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SUMMARY:Inklusion schafft Vielfalt
DESCRIPTION:Vermittlungsarbeit in Museen und Gedenkstätten für und mit Menschen mit Behinderungen. Jahrestagung und Mitgliederversammlung Länderverband Museumspädagogik Ost e.V. in der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \n\n\nAlle Besucher*innen und die Einrichtungen selbst profitieren von einer inklusiven Haltung und Vermittlungsarbeit. Davon zeugen die vielen Maßnahmen und Projekte\, die in den letzten 15 Jahren nach der 2009 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention erfolgreich durchgeführt wurden. Dass die Umsetzung von Inklusion auch strukturelle Veränderung bedeutet\, die eine Herausforderung für das gesamte Team sein kann\, ist aber ebenso klar. Wie das Museum oder die Gedenkstätte ein relevanter Ort für alle Menschen werden kann\, wollen wir in unserer Jahrestagung gemeinsam mit Expert*innen aufzeigen. Dabei werden wir uns u.a. mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen: \nWas braucht es\, damit die Entwicklung von Angeboten für und mit Menschen mit Behinderung gelingen kann? \nWelche Chancen und Herausforderungen bestehen in der Umsetzung einer konsequenten inklusiven Vermittlungsarbeit und wie können wir mit diesen umgehen? \nDie Jahrestagung findet in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz statt. Sie ist Teil des Jahresthemas 2023/2024 Transformation im Museum gestalten des Länderverbandes Museumspädagogik Ost e.V. \n  \nTAGUNGSPROGRAMM \nSonntag\, 17. März 2024  \n13.00 – 16.00 Uhr – Tagungsbüro geöffnet \n13.30 – 15.00 Uhr – Rahmenprogramm – „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“\, Führung(en) durch die Dauerausstellung mit anschließendem Auswertungsgespräch \n15.30 – 17.00 Uhr – Vereinsangelegenheiten – Mitgliederversammlung des LVMPO e.V. \n18.30 Uhr – Get together – Gemeinsames Abendessen \nMontag\, 18. März 2024 \n09.30 Uhr Tagungsbüro geöffnet \n10.00 Uhr – Begrüßung \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\nRebekka Schubert\, Vorsitzende Länderverband Museumspädagogik Ost e.V.\n\n10.30 Uhr – Impuls  \n\nMuseen und Gedenkstäten als inklusive Lernorte?\nPodiumsgespräch mit Referent*innen und Workshopleiter*innen\n\n11.30 Uhr – Kaffeepause \n12.00 Uhr – Input \n\nAlle machen mit!? Wie kann ein inklusiver Zugang strategisch im Museum umgesetzt werden? Andreas Krüger\, Referent für Inklusion und Barrierefreiheit\, Berlinischen Galerie\n\n12.45 Uhr – Mittagspause  \n14.00 Uhr – Praxisforum mit parallel stattfindenden Impulsen \n\nInklusive Museumsführungen – vom Guide bis zum Publikum. Herausforderungen und Potenziale. Birgit Baumgart\, Museumspädagogin\, Staatliches Museum Schwerin\nExpert*innen in eigener Sache – mit Fokusgruppen zu inklusiveren Ausstellungen. David Zolldan\, Curator of Outreach\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, NN\, Mitglieder der Fokusgruppe\nGeschichte inklusiv. Sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen und darüber erzählen. Anja Schneider und Claudia Müller\, Mitarbeiterinnen im Projekt „Barrierefrei erinnern“\, Lebenshilfe Thüringen e.V.\, in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Erfurt e.V.\n\n16.00 Uhr – Kaffeepause  \n16.30 Uhr – Auswertung aus dem Praxisforum \n17.00 Uhr – Ende der Tagung \n  \n\nAnmeldung \n\nBitte melden Sie sich bis 21. Februar 2024 verbindlich an.\nNutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular auf der Webseite des Länderverbands Museumspädagogik Ost e.V. \nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie Assistenzbedarf haben.\nBei Rückfragen oder Schwierigkeiten bei der Anmeldung wenden Sie sich an Claudia Meißner\, 2. Vorsitzende\, unter meissner[at]museumspaedagogik.org\n\n\nTagungsbeitrag \n\n40 EUR regulär\n30 EUR ermäßigt (Mitglieder des Bundesverbandes Museumpädagogik e.V.\, Studierende\, Volontär*innen)\nDas Mittagessen am Montag ist im Tagungsbeitrag enthalten.\n\n\nTagungsortGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAm Großen Wannsee 56 – 58 \n14109 Berlin \n\nZugänglichkeit des Tagungsortes für Menschen mit BehinderungenInformationen zur Barrierefreiheit finden sich auf der Webseite von “Reisen für Alle”.
