    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220407
DTEND;VALUE=DATE:20220502
DTSTAMP:20260506T200035
CREATED:20220401T090714Z
LAST-MODIFIED:20220401T090714Z
UID:6255-1649289600-1651449599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ROMADAY 2022 – Still Hope in Paradise?
DESCRIPTION:Vor 51 Jahren wurden am 8. April 1971 durch den Ersten Welt-Roma-Kongress in Orpington bei London die Grundlagen der weltweiten Emanzipationsbewegung von Roma gelegt. Die Menschenrechts- und Gleichberechtigungskämpfe tragen nach Jahrzehnten harter Arbeit Früchte: Die Situation von Roma\, Sinti\, People of Color\, queeren und anderen unterdrückten Menschen war vermutlich noch nie besser. Und dennoch ist die Situation von Menschen\, die als »anders« stigmatisiert werden\, nach wie vor allerorts katastrophal. Zu alten Bedrohungen kommen neue Gefahren … \nDie Ausstellung und das begleitende Programm aus Performances\, Vorträgen\, Diskussionen\, Filmaufführungen und Konzerten beschäftigen sich insbesondere: \n\nmit dem intersektionalen Charakter der Unterdrückung und der Rolle des Feminismus und der queeren Bewegung bei dem Erkämpfen des Paradieses\,\nmit der sozialen Ungleichheit\, der wirtschaftlichen Ausbeutung und deren postkolonialen\, geopolitischen Dimensionen\, die durch Globalisierung\, Digitalisierung und Nutzung moderner Technologien verstärkt werden\,\nmit der Geschichte der künstlerisch-politischen Selbstrepräsentation von Roma\, Sinti und anderen marginalisierten Gruppen und mit künstlerischen Utopien\, mit denen man dem Zukunftspessimismus begegnen kann.\n\nDas vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich hier: https://romaday.info/ \nEin Projekt von RomaTrial e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/romaday-2022-still-hope-in-paradise/
ORGANIZER;CN="RomaTrial e.V.":MAILTO:info@romatrial.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220414T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220414T180000
DTSTAMP:20260506T200035
CREATED:20220309T115800Z
LAST-MODIFIED:20220309T115800Z
UID:6232-1649959200-1649959200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Hans Grundig. Tiere und Menschen"
DESCRIPTION:Der Maler und Grafiker Hans Grundig wird am 19. Februar 1901 in Dresden geboren. 1928 heiratet er die Malerin und Grafikerin Lea Langer\, die jüdischer Herkunft ist. \nHans und Lea Grundig sind in der Kommunistischen Partei (KPD) aktiv\, dies spiegelt sich auch in ihrer proletarisch-revolutionären Kunst. Ab 1933 werden beide verfolgt und immer wieder verhaftet. 1934 wird Hans Grundig von den Nationalsozialisten mit einem Berufsverbot belegt. Trotzdem malt Grundig weiter\, einige seine Bilder werden konfisziert und in der NS-Propagandaausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. \n1940 wird Hans Grundig im KZ Sachsenhausen interniert\, wo er zur Zwangsarbeit in verschiedenen Arbeitskommandos eingesetzt wird. Im September 1944 meldet er sich zu einer sogenannten Sondereinheit\, drei Monate später läuft er zur Roten Armee über. \nNach dem Kriegsende hat Grundig viele Ausstellungen\, ab 1946 ist er Professor und Rektor der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der realistischen deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung zeigt 60 Radierungen und Skizzen von Hans und Lea Grundig aus den Jahren 1933 bis 1938. In dieser Zeit nahm Hans Grundig in fantastischer Verfremdung\, oft auch in Tieranalogien\, Stellung zum politischen Geschehen in Deutschland. \nDie Ausstellung ist bis zum 15. Juni 2022 im Neuen Museum der Gedenkstätte Sachsenhausen zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 14. April 2022 um 18 Uhr statt. Anmeldungen bitte an straetz@stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nNeues Museum \n\nKontakt\n\nE-Mail: straetz@stiftung-bg.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-hans-grundig-tiere-und-menschen/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
END:VCALENDAR