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SUMMARY:Wer sind die „Reichsbürger“?
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Großrazzia verhaftete die Polizei am 7. Dezember 2022 die Führungsriege einer mutmaßlichen Gruppe aus dem Reichsbürgermilieu\, die einen gewaltsamen Umsturz der Regierung geplant haben soll. Seit Mai 2024 wird gegen 26 Personen wegen der Gründung\, Mitgliedschaft und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung sowie der Vorbereitung eines hochverräte­rischen Unternehmens Anklage erhoben. Zahlreiche weitere Personen gelten in dem Verfahrenskomplex als Beschuldigte.\nWer sind die Reichsbürger\, die die Bundesrepublik nicht als legitimen Staat anerkennen? In ihrem Buch Die Reichsbürger. Ermächtigungsversuche einer gespenstischen Bewegung (2023) betrachten die Verfassungsrechtler Sophie und Christoph Schönberger die historischen Wurzeln der Reichsbürgerszene\, die bis zur deutschen Teilung nach Kriegsende zurückführen. Sie analysieren das vielfältige Spektrum ihrer gegenwärtigen Erscheinungsformen und zeigen\, dass die wachsende Szene von paradigmatischer Bedeutung für die gegenwärtige Bedrohung der Demokratie ist. \nChristoph Schönberger ist Professor für Staatsrecht\, Staatsphilosophie und Recht der Politik an der Universität zu Köln sowie Direktor des Seminars für Staatsphilosophie und Rechtspolitik und hat mehrfach Gastprofessuren an ausländischen Universitäten wahrgenommen. Zu seinen Veröffentlichungen gehört der gemeinsam mit Sophie Schönberger herausgegebene Band Die Reichsbürger. Verfassungsfeinde zwischen Staatsverweigerung und Verschwörungstheorie (2020). \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Christoph Schönberger\, Köln \n\n\nModeration \nProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\nIm Rahmen der ReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart \n\n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Prof. Dr. Hermann Schäfer stellt sein neues Buch in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vor. In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder\, die unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden. \nBitte melden Sie sich bis zum 15. November 2024 hier über das Online-Formular an. \nKonrad Adenauer\, Thomas Mann\, Karl Wolfskehl – sie alle waren Anfang des 20. Jahrhunderts Mitglieder\, teilweise Gründungsmitglieder\, deutscher Rotary-Clubs – und sie alle wurden nach der Machübernahme der Nationalsozialisten aus den Clubs ausgeschlossen: der Demokrat Adenauer galt den Nazis als politischer Gegner\, Manns Ehefrau hatte jüdische Wurzeln und Wolfskehl war selbst Jude. So wurden unter dem immensen Druck des Nazi-Regimes ab 1933 zahlreiche Rotarier aus den Clubs gedrängt\, viele von den Nazis verfolgt\, in den Suizid getrieben oder ermordet. \nRotary hat sein Agieren und Lavieren in dieser Zeit lange zu verdrängen versucht. Angeregt durch die Forschungen einer rotarischen Expertengruppe wird dies hier anhand von Einzelschicksalen und in einer ausführlichen Einleitung dargestellt und die verdrängte Geschichte der deutschen und österreichischen Rotary Clubs im Nationalsozialismus erstmals umfassend aufgearbeitet. \nProgramm \n18.00 Uhr: Einlass & Besuch der Ausstellung \n19.00 Uhr: Grußworte | Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) und Prof. Dr. Torsten Becker (Governor Nominee des Rotary Distrikts 1940\, Rotary Club Berlin-Tiergarten) \n19.10 Uhr: Vorstellung des Forschungsprojekts und Autors | Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Historiker\, Rotary Club Calenberg-Pattensen) \n19.20 Uhr: Buchvorstellung | Prof. Dr. Hermann Schäfer (Rotary Club Bonn Süd-Bad Godesberg) \n19.50 Uhr: Gespräch mit Prof. Dr. Hermann Schäfer\, Rüdiger Mahlo (Repräsentant der Jewish Claims Conference in Europa\, Rotary Club Berlin Tiergarten) & Prof. Thedel von Wallmoden (Verleger\, Wallstein Verlag\, Rotary Club Göttingen) | Moderation: Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \n20.30 Uhr: Schlussworte & Empfang mit Getränken und Fingerfood
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SUMMARY:Workshop- und Vernetzungstag für Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen
