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SUMMARY:Montagsdebatte "Macht und Erinnerung": Staat und Geschichtsunterricht
DESCRIPTION:Leitfragen: Der Geschichtsunterricht erfüllt einander widersprechende Aufgaben: als staatliche Pflichtveranstaltung soll er Jugendliche in eine (deutsche) Geschichtskultur integrieren\, als Anleitung zum selbstständigen historischen Denken soll er Lernvorgänge initiieren\, die mit dem staatlichen Bildungsauftrag in Konflikt geraten können. Wie stellt sich dieses Spannungsverhältnis dar – aus Sicht der staatlichen Bildungsverwaltung\, der universitären Geschichtsdidaktik\, einer Theorie des Geschichtsunterrichts? \nGäste \nMonika Fenn\, Universität Potsdam \nFrank Schweppenstette\, Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands e.V. \nHolger Thünemann\, Universität Münster \nModeration \nThomas Sandkühler\, Humboldt-Universität zu Berlin \n  \nEine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Zeitgeschichte (Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Humboldt-Universität zu Berlin und Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung \n  \nPROGRAMM der Veranstaltungsreihe Montagsdebatte „Macht und Erinnerung“ (PDF) \n  \nVeranstaltungsort\nHumboldt-Universität zu Berlin\nSenatssaal im Hauptgebäude (1. OG)\nUnter den Linden 6\n10117 Berlin \n  \n\nKontakt\nnetzwerk-zeitgeschichte@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Auschwitz. Ein Verbrechen und viele Erinnerungen - Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz
DESCRIPTION:Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum globalen Symbol von Holocaust\, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschheit geworden. Die Zahl der Besucher der Gedenkstätte ist seit Anfang der 1990er-Jahre von etwa 500.000 auf über zwei Millionen im Jahr angewachsen. Schätzungen zufolge kamen während des Zweiten Weltkriegs in Auschwitz etwa 1\,1 Millionen Menschen ums Leben. Neunzig Prozent der Ermordeten waren Jüdinnen und Juden aus fast allen Staaten Europas. Unter den Opfern befanden sich aber auch andere Häftlingsgruppen\, darunter Polen\, Sinti und Roma sowie sowjetische Kriegsgefangene.\nIn ihrem Vortrag skizziert Zofia Wóycicka\, wie sich die Wahrnehmung von Auschwitz seit den späten 1940er-Jahren in Polen\, in den beiden deutschen Staaten und auch in Europa gewandelt hat\, bis es seine heutige Bedeutung gewann. Dabei spielen nicht nur die unterschiedliche Kriegserfahrung und Nachkriegsgeschichte der verschiedenen Gesellschaften eine erhebliche Rolle\, sondern auch die physische Nähe bzw. Distanz zum geographischen Ort. \nZofia Wóycicka\, Historikerin\, ist Assistant Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Warschau. Zuvor war sie u. a. am Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel\, am Zentrum für Historische Forschung Berlin und am Deutschen Historischen Institut Warschau tätig. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Arrested Mourning. Memory of the Nazi Camps in Poland\, 1944–1950 (2014)\, der Aufsatz Auschwitz. Ein Verbrechen und viele Erinnerungen (2014) und The Rescue Turn and the Politics of Holocaust Memory (2024\, Mithg.). \nThomas Lutz\, Historiker\, war langjähriger Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort \nProf. Dr. Igor Kąkolewski\, Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin \n\n\nVortrag \nProf. Dr. Zofia Wóycicka\, Warschau \n\n\nModeration \nDr. Thomas Lutz\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitZentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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