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SUMMARY:TERMINANKÜNDIGUNG – Gedenkort für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:10 Jahre Gedenk und Informations-Ort für die Opfer der national-sozialistischen »Euthanasie«-Morde\n\n\n\n\nanlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, am 2. September 2024\, laden der Förderkreis Gedenkort T 4 e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas um 14 Uhr zu einem Festakt in das Hauptfoyer der Philharmonie ein. Anschließend\, um 15 Uhr\, findet eine Kranzniederlegung am Gedenkort statt. Ab 15.30 Uhr können Sie am Begleitprogramm in der Landesvertretung Baden-Württemberg teilnehmen. \nBitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldungen. \n\n14.00 Uhr: Festakt in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1\n\n» Anmeldung bitte unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\, bitte mit der Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums und -orts \n» Nur mit einer Anmeldebestätigung ist eine Teilnahme möglich. \n\n15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4\n» keine Anmeldung erforderlich\n15.30 Uhr: Begleitprogramm\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\n\n» Anmeldung bitte unter: https://eveeno.com/127042412 \nDie Veranstaltungen sind barrierefrei. Wir übersetzen in Leichte Sprache. Wir übersetzen in Gebärden-Sprache. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIrit Kulzk\, 1. Vorsitzende Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n+ + + + + + + + + + + + + + + + + + \nMEHR INFORMATIONEN ZU DEN VERANSTALTUNGEN \nFestakt um 14 Uhr in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1 \nEs sprechen: \n\nFrank-Walter Steinmeier\, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\n\nWeitere Programmpunkte: \n\nFilmvorführung: »geh denken inklusiv«\, ein Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V.\nGespräch mit Museumsführern: Sie führen die Menschen durch die Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg\n\nDas Utopia Orchester\, ein inklusives Sinfonie-Orchester aus Berlin\, wird den musikalischen Rahmen auf besondere Weise gestalten. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nKranz- und Blumenniederlegung um 15.00 Uhr am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4 \nDie Gäste des Festaktes legen Kränze und Blumen nieder. Anschließend besteht auch für Interessierte\, die sich nicht für den Festakt angemeldet haben\, die Möglichkeit Blumen und Kränze niederzulegen. Bringen Sie gern eine Blume mit. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nBegleitprogramm ab 15.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\n15.30 Uhr: Ankommen in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\nEs gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. \n  \n\n16.00 Uhr: Begrüßung im Großen Saal \n\nFrau Kulzk erklärt den Ablauf. \n  \n\n16.15 Uhr: Sie haben 2 Möglichkeiten. \n\nSie können sich einen Film ansehen. Oder Sie machen in einer Arbeits-Gruppe mit. \n\n Film:\nDer Film erzählt die Geschichte von Friedrich Zawrel. Er kam als Kind in eine Anstalt. Dort wurde er von einem Arzt gequält. Aber er konnte fliehen. Er konnte seine Geschichte erzählen. Der Film heißt: F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig. Wir sehen uns den Film zusammen an.\n Arbeits-Gruppe:\n\nInklusiver Austausch zum Gedenkort der Aktion T4 und seiner Geschichte. \n  \n\n18.00 Uhr: Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss \n20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung\n\n____________ \nEine Veranstaltung der/des: \n\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nAktion Mensch\nDeutsches Theater
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: 85 Jahre deutscher Überfall auf Polen und deutsche Besatzungsherrschaft
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich zum 85. Mal der deutsche Überfall auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Gemäß der Memo-Studie von 2022 ist für eine Mehrzahl der deutschen Bevölkerung der Zweite Weltkrieg eines der herausragenden historischen Ereignisse. Auf die Frage danach\, welche Länder sie außer Deutschland mit dem Zweiten Weltkrieg verbinden\, antworten rund 60% der Befragten mit „Polen“; einen höheren Wert erzielte nur Frankreich. Doch zugleich wird immer wieder beklagt\, dass das konkrete Wissen nicht nur über Krieg\, sondern vor allem auch über die deutsche Besatzungsherrschaft in Deutschland ergänzungsbedürftig ist. Diesem Anliegen will die folgende Veranstaltung aus Anlass der 85. Wiederkehr des deutschen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkriegs Rechnung tragen. \nProgramm \nGrußworte \n\nStaatssekretärin Dr. Frederike Haase\nStaatssekretär Dr. Tobias Dünow\n\nVortrag „Polen unter deutscher Besatzung 1939-1945“ (45 min) \n\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\n\nPodiumsdiskussion \n\nProf. Jerzy Kochanowski\, Universität Warschau\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nModeration: Prof. Axel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nVeranstaltungsort\nVertretung des Landes Brandenburg beim Bund\, In den Ministergärten 3\, 10117 Berlin
