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SUMMARY:»Bevor Erinnerung Geschichte wird« – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Das Literaturforum im Brecht-Haus lädt am 30. Januar 2024\, um 17 Uhr zu einer Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch mit Simone Müller und Wolfgang Benz ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Jüngste ist 82 Jahre alt\, der Älteste wird 100. 15 Überlebende nationalsozialistischer Verfolgung hat Simone Müller literarisch porträtiert. Sie sind in der Ukraine\, in Ungarn\, Polen\, den Niederlanden\, in Frankreich oder auch in Deutschland geboren. Seit Langem leben sie in der Schweiz. Wie gehen sie mit ihren Erinnerungen um? Wie hat sie die Erfahrung des Terrors geprägt? Wie sehen sie sich als Überlebende im hohen Alter? \nIm Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz sucht Simone Müller\, die Autorin der Porträts\, Antworten. \nVeranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus  \nEintritt: 6\,- € / ermäßigt: 4\,- €\nEinlass: ab 16.30 Uhr \nTicket:  Eintrittskarten \nDigital:  Livestream  \n\nVeranstalter: Literaturforum im Brecht-Haus\n\n\nDie Veranstaltung wird durch die Schweizerische Botschaft in Berlin sowie der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas unterstützt.
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SUMMARY:NS-Kontinuitäten im BND. Rekrutierung\, Diskurse\, Vernetzungen
DESCRIPTION:Die Integration von Mitarbeitern aus verschiedenen Institutionen des „Dritten Reichs“ in den Bundesnachrichtendienst war lange ein Gegenstand von Spekulationen.\nAuf der Basis grundlegender Archivrecherchen zeigt Gerhard Sälter in seinem Buch NS-Kontinuitäten im BND. Rekrutierung\, Diskurse\, Vernetzungen (2023)\, dass die Verantwortlichen im Bundesnachrichtendienst kein Bewusstsein vom verbrecherischen Charakter der NS-Diktatur entwickelten. Für den westdeutschen Geheimdienst rekrutierten sie seit 1946 zielstrebig teils schwer belastete NS-Täter. So schufen sie eine bis in die achtziger Jahre wirkende schwere Belastung\, deren Ausmaß sie jedoch verbergen konnten. Belastete Mitarbeiter bildeten Netzwerke über den BND hinaus\, engagierten sich in rechtsextremen Organisationen und begründeten im BND eine Behördenkultur\, in der NS-Ideologeme lange fortwirkten. Das Buch von Gerhard Sälter ist als 15. Band der Abschlussband der Arbeit einer Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968. \nGerhard Sälter\, Historiker\, ist Leiter der Abteilung Forschung und Dokumentation der Stiftung Berliner Mauer. Von 2012 bis 2016 war er Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Geschichte des Bundesnachrichtendienstes. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, u. a. zum Ministerium für Staatssicherheit und zur Berliner Mauer\, zur Geschichte der Geheimdienste und des BND. 2016 erschien sein Buch Phantome des Kalten Krieges. Die Organisation Gehlen und die Wiederbelebung des Gestapo-Feindbilds „Rote Kapelle“. \nMichael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. \n  \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationDr. Gerhard Sälter\, Berlin \n\nModerationProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden könne
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus finden am 31. Januar – im Anschluss an die Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. \n  \n\n\n\n\n\n\n31.01.2024 | 12 Uhr | Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\,  10785 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKranzniederlegung mit musikalischer Performance \nAm 27. Januar 2024 gedenken wir der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. Unter ihnen waren auch mehrere hunderttausend Kinder\, Männer und Frauen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. \nZum Gedenken am 31.01.2024 um 12 Uhr am Gedenk- und Informationsort werden wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf die tauben Opfer richten. \nDie Kranzniederlegung wird von zwei Künstlerinnen\, Ines Konietzko-Fischer (taub) und Claudia van Hasselt (hörend)\, mit einer musikalischen Performance begleitet. Den ungehörten Leidenswegen der tauben Opfer wird durch die Künstlerinnen visuell und musikalisch gedacht. \nIch freue mich auf Ihr Kommen.\nIhr Jürgen Dusel \nVeranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärden-/Lautsprache und Leichte Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZuvor wird es im Rahmen der »Kultur im Kleisthaus« im Dienstsitz des Bundesbeauftragten am Freitagabend\, den 26.01.2024\, um 19 Uhr eine Filmvorführung mit Erläuterungen durch den tauben Filmemacher und Historiker Helmut Vogel geben. \nIm Jahr 2015 haben der Filmautor Helmut Vogel und der Kameramann Jürgen Endress in dem Dokumentarfilm „Gehörlose Opfer der Zwangssterilisationen und der NS-Euthanasie“\, die von Zwangssterilisation betroffenen Gehörlosen an verschiedenen Orten aufgesucht und sie beim Erinnerungsprozess filmisch dokumentiert. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an\, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 13 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße in 10785 Berlin-Tiergarten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* \nSeit 1996 ist der 27. Januar in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Anlässlich dessen gedenkt der Deutsche Bundestag am 31. Januar 2024 der Opfer des Nationalsozialismus\, unter anderem der Menschen\, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. \n\n\n\nIm Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag lädt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem stillen Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.Am Denkmal können Blumen und Kränze niedergelegt werden.\n\nhttps://www.lsvd.de/de/ct/10970-Berlin-Gedenken-an-die-im-Nationalsozialismus-verfolgten-und-ermordeten-LSBTIQ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 14 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\nAnlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 79. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27.Januar 1945 laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein\, gemeinsam an die 500.000 ermordeten Sinti und Roma Europas und alle anderen Menschen\, die der nationalsozialistischen Willkürherrschaft zum Opfer fielen\, zu erinnern. \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal in Berlin individuell Blumen und Kränze niederzulegen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen:\nPetra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages für das Präsidium des Deutschen Bundestages\nGerda Pohl\, Holocaust-Überlebende\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Historiker\, Publizist und Rabbiner\nRenaldo Schwarzenberger\, Vorsitzender des Zentralrats der Jenischen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 15.30 Uhr | Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, und anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsames Gedenken des Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung und des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus am Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) sowie anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin)
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