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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield\n„Der 20. Juli 1932: Eine verpasste Chance zur Rettung der Weimarer Republik?“\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022 \n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:Barcamp “Erinnerung und Digitales"
DESCRIPTION:Was ist das RememBarcamp? \nBarcamps sind ein Veranstaltungsformat\, bei dem die Teilnehmenden im gegenseitigen Austausch voneinander lernen. Im Vorfeld angebotene Sessions\, aber vor allem spontane Ideen werden auf dem Barcamp je nach Interesse der Teilnehmenden angeboten\, angenommen und durchgeführt. Ein niedrigschwelliger Austausch und intensive Gespräche finden in kollegialer Runde statt. Ein Barcamp bietet die Möglichkeit\, frei und spontan über Themen\, die die Community bewegen\, rund um Geschichte und die Arbeit an und mit Gedenkstätten zu diskutieren. Schwerpunkt ist die Arbeit an und mit Gedenkstätten unter besonderer Berücksichtigung der digitalen Sichtbarkeit. Abgerundet wird das RememBarcamp durch ein Begleitprogramm zum Kennenlernen des Tagungsortes. \nGedenkstättenmitarbeitende und das RememBarcamp \nDie Digitalisierung unserer Lebenswelt führte auch zu Veränderungen in der Kommunikation\, Sichtbarkeit und Bildungsarbeit der Gedenkstätten. Längst sind Gedenkstätten Akteurinnen der digitalen Transformation\, Bildungsarbeit zur NS-Verfolgung nutzt sowohl dialogische als auch digitale Mittel. Das RememBarcamp fragt nach dem Verhältnis von digitalen Innovationen der Erinnerungskultur und der Arbeit von Gedenkstätten. \nWir sind mittendrin. Wie machen wir jetzt weiter? \nWo haben sich digitale und virtuelle Ansätze bereits etabliert? Wo gibt es neue Formen der Erinnerung? Welche Formate werden angenommen\, wo haben Angebote wenig Mehrwert und sind austauschbar? Was macht die Digitalisierung mit den Mitarbeitenden? Wie muss sich die Mitarbeitendenstruktur künftig mit der Digitalisierung unserer Lebenswelt und damit mit den einhergehenden neu geforderten Kenntnissen verändern? Wer sind unsere Follower:innen\, wer nutzt unsere digitalen Angebote? Wo sind die Grenzen der Digitalisierung im Bereich der Erinnerungskultur? Wie verändert sich Erinnerungskultur? Wo gibt es Stolperfallen im Bereich der Bildrechte und datenschutzrechtlichen Vorgaben? Welcher Ethik fühlen wir uns verpflichtet? \nWir freuen uns auf den Austausch und laden zum Mitmachen ein! \nWann: 15./16. Juli 2022 \nWo: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg Havel \nKosten: Selbstkostenpreis: Kosten für Übernachtung in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück und Verpflegung: 56 Euro; Kosten ohne Übernachtung: 12 Euro pro Tag \nAnmeldung: ab sofort möglich unter: veranstaltungen@ravensbrueck.de \nWir freuen uns über Themenvorschläge vorab: https://sbgstiftung-my.sharepoint.com/:x:/g/personal/thalheim_sbgstiftung_onmicrosoft_com/EaJZP-k653VDi5JOfUV7hOUBevEoqNOSP6JnVwuxNP29TQ?e=EEYfm7 \nEine Veranstaltung der Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal\, Digital Humanities\, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\, dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin\, der KZ-Gedenkstätte Dachau\, den Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht in Osnabrück
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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