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SUMMARY:15 Jahre Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit - online
DESCRIPTION:Begrüßung: \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nGrußworte: \nMaria Bering\, Ministerialdirektorin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa \nBogdan Bartnikowski\, Zeitzeuge \nWie geht es weiter? Die Auseinandersetzung mit der NS-Zwangsarbeit in den 2020er Jahren\nPodiumsdiskussion\nWelche Rolle wird oder soll das Thema NS-Zwangsarbeit zukünftig in Gedenkstätten\, Schulen oder in der Forschung spielen? Welchen Platz nimmt die Aufarbeitung des Themas Zwangsarbeit im Gesamtrahmen der Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein? Wie wird sich die Vermittlung des Themas in den kommenden Jahren ausgestalten? \nUnsere Podiumsgäste sind eingeladen\, ihre Sicht auf die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit für die Zukunft skizzieren. Dabei sollen gemeinsam Herausforderungen und mögliche Handlungsfelder diskutiert werden. \nPodium: \nDr. Andrea Despot\, Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“ \nDr. Irina Scherbakowa\, MEMORIAL Moskau \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora \nModeration: \nDr. Juliane Haubold-Stolle\, Stiftung Berliner Mauer \nhttps://us02web.zoom.us/j/88187089330?pwd=b2RWK203Q3JXQ3JmYmQ4ZnNqVHJSQT09 \n 
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SUMMARY:Erinnerungskultur im Wandel
DESCRIPTION:Wo steht die Gedenkstättenlandschaft in Brandenburg heute? Wie gelingt eine kritische Beschäftigung mit der Vergangenheit\, und was braucht das Erinnern in einer von Digitalisierung und tiefgreifenden Veränderungen geprägten Gegenwart? Welche Chancen bieten Medien wie Augmented und Extended Reality und wo liegen ihre Grenzen? Welche Rolle spielt bürgerschaftliches Engagement? \n\nDiskussionsteilnehmer\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDr. Kurt Winkler\, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nBettina Loppe\, Projektleitung des Site Specific Augmented Storytelling Lab\, das narrative Möglichkeiten von interaktiven digitalen Technologien\, insbesondere Augmented und Extended Reality\, für Museen auslotet\nRainer Bauer\, Mitbegründer der AG „Verlorener Transport“ in Bad Liebenwerda\, die sich mit der Geschichte des letzten Evakuierungszuges jüdischer Geiseln aus dem KZ Bergen-Belsen beschäftigt\nPer Leo\, Historiker und Schriftsteller\, hat sich in mehreren Büchern mit der Geschichte und dem Nachleben des Nationalsozialismus auseinandergesetzt \nModeration\nHarald Asel\, Redakteur\, Autor und Moderator der Sendung „Das Forum“ beim Inforadio des rbb \nEintritt: 3 EUR \nDie Veranstaltung ist bisher vor Ort im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte geplant. Sollte es Änderungen aufgrund der Pandemiesituation geben\, finden sie dazu aktuelle Informatione auf der Seite des HBPG. \n\nKontakt\n\nAdresse\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nKutschstall | Am Neuen Markt 9 | 14467 Potsdam\nE-Mail\nkasse@gesellschaft-Kultur-geschichte.de\nTelefon\n0331 620 85-50
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SUMMARY:Sonderausstellung »VERGESSENE OPFER«
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 zeigt das Internationale Forschungszentrum für den Zweiten Weltkrieg Maribor eine Ausstellung über die sowjetischen Kriegsgefangenen. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Slowenien Borut Pahor. \nBis Kriegsende nahm die Wehrmacht etwa 5\,7 Millionen Soldaten und Soldatinnen der Roten Armee gefangen. Von ihnen starben 3\,3 Millionen. Damit sind sie eine der größten Opfergruppen deutscher Massenverbrechen. \nDie Ausstellung „VERGESSENE OPFER“ aus Maribor zeigt Fotos und Dokumente über den Transport und das Leiden dieser lange missachteten\, wenn nicht gar vergessenen Opfer in den vielen\, von der Wehrmacht errichteten Kriegsgefangenenlagern in der Sowjetunion\, in Deutschland\, aber auch in anderen Ländern wie in Slowenien. \nAuf ihrem Weg durch Europa wird die Ausstellung in Bergen-Belsen und Berlin Halt machen\, bevor sie sich zur letzten Station im slowenischen Maribor begibt. Auch hier befand sich eines der Lager für sowjetische Kriegsgefangene\, das Stalag XVIII D (306). In Maribor wird die Ausstellung Teil der Dauerausstellung des dortigen Museums werden. \nKooperationspartner des Internationalen Forschungszentrums für den Zweiten Weltkrieg Maribor sind bei dieser Ausstellung die Gedenkstätte Bergen-Belsen\, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst\, das Museum des Sieges\, Moskau\, die Botschaft der Republik Slowenien in Deutschland und die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien. \nDie Ausstellung ist deutschsprachig. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.
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LOCATION:Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst\, Zwieseler Straße 4\, Berlin\, 10318
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SUMMARY:Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto | Marek Edelman … I była miłość w getcie
DESCRIPTION:Podiumsgespräch zum Film mit: \nJolanta Dylewska\, Warschau\, und Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream: www.topographie.de/livestream/\nEine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich. \nGemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin im Rahmen von FilmPOLSKA 2021 \nDer Film „Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto” (Spielfilm\, Polen/Deutschland 2019\,80 Minuten\, Regie: Jolanta Dylewska) ist vom 26. August bis zum 1. September 2021 zu sehen unter: vimeo.com/showcase/8710867 (Passwort: LOVE_STdT0821). Die Veröffentlichung des Links inkl. Passwort auf anderen medialen Wegen\, Plattformen oder in sozialen Netzwerken ist untersagt.\nDer Film wird am 31. August 2021\, 20.30 Uhr\, im Rahmen von filmPOLSKA 2021 auch im Bundesplatz-Kino gezeigt.  \nMarek Edelman (1919–2009) war einer der Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto und einer der letzten Überlebenden des Ghettos. Der Film zeigt längere Ausschnitte aus einem Interview\, das Jolanta Dylewska mit ihm kurz vor seinem Tod geführt hat. Besonders wichtig war ihm\, Geschichten von Liebe und Zuneigung zu erzählen\, die er im Ghetto miterlebt oder von denen er gehört hatte. Darüber hinaus kombiniert die Regisseurin Archivmaterial mit fiktionalen Szenen\, die sich auf die Erzählungen von Edelman beziehen. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Agnieszka Holland und Andrzej Wajda. Inspiriert wurde Dylewska durch das Buch Die Liebe im Ghetto (2009) von Marek Edelman und Paula Sawicka. \nJolanta Dylewska\, 1958 geboren\, ist Professorin an der Filmhochschule Łódź\, wo sie Regie und Kamera studierte\, sowie Professorin an der Filmakademie Baden-Würt-temberg in Ludwigsburg. Viele ihrer Dokumentarfilme wurden preisgekrönt\, darunter der Film Chronik des Aufstandes im Warschauer Ghetto nach Marek Edelman (1994). \nStefanie Schüler-Springorum\, 1962 geboren\, ist Professorin an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung.
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