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SUMMARY:Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte
DESCRIPTION:Grußwort: Kai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage\nBuchpräsentation: Jürgen Gückel\, Journalist und Autor\, Stederdorf bei Peine\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nAls Führer der SS-Wachmannschaften wurde Friedrich Hartjenstein (1905–1954) im September 1942 nach Auschwitz versetzt. Von November 1943 bis Mai 1944 war er Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau\, danach Kommandant des Lagers Natzweiler-Struthof im Elsass. 1939 hatte der Berufssoldat von der Wehrmacht zur Waffen-SS gewechselt und fortan am Krieg gegen Polen und die Sowjetunion teilgenommen. Nach Kriegsende wurde Hartjenstein in mehreren Prozessen britischer und französischer Militärgerichte insgesamt dreimal zum Tode verurteilt. Kurz vor seinem Tod 1954 begnadigte ihn der französische Staatspräsident\, nachdem Hartjenstein alle gegen ihn verhängten Urteile anerkannt hatte.\nIn seinem Buch Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte (2021) rekonstruiert Jürgen Gückel den Lebensweg des im niedersächsischen Peine geborenen KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein. Einbezogen sind die Forschungen des Großneffen Werner H. zum Leben seines Großonkels „Fritz” und dessen Verstrickungen in die nationalsozialistischen Verbrechen.
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SUMMARY:Das Erbe des Nationalsozialismus Über den Umgang der evangelischen Kirchen nach 1945 mit Kirchenbauten und Kirchenkunst aus der NS-Zeit
DESCRIPTION:ALS LIVESTREAM unter \nwww.gdw-berlin.de/livestream \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nDie laufende Ausstellung Neue Anfänge nach 1945? soll auch zur Diskussion über den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in anderen Landeskirchen anregen.\nEntgegen gängigen Vorstellungen wurden auch in der NS-Zeit Kirchen gebaut und kirchliche Kunst produziert. Wie ging die evangelische Kirche mit diesem Erbe um? Beate Rossié führt mit einem Impulsvortrag ein\, anschließend diskutieren Sie und Marion Gardei darüber. Pfarrerin Marion Gardei ist die Beauftragte für Erinnerungskultur und Antisemitismusbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.\nBeate Rossié ist Kunsthistorikerin in Berlin. Sie wurde 2020 mit einer Arbeit zum Thema an der TU Berlin promoviert. Ihre Studie „Kirchenbau in Berlin 1933 – 1945. Architektur – Kunst – Umgestaltung“ (470 S. mit zahlreichen Abbildungen\, 36\,00 €)erscheint im Februar 2022 im Lukas Verlag. \n 
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