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SUMMARY:Montagsdebatte "Macht und Erinnerung": Staat und Erinnerung
DESCRIPTION:Leitfragen: Mit welchen Mitteln steuert der deutsche Staat die Erinnerungskultur\, welche neuen Entwicklungen zeichnen sich ab\, etwa durch das 2024 entworfene Rahmenkonzept der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien? Inwieweit sind neue Förderimpulse von Bund und Ländern zulässig\, und wo geht die Steuerung durch die öffentliche Finanzierung zu weit? Wie ist die deutsche Förderung und Gesetzgebung in der Geschichtskultur im europäischen Vergleich zu bewerten? \nGäste \nNorbert Frei\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \nAndreas Görgen\, Ministerialdirektor bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nElke Gryglewski\, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten \nMirjam Zadoff\, NS-Dokumentationszentrum München \nModeration \nIrmgard Zündorf\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam \n  \nEine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Zeitgeschichte (Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Humboldt-Universität zu Berlin und Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung \n  \nPROGRAMM der Veranstaltungsreihe Montagsdebatte „Macht und Erinnerung“ (PDF) \nVeranstaltungsort\nHumboldt-Universität zu Berlin\nSenatssaal im Hauptgebäude (1. OG)\nUnter den Linden 6\n10117 Berlin \n  \n\nKontakt\n\nE-Mail\nnetzwerk-zeitgeschichte@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Aurelia Wyleżyńska: Tagebuch aus dem besetzten Warschau 1939–1944
DESCRIPTION:Vom deutschen Überfall auf Polen erfuhr Aurelia Wyleżyńska (1881–1944) im Südosten des Landes. Während viele Menschen Warschau fluchtartig verließen\, kehrte die Schriftstellerin und Journalistin am 3. September 1939 dorthin zurück. Tag für Tag streifte sie von nun an durch die besetzte Stadt und hielt ihre Eindrücke fest. Sie schrieb für die polnische Untergrundpresse\, arbeitete in Krankenhäusern\, versorgte jüdische Freunde und veranstaltete Literaturabende. Kurz nach Beginn des Warschauer Aufstands starb sie an einer Schussverletzung.\nMit ihrem Tagebuch hinterließ Aurelia Wyleżyńska ein Zeugnis von großem historischen und literarischen Wert. Teile des Tagebuchs wurden auf Initiative von Martin Sander 2019 von Bernhard Hartmann in „Sinn und Form“ auf Deutsch veröffentlicht\, 2020/21 auch im Jahrbuch des Zentrums für Historische Forschung Berlin. 2022 erschien eine zweibändige polnischsprachige Gesamtausgabe. Die jetzige Auswahl von Texten Aurelia Wyleżyńska. Über nichts schreiben\, als was meine Augen sehen (2024) wurde von Bernhard Hartmann herausgegeben und übersetzt. \nBernhard Hartmann ist Übersetzer aus dem Polnischen. Er studierte Polonistik und Germanistik. 2023 erhielt er für seine Übersetzung In den Häusern der anderen von Karolina Kuszyk den Sonderpreis des Riesengebirgspreises für Literatur. \nKarolina Kuszyk arbeitet als Autorin\, Literaturübersetzerin und Lehrbeauftragte. Ihr Buch In den Häusern der anderen wurde 2023 mit dem Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2024 mit dem Georg-Dehio-Buchpreis ausgezeichnet. \nMartin Sander ist als freier Journalist tätig. 2018 war er Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts in Warschau. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur polnischen und deutschen Literatur sowie zur Geschichtspolitik vorgelegt. \nAgnieszka Wierzcholska\, Historikerin\, ist wissenschaftliche  Mitarbeiterin des Deutsch-Polnischen Hauses. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch \nBernhard Hartmann\, Duisburg\, und Dr. Martin Sander\, Berlin \n\n\nLesung \nKarolina Kuszyk\, Berlin \n\n\nModeration \nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Deutsch-Polnisches Haus\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nDeutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften\, Aufbau-Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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