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SUMMARY:»Deutsch-Polnisches Haus auf Rädern«
DESCRIPTION:Während des Septembers wird sich das Deutsch-Polnische Haus mit einem Tiny House durch den Berliner Stadtraum bewegen – als nomadisches Haus auf Rädern. Das Team des Deutsch-Polnischen Hauses informiert\, bietet Bildungs- und Geschichtsparcours an und möchte von der interessierten Öffentlichkeit erfahren\, was Sie sich eigentlich von einem künftigen Deutsch-Polnischen Haus erwarten. \nAußerdem plant das Team eine Reihe von Open-Air-Veranstaltungen rund um das »Deutsch-Polnische Haus auf Rädern« – Konzerte\, Tanzveranstaltungen\, Podiumsdiskussionen\, u.a. mit dem neuen Star der polnischen Jazz-Szene Marcin Masecki (am 13. September)\, der die Musik zum Oscarnominiertem Film  »Cold War« komponierte. Mit anderen Jazz-Konzerten (21. September) und Weißem Gesang von Maniucha Bikont (26.9.) oder Podiumsdiskussionen von türkischen und polnischen Künstlerinnen\, die in Berlin leben und gemeinsam über Migration mit dem Kurator des Kunsthauses Bethanien diskutieren (14. September). \nAlle Konzerte\, Stadtführungen und Podiumsdiskussionen sind ohne Eintritt! \nMehr Informationen finden Sie hier. \n___________ \nDas Deutsch-Polnische Haus auf Rädern steht vom 1. bis 17. September vor dem Kanzleramt (Paul-Löbe-Allee\, Ecke Annemarie-Renger-Straße) und vom 18. bis 30. September am Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof. Dort finden die Veranstaltungen Open-Air statt. Das Team ist werktags von 12-18 Uhr vor Ort oder nach Vereinbarung dort anzutreffen. \nPROGRAMM \nDo\, 12. September\, 18:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\,\nZweiter Weltkrieg\, Opposition und die Erinnerung: Herausforderung für die Demokratie heute  – u.a. mit Markus Meckel \nFr\, 13. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\,\nMarcin Masecki: Boleros y más mit einer Einführung von Thomas Krüger (BpB) \nSa\, 14. September\, 16:00 Uhr\, Video-Performance und Podiumsdiskussion\,\nWhat connects Anatolia and Podlasie? Turkish and Polish Perspectives in Contemporary Art Made in Germany \nSo\, 15. September\, 15.30 Uhr\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin \nDi\, 17.9. Vortrag und Podiumsdiskussion (Abweichender Ort: Museum Karlshorst)\nIm Schatten des Pakts. Der sowjetische Überfall auf Polen 1939 – mit u.a. Jan T. Gross \nFr\, 20. September\, 17:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\nVerseuchte Landschaften. Was von deutschen Verbrechen in der polnischen Landschaft übrig blieb \nSa\, 21. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\nJazzkonzert der Band »Kosmonauci« \nDo\, 26. September\, 18:00 Uhr\,\nKonzert von Maniucha Bikont und Ksawery Wójciński \nFr\, 27. September\, 18:00 Uhr\nKonzert und Tanz von »Tęgie Chłopy« featuring Maniucha Bikont \nSa\, 28. September\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin
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SUMMARY:»Vom Grauen sprechen – Erinnern an den 7. Oktober« – Lesung & Gespräch mit Doron Rabinovici
