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SUMMARY:SAVE THE DATE – Animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti und Roma – ein Premierenabend
DESCRIPTION:Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland\, Österreich\, Tschechien\, Polen\, Serbien und Russland. \nNeun Erzählungen über Massenmord an Babys und Kindern\, an Männern\, Frauen und alten Menschen; in Gaskammern\, durch Massenerschießungen und im Kinderkrankenhaus. \nNeun Geschichten des Widerstands und der Selbstbehauptung\, des Zusammenhalts und des Zurückfindens ins Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober 2022 produzierten RomaTrial e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas neun animierte Kurzfilme. Es sind die Geschichten Ermordeter und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Sinti und Roma. Diese neun Filmkunstwerke wurden in einem jeweils individuellen erzählerischen und visuellen Stil durch Kunstschaffende unterschiedlichster Disziplinen und Herkünfte erstellt. \nMit dem Premierenabend startet am 24. Oktober 2022 das sechste Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, das bis zum 30. Oktober im Kino Babylon stattfindet. Der Schwerpunkt des Festivals liegt mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma Europas auf Erinnerungskultur(en). \nGleichzeitig sind die neun Kurzfilme in einer ergänzenden Freiluftausstellung am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas dauerhaft zugänglich. \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur und Medien) und Dr. Klaus Lederer (Bürgermeister von Berlin sowie Senator für Kultur und Europa) eröffnet. Daran schließt sich eine kurze Einführung durch Hamze Bytyçi (Vorsitzender von RomaTrial e. V. und Künstlerischer Leiter des Filmfestivals)\, Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal) und Lisa Smith (Co-Kuratorin des Filmfestivals) an. Es folgen die Vorführung der neun Filme und Gespräche mit Beteiligten. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Wochen und sind unter www.akedikhea.com sowie unter www.stiftung-denkmal.de zu finden. \n_______________ \nDas Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA? wird aus Mitteln der Spartenoffenen Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
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SUMMARY:Schirach. Eine Generation zwischen Goethe und Hitler
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb\, Wien\nModeration: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze) \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 20. Oktober: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:Katrin Reichelt: Von der Unmöglichkeit\, die richtige Entscheidung zu treffen. Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Litauen 1941 – 1944
DESCRIPTION:Als die deutsche Wehrmacht Litauen im Juni 1941 Litauen besetzte\, folgten ihr die Mordkommandos der Sicherheitspolizei und des SD unmittelbar. Die Massaker an den Juden wurden in aller Öffentlichkeit durchgeführt. Während ein Teil der Landesbevölkerung mit den deutschen Besatzern kollaborierte und ein anderer Teil unbeteiligt blieb\, gab es eine Reihe nichtjüdischer Einwohner Litauens\, die sich den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung entgegenstellten und Leben retteten. \nIn diesem Band der Gedenkstätte Stille Helden wird in zwölf Geschichten von Hilfsbereitschaft\, Kompromissen und Opferbereitschaft bis zur Selbstaufgabe berichtet. Dazu gehören die des japanischen Konsuls Chiune Sugihara\, der ohne Zustimmung seiner Regierung Visa für Verfolgte ausstellte\, und auch die des deutschen Majors Karl Plagge und des österreichischen Feldwebels Anton Schmid\, die jeweils in ihrem eigenen Rahmen agierten. Doch in den meisten Fällen waren es litauische Frauen und Männer\, die Wege\, Orte\, Kanäle und Informationsmöglichkeiten schufen. Die Gefahr\, entdeckt zu werden\, war allgegenwärtig und bedeutete vielfach den Tod für die Beteiligten. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream   \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Oktober 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit \n(u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n  \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
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