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SUMMARY:Wulf\, die Zicklein und der vergessene Garten
DESCRIPTION:Einladung zur Eröffnung: eine Soundinstallation von Yael Reuveny\, Clemens Walter und Barbara Morgenstern – Invitation to the Opening of the Sound Installation ‚Wulf\, the Children and the Forgotten Garden‘ \n  \nIm Zentrum der Soundinstallation steht eine Begegnung\, die nie stattgefunden hat: Der Auschwitz-Überlebende Joseph Wulf\, der bis zu seinem Selbstmord vergeblich dafür kämpfte\, das Haus der Wannsee-Konferenz zu einem offiziellen Forschungs- und Gedenkort zu machen\, trifft auf die Kinder\, die die Villa bis 1988 als Schullandheim besuchten. \nGemeinsam erzählen sie ein dunkles\, musikalisches Märchen. \nZur Eröffnung erwarten Sie u. a. geführte Spaziergänge durch die Installation mit den Künstler*innen\, partizipative Musikperformances\, Filmvorführungen und Lesungen. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n\nENGLISH VERSION: \n‘Wulf\, the Children and the Forgotten Garden’\nPhoto above: Schoolchildren in the garden of the Wannsee Villa. The photo is from a brochure published by the Neukölln district office in 1953. \nAt the heart of this sound installation lies an encounter that never took place: Joseph Wulf – an Auschwitz survivor who\, before his suicide\, fought in vain to establish an official site of remembrance and documentation in the Villa – meets the children who came here until 1988\, when it served as a Schullandheim (school camp). \nTogether\, they weave a dark\, musical fairy tale. \nThe opening will include guided walks through the installation with the artists\, participatory music performances\, film screenings and readings. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n 
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:»ZUKUNFT DER ERINNERUNG« – WAS BLEIBT 80\, 100 JAHRE NACH DEM HOLOCAUST – BUCHVORSTELLUNG MIT WOLFGANG BENZ
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Angesichts der Frage »Was bleibt 80\, 100 Jahre nach dem Holocaust?« schildert Wolfgang Benz\, langjähriger Beiratssprecher der Stiftung\, in seinem Buch »Zukunft der Erinnerung« das Entstehen der deutschen Erinnerungskultur. Er setzt sich mit Ritualisierung und Bürokratisierung des Gedenkens auseinander und warnt vor selbstgefälliger Zufriedenheit. Er weist der jungen Generation einen Weg\, die Bürde der Vergangenheit zu tragen\, ohne sich erdrücken zu lassen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nBritta Lenz\, Ständige Vertreterin der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, für Europa und für Medien \nGrußwort\nNorbert Lammert\, Vorsitzender der Konrad-Adenauer- Stiftung\, Bundestagspräsident a.D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Denkmal (2005 – 2017) \nEinführung\nStefan Ulrich Meyer\, Senior Editor Sachbuch bei dtv \nGespräch\nWolfgang Benz\, Autor\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, moderiert von Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEmpfang \nUm Anmeldung bis zum 25. April 2025 unter veranstaltungen.berlin@stk.rlp.de wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.30 Uhr. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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LOCATION:Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Todeslager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Einführung: Günter Agde \nNS-Filmdokumente vom Konzentrationslager Sachsenhausen gibt es nicht\, das NS-Regime hatte das Filmen und Fotografieren in seinen Lagern verboten. Auch in dem nachgenutzten Gelände des NKWD-Speziallagers Nr. 7 wurde nicht gedreht – mit Ausnahme des Films Todeslager Sachsenhausen (1946)\, dem ersten deutschen Film über ein nationalsozialistisches Konzentrationslager. Zensur-Dokumente der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) beziehen sich nur auf die Texte\, nicht auf die Bilder. Regisseur Richard Brandt\, der später als Produktionsleiter bei der DEFA arbeitete\, drehte im Sachsenhausen-Gelände\, mied jedoch alle Lokalitäten\, die auf den NKWD-Charakter hinweisen. Eine längere Sequenz – der ehemalige KZ-Häftling Paul Sakowski erklärt sowjetischen Offizieren die Funktion der Genickschussanlage – wurde Brandt von der SMAD bereitgestellt. \nAuszüge aus Todeslager Sachsenhausen tauchen im Dokumentarfilm Berliner Prozeß (1948) auf\, einer Reportage über den Prozess gegen die NS-Führung des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, den die SMAD als einzigen Prozess öffentlich veranstaltete und der große Aufmerksamkeit erfuhr. 