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SUMMARY:ONLINE: Dr. Stefan Heinz: »Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. Stefan Heinz:\n»Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«\nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Übergangsphase zur nationalsozialistischen Diktatur 1932/33 \n  \nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten\, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Zentrumspartei engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelte sich das Reichsbanner zur größten demokratischen Massenorganisation der Weimarer Republik. \nZum Ende der Weimarer Republik kämpften Angehörige des Reichsbanners im Rahmen der »Eisernen Front« gegen den Aufstieg der NS-Bewegung. Schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers beteiligten sie sich am Aufbau von Widerstandsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden nicht wenige Anhänger des Reichsbanners inhaftiert\, zur Flucht gezwungen oder verloren ihr Leben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick zur Strategie des Reichsbanners in der Übergangsphase zur NS-Diktatur. Welche Positionen vertrat das Reichsbanner? Wie entwickelte sich das Verhältnis zur SPD und zu den Gewerkschaften? \n  \nDr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und forscht u. a. zum Widerstand und zur Verfolgung von Mitgliedern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im NS-Staat. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943-1945
DESCRIPTION:Lange galten Himmlers Dienstkalender der beiden letzten Kriegsjahre als verschollen – bis zu ihrem Fund in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau. In dem Band Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943–1945 (2020)\, herausgegeben von Martin Holler\, Jean-Luc Leleu\, Dieter Pohl\, Thomas Pruschwitz und Matthias Uhl\, liegen sie nun erstmals ediert und historisch kommentiert vor. Die Kalendernotizen Himmlers belegen\, wie die nationalsozialistischen Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs vom Reichsführer-SS initiiert und organisiert wurden. Sie zeigen zudem\, wer an diesen Entscheidungen beteiligt war\, wer zum engsten Kreis um Himmler gehörte und wie jene Männer handelten\, die Europa zerstörten und für den größten Massenmord der Geschichte verantwortlich sind. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nDr. Sandra Dahlke\, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Moskau \nBuchpräsentation\nDr. Matthias Uhl\, Moskau \nModeration\nSven Felix Kellerhoff\, Berlin \n  \nMatthias Uhl\, 1970 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Krieg um Berlin? Die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik in der zweiten Berlin-Krise 1958 bis 1962 (2008)\, Die Teilung Deutschlands. Niederlage\, OstWest-Spaltung und Wiederaufbau 1945–1949 (2009) und Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952 (2015\, Mithg.). \nSven Felix Kellerhoff\, 1971 geboren\, ist Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der WELT. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Desintegrationsprozesse in Europa Brexit und andere Herausforderungen
DESCRIPTION:Entgegen den Erwartungen vieler Euro-Skeptiker hat die Entscheidung Großbritanniens 2016\, die Europäische Union zu verlassen\, unter den anderen Mitgliedstaaten keine Austrittsbewegung ausgelöst. Im ersten Teil des Vortrags werden die Faktoren behandelt\, die das Vereinigte Königreich besonders anfällig für eine ablehnende Haltung gegenüber der EU machten. Anschließend wird dargelegt\, inwieweit der Brexit mit seinen besonderen Bedingungen in Großbritannien auch Lehren für andere europäische Länder bereithält\, die den Integrationsprozess in Europa vorantreiben möchten. Die EU sollte sich nicht einfach auf einen Immunisierungseffekt durch den Brexit verlassen\, um in Zukunft ähnliche Krisen zu verhindern. Vielmehr ist intensiver darüber nachzudenken\, wie der Prozess und die praktische Umsetzung einer engen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten den Bürgern und Wählern überzeugend vermittelt werden\, denn deren Zustimmung ist für den weiteren Integrationsprozess letztlich unabdingbar. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. N. Piers Ludlow\, London (per Video zugeschaltet) \nModeration\nProf. Dr. Jürgen Elvert\, Universität zu Köln \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt. \n  \nN. Piers Ludlow\, 1968 geboren\, ist Professor am Department of International History der London School of Economics and Political Science. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Dealing with Britain: The Six and the First UK Application to the EEC (1997) und European Integration and the Cold War: Ostpolitik-Westpolitik\, 1965–1973 (2007\, Hg.). Außerdem ist er Co-Autor und Mitherausgeber der beiden Bände The\nEuropean Commission. History and Memories of an Institution\, die die Jahre 1973 bis 2000 umfassen (2014\, 2019). \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \n  \nHINWEIS: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung unter veranstaltungen@topographie.de (oder Telefon 030 254509-0) erforderlich.\nHierfür benötigen wir folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung): Vorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude\, also auch während der Veranstaltung\, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung per E-Mail oder Briefpost. Nur mit dieser Bestätigung ist ein Einlass möglich. \nBegrenzte Platzzahl. Bitte haben Sie Verständnis\, falls wir nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigen können. Die Veranstaltung wird ebenfalls als Livestream auf www.topographie.de/livestream übertragen.
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