DESCRIPTION:Doron Rabinovici hat Worte der Betroffenen des 7. Oktober 2023 gesammelt und – eingeleitet durch einen Prolog – eine Collage aus ihren Aussagen\, Schilderungen und Nachrichten zusammengestellt.\nSie legten Zeugnis ab. Bereits während der Massaker sendeten sie Mitteilungen über das\, was geschah. Seither erzählen sie\, wie sie dem Morden entrinnen konnten\, was ihnen und den Ihren widerfuhr.\nDen Berichten einzelner Überlebender vom 7. Oktober soll rund ein Jahr später\, am 1. Oktober 2024\, Gehör verschafft werden: Im Mittelpunkt stehen ihr Entsetzen\, ihre Trauer\, ihre Sehnsüchte\, ebenso wie\nihre Hoffnungen – aller Bitternis zum Trotz.\nAuf der Bühne kommen nicht die Videos zum Einsatz\, die in den Medien zu sehen waren. In dieser Darbietung werden keine Bilder des Grauens\ngezeigt und es sind auch keine Schreie zu hören. Stattdessen geht es darum\, allein den Worten der Erinnerung zu folgen und das Leid anzuerkennen\, auch wenn kaum Tröstliches übrigbleibt\, vielleicht nur der Wunsch nach einem Ausweg aus der Gewalt und eine Zukunft für beide Völker. \n\n\n\n\nPRGOGRAMM \nAb 17.30 Uhr: Ankunft \n17.30-18.15 Uhr: Häppchen und Getränke \n18.30 – 19.30 Uhr\nLesung »Der siebente Oktober«\nText: Dr. Doron Rabinovici\nInszenierung: Institut Für Neue Soziale Plastik \n19.30 – 20.00 Uhr\nPause und Fingerfood \n20.00 – 21.00 Uhr\nNach dem 7. Oktober – Bedeutung und Folgen für die Erinnerung an den Holocaust \nDeborah Hartmann im Gespräch mit Dr. Doron Rabinovici\, Dr. Barbara Staudinger und Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann \n  \nVERANSTALTUNGSORT: Theater Strahl\nMarktstraße 11\, 10317 Berlin\nVERANSTALTUNGSSPRACHE: Deutsch\nEINTRITT: kostenlos\nANMELDUNG: GHWK: Anmeldung /www.ghwk.de \n\n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Gedenkstätte Bergen-Belsen\, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
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SUMMARY:Churchill und die Deutschen. Eine besondere Beziehung
DESCRIPTION:Winston Churchill (1874–1965) war einer der bedeutendsten Europäer des 20. Jahrhunderts\, ein Politiker\, der bis heute bewundert\, aber auch verurteilt wird. Nach einigen Jahren als Offizier und Kriegsreporter begann 1900 seine Karriere in Parlament und Regierung. Im Ersten Weltkrieg kommandierte er zeitweilig ein Front-Bataillon. Der von den Deutschen begonnene Zweite Weltkrieg führte dazu\, dass sich sein lang gehegter Traum erfüllte: die Ernennung zum Premierminister. Als kompromissloser Gegner des Hitler-Regimes führte Churchill nun den britischen Kampf gegen das „Dritte Reich“ an und war maßgeblicher Initiator der Allianz mit den USA und der Sowjetunion. Von 1951 bis 1955 war Churchill erneut Premierminister und setzte sich für ein geeintes Europa und die Versöhnung mit den Deutschen ein.\nIn seinem Buch Churchill und die Deutschen (2024) erzählt Dietmar Pieper\, gestützt auf neue Archivfunde\, wie stark Churchills Werdegang von seinem Verhältnis zu Deutschland geprägt war. Der Autor zeigt auch\, dass Churchills harte Haltung gegenüber Hitler eine wesentliche Voraussetzung für den Sieg der Alliierten war. \nDietmar Pieper lebt als freier Autor in Hamburg. Nach einem Studium der Germa-nistik\, Komparatistik und Philosophie in Mainz\, Berlin und Austin (Texas) besuchte er die Hamburger Journalistenschule und arbeitete als Redakteur und Ressortleiter beim Spiegel. Er hat zahlreiche Bücher über historische Themen geschrieben und herausgegeben. Zuletzt erschien Zucker\, Schnaps und Nilpferdpeitsche. Wie hanseatische Kaufleute Deutschland zur Kolonialherrschaft trieben (2023). \nManfred Görtemaker ist Professor em. für die Geschichte des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. Zu seinen neuesten Veröffentlichungen gehört Rudolf Heß. Der Stellvertreter. Eine Biographie (2023). \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation\n\n\n\n\n\nDietmar Pieper\, Hamburg \n\n\nModeration: \nProf. Dr. Manfred Görtemaker\, Potsdam \n\n\nGemeinsam mit: \nPiper Verlag \n\n\nHinweis: \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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