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SUMMARY:Die „Hölle“ bezeugen. Frühe Berichte überlebender deutscher Jüdinnen und Juden aus Riga
DESCRIPTION:Kosten:  Eintritt frei\n Dauer:  90 Minuten\n Sprachen:  Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Herbst 1941 begannen die systematischen Deportationen von Jüdinnen und Juden aus dem Großdeutschen Reich in das deutsch besetzte östliche Europa. Eines der Ziele war Riga\, die frühere Hauptstadt Lettlands. Zwischen dem 27. November 1941 und dem 6. Februar 1942 ließ das Reichssicherheitshauptamt etwa 20.000 Menschen zum Güterbahnhof Rīga-Šķirotava verschleppen. Die 1.053 Jüdinnen und Juden des ersten Transports aus Berlin wurden direkt nach ihrer Ankunft im Wald von Rumbula von Angehörigen der Sicherheitspolizei und lettischen Hilfspolizisten erschossen. Die Menschen der folgenden Transporte kamen in das Ghetto von Riga und die Lager Jungfernhof und Salaspils. Nur etwas mehr als 1.000 Deportierte erlebten die Befreiung.\nIn ihrem Vortrag zeichnet Andrea Löw anhand von fünf ausgewählten Selbstzeugnissen nach\, was die Deportierten zu erleiden hatten. Siegfried Ziering\, Heinz Samuel\, Erna Valk\, Anni Reisler und Johanna Rosenthal haben ihre Erfahrungsberichte nur wenige Wochen nach der Befreiung verfasst. \nAndrea Löw ist stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München und Honorarprofessorin am Lehrstuhl für Zeitge-schichte der Universität Mannheim. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Juden im Getto Litzmannstadt. Lebensbedingungen\, Selbstwahrnehmung\, Verhalten (2006)\, Das Warschauer Getto. Alltag und Widerstand im Angesicht der Vernichtung (2013\, zus. mit M. Roth) und der Aufsatz Die „Hölle“ bezeugen. Frühe Berichte überlebender deutscher Jüdinnen und Juden aus Riga (2023). Im Frühjahr 2024 erscheint ihr Buch Deportiert. „Immer mit einem Fuß im Grab“. Erfahrungen deutscher Juden. \nPeter Klein\, Historiker\, ist Dekan und Professor für Holocaust Studies an der Touro University\, Campus Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört die gemeinsam mit Andrej Angrick verfasste Studie Die „Endlösung“ in Riga. Ausbeutung und Vernichtung 1941–1944 (2006). \n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Andrea Löw\, München \n\nModerationProf. Dr. Peter Klein\, Berlin \n\n\n  \n\nGemeinsam mitStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" Schwerpunkt: "Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir regelmäßig kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.\nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nIm Mittelpunkt der Online-Einführung am 22. Februar 2024 steht der Themenschwerpunkt „Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933“. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
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