    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T210000
DTSTAMP:20260504T214751
CREATED:20250103T092826Z
LAST-MODIFIED:20250103T092848Z
UID:7690-1736881200-1736888400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Reinhard Heydrich als Beauftragter der „Endlösung der Judenfrage“
DESCRIPTION:Zwischen 1939 und 1941 übertrug Hermann Göring dem Chef der Sicherheitspolizei und des SD Reinhard Heydrich in zwei Schritten entscheidende Befugnisse\, um die nationalsozialistische Verfolgungspolitik gegenüber Jüdinnen und Juden voranzutreiben. Ende Januar 1939 ernannte Göring ihn zum Leiter der neuen Reichszentrale für jüdische Auswanderung. Mit ausdrücklichem Bezug auf diese Funktion beauftragte Göring ihn Ende Juli 1941 damit\, „alle erforderlichen Vorbereitungen […] für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa“ zu treffen. Für die „Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage“ sollte Heydrich „in Bälde einen Gesamtentwurf“ vorlegen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn seinem Vortrag analysiert Peter Klein vor dem Hintergrund der unterschiedlichen politischen Kontexte und Interessen der an der Verfolgungspolitik beteiligten Behörden\, welche Rolle Reinhard Heydrich mit den beiden Beauftragungen jeweils zugewiesen wurde. Gefragt wird auch\, wie Heydrich daraufhin agierte. \nPeter Klein\, Historiker\, ist Dekan und Professor für Holocaust Studies an der Touro University\, Campus Berlin. Er hat zu unterschiedlichen Aspekten der deutschen Besatzungspolitik in Osteuropa publiziert\, insbesondere zum Schicksal der Juden in verschiedenen Ghettos. Zu seinen Veröffentlichungen gehört die gemeinsam mit Andrej Angrick verfasste Studie Die „Endlösung“ in Riga. Ausbeutung und Vernichtung 1941–1944 (2006) und Die Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942. Eine Einführung (2017\, engl. 2023). \nSusanne Heim\, Politikwissenschaftlerin\, ist Mitherausgeberin der Quellenedition Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945 und veröffentlichte Band 2 (2009) und Band 6 (2019) der Reihe. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nProf. Dr. Peter Klein \n\n\nModeration \nPD Dr. Susanne Heim \n\n\n  \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/reinhard-heydrich-als-beauftragter-der-endloesung-der-judenfrage/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T180000
DTSTAMP:20260504T214751
CREATED:20250107T085152Z
LAST-MODIFIED:20250107T085152Z
UID:7708-1737050400-1737050400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/georg-elser-einer-aus-deutschland-von-klaus-maria-brandauer/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T200000
DTSTAMP:20260504T214751
CREATED:20241122T110108Z
LAST-MODIFIED:20241122T110108Z
UID:7659-1737050400-1737057600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Massenmord am Ostseestrand« von Eva Nagler – 80 Jahre nach Palmnicken – Lesung mit Katharina Schüttler
DESCRIPTION:Eva Nagler (1926–2006) stammt aus einer jüdischen Familie im polnischen Lodz. Nach dem deutschen Einmarsch muss sie Anfang 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umziehen. Im August 1944 verschleppt die SS sie nach Auschwitz-Birkenau\, in das KZ Stutthof und in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken und der Erschießung am Ostsee­strand Ende Januar 1945 mit über 4.500 Ermordeten. Nach ihrer Befreiung wandert sie 1946 über Italien nach Palästina aus und zieht 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht Massacre on the Baltic erschien 1995. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nKatharina Schüttler\, Schauspielerin \n  \nUm Anmeldung bis zum 15. Januar 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/massenmord-am-ostseestrand-von-eva-nagler-80-jahre-nach-palmnicken-lesung-mit-katharina-schuettler/
LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250117T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250117T200000
DTSTAMP:20260504T214751
CREATED:20250116T083943Z
LAST-MODIFIED:20250116T083943Z
UID:7728-1737136800-1737144000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Nachts wenn der Teufel kam«
DESCRIPTION:Im Rahmen des Begleitprogramms zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem BABYLON den Filmklassiker »Nachts wenn der Teufel kam«. \nMit diesem Film feierte Mario Adorf seinen schauspielerischen Durchbruch. Er spielt darin Bruno Lüdke (1908-1944)\, ein Kutscher aus Berlin-Köpenick. Die nationalsozialistische Kripo machte aus Lüdke 1943 einen »geisteskranken Serienmörder« – über 50 Morde sollte der Berliner seit 1924 in Deutschland begangen haben. \nDer True Crime-Film war ein großer Erfolg\, erhielt 12 Bundesfilmpreise und wurde für einen Oscar nominiert. Entgegen der Darstellung im Film war der geistig eingeschränkte Lüdke in manipulativen Verhören zu Geständnissen gebracht worden. 1940 wurde Lüdke zwangssterilisiert\, als »Gemeinschaftsfremder« drohte man ihm mit Einweisung in die Psychiatrie. 1944 wurde er bei einem Menschenexperiment in Wiener Untersuchungshaft ermordet. \nIm Anschluss an den Film werden Prof. Dr. Susanne Regener (Kulturwissenschaftlerin) und Dr. Axel Doßmann (Historiker) in einem Publikumsgespräch den Film kritisch einordnen\, Fragen aufwerfen und mit Ihnen diskutieren: Der deutsch-jüdische Remigrant Siodmak wollte einen antifaschistischen Film drehen – inwiefern ist ihm das gelungen? Welche Dokumente inspirierten die Filmszenen? Mit wem ziehen die Schwestern Lüdkes 1957 vor ein Hamburger Gericht?  In ihrem gemeinsamen Buch »Fabrikation eines Verbrechers« (Spector Books) über den Kriminalfall Bruno Lüdke zeigen Regener und Doßmann\, wie Bruno Lüdke nach dem Krieg Objekt einer medialen Legendenbildung von SPIEGEL und Münchner Illustrierten wurde\, eine Medialisierung des »Bösen«. Auf Grundlage dieses Buches werden sie auch über die Hintergründe des historischen Falls und die darin deutlich werdende rassistische Gesundheits- und Kriminalpolitik des Nationalsozialismus aufzeigen. \n\nEintritt: 3 Euro \nLink zu den Tickets
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/nachts-wenn-der-teufel-kam/
LOCATION:Babylon Berlin\, Rosa-Luxemburg-Str. 30\, Berlin\, 10178\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250119T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250119T163000
DTSTAMP:20260504T214751
CREATED:20241121T155556Z
LAST-MODIFIED:20241121T160300Z
UID:7634-1737291600-1737304200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Nach der Shoah - und dann?
