    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTSTAMP:20260507T121347
CREATED:20210222T174448Z
LAST-MODIFIED:20210222T174448Z
UID:5767-1614106800-1614106800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-die-verfolgung-und-ermordung-der-juden-in-tarnow/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210226
DTEND;VALUE=DATE:20210227
DTSTAMP:20260507T121347
CREATED:20210215T121808Z
LAST-MODIFIED:20210216T162308Z
UID:5738-1614297600-1614383999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM (online als Videobeiträge) \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGedenkwort\nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nMerkwort\nDr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n  \nDie Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden. Stattdessen finden Sie ab 26. Februar 2021\, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse. \n  \n  \nInitiativkreis: \nAnne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Erzbistum Berlin\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210228T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210228T160000
DTSTAMP:20260507T121347
CREATED:20210215T105859Z
LAST-MODIFIED:20210223T132224Z
UID:5728-1614524400-1614528000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Virtuelle Führung für blinde Menschen durch die Ausstellung »Alles über Anne«
DESCRIPTION:In einer virtuellen Führung lernen blinde Menschen die Berliner Ausstellung »Alles über Anne« des Anne Frank Zentrums kennen. Dabei werden die Hintergründe der Ausstellungsgestaltung und die Inhalte der Ausstellung erläutert. \n  \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.\nDie Anmeldung ist bis Mittwoch\, 24.2.2021\, per E-Mail bei Giulia Tonelli möglich: tonelli [at] annefrank.de. \n  \nDie Teilnehmenden werden um eine Spende gebeten\, falls ihnen diese in der aktuellen Situation möglich ist. Das Anne Frank Zentrum hat durch die temporäre Ausstellungsschließung von März bis Mai\, das aktuell geringere Besucher*innen-Aufkommen sowie die Absage von Wanderausstellungen große finanzielle Ausfälle. \nMehr Informationen unter: www.annefrank.de/spenden-helfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/virtuelle-fuehrung-fuer-blinde-menschen-durch-die-ausstellung-alles-ueber-anne/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Anne Frank Zentrum":MAILTO:zentrum@annefrank.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210228T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210228T173000
DTSTAMP:20260507T121347
CREATED:20210215T110125Z
LAST-MODIFIED:20210223T132200Z
UID:5730-1614529800-1614533400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Virtuelle Führung in Leichter Sprache durch die Ausstellung »Alles über Anne«
DESCRIPTION:Dieser inklusive Rundgang durch die Ausstellung ist für Besucher*innen mit und ohne Lernschwierigkeiten und dauert etwa eine Stunde. \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 24.02.2021\, per E-Mail an Giulia Tonelli: tonelli [at] annefrank.de. \n  \nDie Teilnehmenden werden um eine Spende gebeten\, falls ihnen diese in der aktuellen Situation möglich ist. Das Anne Frank Zentrum hat durch die temporäre Ausstellungsschließung von März bis Mai\, das aktuell geringere Besucher*innen-Aufkommen sowie die Absage von Wanderausstellungen große finanzielle Ausfälle. \nMehr Informationen unter: www.annefrank.de/spenden-helfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/virtuelle-fuehrung-in-leichter-sprache-durch-die-ausstellung-alles-ueber-anne/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Anne Frank Zentrum":MAILTO:zentrum@annefrank.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR