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SUMMARY:„Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ von Bryan Singer (2008\, 120 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\n\nDie Verfilmung von Bryan Singers „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ erschien 2008 und ist der vielleicht bekannteste Kinofilm über das Attentat vom 20. Juli 1944. Er wurde u.a. an Originalschauplätzen gedreht\, so auch im Innenhof des Bendlerblocks. Der Film zeigt die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) vom Frontsoldaten in Afrika bis zu seiner Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 zusammen mit anderen Mitverschworenen. Dabei werden die Beweggründe der Beteiligten dargestellt. Ebenso die Herausforderungen der praktischen Umsetzung des Attentats und dem nachfolgenden „Unternehmen Walküre“. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:FACHTAGUNG: „Sich fügen heißt lügen!“ Erich Mühsam in Oranienburg
DESCRIPTION:Hier finden Sie das Tagungsprogramm\, 04. – 07.07.2024. \nFür die Anmeldung zur Tagung bitte hier entlang. \nVeranstaltungsort\nTagungsort: Oranienwerk \nUnterkünfte: Jugendherberge Sachsenhausen und Pension Oranjehuis \n\nKontakt:\nanmeldung@muehsam-in-oranienburg.info
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SUMMARY:Niels Schröder: Widerstand - Tony Sender\, Julius Leber\, Theodor Haubach – Im Kampf für Freiheit und gegen Diktatur
DESCRIPTION:Vorstellung einer Graphic Novel\n\nTony Sender\, Julius Leber und Theodor Haubach zählten in der Weimarer Republik zu den konsequentesten Verteidigern der Demokratie. Tony Sender musste nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil gehen. Julius Leber und Theodor Haubach blieben in Deutschland und engagierten sich bis zuletzt gegen den Nationalsozialismus.Die Graphic Novel\, illustriert von Niels Schröder\, verwebt diese drei rebellischen Lebensläufe und erzählt vom mutigen Kampf für die Freiheit sowie vom Widerstand der Sozialdemokratie und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 3. Juli 2024 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Mut als Grundsubstanz unserer Demokratie – zum 80. Jahrestag der Verhaftung von Julius Leber
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber beim Stadtteilverein Schöneberg lädt herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen von „Leben für die Demokratie – Annedore und Julius Leber“ ein. \nEs sprechen\n\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nLaura Nickel\, Lehrerin\, Mitglied im Bündnis „Schule für mehr Demokratie“\nModeration: Anabel Bermejo\n\nAls Experte für den Widerstand im Nationalsozialismus führt Peter Steinbach ins Thema ein und erläutert die Hintergründe der Verhaftung von Julius Leber. Laura Nickel berichtet über die Erfahrungen an ihrer früheren Schule in Burg/Spreewald (Brandenburg) und die rechtsextremen Vorfälle\, die sie in einem Brandbrief 2023 öffentlich zur Sprache brachte. Dadurch wurde sie überregional bekannt. In der anschließenden Diskussion stehen die Referent:innen für ein Gespräch mit dem Publikum über die unterschiedlichen Aspekte des Widerstands damals und heute zur Verfügung. \nWeitere Informationen finden Sie unter https://gedenkort-leber.de/.
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SUMMARY:Vergangenheit verstehen\, Zukunft gestalten - Einladung zum Gespräch
DESCRIPTION:Der erstarkende Rechtsextremismus in Deutschland stellt die Gesellschaft vor neue Fragen. Wie konnte es trotz einer starken Erinnerungskultur so weit kommen? Was haben Gesellschaft und Politik übersehen? \nDie massive rassistisch motivierte Gewalt der frühen 1990er Jahre hätte eine Warnung sein können: Rostock\, Solingen\, Mölln und Hoyerswerda stehen exemplarisch für die Erfahrung brutaler Ausschreitungen und versuchter Morde im gesamten Bundesgebiet. \nWie konnte diese verstörende „Wiederkehr rechtsextremer Gewalt“ nach dem politischen Umbruch 1989 so in Vergessenheit geraten\, dass wir heute wiederum um den Zusammenhalt der Gesellschaft fürchten? \nAm 6. Juli wollen wir in Fürstenberg/Havel gemeinsam darüber nachdenken und diskutieren\, wie Erinnerung und Aufarbeitung unter Berücksichtigung der 1990er