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SUMMARY:„Beschwerliches Erinnern“ – Zur Entwicklungsgeschichte der Gedenkstätten Bergen-Belsen und Haus der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Während Bergen-Belsen bereits 1952 zur Gedenkstätte umgestaltet wurde – allerdings jahrzehntelang ohne Personal auskommen musste –\, dauerte es weitere 40 Jahre bis 1992 in der Villa am Wannsee eine Gedenk- und Bildungsstätte eingerichtet wurde. \nGeneriert sich diese Ungleichzeitigkeit aus ihrer Zuschreibung als sogenannter Opfer- bzw. Täterort? Wie fügt sich die Geschichte beider Gedenkstätten in die Entwicklung der Erinnerungskultur in Deutschland ein? Welche Aufgaben müssen Gedenkstätten – ungeachtet der jeweils dominierenden Perspektive – wahrnehmen? \nDiesen und weiteren Fragen möchten wir in der Veranstaltung aus Anlass des 70. Jahrestages des Bestehens der Gedenkstätte Bergen-Belsen und des 30. Jahrestages des Bestehens der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz nachgehen. \nProgramm: \nGrußworte \n\nDr. Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa)\nGrant Hendrik Tonne (Niedersächsischer Kultusminister)\n\nVortrag \n\nDr. Elke Gryglewski (Leiterin Gedenkstätte Bergen-Belsen\, Geschäftsführerin Stiftung nds. Gedenkstätten)\nDeborah Hartmann (Direktorin Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\n\nDiskussion \nmit Prof. Dr. Michael Wildt (Beiratsvorsitzender der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \n  \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 1. November 2022: veranstaltungen[at]ghwk.de \n  \nEine Kooperationsveranstaltung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, der Gedenkstätte Bergen-Belsen und der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund \n\n  \nDer Eintritt ist frei. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 1. November 2022: veranstaltungen@ghwk.de \n 
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SUMMARY:Blind. Untergetaucht.
DESCRIPTION:Begrüßung: Sebastian Schlingheider\, Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort: Martina Wiemers\, Deutsche Hörfilm gGmbH\, Berlin \nEinführung und Moderation: Dr. Karoline Georg\, Berlin \nBraille-Lesung mit: Christel Jung\, Silja Korn\, Wolfgang Schmidt-Block und Christian Spremberg (alle Berlin) \n  \nEintritt frei \n„Geliebte Kinder”\, beginnt der lange letzte Brief\, den das jüdische Ehepaar Frey – er blind\, sie sehend – im April und Mai 1942 an die beiden emigrierten Töchter schreibt. Erich und Elsbeth\, beide über 50 Jahre alt\, berichten darin über ihren Alltag unter Entrechtung und Verfolgung durch den NS-Staat und über die drohende Deportation. Im März 1943 konnte das Ehepaar Frey mit Unterstützung von Otto Weidt und seiner Blindenwerkstatt untertauchen. Anfang April 1944 entdeckte die Gestapo durch Verrat ihr letztes Versteck. Erich und Elsbeth Frey wurden deportiert und in Auschwitz ermordet.\nAuf der Basis des 2019 erschienenen Buchs von Kurt Schilde „Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.” Der Bericht von Erich und Elsbeth Frey an ihre ausgewanderten Töchter (1942) führt Karoline Georg in die Geschichte des Ehepaars Frey ein. Ausgewählte Passagen des Berichts werden von blinden Braille-Vorlesern vorgetragen. Idee und Konzept der Lesung wurden von der seit 2021 bestehenden Arbeitsgruppe „Weidt/Frey” der Deutschen Hörfilm gGmbH entwickelt. \nChristel Jung ist Stenotypistin und Redakteurin für Braille-Medien. Sie nimmt vielfältige Aufgaben in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe wahr. \nSilja Korn ist die erste blinde Erzieherin in Deutschland. Sie ist Kinderbuchautorin\, malt\, fotografiert\, spielt Theater und ist als Redakteurin für Audiodeskription tätig. \nWolfgang Schmidt-Block ist Verwaltungsjurist. Er ist in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe tätig und Mitherausgeber der Monographie Blinde unterm Hakenkreuz. Erkennen\, Trauern\, Begegnen (1991). \nChristian Spremberg ist Radiomoderator\, Braille-Leser und -Vorleser\, u.a. für Rimini Protokoll in Karl Marx: Das Kapital\, Erster Band mit rund 100 Vorstellungen weltweit. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stif-tung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Leiterin der historisch-politischen Bildungsarbeit im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 3. November: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome in Oranienburg
