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SUMMARY:Nicht verRecken
DESCRIPTION:Zu Gast: Regisseur Martin Gressmann \nAls im Frühjahr 1945 die Front von Osten aus immer näher an die Lager heranrückt\, beginnen die Todesmärsche nach Westen. Auch die Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen sollen 250 Kilometer weit Richtung Schwerin marschieren; sie sind Geiseln Heinrich Himmlers\, der gegen Hitlers Befehl mit den Alliierten verhandeln will. Siebzig Jahre später begibt sich der Dokumentarfilmer Martin Gressmann in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf Spurensuche\, folgt der Route der Todesmärsche\, befragt Anwohner*innen\, deutet auf Orte des Schreckens\, auf denen sich heute Parkplätze\, Fabriken und stillgelegte Bahngleise befinden\, zeigt eingeritzte Lebenszeichen der entkräfteten Häftlinge im Belower Wald bei Wittstock. Vor allem aber lässt er die letzten noch lebenden Zeitzeug*innen aus Polen\, Frankreich\, der Slowakei\, Belarus und der Ukraine sprechen. „Martin Gressmann horcht und blickt auf das Detail\, gibt acht auf die Topographien und lässt ahnen. Hier erweckt Sachlichkeit echtes Gefühl. So sehen Filme aus\, die uneitel und geduldig Wahrheit suchen.“ \nMartin Gressmann ist Kameramann für Spiel- und Dokumentarfilm\, Regisseur und Produzent. An Nicht verRecken arbeitete er von 2015 bis 2021. Zuletzt war Gressmann Kameramann von Claudia Richarz‘ Portraitfilm Helke Sander: Aufräumen (2023).\nEintritt: 5€ \nNicht verRecken \nD 2021\, R/B/P: Martin Gressmann\, K: Volker Gläser\, Sabine Herpich\, M: Brynmor Jones\, Überlebende: Alexander Nesanel Fried\, Guy Chataigné\, Karol Gydanietz\, Simcha Applebaum\, Marcel Souillerot\, Wladimir Wojewodchenko\, Serge Dimitref\, Eduard Michailovich Simowez\, Otto Ernst Redner\, Josef Tandlich\, Zwi Steinitz\, 110‘ · DCP \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer der Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945
DESCRIPTION:Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges\, zwischen dem 22. und 24. April 1945\, wurden in Berlin 18 Häftlinge des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 auf einem Ruinengrundstück in der Nähe erschossen. Aus Anlass des 80. Jahrestages laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung 20. Juli 1944 zu zwei Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer dieser Mordaktionen ein: \n15 Uhr\nKranzniederlegung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof\nChausseestraße 126\, 10115 Berlin \n18 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Johannes Tuchel\nEntgrenzte Gewalt – Die Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nDer Vortrag zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie für die Abendveranstaltung um Anmeldung bis zum 21. April 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nEine Veranstaltung und Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944
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SUMMARY:Online-Führung durch die 360° Ausstellung "BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg"
DESCRIPTION:Im Rahmen des 80. Jahrestags der Befreiung laden wir zur einer Online Führung durch die 360° Ausstellung „BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg“ mit den Kuratorinnen Maren Jung-Diestelmeier und Mareike Otters ein. \nGenauere Informationen werden noch bekannt gegeben. \nAnmeldung unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen - Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Gedenken 100 Jahre Ermordung Erich Schulz\nOrt: Friedhof Columbiadamm\, Columbiadamm 122\, 10965 Berlin-Neukölln \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nBoris Pistorius \nBundesminister der Verteidigung \nKranzniederlegung  \n\nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V. und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Erich Schulz
DESCRIPTION:Ort: Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin \nBegrüßung\nJoachim Breuninger\nDirektor des Deutschen Technikmuseums\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nAndré Schmitz\nStaatssekretär a. D. \nFeierliche Enthüllung der Gedenktafel \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. Das erste Todesopfer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin war der 27-jährige Erich Schulz. Der Lagerarbeiter trat 1924 als Parteiloser in das Reichsbanner ein. Er wohnte in der Trebbiner Straße 10 in Berlin-Kreuzberg und engagierte sich in der Kameradschaft Kreuzberg des Reichsbanners. Bei der Reichspräsidentenwahl Ende April 1925 unterstützte die Kameradschaft Kreuzberg den Kandidaten des demokratischen Blocks\, den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx. Am frühen Nachmittag des 25. April 1925 wurde ein offener Möbelwagen mit mehreren Reichsbanner-Männern in der Innsbrucker Straße in Schöneberg von Republikgegnern angehalten. Der 21-jährige Alfred Rehnig\, Mitglied im rechtsradikalen „Bund Wiking“\, schoss und verletzte Erich Schulz schwer. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. \nAn Erich Schulz erinnert jetzt diese Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V und des Deutschen Technikmuseums \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18:00 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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