Jahre aussehen könnte. \nWir diskutieren mit den Verantwortlichen der Gedenkstättenstiftungen in Sachsen und Brandenburg und befragen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler\, die sich mit dem Erstarken rechtsextremer Gewalt in den 1990er Jahren beschäftigt haben. Welche Schlüsse können wir daraus für das Heute und Morgen ziehen? \n  \nPROGRAMM \n14:00 Uhr – Begrüßung \n\nRobert Philipp\, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel\nAndrea Genest\, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \n14:15 bis 15:15 Uhr – Gesprächsrunde 1: Gedenkstätten und die Herausforderungen des zunehmenden Rechtsextremismus \n  \n\nAxel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nMarkus Pieper\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten\nAndrea Genest\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \nPAUSE \n  \n15:45 bis 16:45 Uhr – Gesprächsrunde 2: „Verdrängte Geschichte“ – Rechte Strukturen in den 1990er Jahren in Fürstenberg und Umgebung“ \n  \n\nRoman Guski: Rechtsextremismus im lokalen Umfeld der Gedenkstätte Ravensbrück in den 1990er Jahren\nRosa Zylka: Gewalt gegen die Gedenkstätte Ravensbrück in den frühen 1990er Jahren\nLara Myller: Rechte Strukturen nach 1945 – Kontinuitäten des NS-Terror in Deutschland\n\n  \nDANACH  \nIdeensammlung und Raum für weiter Gespräche \n  \nVeranstaltungsort\nRathaus der Stadt Fürstenberg/Havel \nMarkt 1\, 16798 Fürstenberg/Havel \n  \nKontakt\nAnsprechpartner: Matthias Heyl \nE-Mailheyl@ravensbrueck.de
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SUMMARY:GEDENKDEMONSTRATION: „Sich fügen heißt lügen!“ zum 90. Todestag von Erich Mühsam
DESCRIPTION:Sich nicht verbiegen zu lassen\, war das Lebensmotto des vor 90 Jahren von der SS im Konzentrationslager Oranienburg ermordeten anarchistischen Schriftstellers und Aktivisten Erich Mühsam. Wegen seines Engagements gegen Militarismus und seines Eintretens für politische Verfolgte\, dazu noch jüdischer Herkunft\, war er den neuen Machthabern besonders verhasst. Bereits am 28. Februar 1933\, einen Tag nach dem Reichstagsbrand\, verhafteten sie Mühsam als „politisch verdächtige Person“. Das Polizeigefängnis Lehrter Straße\, das KZ Sonnenburg und das Zuchthaus Plötzensee waren die Stationen seiner „Schutzhaft“\, bevor er im Februar 1934 in das Konzentrationslager Oranienburg überführt wurde. Dort sagte ein SS-Mann zu ihm: „Bis morgen haben Sie sich aufzuhängen […]. Wenn Sie diesen Befehl nicht ausführen\, erledigen wir das selbst.“ Niemals werde er sich selbst töten\, äußerte Erich Mühsam anschließend zu einem Mithäftling. \nVon seiner Ermordung in der Nacht auf den 10. Juli 1934 berichtete später seine Frau Zensl: „Der Sarg wurde geöffnet. Vor mir lag mein Mann. Das Gesicht war bleich\, aber ganz\, ganz ruhig. Ein Streifen am Hals zeigte mir die Spuren des Strickes. […] Mein Schwager Hans sagte: ‚Entschuldige\, mein Bruder\, ich bin ein alter Arzt‘\, zog ihm das Hemd aus\, der Rücken war vollkommen verprügelt\, und getötet war er durch eine Giftinjektion und tot aufgehängt im Abort.“\nSein ganzes Leben lang stand Erich Mühsam in vorderster Reihe im Kampf gegen Bevormundung\, Autoritäten und für die Rechte der Arbeiter:innen ein. \nWir nehmen seinen 90. Todestag zum Anlass\, um an Erich Mühsam und sein Werk zu erinnern. \n  \nSamstag\, 06.07.2024 um 15:00 Uhr vor dem Bahnhof Oranienburg \nAb 16 Uhr Abschlusskundgebung am Gedenkort „KZ Oranienburg“\, Berliner Strasse 47\, 16515 Oranienburg\n– Mit Redebeiträgen \n– Musik von Isabel Neuenfeldt Samira und Hagen\n– Theater von Tallercito \nVeranstaltungsort\nVorplatz\, Bahnhof Oranienburg \n\nKontakt\ninfo@muehsam-in-oranienburg.info
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SUMMARY:KONZERT: „Sich fügen heißt lügen!“
DESCRIPTION:Gedichte von Erich Mühsam übersetzt in Akkordeon und Gesang von Isabel Neuenfeldt \nIm Oranienwerk (Einlass 19:00 Uhr) \nEintritt: ab 12 Euro / 8 Euro (erm.) zzgl. Vorverkauf\nVerkauf unter Oranienwerk: https://www.oranienwerk.com/veranstaltungen/ \nVeranstaltungsort\nOranienwerk \nKremmener Straße 43\, 16515 Oranienburg
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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