DESCRIPTION:Anlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n  \nAnlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n\nam 21. November 2024\n12.15 bis 18.15 Uhr: Vernetzungstreffen\n19.00 bis 20.30 Uhr: Abendprogramm\nin Berlin\, Mitte (Ort wird noch bekannt gegeben)\n\nZiel ist es\, Interessierten in verschiedenen Workshop- und Gesprächsformaten neue Impulse für die antisemitismuskritische Bildung mit Erwachsenen zu geben\, eine kollegiale Beratung zu ermöglichen und Akteur:innen untereinander zu vernetzen. Neben dem Blended Learning Angebot Informiert\, couragiert\, engagiert! werden weitere Projekte unterschiedlicher Träger vorgestellt und diskutiert. \nDer Vernetzungstag richtet sich an Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen.  \nMehr Informationen und die Bitte um eine verbindliche Anmeldung folgen zeitnah. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung EVZ mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. \n  \nVorläufiges Programm\n\n12.15 Uhr \nAnkommen und kleiner Imbiss  \n\n13.00-13.15 Uhr \nBegrüßung \n\nDr. Josef Schuster\, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland\nDr. Andrea Despot\, Vorstandsvorsitzende Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ)\n\n\n13.15-13.45 Uhr \nKeynote und Q&A: Warum es antisemitismuskritische Bildung in der Arbeitswelt braucht – Marina Chernivsky\, Leitung Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung \n\n13.45-14.30 Uhr  \nProjektvorstellung & Gespräch: Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus – Johanna Sokoließ\, Projektleitung und Fachreferentin bei der Stiftung EVZ \n\n14.30-15.00 Uhr \nKaffeepause  \n\n15.00-17.00 Uhr \nParallele Workshops zu antisemitismuskritischer Bildung \n\nErwachsene als Zielgruppe antisemitismuskritischer Bildung – Nicole Broder\, Leitung Politische Bildung\, Bildungsstätte Anne Frank \nIsraelbezogener Antisemitismus in der Bildungspraxis nach dem 7. Oktober 2023 – N.N.\nEmotionen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit – Désirée Galert\, Geschäftsführung und Bereichsleiterin Pädagogik\, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. \nAntisemitismuskritische Bildung in heterogenen Lernräumen – Susanna Harms und Iven Saadi\, Bildungsbausteine e.V. \n\n\n17.00-17.15 Uhr \nKaffeepause \n\n17.15-18.15 Uhr \nBest Practices: Möglichkeit der kollegialen Beratung – unter anderem mit \n\nDr. des. Verena Bunkus\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Projekt: „Staatsbürger*in in Uniform. Historische Verantwortung\, Orientierung und Handlungskompetenz“\n Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\, Projekt: „Unter Druck? Medien & Antisemitismus im NS-Staat & heute“\n\n\n18.15-19.00 Uhr \nStehimbiss  \n\n19.00-20.30 Uhr \nAbendprogramm (wird zeitnah konkretisiert)
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SUMMARY:»Zwischen Stalin und Hitler – Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs über Finnland« – Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema\nFinnland stand nach dem Zweiten Weltkrieg vor der Herausforderung\, als neutraler Staat seinen Platz im westlichen Europa zu finden\, sich mit seinem schwierigen Nachbarn\, der Sowjetunion\, zu arrangieren und sich mit seiner Rolle als Verbündeter Deutschlands auseinanderzusetzen. Am 30. November 1939 – vor 80 Jahren – überfiel die Rote Armee das unabhängige Finnland und löste so den »Winterkrieg« aus. Trotz anfänglicher Erfolge sah sich Finnland gezwungen\, am 13. März 1940 einen Friedensvertrag mit Moskau zu schließen und musste Gebiete an die Sowjetunion abtreten. Deshalb nahm das Land am deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Sommer 1941 teil (»Fortsetzungskrieg«). Im Herbst 1944 schloss die finnische Regierungangesichts des Kriegsverlaufs einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.\nDie etwa 2.000 Jüdinnen und Juden Finnlands waren von keiner Verfolgung betroffen\, 300 jüdische Männer dienten als Soldaten an der Front. Bis in die 1990er Jahre blieb jedoch die Auslieferung sowjetischer Kriegsgefangener und von Flüchtlingen\, darunter Jüdinnen und Juden\, an Deutschland zwischen 1941 und 1944 verschwiegen. Die Auseinandersetzung mit den Kriegen und ihren Folgen prägt die finnische Gesellschaft bis in die Gegenwart. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024 und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nKai Sauer\, Botschafter von Finnland in Berlin \nEinführung\nProf. Dr. Michael Jonas\, Professor für Neuere und Neueste Geschichte\, Helmut‐Schmidt‐Universität Hamburg \nPodium\nDr. Oula Silvennoinen\, Abteilung für Philosophie\, Geschichte und Kunstwissenschaften\, Universität Helsinki\nProf. Dr. Michael Jonas \nModeration\nJenni Roth\, freie Journalistin\, Bereich Wirtschaft\, Kultur\, Gesellschaft \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt und wird gedolmetscht. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \nOdE_K39_21-11-2024_Finnland_Web_final
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