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SUMMARY:Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948
DESCRIPTION:Reinhard Wolff\, geboren 1929 in einem Dorf bei Berlin\, wurde als Jugendlicher 1945 unter dem unbegründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der NS-Untergrundorganisation „Werwolf“ vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Er kam ins Speziallager Sachsenhausen\, wo er bis zu seiner Entlassung 1948 unter den unmenschlichen Bedingungen des Lagers überleben konnte. \nDie Historikerin Anja Thuns hat mehrere Interviews mit Wolff und umfangreiche Archivrecherchen durchgeführt. Ihr außergewöhnliches Buch erzählt vom Aufwachsen in der NS-Zeit\, dem Überleben im Speziallager und dem Weiterleben Wolffs in zwei politischen Systemen. So entsteht ein dichtes Porträt Wolffs\, das subjektive Erlebnisse und gesellschaftliche Prägungen mit Erläuterungen zum historischen Kontext verbindet. \nDie Einladungskarte mit allen Informationen finden Sie hier. \nBitte beachten Sie: Auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg gibt es noch bis zum 28.03.2024 Ersatzverkehr mit Bussen. \n  \nProgramm \nBegrüßung  \nDr. Enrico Heitzer (Gedenkstätte Sachsenhausen) \nDr. Maria Nooke (Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur) \nDr. Katrin Grüber (Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen) \n  \nBuchvorstellung \nAnja Thuns \n(Historikerin und Gedenkstättenpädagogin) \n  \nGespräch mit dem Zeitzeugen Reinhard Wolff und der Autorin \n  \nInformationen zum Buch \nAnja Thuns\, Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948\, Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Band 34\, Metropol-Verlag Berlin 2023\, 160 Seiten\, ISBN: 978-3-86331-713-3 \n  \nDas Buchprojekt wurde gefördert von der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAKD) \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \nVeranstaltungsort\nBesucherinformationszentrum (BIZ) \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:»Großonkel Pauls Geigenbogen« – Buchpremiere
DESCRIPTION:Berliner Buchpremiere\n»Großonkel Pauls Geigenbogen – Die Familiengeschichte eines preußischen Sinto«\nRomeo Franz und Alexandra Senfft im Gespräch\, moderiert von Jana Mechelhoff-Herezi \nMit einführenden Worten von Hamze Bytyçi\, Vorsitzender von RomaTrial e.V.\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung für die ermordeten Juden Europas \n\n24. März 2024\, 18 Uhr\nim Grünen Salon\, Rosa-Luxemburg-Platz 2\, 10178 Berlin\nEintritt 5€ \n\nEine Veranstaltung von RomaTrial e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Goldmann Verlag (Randomhouse/Penguin) \nRomeo Franz zog als erster Sinto ins Europäische Parlament ein. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Auf Grundlage akribischer historischer Recherchen und den Erinnerungen an eine Familie\, geprägt von der Liebe zur Musik und dem großen Zusammenhalt\, ist das Buch eine mitreißende Chronik unter Einbeziehung der Geschichte der europäischen Sinti und Roma in all ihrer Vielfalt und Diversität. Mit großer erzählerischer Kraft zeugt es von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg\, zugleich ist es ein eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nSinti leben seit mehr als 600 Jahren in Deutschland\, Roma seit 200 Jahren. Ihre Kultur reicht viele Jahrhunderte zurück und ist tief mit der deutschen Historie verwoben. Zeitweise als Handwerker\, Künstler und Kaufleute hochgeachtet\, wurden sie schließlich systematisch aus der Gesellschaft ausgeschlossen und verfolgt. Bis heute halten sich diskriminierende Stereotype und starke Vorurteile gegenüber der größten Minderheit Europas. Der preußische Sinto Romeo Franz kämpft seit Jahrzehnten für die Rechte von Sinti und Roma. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt er über sein Leben und seine beeindruckende deutsche Familiengeschichte\, in der schillernde Charaktere\, starke Frauen und außergewöhnliche Schicksale ans Licht treten. Aber auch die Erinnerungen an Ausgrenzung\, Abwertung im Kaiserreich und schließlich die Vernichtung durch die Nazis und der Neuanfang der Überlebenden spielen eine prägnante Rolle. \nMit ihrem Buch und dieser Veranstaltung laden Romeo Franz und Alexandra Senfft dazu ein\, sich mit der Geschichte der Menschen mit Romanes-Hintergrund auseinander zu setzen und mit ihren Zuhörer/-innen lebhaft in einen Dialog zu treten.
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