13 Jahre später\, bei der Eröffnung der Gedenkstätte 1961 organisierte die DDR-Staatsführung eine Demonstration\, die die Befreiung des Konzentrationslagers feierte\, ohne dabei das Speziallager zu erwähnen. In Filmen über diese Veranstaltung\, etwa im DEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 und in Gelöbnis von Sachsenhausen\, wurden Materialien aus Brandts Film verwendet. \nGünter Agde ist Filmhistoriker\, Autor und Mitglied von CineGraph Babelsberg.\nEintritt: 5€ \nTodeslager Sachsenhausen \nD (Ost)/SU 1946\, R: Richard Brandt\, K: Otto Baecker\, Schnitt: Ludwig Lober\, M: Boris Blacher\, Kommentar: Karl Schnog\, 37′ · 35mm \nBerlinskij Prozess \nBerliner Prozess. Ein Film über die Gerichtsverhandlung gegen die faschistischen Henker des ehemaligen Todeslagers „Sachsenhausen“ SU 1958\, 26‘ \nDEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 DDR 1961\, 10‘ \nGelöbnis von Sachsenhausen DDR 1961\, R/B: Rolf Schnabel\, Sprecher: Wolfgang Heinz\, 13‘ · 35mm \n  \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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LOCATION:Deutsches Historisches Museum Zeughauskino\, Unter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte\, Deutschland
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SUMMARY:Der Jahrestag der Befreiung in der Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte begeht jährlich\, in Anlehnung an das historische Datum der Befreiung des KZ Ravensbrück durch die Rote Armee am 30. April 1945\, den Jahrestag der Befreiung. Der Jahrestag wird gemeinsam von der Gedenkstätte Ravensbrück und dem Internationalen Ravensbrück Komitee veranstaltet. Mittelpunkt der Feierlichkeiten bildet die zentrale Gedenkveranstaltung\, mit Redebeiträgen von Überlebenden des Konzentrationslagers und von Vertreter:innen aus der Landes- und Bundespolitik. Zudem findet eine Kranzniederlegung am Ufer des Schwedtsee statt. Das ganze Wochenende wird von einem Rahmenprogramm mit Ausstellungseröffnungen\, Rundgänge\, Lesungen und weitere dezentrale Gedenkveranstaltungen begleitet. \nHistorischer Hintergrund \nKurz vor Kriegsende evakuierten das Internationale\, Schwedische und Dänische Rote Kreuz rund 7.500 Häftlinge nach Schweden\, in die Schweiz und nach Frankreich. Aufgrund eines Räumungsbefehls wurden die verbliebenen 20.000 Häftlinge in Marschkolonnen Richtung Nordwesten getrieben. Viele starben auf diesen Todesmärschen. Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Ravensbrück und die dort etwa 3.000 zurückgelassenen Kranken. \nAber mit der Befreiung endete das Leid für viele Frauen\, Männer und Kinder nicht. Viele von ihnen starben noch in den folgenden Wochen\, Monaten und Jahren. Die Überlebenden litten oft jahrzehntelang unter den Folgen ihrer KZ-Haft. \nNach der Befreiung übernahm die sowjetische Armee weite Teile des ehemaligen Konzentrationslagers. Seit 1948 bemühten sich ehemalige Häftlinge und die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes darum\, zumindest den Bereich um das Krematorium zu erhalten und zu einem Ort des Gedenkens umzugestalten. Im September 1948 fand dort die erste Gedenkfeier statt. Solche Gedenkfeiern wurden fortan jährlich veranstaltet und bieten bis heute Raum für Begegnung\, Gedenken und Austausch.\n \nProgrammübersicht 1. – 4. Mai 2025\nDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und das Internationale Ravensbrück Komitee veranstalten zwischen dem 1. und 4. Mai 2025 ein umfangreiches Programm anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück. Wir laden Sie herzliche ein\, mit uns in diesen Tagen der in Ravensbrück inhaftierten Menschen zu gedenken und gemeinsam über die Bedeutung der hier geschehenen Verbrechen für Gegenwart und Zukunft nachzudenken. \nDas vollständige Programm als PDF zum Download \nWeitere Informationen finden Sie hier \nDonnerstag\, 1. Mai\n\nAb 11 Uhr – Erneuerung der Wegmarkierungen\nTreffpunkt: Bahnhof\, Fürstenberg/Havel \n\nFreitag\, 2. Mai\n\n10 – 17 Uhr – Internationales Forum der 2. und 3. Generation – (DE/EN/FR/PL)\nEine geschlossene Veranstaltung für Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Ravensbrück.