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SUMMARY:Nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung. Fachsymposium des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\, unter Mitwirkung der Direktorin Deborah Hartmann und  Kollegin Aya Zarfati \n  \nDas Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt. \nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf die jüdische und israelische Community und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten. \nDas Fachsymposium wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam statt. \nProgramm \n26.11.2024 \n16:30 Uhr\nEröffnung\nFerda Ataman  (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung)\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\n»Kein anderes Land«\nLesung und Diskussion mit Sarah Levy\, digitale Zuschaltung aus Israel\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \n18:30 Uhr\nPause \n19:00 Uhr\nMo(u)rning\nMusikalische Installation von Juan Pablo Martini (angefragt)\nAnschließend Gespräch mit Prof. Dr. Liliana Feierstein (Humboldt-Universität zu Berlin) und Joel Ben-Joseph (Humboldt-Universität zu Berlin)\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \nAb 20:00 Uhr\nEmpfang  \n  \n27.11.2024 \n9:30 Uhr\nGrußwort\nThomas Heppener (Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend)\nAron Schuster (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \nKeynote\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n10:30 Uhr\n1. Symposium: Weitreichende Zäsur? Erkenntnisse und Implikationen für Forschung und Lehre\nDr. Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin)\, Prof. Dr. Doron Kiesel (Zentralrat der Juden)\, Dr. Cihan Sinanoglu (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung)\, Dr. Michaela Conen (Universität der Künste Berlin)\nModeration: Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Fachhochschule Potsdam) \n12:00 Uhr\nMittagspause \n13:00 Uhr\nWorkshops \n»insofern (.) sehe ich in Deutschland wenig Möglichkeiten für uns (.) wenig Chancen« – Empirische Einsichten zur Situation an Hochschulen für jüdische und israelische Studierende\nDr. Hanne Balzer\, Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai\, Sophia Hoppe (Fachhochschule Potsdam & Forschungsbereich am Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \nPsychosoziale Folgen für Betroffene – Herausforderungen für Institutionen: Ein Jahr Opferberatung nach dem 7. Oktober\nTabea Adler und Ella Enzmann (OFEK e.V.) \nErkenntnisse und Feldreflexionen aus der Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und Multiplikator*innen nach dem 7. Oktober\nAlexander Vasmer und Lea Güse (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n15:00 Uhr\nPause \n15:30 Uhr\n2. Symposium: Zwischen Ohnmacht und Handlungszwang – Leerstellen und Grundprinzipien antisemitismuskritischer Professionalisierung\nAnne Goldenbogen (Bildung in Widerspruch)\, Aya Zarfati (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Prof. Dr. Aysun Doğmuş (Technische Universität Berlin)\, Alisa Gadas (AMCHA Deutschland e.V.)\nModeration: Romina Wiegemann (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\nKommentar\nDeborah Hartmann (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nGesamtmoderation: Shelly Kupferberg (rbb Kultur)
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SUMMARY:Nationalsozialistin\, Ehefrau und Witwe: Lina Heydrich (1911–1985)
DESCRIPTION:Lina von Osten stammte aus einer norddeutschen Beamtenfamilie und war schon früh überzeugte Nationalsozialistin. 1930 lernte sie Reinhard Heydrich in Kiel kennen\, der sich erst über Lina und ihre Familie der nationalsozialistischen Weltanschauung näherte. Nach der Heirat führte Heydrichs Karriere innerhalb der SS und Polizei zu Umzügen nach München und Berlin. Nach seinem Antritt als stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren 1941 zog die Familie in ein Landschloss in der Nähe von Prag. Dort blieb Lina mit den drei Kindern auch nach dem Tod ihres Mannes infolge eines Attentats. Nach dem Krieg lebte sie wieder auf Fehmarn. In den 1950er-Jahren gewann sie mehrere Prozesse gegen die Bundesrepublik und erreichte\, dass ihr die Rente einer Polizeigeneralswitwe zugebilligt wurde. Immer wieder leugnete sie in der Öffentlichkeit die Verantwortung ihres Mannes für die von ihm verübten Verbrechen. Ihre Memoiren erschienen 1976 unter dem Titel „Leben mit einem Kriegsverbrecher“.