Der 2017 vorgestellte zivilgesellschaftliche Aufruf zur Errichtung eines Denkmals für die Opfer der deutschen Besatzung in Polen 1939-1945 in Berlin (https://www.polendenkmal.de/) wurde zahlreich unterstützt. \n  \nDas Deutsche Polen-Institut regt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal ein multidimensionales Modell an: \n\n\neine symbolische Ebene mit Gedenkfunktion (»Denkmal«)\neine dokumentarische Ausstellung mit Hintergrundinformationen\neine Bildungseinrichtung\, die durch unterschiedliche Veranstaltungsformate Wissen in die deutsche Gesellschaft trägt (»fliegende Akademie«)\n\nKönnen die drei vorgeschlagenen Ebenen eine gute Lösung sein\, um eine lebendige Erinnerungsplattform zu schaffen\, die Menschen – auch über Grenzen und Kulturen hinweg – verbindet? \n\n  \nPROGRAMM \n\nImpulsbeitrag zum Status quo des »Polendenkmal«-Projekts:\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nKommentare:\nDr. Andrea Genest\, designierte Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nDr. Kornelia Kończal\, wiss. Mitarbeiterin\, Geschichte Ost- und Südosteuropas\, Historisches Seminar\, Ludwig-Maximilians-Universität München\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration:\nEmilie Mansfeld\, wiss. Mitarbeiterin / Projektkoordinatorin »Polendenkmal« im Deutschen Polen-Institut \nTeilnahme über das Live-Streaming und über Zoom.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-diskussion-polendenkmal-weiterdenken/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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