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen\, die Stadt Oranienburg und die jüdische und christlichen Gemeinden Oranienburgs laden zum Gedenken an die Novemberpogrome in Oranienburg ein. \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 setzten Nationalsozialisten und ihre Helfer in ganz Deutschland vor aller Augen Synagogen in Brand. Sie misshandelten jüdische Bürgerinnen und Bürger und demolierten deren Geschäfte und Wohnungen. Während und unmittelbar in Folge der Ausschreitungen kamen weit über 1.300 Jüdinnen und Juden zu Tode. \nAuch in Oranienburg zogen Schlägertrupps los\, um Wohnungen und Geschäfte von Jüdinnen und Juden anzugreifen und zu zerstören. Sie schändeten Gräber auf dem jüdischen Friedhof und verwüsteten das jüdische Bethaus in der Havelstraße\, das später geschlossen und zwangsverkauft wurde. Zudem verschleppten die Nationalsozialisten in den Tagen nach den Pogromen 27.000 jüdische Männer in Konzentrationslager. Über 6.300 von ihnen wurden nach Oranienburg ins KZ Sachsenhausen gebracht. Mindestens 65 überlebten die Lagerhaft nicht. \nDetails zum Ablauf der Gedenkveranstaltung folgen. \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:„Es ist wichtig\, dass man daraus lernt“
DESCRIPTION:Kritische Reflexionen zur Bildung gegen Antisemitismus\nFachtag mit und in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n\n\nAntisemitische Gewalt ist auch im postnationalsozialistischen Deutschland weit verbreitet. Antisemitismuskritische Bildung ist aufgefordert\, unterschiedlichen Erscheinungsformen von Antisemitismus in einer pluralen Gesellschaft zu begegnen. Aktuelle Kritiken aus Bildungsarbeit und Wissenschaft geben dabei Anlass zur Reflexion. Sind Bildungsansätze gegen Antisemitismus an die diverse und digitale Gesellschaft angepasst? Wie nehmen sie Bezug auf die Lebenswelten junger Menschen? Wie gelingt die Einübung von Antisemitismuskritik und wo werden antisemitismusrelevante Wissensbestände unreflektiert reproduziert? \nProgramm \n10:00 – 10:30 Begrüßung und Vorstellung \n10:30 – 12:00 Input \n\n„Es ist wichtig\, dass man daraus lernt“ – Der Holocaust\, Antisemitismus und Judentum im Sprechen junger Menschen über ihre Bildungserfahrungen (Monika Hübscher\, Nicolle Pfaff – Universität Duisburg-Essen)\nAntisemitismus als Thema der Geschichtsdidaktik (Martin Liepach – Fritz Bauer Institut)\nDie Rolle von Emotionen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Marina Chernivsky – Kompetenzzentrum Prävention und Empowerment)\n\n12:00 – 13:00 Lunch \n13:00 – 13:45 Diskussion \n13:45 – 14:00 Pause \n14:00  – 15:30 Workshops \n\nBildung gegen Antisemitismus an NS-Gedenkstätten (Deborah Hartmann und Lucas Frings – GHWK)\nAntisemitismus in den sozialen Medien einordnen und dekonstruieren (Fatma Bilgi\, Henriette Fischer\, Monika Hübscher – Universität Duisburg-Essen)\n\n15:30 – 16:00 Abschluss \n16:30 – 17:30 Führung durch die Ausstellung (optional) \nAnmeldung zum Fachtag bis zum 3. November 2022 an: veranstaltungen[at]ghwk.de \nAufgrund der aktuellen Pandemiesituation ist die Veranstaltung auf 30 Teilnehmende begrenzt. \nWeitere Fachtage sind geplant. Anmeldung für Veranstaltungshinweise an: antisemitismus-jugend[at]uni-due.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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