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SUMMARY:Final Account. Third Reich Testimonies
DESCRIPTION:Kosten:  Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n\n Dauer:  90 Minuten\n Sprachen:  Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZwischen 2008 und 2017 erstellte der britische Dokumentarfilmer Luke Holland (1948–2020) eine Sammlung von 295 gefilmten Interviews mit Männern und Frauen\, die zwischen 1905 und 1934 geboren waren. Die Interviewten\, hauptsächlich Deutsche und Österreicher\, schilderten ihre Erinnerungen und berichteten auch über ihre Beteiligung am „Dritten Reich“\, dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust. Im Jahr 2020 wurde Hollands Film Final Account\, der in weiten Teilen auf diesen Interviews basiert\, beim Filmfestival von Venedig uraufgeführt.\nIn seiner Präsentation gibt Zoltán Kékesi einen Einblick in das von Luke Holland initiierte Archivprojekt\, das in Zusammenarbeit mit dem University College London\, der Wiener Holocaust Library\, dem Institut National de l’Audiovisuel sowie der Pears Foundation als Gründungspartner entstand. Im Podiumsgespräch wird der Stellenwert der Interview-Sammlung erörtert und die Bedeutung von „Oral History“ für Geschichtswissenschaft und Öffentlichkeit diskutiert. \nZoltán Kékesi\, Historiker\, ist Research Fellow am Centre for Collective Violence\, Holocaust and Genocide Studies am Institute of Advanced Studies\, University College London\, und forscht zur Sammlung „Final Account“. \nCord Pagenstecher\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitäts­bibliothek der Freien Universität Berlin\, Bereich Digitale Interview-Sammlungen. \nDorothee Wierling\, Historikerin i. R.\, war bis 2015 Stellvertretende Direktorin an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und die „Oral History“. \nMarcus Funck\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin.
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SUMMARY:Filmprogramm „Schaufenster des Westens“: Plötzensee – vom Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch\nOrt: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim\, Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg\, 14059 Berlin  \nPlötzensee gehörte als Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zu den zentralen Orten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz. Die 1952 eröffnete Gedenkstätte erinnert heute an die mehr als 2.800 Menschen aus 20 Nationen\, die hier ermordet wurden. Bruno Stubert verbüßte im Gefängnis Plötzensee von 1938 bis 1939 eine Haftstrafe wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“. In einem Zeitzeugeninterview\, aufgenommen in den 1980er Jahren\, erzählt er von der Haft im Angesicht des Todes. Die Veranstaltung wird eingerahmt von einer historischen Einführung und einem anschließenden Filmgespräch der Kuratorin Christine Kisorsy mit Dr. Petra Behrens und Dr. Gerd Kühling\, beide Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nEine Veranstaltung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte telefonisch unter 030 90 29 24 106 oder via E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de. Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.
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SUMMARY:Gerhard Hochhuth: „Ich habe kein »Klassenbewusstsein« – nur Menschenbewusstsein“. Rose und Bodo Schlösinger und die Rote Kapelle
DESCRIPTION:Rose und Bodo Schlösinger gelangen über Mildred und Arvid Harnack in das Berliner Widerstandsnetzwerk Rote Kapelle. Die Sekretärin Rose Schlösinger wird am 18. September 1942 festgenommen\, am 20. Januar 1943 zum Tode verurteilt und am 5. August 1943 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet. Der Schriftsteller Bodo Schlösinger ist ab 1941 als Dolmetscher an der Ostfront eingesetzt. Als er vom Todesurteil des Reichskriegsgerichts gegen seine Frau erfährt\, nimmt er sich am 23. Februar 1943 das Leben. Bis auf solche Daten war zunächst nur wenig über die beiden bekannt. Dieser Band zeichnet ihre Lebenswege anhand bisher unveröffentlichter Dokumente nach. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 6. Dezember 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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