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SUMMARY:Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“. Wie und wo die Nazi-Herrschaft wirklich ihr Ende fand
DESCRIPTION:Das Ende des nationalsozialistischen Deutschen Reichs scheint klar verortet: Am 7. bzw. 9. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet. Damit war zwar der Krieg zu Ende\, Wehrmacht und „Drittes Reich“ waren jedoch noch nicht endgültig untergegangen. Nicht jeder bekam sogleich mit oder wollte mitbekommen\, dass alles zu Ende war. Manche kämpften weiter\, auch gab es noch zahlreiche Hinrichtungen von „Deserteuren“. Einige versuchten sich abzusetzen\, begingen Suizid oder gerierten sich als Unbeteiligte wie Albert Speer. Großadmiral Karl Dönitz\, der „Nachfolger Adolf Hitlers“\, gab noch am 18. Mai einen Tagesbefehl an die Wehrmacht heraus. Am 23. Mai wurden er und andere Mitglieder der geschäftsführenden Reichsregierung in Mürwik bei Flensburg festgenommen. Am gleichen Tag nahm sich SS-Chef Heinrich Himmler in Lüneburg das Leben.\nIn seinem Buch Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“ (2025) berichtet Gerhard Paul in Wort und Bild über die letzten vier Wochen des zerfallenden Reichs. Seine Darstellung zeigt die Perspektiven der Täter\, Mitläufer und Opfer\, der Besiegten und der Sieger\, der Akteure und der Zuschauer. \nGerhard Paul ist Professor i.R. für Geschichte und ihre Didaktik an der Europa-Universität Flensburg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die NS-Täterfor-schung sowie die Medialität und Visualität der Geschichte. Er hat zahlreiche Publikationen zur Gestapo vorgelegt. Zu den neueren Veröffentlichungen gehören BilderMACHT. Studien zur Visual History des 20. und 21. Jahrhunderts (2013)\, Die Bundesrepublik. Eine visuelle Geschichte (2023) und Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte (2023\, zus. mit M. Wildt). \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\nBuchpräsentation: \nProf. Dr. Gerhard Paul\, Flensburg \n\n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n\n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:20 Jahre Denkmal für die ermordeten Juden Europas – 25 Jahre Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Denkmals und des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Stiftung am 27. März 2025\, um 18 Uhr\, in das Theater im Delphi ein. \nPROGRAMM \nAuftakt: »Dokumentation Denkmal für die ermordeten Juden Europas« (SWR)\n\nGespräch: »Das Denkmal im Herzen Berlins« Bärbel Bas\, Präsidentin des\nDeutschen Bundestages und Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung\,\nLea Rosh\, Initiatorin des Denkmals\, Frank Hertweck\, Redaktionsleiter\, SWR\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nAnimationsfilm: »Ich glaube an die Liebe …« \nGespräch zum Film mit Dagmar Manzel und Dr. Ulrich Baumann \nAnimationsfilm: »Der Colonel und die Fotos« \nGespräch zum Film mit Britta Wauer und dem Limbus-Kollektiv \nModeration: Knut Elstermann \nMusikalische Umrahmung \nEmpfang  \nDer Einlass beginnt um 17 Uhr. \nBitte melden Sie sich bis zum 25. März 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de an. \nWir freuen uns auf einen Abend der Begegnung mit langjährigen und jüngsten Wegbegleiter/-innen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nSeit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas an die bis zu sechs Millionen Opfer des Holocaust. Das Denkmal geht auf eine bürgerschaftliche Initiative um die Publizistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel Ende der 1980er Jahre zurück. Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss für den Bau des Denkmals nach dem Entwurf von Richard Serra und Peter Eisenman. \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde vor 25 Jahren\, am 6. April 2000\, gegründet. Fünf Jahre später\, am 10. Mai 2005\, wurde das sogenannte Holocaust-Mahnmal mit dem Ort der Information der Öffentlichkeit übergeben. Gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag\, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung sicher zu stellen«\,  betreut die Stiftung das Denkmal für die verfolgten Homosexuellen (2008)\, das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas (2012) sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (2014) und das vom Bundestag 2023 beschlossene Mahnmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Wanderausstellungen der Stiftung erinnern an die Opfer der NS-Militärjustiz (2007) und »Die Verleugneten«\, als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgte (2024).
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