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SUMMARY:„Wir haben uns in einem offenen Dachstuhl versteckt”. Zeitzeugenberichte über die Verfolgung und Ermordung jüdischer Familien in Tarnów 1939–1945
DESCRIPTION:Vorträge: Dr. Margit Berner\, Wien\, und Dr. Ulrich Baumann\, Berlin\nLesung: Daria Lik und Marlon Frank (beide Berlin)\nModeration: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów” \n(Gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Virtuelles Gedenken für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 77. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2022 um 16 Uhr auf den Facebook Seiten und auf der Gedenkseite zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma/\nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n \nAnsprachen: \nLona Strauss-Dreißig\, Holocaust-Überlebende \nHelge Lindh\, Mitglied des Bundestages \nDotschy Reinhardt\, Vorsitzende des Landesrates deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg\n\nUm 18 Uhr lädt das Bildungsforum gegen Antiziganismus zu einem Gespräch zu Kämpfen um Erinnerung und Anerkennung als Teil der Bürgerrechtsarbeit ein. Diana Bastian\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Saarland und Jacques Delfeld\, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz\, geben Einblicke in die Arbeit der Bürgerrechtsbewegung und den Stellenwert der Erinnerungskultur heute. Die Veranstaltung findet über Zoom statt und kann auf der Facebook-Seite des Bildungsforums im Stream verfolgt werden.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:27. Januar 2022 – Stilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Bundespräsident Roman Herzog (1934–2017) erklärte vor 26 Jahren den 27. Januar\, den Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945\, zum nationalen Gedenktag. Das gemeinsame Erinnern an diesem Tag soll die verfolgten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus würdigen und ein Zeichen gegen Antisemitismus\, Antiziganismus\, Homophobie und jedweden gruppenbezogenen Rassismus in der Gegenwart setzen! \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird zusammen mit Initiatoren\, Partnern\, Unterstützern und Wegbegleitern an den von ihr betreuten Denkmälern aller Opfer des nationalsozialistischen Terrors still gedenken. \nUm größere Zusammenkünfte zu vermeiden\, laden wir dazu ein\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen oder Kerzen aufzustellen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus\nDonnerstag\, 27. Januar 2022\, ganztägig am: \n\n\n\n\n\n\n\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin\nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Veröffentlichung eines Kurzfilms zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen veröffentlichtum 11.00 Uhr in Kooperation mit dem Landtag Brandenburg einen Film auf ihrem YouTube-Kanal\, der in Zusammenarbeit der Künstlerin Renee van Bavel mit Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Schülerinnen des Gymnasiums Panketal entstanden ist. In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt des Gedenkens auf den luxemburgischen Opfern des Konzentrationslagers Sachsenhausen.
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SUMMARY:Online-Vortrag und Gespräch zur Ausstellung „Between SHADE and DARKNESS. Schicksal der Juden Luxemburgs 1940-1945“
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Between SHADE and DARKNESS“ des luxemburgischen Musée National de la Résistance et des Droits Humains thematisiert die Verfolgung der Jüdinnen und Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945. Die Besetzung des Großherzogtums durch NS-Deutschland verschärfte die Ausgrenzung der dort lebenden jüdischen Bevölkerung. Sie führte schließlich zu Deportationen hunderter Menschen in die Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Osteuropa. Die Ausstellung erzählt individuelle Geschichten der Verfolgten. Sie wirft einen Blick auf Menschen und Organisationen in Luxemburg\, die Jüdinnen und Juden zur Flucht geholfen haben. Sie geht aber auch auf die verantwortlichen Täter und den schwierigen Umgang Luxemburgs mit der eigenen Rolle in der Shoah nach 1945 ein. \nNach einer Begrüßung von Agnes Ohm (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen) und Frank Schroeder (Musée National de la Résistance et des Droits Humains) stellen Elisabeth Hoffmann und Jérôme Courtoy das Ausstellungsprojekt vor. Anschließend folgt eine Publikumsdiskussion\, moderiert von Katrin Grüber (Förderverein der Gedenkstätte Sachsenhausen). \nAnmeldungen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Till Strätz \n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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