\nIn seinem Vortrag skizziert Uwe Danker den Werdegang von Lina Heydrich sowie ihre Rolle und Positionierung während der NS- und Nachkriegszeit. Erörtert wird insbe-sondere ihr erfolgreicher Kampf um Straffreiheit\, Vermögensschutz und die Versor-gungsbezüge im Kontext der beteiligten schleswig-holsteinischen Akteure. \nUwe Danker war von 1994 bis 2022 Universitätsprofessor und Direktor am Seminar für Geschichte und Geschichtsdidaktik der Europa-Universität Flensburg sowie Direktor der dortigen „Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History“. Zu seinen Veröffentlichungen gehören der Aufsatz NS-Opfer und Täter – Versorgung mit zweierlei Maß. Lina Heydrich und Dr. Norbert L. mit Rentenangelegenheiten vor Gericht (1996) sowie die Buchpublikationen Geteilte Verstrickung: Elitenkontinuitäten in Schleswig-Holstein (2021\, Hg.\, 2 Bde.) und Die Volksgemeinschaft in der Region. Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus (2022\, zus. mit Astrid Schwabe). \nJonathan Welker\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Projektmitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors im Team der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nProf. Dr. Uwe Danker\, Kronshagen \n\n\nModeration \nJonathan Welker\, Berlin \n\n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:„Ich habe den Krieg verhindern wollen.“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei. \n 
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DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Die Stunde Null. Zerstörung und Wiederaufbau Warschaus« – Vortrag und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Im Rahmen der Kampagne #63Tage zum 80. Jahrestag des Warschauer Aufstandes hält Michal Krasucki\, der Leiter des Denkmalschutzamtes der Stadt Warschau\, einen Vortrag über die Zerstörung und den Wiederaufbaus Warschaus. In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Thomas Drachenberg\, dem Landeskonservator des Landes Brandenburg\, werden beide über die Zerstörung von Kunst- und Kulturdenkmälern als Kriegswaffe und die Bedeutung von Denkmalschutz diskutieren.  \nJeden 1. August steht um 17.00 Uhr ganz Polen für eine Minute still. \nMit der sogenannten »Stunde Null« gedenken die Menschen jedes Jahr des Beginns des Warschauer Aufstandes 1944. Zwischen dem 1. August und dem 3. Oktober 1944 kämpfte die Warschauer Bevölkerung 63 Tage lang gegen die deutschen Besatzer\, um der vorrückenden Roten Armee bei der Befreiung der Stadt zuvorzukommen. Etwa 200.000 Polinnen und Polen – Soldaten und vor allem Zivilisten – verloren dabei ihr Leben. Warschau wurde nahezu vollständig dem Erdboden gleich gemacht. Ziel der deutschen Besatzer war es nicht nur Polen zu besiegen\, sondern auch den Menschen ihre kulturelle Identität zu nehmen\, indem sie ganze Städte und historische Bau- und Kunstdenkmäler vernichteten. \nDer unmittelbar nach dem Ende des Krieges einsetzende Wiederaufbau der zu 85% zerstörten Hauptstadt Polens gilt als ein Symbol der Willenskraft der polnischen Nation\, denn bereits 10 Jahre nach Kriegsende war das alte Zentrum der Hauptstadt wiederhergestellt. Die Rekonstruktion und andere städtebauliche Lösungen ernteten internationale Anerkennung und dienten als Referenzpunkt für andere Wiederaufbauvorhaben. \n________________ \nMichał Krasucki\, Kunsthistoriker und Varsavianist\, ist seit 2016 Hauptstadtdenkmalpfleger Warschaus. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Warschauer Architekturgeschichte. Zudem engagiert er sich seit mehreren Jahren in einem Komitee\, das die Ukraine aktiv beim Denkmalschutz unterstützt und bereits Pläne für den Wiederaufbau zerstörter Museen und Denkmäler vorbereitet. \nProf. Dr. Thomas Drachenberg ist seit 2012 der brandenburgische Landeskonservator und stellvertretende Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege Archäologischen Landesmuseums. Er lehrt als Honorarprofessor an der TU-Berlin im Masterstudiengang Denkmalpflege und ist Autor zahlreicher Publikationen zur Denkmalpflege im Land Brandenburg. Er engagiert sich in zahlreichen Formaten für den deutsch-polnischen Austausch in der Denkmalpflege. \n________________ \n\n\n\n\n\n\nFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Kampagne #63Tage des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt und des Deutsch-Polnischen Hauses. \nDie Veranstaltung wird finanziell von der Lotto-Stiftung Berlin gefördert.
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