DESCRIPTION:Widersprüche und Brüche der Aufarbeitung in Deutschland seit 1945 – Vortrag und Diskussion zum 83. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz“  \n  \nApril 2025: Nach überraschend kurzen Verhandlungen steht die neue Koalition. Frisch vereidigt sind sich die Vizekanzlerin und der Kulturstaatsminister einig\, dass ein erstes erinnerungspolitisches Signal für den 8. Mai gesetzt werden soll. Für alle vom Bund finanzierten und geförderten Institutionen wird\, analog zum Verbot einer geschlechtergerechten Sprache\, für den 8. Mai ein Verbot des Wortes „Befreiung“ festgeschrieben.  \nAußerdem wird eine Kommission auf den Weg gebracht\, die datenschutzrechtlich prüfen soll\, wie der Zugang zu NS-bezogenen Archivstücken begrenzt werden kann. „Mein Großvater hat dieses Land aufgebaut. Er verdient es\, im Tod in Würde zu ruhen“\, sagt die Vizekanzlerin\, „die Akten müssen endlich geschlossen werden.“  \nEine Dystopie? Nein\, denn Geschichtsrevisionismus ist längst Bestandteil politischer Debatten. Wo die „positiven Seiten“ der deutschen Geschichte gestärkt werden sollen\, wird die Erinnerung an den Holocaust zum Vogelschiss. Warnen und Mahnen scheinen nicht zu verfangen. Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist heute\, wie vor 80 Jahren\, ein Streitthema. \nUnmittelbar nach der Befreiung und in den darauffolgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu massiven Auseinandersetzungen\, die auch heute wieder aktuell sind: Die Shoah dokumentieren? Akten schließen! – Täter*innen verfolgen? Amnestieren! – Über NS-Verbrechen aufklären? Schlussstrich drunter! – Der Opfer gedenken? Alle sind Opfer von Krieg und Gewalt! – Kritische Selbstreflexion? Davon haben wir nichts gewusst! \nUnter diesen Prämissen schien eine Entwicklung zu einem pluralistischen\, demokratischen Gemeinwesen nicht selbstverständlich. Ist seine Fragilität heute\, sind die aktuellen antisemitischen und rassistischen\, die demokratiefeindlichen und geschichtsrevisionistischen Angriffe auf die Demokratie auch auf diesen brüchigen Start zurückzuführen? \nVor 80 Jahren trafen Shoah-Überlebende auf Menschen in einer deutschen Mehrheitsgesellschaft\, die von Selbstrechtfertigung\, Leugnung\, von Misstrauen und Verachtung geprägt war. Man begegnete einander in Entnazifizierungsspruchkammern oder in Entschädigungsämtern. Gemeinsam konstituierte man kommunale Vertretungen und Landesparlamente und brachte sich in die Diskurse der wieder entstehenden Zivilgesellschaft ein. \nWie haben sich Betroffene der NS-Verfolgung überhaupt Gehör verschaffen können? Wie konnten sie ihre Forderungen und Vorstellungen geltend machen? Dazu spricht Prof. Dr. Gideon Reuveni in seiner Keynote. Im anschließenden Panel schauen wir darauf\, wie sich Gesellschaft und Staat in Ost- und Westdeutschland nach einer so widersprüchlich erlebten „Befreiung“ entwickelten. Können wir aus der Zeit vor 80 Jahren etwas mitnehmen\, um den heutigen Angriffen entgegenzutreten? \n\nProgramm\, 19. Januar 2025\n\n12.30 Uhr – Ankunft \n13.00 Uhr – Einführung: Die „Wannsee-Konferenz“ 1942 und die Befreiung 1945 \nNiels Pohl-Schneeberger (Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München) & Dr. Ruth Preusse (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)  \n13.15 Uhr – Keynote: The Jewish Search for Reckoning and ‘Wiedergutmachung’ after the Holocaust \nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities) \n\n14.00 Uhr – Kaffeepause \n\n14.45 Uhr – Panel: Was bleibt von der Befreiung 1945? – Perspektiven auf die Geschichte und Gegenwart der Demokratie \nMit: \n\nZarin Aschrafi (Universität Leipzig\, Research Centre Global Dynamics)\nDr. Ilko-Sascha Kowalczuk (Historiker und Publizist)\nDr. Klaus Lederer (ehemaliger Kultur- und Europasenator)\nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities)\nDr. Volker Weiß (Historiker und Publizist)\n\nModeration: Dr. Andrea Despot (Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft) \n16.30 Uhr – Ende der Veranstaltung \n  \nHier geht es direkt zur Anmeldung! \n  \nDie Veranstaltung wird simultan deutsch-englisch übersetzt. \nWährend der Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen gemacht.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/nach-der-shoah-und-dann/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
END:VCALENDAR