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SUMMARY:Albert Speer. Das Ende einer Legende
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jörn Düwel\, Hamburg\, Dr. Isabell Trommer\, Hamburg\, und Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Weimar \nModeration: Dr. Martina Christmeier\, Nürnberg \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nNach der Entlassung aus dem alliierten Militärgefängnis in Berlin-Spandau 1966 war Albert Speer (1905–1981) bis zu seinem Tod in der Öffentlichkeit als Zeitzeuge präsent und betätigte sich in der Bundesrepublik Deutschland als Entlastungszeuge. Seine Erinnerungen (1969) und Spandauer Tagebücher (1975)\, in denen er sich als unpolitischer Fachmann und verführter Bürger darstellte\, wurden zu internationalen Bestsellern. Heute ist durch die historische Forschung offengelegt\, dass Speer einer der Hauptverbrecher im nationalsozialistischen Herrschaftssystem war.\nIm Podiumsgespräch werden die „zweite Karriere” Speers in der Nachkriegszeit sowie seine Falschdarstellungen und Rechtfertigungsstrategien diskutiert. Gefragt wird auch nach dem Wandel der öffentlichen Wahrnehmung Speers von den 1960er Jahren bis heute. Welche Rolle spielten damalige gesellschaftspolitische Debatten\, die einer kritischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit entgegenstanden? Welche Fragen stellen sich heute? \nJörn Düwel\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der HafenCity Universität Hamburg. Er ist Mitverfasser des Bandes Baukunst und Nationalsozialismus (2015). In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Ist Speer ein unpolitischer Architekt? \nIsabell Trommer\, 1985 geboren\, ist Geschäftsführerin des Verlags Hamburger Edition. Sie wurde 2015 mit der Studie Rechtfertigung und Entlastung. Albert Speer in der Bundesrepublik promoviert.  In der Ausstellung beantwortet sie die Frage: Wie wird Speer in der Bundesrepublik wahrgenommen? \nJens-Christian Wagner\, 1966 geboren\, ist Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Welche Rolle spielt Speer beim Einsatz von Zwangsarbeitern? \nMartina Christmeier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg und Kuratorin der Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 8. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenk.Feier zum 80. Jahrestag der Mordaktion gegen die Homosexuellen
DESCRIPTION:Was? Mit der Gedenk.Feier für die Opfer der Mordaktion gegen die Homosexuellen im KZ-Außenlager Klinkerwerk möchten wir an die Geschehnisse erinnern und der Toten gedenken. Es spricht u.a. der Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\, Dik de Boef. \nWir wollen aber auch das queere Leben feiern und laden queere Künstler:innen zu einer Open Stage ein. \nMehr Details zum Programm folgen in Kürze \n  \nWo? Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \nDer Gedenkort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Außenlagers unmittelbar an der Lehnitzschleuse.\nAnfahrt: B 273 Richtung Bernau\, hinter der Brücke über den Oder-Havel-Kanal links in die Straße „Lehnitzschleuse“ abbiegen. \nAb voraussichtlich 12:30 Uhr fährt ein Shuttle-Bus vom U-Bahnhof Nollendorfplatz über den Bahnhof Oranienburg (Ankunft 13:15-13:30 Uhr) und ab 17.30 Uhr wieder zurück nach Berlin. Genauere Infos zum Shuttle folgen noch. \nZugverbindungen ab Berlin: S-Bahn-Linie S1 (Richtung Oranienburg); Regio RE 5 (Richtung Rostock/Stralsund); Regio RE 12 (Richtung Templin) \n\nAnmeldungen von Kränzen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n  \nIn Kooperation mit:  \nQueeres Brandenburg Landeskoordinierungsstelle \nKommunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg e.V. \nLesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg \nGesprächskreis Homosexualität der ev. Adventkirche Berlin-Prenzlauer Berg \nSchwuZ Berlin \nteddyaward.tv
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LOCATION:Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, Oranienburg\, 16515\, Deutschland
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