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SUMMARY:Rachela Auerbach: Schriften aus dem Warschauer Ghetto
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Berlin \nLesung: Eva Gerngroß und Marlon Frank\, beide Berlin\nModeration: Andreas Mix\, Stiftung Topographie des Terrors \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nRachela Auerbach (1899–1976)\, im galizischen Łanowce geboren\, studierte in den 1920er Jahren in Lwów Psychologie und Geschichte. Anschließend lebte sie als Journalistin in Warschau. In dem 1940 dort von den deutschen Besatzern errichteten Ghetto leitete Rachela Auerbach die Suppenküche und arbeitete auch für das Untergrundarchiv von Emanuel Ringelblum. In einem Versteck überlebte sie die Zeit der Deportationen. Im März 1943 konnte sie das Ghetto verlassen.\nDer soeben erschienene Band Rachela Auerbach. Schriften aus dem Warschauer Ghetto (2022)\, bearbeitet von Karolina Szymaniak und aus dem Polnischen übersetzt von Sandra Ewers\, versammelt ein Tagebuch Auerbachs\, verschiedene Notizen\, u.a. die „Monografie einer Volksküche”\, und einen Brief an ihren Neffen. In seinem Vortrag gibt Stephan Lehnstaedt einen Überblick über die Geschichte des Warschauer Ghettos und den Lebensweg von Rachela Auerbach\, die zur ersten Generation der Holocaustforschung zählt. Eva Gerngroß und Marlon Frank lesen Auszüge aus dem Tagebuch. \nStephan Lehnstaedt\, 1980 geboren\, ist Professor für Holocaust-Studien und jüdische Studien am Touro College Berlin. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Okkupation im Osten. Besatzeralltag in Warschau und Minsk 1939–1944 (2010)\, Der Kern des Holocaust. Bełżec\, Sobibór\, Treblinka und die Aktion Reinhardt (2017) und Schuld ohne Sühne? Deutschland und die Verbrechen in Polen im Zweiten Weltkrieg (2021\, Hg.). \nEva Gerngroß\, 1999 geboren\, und Marlon Frank\, 1996 geboren\, sind Schauspiel­studierende an der Universität der Künste Berlin. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 6. Oktober:\nveranstaltungen@topographie.de 
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SUMMARY:»THE UNKNOWN ORIGINS OF NAZI MASS KILLING IDEAS AND METHODS« – LECTURE / VORTRAG
DESCRIPTION:Im Gegensatz zur gängigen Meinung waren Massentötungen mit Gas keine Erfindung der Nationalsozialisten. Cameron Munro\, der das Thema seit einigen Jahren erforscht\, hat bemerkenswerte und verstörende Funde gemacht\, die bis in die Antike zurückreichen. \nContrary to conventional wisdom\, mass killing with poisoned gas was not invented by the Nazis\, nor even the Germans. Cameron Munro\, who has been researching this field for some years\, has uncovered many of the origins and unsettling uses of such methods and ideas\, some of which can be traced back to ancient times. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas\n\nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\nDiskussion \nUm Anmeldung bis 12. Oktober 2022 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Bitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! \nVeranstalter: Tiergarten4Association e.V. mit Stiftung Denkmal
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Buchvorstellung: Wir verstehen nicht\, was geschieht
DESCRIPTION:Lew und Swetlana haben ein Leben gelebt\, das im Nachhinein unmöglich erscheint. Eine Revolution\, zwei Terrorregime – danach eine lange\, erfüllte Beziehung. Ein junger Historiker aus Deutschland\, Alexander List\, sucht den bereits betagten Lew Mischenko in Moskau auf. Er will ihn interviewen und mehr über Menschen erfahren\, die den Gulag überlebt haben\, und über ihre Lieben\, ihre Freundschaften\, aber auch ihre Traumata.\nDer Roman »Wir verstehen nicht\, was geschieht« folgt den Lebensspuren mehrerer realer Personen\, im Zentrum steht der Physiker Lew Mischenko. Während seiner Haftzeit im Gulag schrieben er und seine Frau Swetlana einander Briefe. Diese will Mischenko dem Historiker List überlassen – unter der Bedingung\, dass er mit ihm nach Petschora reist\, hoch oben im russischen Norden\, wo Mischenko neun Jahre im Lager verbrachte und wo ein Freund\, Jakow Israelitsch\, auf ihn wartet. \nUm Anmeldung per Mail wird gebeten: veranstaltungen@ghwk.de \nEintritt frei – wir freuen uns über Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. \nhttps://www.ghwk.de/de/termine/termin/buchvorstellung-wir-verstehen-nicht-was-geschieht \n  \n\n 
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