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SUMMARY:Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen. Inklusive Erinnerungs- und Kulturprojekte
DESCRIPTION:Anlässlich des 85. Jahrestags des Beginns der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde \nDie Podiumsgäste stellen Erinnerungs- und Kulturprojekte in Berlin vor\, die sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung richten. Im Mittelpunkt der Projekte steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen. Im Rahmen eines T4-Workshops – ein Projekt des Förderkreises Gedenkort T4\, der Zukunftssicherung Berlin e.V. und der Bundesvereinigung Lebenshilfe – haben die Teilnehmenden vielfältige Ausdrucksformen für ihre Beschäftigung mit der Geschichte gefunden. Eine Auswahl möchten wir präsentieren. Außerdem stellen wir Bildungsformate vor\, die in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Berlin im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors entstanden sind. Ein einführender Vortrag gibt einen Überblick über die „Aktion T4“ und die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde. \nSusanne Buerkle war 30 Jahre lang Leiterin des Betreuten Einzelwohnens für das Tiele-Winckler-Haus. Sie ist Vorstandsmitglied des Förderkreises Gedenkort T 4. \nUta George\, Soziologin\, war 15 Jahre pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hadamar mit dem Schwerpunkt inklusiver Bildungsangebote. Zudem hat sie 15 Jahre in kommunalen Verwaltungen zum Thema Diversität/Antidiskriminierung gearbeitet. \nMario Herschel ist Referent eines inklusiven Rundgangs durch die Dauerausstellung „Topographie des Terrors“ in Klarer Sprache. \nCornelius Ligner\, Lutz Marx und Hildegard Wittur waren Teilnehmende eines T4-Workshops und haben sich künstlerisch mit dem Thema der „Euthanasie“-Verbrechen auseinandergesetzt. \nKarsten Matthes war Teilnehmer eines T4-Workshops und ist Mitautor eines Textes über seinen ermordeten Großonkel Willi Matthes. \nDavid Permantier ist Sozialarbeiter im Betreuten Einzelwohnen der Lebenshilfe Berlin gGmbH. Er betreibt eine Kunstwerkstatt und verschiedene andere inklusive kultur- und lebenspraktische Projekte. \nSarah Rehberg\, Historikerin\, ist pädagogische Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und im Bereich der inklusiven Bildungsarbeit tätig. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführungDr. Uta George\, Bad Homburg \n\nPräsentationen und PodiumsgesprächeSusanne Buerkle\, Mario Herschel\, Cornelius Ligner\, Lutz Marx\,\nKarsten Matthes\, David Permantier und Hildegard Wittur (alle Berlin) \n\nModerationSarah Rehberg\, Berlin \n\n\n  \n\nGemeinsam mitLebenshilfe Berlin e.V. \n\nHinweiseDer Abend wird in leicht verständlicher Sprache stattfinden. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Antisemitismus nach 1945 und die Reaktion der Überlebenden. Der „Bund der Verfolgten des Naziregimes“ in Berlin und seine Zeitung „Die Mahnung“
DESCRIPTION:Prof. Dr. Johannes Tuchel: \nBegrüßung und Einführung zum Online-Angebot von „Die Mahnung“ (https://die-mahnung.de) \nDr. Gerd Kühling: \nDer BVN-Berlin und der Kampf gegen Antisemitismus \n  \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. September 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:Ihr Weg (Traversées) - von Frankreich nach Berlin Live-Aufführungen der Soundcollage von Benoît Bories
DESCRIPTION:Drei Französinnen\, die alles trennt\, solidarisieren sich während ihrer Zeit im nationalsozialistischen Berlin. \nJosephine und Louisa fliehen vor Internierung in Frankreich\, Thérèse entflieht den harten Bedingungen auf dem Bauernhof ihrer Familie und geht als freiwillige Arbeiterin nach Berlin. Auf dem Weg dorthin lernen sich die drei kennen und entwickeln eine Verbundenheit\, die ihnen beim Überleben hilft. In Deutschland treffen sie die Berlinerin Hilda\, mit der sie eine Beziehung zwischen Solidarität und Misstrauen aufbauen. \nMusikalisches Hörspiel (2024) von Benoît Bories\nKoproduktion: Mémorial de Rivesaltes (FR) & SWR (DE)\nGefördert durch: Direction des Affaires Culturelles Occitanie\, Région Occitanie Textgrundlage: Benoît Bories und Camille Fauroux Deutsche\nÜbersetzung: Andreas Förster\nSprecherinnen: Zoe Straub\, Dörte Lyssewski\, Maria Wördemann \nEinladung
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