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SUMMARY:„Ein Leben ohne Juden“. Die Beteiligung lettischer Faschisten am Holocaust
DESCRIPTION:Im Jahr 1918 wurde die unabhängige Republik Lettland ausgerufen. Die Verfassung garantierte Gleichberechtigung für die jüdische Minderheit\, die seit Jahrhunderten in der Region angesiedelt war und sich am gesellschaftlichen Leben beteiligte. Gleichzeitig formierte sich unter Einfluss des erstarkenden Faschismus in Europa und intensiviert durch wirtschaftspolitische Krisen auch in Lettland eine völkische Bewegung. Deren wichtigster Vertreter war seit Anfang der 1930er Jahre die Partei Pērkonkrusts (Donnerkreuz)\, die Gewalt gegen Juden propagierte und ausübte. Als deutsche Truppen im Sommer 1941 Lettland besetzten\, kooperierten Pērkonkrusts-Mitglieder auf verschiedenen Ebenen mit den Besatzern. Sie hatten Positionen in Verwaltung und Medien inne und waren direkt an Mord- und Raubaktionen beteiligt.\nIn ihrem Vortrag zeichnet Paula Oppermann die Ursprünge des Faschismus und Antisemitismus in Lettland nach\, analysiert die Rolle lettischer Faschisten beim Mord an den Jüdinnen und Juden und untersucht die Handlungsspielräume der lokalen Bevölkerung unter deutscher Besatzung. \nPaula Oppermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Historischen Kommission zu Berlin e.V. und arbeitet an einer Edition der Lageberichte der Geheimen Staatspolizei über die Reichshauptstadt Berlin. Sie studierte Geschichte und Baltistik in Greifswald sowie Holocaust- und Genozidstudien in Uppsala. 2022 wurde sie an der University of Glasgow mit einer Studie über Lettlands faschistische Partei Pērkonkrusts promoviert\, für die sie den Fritz T. Epstein Preis erhielt. Sie war als Ausstellungs­kuratorin der Stiftung Topographie des Terrors tätig\, arbeitete an der Wiener Holocaust Library in London und war 2022/23 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. \nPeter Klein\, Historiker\, ist Dekan und Professor für Holocaust Studies an der Touro University\, Campus Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört die gemeinsam mit Andrej Angrick verfasste Studie Die „Endlösung“ in Riga. Ausbeutung und Vernichtung 1941–1944 (2006). \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Paula Oppermann\, Berlin \n\n\nModeration \nProf. Dr. Peter Klein\, Berlin \n\n\n\n\nGemeinsam mitStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Landesarchiv Berlin\, Eichborndamm 115-121\, 13403 Berlin \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt. \nInformationen zur Ausstellungseröffnung finden Sie auf der Website des Landesarchivs Berlin.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Belower Wald zum 79. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:14:00 Uhr Gedenkveranstaltung \nBegrüßung\nCarmen Lange\, Leiterin der Gedenkstätte\nAxel Drecoll\, Direktor der Stifung Brandenburgische Gedenkstätten \n\nAnsprachen\nClaudia Roth\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nManja Schüle\, Ministerin für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nMireille Cadiou\, Präsidentin der Amicale française\nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvertr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen-Komitees\nJugendlicher aus Lichtenberg \n\nKranzniederlegung\nMusik: Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin\nPräsentation einer Ausstellung (Lichtenberger Jugendliche) und des Kunstwerkes „The Table for Tomorrow“ (Renee van Bavel)\nGenerationengespräch (Internationales Sachsenhausen-Komitee)\nKafee und Kuchen \n\nWir bieten einen kostenlosen Transfer mit dem Bus von Oranienburg aus an. Wenn Sie mitfahren möchten\, melden Sie sich bis zum 7. April an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Carmen Lange \n\nE-Mail: below@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon: +49 (0)39925-2478
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SUMMARY:79. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:10:00 Uhr: Neues Museum \nVerleihung des Franz-Bobzien-Preises   \nBitte melden Sie sich bis zum 5. April an unter:\n03301 – 600 6017 oder tatge@oranienburg.de \n\n12.00 Uhr\, Veranstaltungsraum (ehemalige Wäscherei)  \nPräsentation des Präsentation des Projektes „Wir intervenieren! Kritische Perspektiven auf die Ausstellung ‚Sinti und Roma‘ im KZ Sachsenhausen“\nAktivist:innen\, Wissenschafler:innen und politische Bildner:innen haben sich zur Verwendung rassistischer Sprache und Objekten in der Ausstellung positioniert und neue Inhalte eingebracht. \nGespräch mit den Intervenierenden & Besichtigung der Interventionen \nMehr Informationen zum Projekt gibt es hier. \n\n14:00 Uhr\, Neues Museum \nBegrüßung zum dezentralen Gedenken  \nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAndreas Meyer\, stellv. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \nAnschließend dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten in der Gedenkstätte \n\n15:30 Uhr\, Gedenksort „Station Z“ \nZentrale Gedenkveranstaltung \nBegrüßung\nAxel Drecoll\, Direktor der Stifung Brandenburgische Gedenkstätten\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \nAnsprachen\nUrsula Nonnemacher\, Ministerin für Soziales\, Gesundheit\, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg\nN.N. \nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \n\n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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