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SUMMARY:Der Prozess Huppenkothen
DESCRIPTION:BRD 1958\, 36 Minuten\, Regie: Boris von Borresholm \n(Weitere Informationen in Kürze) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm AnschlussPodiumsgespräch zum Dokumentarfilm\nmit Dr. Claudia Fröhlich und Dr. Stephanie Bohra (beide Berlin)
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SUMMARY:EINWEIHUNG DES MURALS Remember Resistance 33-45 Familie Heilmann
DESCRIPTION:Mit einem Wandgemälde in Berlin-Charlottenburg wird ab jetzt an Angehörige der Familie Heilmann erinnert\, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nleisteten.\nErnst Heilmann war als sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter und Funktionär des demokratischen Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold bereits\nvor 1933 ein entschiedener Gegner der Nationalsozialisten. Nach Beginn der NS-Diktatur wurde er im Juni 1933 inhaftiert und 1940 im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Seine Frau Magdalena und ihre Kinder unterstützten während des Krieges Jüdinnen und Juden\, um sie vor der Verfolgung und der Deportation zu schützen. Unter diesen war Else Behrend-Rosenfeld. Die Berliner Streetart Künstlerin Paula Marie hat nun auf einer Hausfassade in Charlottenburg-Nord ein großes Mural für die Familie gestaltet. In einem Workshop mit Schüler*innen der Anna-Freud-Schule sind Motive für das Wand-\ngemälde erarbeitet worden. Inspiriert davon hat Paula Marie das Erinnerungszeichen umgesetzt. Das Mural befindet sich am Heckerdamm in unmittelbarer\nNähe des Heilmannringes. Diese Straße ist nach Ernst Heilmann benannt. \nUm Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2023 gebeten:\nveranstaltung@gdw-berlin.de\nDas Projekt fand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Berliner Leben mit Unterstützung der Gewobag statt.
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SUMMARY:»… abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 82 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch\, den 18. Oktober 2023\, um 12 Uhr ein. \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 82 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz·). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz.\nSally Bein (geb. am 6. November 1881 in Hohensalza\, heutiges Polen) begann 1920 sein Studium als Volksschul- und Taubstummenlehrer an der Jüdischen Lehrerbildungsanstalt in Berlin. Mit 26 Jahren übernahm er in Beelitz die Leitung der ersten jüdischen Erziehungsanstalt in Deutschland\, die geistig und körperlich behinderte jüdische Kinder aufnahm. Am 2. Juni 1942 wurde er mit seiner Familie\, den verbliebenen Heimzöglingen und den Angestellten nach Potsdam gebracht und am 13. Juni nach Sobibor deportiert und ermordet.\nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte\nim Berliner Raum 2023 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nGrußwort\nRabbiner Chaim Michael Biberfeld\, Israelitische Synagogen-Gemeinde\n(Adass Jisroel) zu Berlin\nRede\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nLesung\nBeiträge von Schüler/-innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\nMusik\nAntonina Botygina\, Violoncello\nKaddisch\nRabbiner Chaim Michael Biberfeld \n  \nGleis17_Einladungskarte_18Oktober2023 \nFOTO:Sally Bein in der Mitte mit Heimbewohner/-innen  © PRIVATARCHIV DAGMAR DROVS\, Fotoalbum Arthur Feiner \n  \nDie Veranstaltung ist anschließend auch unter\nwww.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und gefilmt und anschließend im Internet zugänglich sein.
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LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenkkonzert mit begleitender Lesung aus Anlass des 80. Todestages des Pianisten Karlrobert Kreiten
DESCRIPTION:Florian Heinisch spielt\nDas ungespielte Konzert von Karlrobert Kreiten \nOliver Hilmes liest\nSchattenzeit.\nDeutschland 1943: Alltag und Abgründe \n\n\nKARLROBERT KREITEN (1916-1943) feierte bereits in den 1920er-Jahren Erfolge als Pianist. Er galt nicht als ein politisch interessierter Mensch. Im März 1943 äußerte Kreiten unter dem Eindruck der Niederlage von Stalingrad gegenüber einer Jugendfreundin seiner Mutter\, dass der Krieg verloren sei\, und nannte Hitler „einen Wahnsinnigen“. Die Frau denunzierte Kreiten. Anfang Mai 1943 wurde er unmittelbar vor einem Konzert in Heidelberg festgenommen\, nach Berlin überstellt und von der Gestapo verhört. Am 3. September 1943 verurteilte der „Volksgerichtshof“ Kreiten wegen „Wehrkraftzersetzung\, Feindbegünstigung und defaitistischer Äußerungen“ zum Tode. Trotz mehrerer Gnadengesuche wurde er vier Tage später in Plötzensee ermordet. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:Die Shoah im östlichen Europa
DESCRIPTION:Geschichte und Erinnerung in Deutschland und Frankreich – Histoire\, mémoire et enseignement de la Shoah en Europe de l’Est en Allemagne et France. Ein deutsch-französisches Seminar in Paris\, in Kooperation mit „Yahad – In Unum“\, für Lehrkräfte und Multiplikator*innen \n  \nBitte vormerken: \nVom 20. – 22. Oktober 2023 laden wir in Kooperation mit Yahad – In Unum zu einer deutsch-französischen Fortbildung ein\, die in Paris stattfindet und sich an Lehrer*innen und andere Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit richtet. Im Fokus steht nicht nur die Geschichte der Shoah im östlichen Europa\, sondern vor allem auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Erinnerungskultur dazu in Frankreich und Deutschland. \nDas deutsch-französische Programm der Fortbildung finden Sie hier. \nWeitere Informationen (zum Tagungsort und zur Unterkunft in Paris\, zu Kosten und zur Anmeldung) veröffentlichen wir hier in Kürze. Organisiert wird die Fortbildung von unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Anna Stocker\, die für Auskünfte zur Verfügung steht (Telefon: 030 2179986-27\, Mail: stocker[at]ghwk.de).
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