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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:Begrüßungen\nAstrid Ley stellv. Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\nDik de Boef Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\nAnsprachen\nStefen Freiberg\, Minister für Bildung\, Jugend und Sport des Landes Brandenburg\nTomáš Kafka\, Botschafer der Tschechischen Republik \n\nKranzniederlegung \nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \nVeranstaltungsort\nGedenkort Außenlager Klinkerwerk \nAn der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail: E-Mail veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Rechtsextremismus in den Streitkräften – damals und heute
DESCRIPTION:PodiumsgesprächDr. Heiko Biehl (Potsdam)\, Dr. Eva Högl (Berlin)\, Heike Kleffner (Potsdam) und Prof. Dr. Sönke Neitzel (Potsdam) \n\n\nModerationDr. Andreas Braune (Jena) \n\n\nWannDienstag\, 16. April 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\n\nGemeinsam mitForschungsstelle Weimarer Republik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena\, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr \n\n\nAnmeldung bis 12.4.veranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
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DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:zurück.bleiben - Veranstaltung zum Projektstart
DESCRIPTION:Bevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \n  \nzurück.bleiben \nLotte und Käte Laserstein zwischen Verfolgung\, Exil und Selbstbestimmung\, Schweden und Deutschland. \nEine Theaterunternehmung von Vajswerk Recherche Kunst Kollektiv \nUraufführung am Sonntag\, 14. Juli 2024\, im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz \n\nDonnerstag\, 18. April 2024\, 18 Uhr: Veranstaltung zum Projektstart \nBevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \nSeit 2019 forscht und spielt Vajswerk zu Lotte und Käte Laserstein\, der Malerin und der Lehrerin. Im fünften und letzten Projekt bildet das Jahr 1954 den Ausgangspunkt: als sich Käte Laserstein entscheidet\, zurück nach Berlin zu gehen und Lotte Laserstein in Stockholm bleibt. \nIn diesem Spannungsfeld bewegt sich das Theaterstück und davon wird bei einer Auftaktveranstaltung berichtet: im Seminarraum der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz; am Donnerstag\, 18. April\, um 18 Uhr. \nEine Voranmeldung ist nicht erforderlich\, aber möglich: info[at]vajswerk.de \nAus Briefen lesen die beiden Schauspielerinnen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam\, über die Biographien der Schwestern Laserstein sprechen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz\, die Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin sowie der Theaterregisseur und Historiker.
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