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SUMMARY:ONLINE: Reforminitiativen. Aktuelle französische Vorschläge in historischer Perspektive
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Hélène Miard-Delacroix\, Universität Paris-Sorbonne \nModeration\nProf. Dr. Hartmut Kaelble\, Humboldt-Universität zu Berlin \n  \nMit einem dezidiert proeuropäischen Programm wurde im Mai 2017 der politische Neuling Emmanuel Macron zum französischen Staatspräsidenten gewählt. In den folgenden Monaten und Jahren plädierte er lautstark für eine Neubegründung der Europäischen Union in zahlreichen Bereichen. Die Anpassung an die Herausforderungen der Zeit bezeichnete er als »Initiative für Europa« und erntete damit Applaus sowie Kritik der europäischen Partner. Es ist nicht das erste Mal\, dass ein Gründungsmitglied wie Frankreich Reformen für Europa vorschlägt. Die Geschichte der europäischen Integration ist ein langer Weg von Verbesserungs- und Vertiefungsversuchen des schrittweise gemeinsam Erreichten.\nAusgehend von der Gegenwart wird der Vortrag in die Geschichte des europäischen Aufbaus zurückgehen und sich mit den Fragen der Inspiration\, des Kontexts und der Erfolgs- bzw. Misserfolgskonjunkturen der vielfältigen Reforminitiativen für Europa auseinandersetzen. In welchen Kräftekonstellationen entstanden Reforminitiativen? Womit hing die Durchsetzungsfähigkeit der Vorschläge zusammen? Stehen die neuesten französischen Initiativen in einer Kontinuität mit vergangenen Strategien? \nHélène Miard-Delacroix\, 1959 geboren\, ist Professorin für deutsche Zeitgeschichte und Kultur am Germanistischen Institut der Universität Sorbonne\, Paris. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Partenaires de choix? Le Chancelier Helmut Schmidt et la France (1993)\, Question nationale et nationalisme. Perceptions françaises d’une problématique allemande au début des années cinquante (2004)\,Deutsch-französische Geschichte 1963 bis in die Gegenwart. Im Zeichen der europäischen Einigung (2011)\, Willy Brandt (2013) und Von Erbfeinden zu guten Nachbarn. Ein deutsch-französischer Dialog (2019\, mit Andreas Wirsching). Für ihr Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. \nHartmut Kaelble\, 1940 geboren\, ist Professor em. für Sozialgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1998 bis 2009 war er Mitdirektor des Zentrums (später Berliner Kolleg) für vergleichende Geschichte Europas. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. des. Karoline Georg: »Warum schweigt die Welt?!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. des. Karoline Georg\n»Warum schweigt die Welt?!«\nHäftlinge im Berliner KZ Columbia-Haus 1933 – 1936. \n  \nDas Gestapo-Gefängnis Columbia-Haus wurde im Frühjahr 1933 von der SS in einer ehemaligen Militärarrestanstalt am Nordrand des Tempelhofer Feldes in Berlin eingerichtet. Ende 1934 wurde es der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) unterstellt und fortan als Konzentrationslager Columbia bezeichnet. Am 5. November 1936 – vor 84 Jahren – wurde es geschlossen. Das Gebäude wurde 1938 im Zuge der Errichtung des Flughafens Tempelhof abgerissen. \nIn der Zeit seines dreieinhalbjährigen Bestehens waren im Columbia-Haus 8.000 Männer inhaftiert. Eng an das Geheime Staatspolizeiamt angebunden\, wurden hier Kommunisten\, Sozialdemokraten\, Homosexuelle\, Juden\, Geistliche\, Künstler\, Zeugen Jehovas und andere\, die nicht in das nationalsozialistische Bild passten oder Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten\, inhaftiert und misshandelt. \nAuf der neuen Website der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand www.columbiahaus.de werden ab dem 5. November 2020 neben einer Einführung zur Geschichte des Columbia-Hauses zahlreiche Biografien ehemaliger Häftlinge des Gestapo-Gefängnisses und Konzentrationslagers präsentiert. Der Vortrag gibt einen Überblick zur Geschichte des Columbia-Hauses und stellt die neue Website anhand einiger biografischer Beispiele vor. \n  \nDr. des. Karoline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat über die jüdischen Häftlinge im Columbia-Haus promoviert. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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