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SUMMARY:Zeugen des Holocaust im besetzten Polen
DESCRIPTION:Die Grenzen zwischen Opfern und Zeugen sowie zwischen Zeugen und Tätern sind oft unscharf. Die Kategorie des „Zeugen“ ist weit gefasst und kann sowohl einen Schaulustigen\, einen Beobachter\, einen Passanten als auch einen passiven oder aktiven Teilnehmer von Ereignissen bezeichnen.\nIn dem Buch Oto widac i oto slychac (2024) untersuchen dreizehn Forscherinnen und Forscher die Kategorie des „Holocaust-Zeugen“ im besetzten Polen in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und Komplexität. Die Unterscheidung zwischen Zeugen\, Opfern und Tätern ist dabei oft schwierig. Der interdisziplinäre Band umfasst historische\, psychologische und soziologische Analysen und bezieht auch kulturanthropologische und bildwissenschaftliche Perspektiven mit ein. \nBarbara Engelking ist Gründerin und Leiterin des Zentrums zur Erforschung des Holocaust an der polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau und Professorin am dortigen Institut für Philosophie und Soziologie. Zu ihren Veröffentlichungen zählen The Warsaw Ghetto: A Guide to the Perished City (2009) und Night without End. The Fate of Jews in German-occupied Poland (2022\, hg. mit J. Grabowski). Sie ist Mitherausgeberin des vorliegenden Bands und Autorin eines Aufsatzes über Erfahrungen von Juden\, die Massenerschiessungen überlebt haben. \nRoma Sendyka ist Professorin im Department of Anthropology of Literature and Cultural Studies an der Fakultät für Polnische Studien der Jagiellonen Universität Krakau. Sie ist Mitgründerin und Direktorin des Research Center for Memory Cultures. Zu ihren neueren Veröffentlichungen gehört eine Studie über „Nicht-Orte der Erinnerung“ (2021). In dem Band Oto widac i oto slychac ist sie mit einem Aufsatz über die Kategorien des Bystanders\, Zuschauers und Zeugen in der Historiographie vertreten. \nRobert Parzer\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Hauses. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nGrußwort \nProf. Dr. Igor Kąkolewski\, Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin \n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Barbara Engelking\, Warschau\, und Prof. Dr. Roma Sendyka\, Krakau \n\n\nModeration \nRobert Parzer\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften \n\n\nHinweiseFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Prof. Mary Fulbrook: Comparative European Perspectives on the Significance of Surrounding Societies for Survival (Vergleichende europäische Perspektiven zur Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für das Überleben)
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Mary Fulbrook\, London\nAnschließendes Gespräch mit Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung statt. \nUnter welchen Bedingungen entscheiden sich Menschen eher\, einander als Mitmenschen zu behandeln? Und wann ist es wahrscheinlicher\, dass sie untergetauchte Juden denunzieren\, von ihrer Not profitieren\, oder sich gar aktiv an Verbrechen beteiligen? Diesen Fragen geht Mary Fulbrook in ihrem Vortrag nach. Sie stellt erste Hypothesen aus einer europaweiten Untersuchung über regionale Unterschiede in den Überlebenschancen vor und beleuchtet die Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für die Erfahrungen von verfolgten Jüdinnen und Juden. \nMary Fulbrook\, FBA\, ist Professorin für deutsche Geschichte am University College London. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Bedeutung von Umgebungsgesellschaften für das Überleben des Holocaust in ganz Europa. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. März: veranstaltung(at)gedenkstaette-stille-helden.de. \nEine öffentliche Abendveranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der internationalen Tagung „Der Widerstand gegen die Judenverfolgung als europäisches Thema – Forschung\, Erinnerung und Musealisierung“
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SUMMARY:Wer war Heinrich Grüber?
DESCRIPTION:Ab 1938 unterstützte das vom evangelischen Pfarrer Heinrich Grüber (1891 – 1975) ins Leben gerufene „Büro Grüber“ als Juden verfolgten Christinnen und Christen dabei\, das Land zu verlassen. Zwei Jahre später schlossen die Nationalsozialisten die Hilfsorganisation der Bekennenden Kirche. Heinrich Grüber wurde im Dezember 1940 vom Polizeipräsidium am Alexanderplatz in Berlin ins Konzentrationslager Sachsenhausen verbracht. Heute trägt der Platz vor den Toren der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg seinen Namen. Das Finanzamt Oranienburg und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten haben dort ihren Sitz. \nWer aber war Heinrich Grüber? Dieser Frage wird Dr. Katrin Grüber\, Enkelin von Probst Heinrich Grüber und Vorsitzende des Fördervereins der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V.\, in ihrem Vortrag nachgehen und einen Einblick in sein Leben und Wirken geben. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 14. März 2025 unter folgender E-Mail-Adresse: veranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de \nZur Ankündigung als PDF. \nDie Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V. durchgeführt. \nVeranstaltungsort\nHaus 16\, Raum 0.02\, Bernauer Straße 146\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de
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