\nIn Kooperation mit AMCHA Deutschland e.V. Die Anmeldung ist abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier\n15 Uhr – Gedenkveranstaltung am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Grüneberg – (DE/PL)\nEine Veranstaltung der Kirchengemeinde Grüneberg und der Privatinitiative Grüneberg in Zusammenarbeit mit der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. und dem Klub Byłych Więźniarek KL Ravensbrück.\nOrt: Straße zum Bahnhof\, 16775 Löwenberger Land\n19 Uhr – Zeitzeugengespräch in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück – (DE/EN)\nDa es eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt\, findet diese Veranstaltung mit Anmeldung statt: veranstaltungen@ravensbrueck.de\nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehemaligen Kommandantur\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSamstag\, 3. Mai\n\n10 Uhr – Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal – (DE)\nOrganisiert von der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Sowjetisches Ehrenmahl\, Bahnhofstraße\, Fürstenberg/Havel\n11.30 Uhr – Werkstattgespräch: Das Männerlager im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück – (DE/EN/FR/PL)\nDas Projekt wird von der Fondation Tour du Monde gefördert.\nTreffpunkt: Großes Foyer\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Gedenkveranstaltung am Gedenkort Jugend-KZ Uckermark und späteren Vernichtungsort – (DE/EN/PL)\nEine Veranstaltung der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e. V.\nEs wird ein Shuttle angeboten. Treffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nOrt: Gedenkort „Jugend-KZ Uckermark“\n15 Uhr – Eröffnung der Ausstellung „Widerstand von Frauen im KZ Ravensbrück” – (DE/EN/FR/PL)\nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\nAb 10 Uhr – 24h Namenlesen der Opfer von Ravensbrück – (DE)\nEine partizipative Veranstaltung. Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Initiator:innen der Gruppe 24h-Namenlesen\nOrt: Ehemaliges Lagertor\, Standort des Gedenkbuches\, Gedenkstätte Ravensbrück\n17 Uhr – Einweihung eines Gedenkzeichens für politische Häftlinge – (DE/EN/FR/PL)\nInitiiert durch die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n18 Uhr – Konzert „Fragmente der Erinnerung“– (DE/EN/FR/PL)\nOrganisiert in Zusammenarbeit mit den polnischen Verbänden Stowarzyszenie Prawy Brzeg und Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück sowie dem Instytut Pamięci Narodowej Institut für nationales Gedenken (IPN).\nOrt: Veranstaltungssaal\, Gedenkstätte Ravensbrück\n19 Uhr – „Get Together“ – (DE/EN/FR/PL)\nFür Kooperationspartner:innen und Gäste.\nMit Anmeldung über dieses Anmeldungsformular \nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehem. Kommandantur\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSonntag\, 4. Mai\n\n10 Uhr – Zentrale Gedenkveranstaltung – (DE/EN/FR/PL)\nUm die Veranstaltung bestmöglich vorbereiten zu können\, bitten wir um Anmeldung Anmeldungsformular \nOrt: Ehemaliges Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.00 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr – Katholischer Gedenkgottesdienst in polnischer Sprache und Einweihung eines Gedenkzeichens – (DE/PL)\nInitiiert vom Verband Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück in Krakau.\nOrt: Ehemaliger Zellenbau\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr Mahn- und Gedenkveranstaltung für die verfolgten und ermordeten lesbischen Frauen und Mädchen – (DE/EN)\nEine Veranstaltung der Initiative “Autonome feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich”.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n13 Uhr – Geführter Rundgang – (DE/EN)\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Chorkonzert zur Erinnerung an die griechischen Frauen in Ravensbrück – (DE/EN)\nEin Konzert des deutsch-griechischen Chors POLYPHONIA Berlin.\nOrt: Bühne auf dem ehemaligen Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n15:00 Uhr – Interreligiöses Gedenken „Mut zum Frieden“ – (DE/EN/FR/PL)\nEine Veranstaltung der Zukunftswerkstatt „Interreligiöses Gedenken Ravensbrück“.\nTreffpunkt: „Mauer der Nationen”\, Gedenkstätte Ravensbrück\nganztägig – Ausstellungspreview “Maschinen dröhnen\, Nadel schleppt den Faden\, scharfes Messer glänzt\, schneidet entzwei und sticht.”– (DE/EN)\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes mit der Unterstützung der Fondation Tour du Monde.\nOrt: Weberei im ehemaligen „Industriehof“\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nWeitere Informationen finden Sie hier  \n  \nKontakt \nVeranstaltungsorganisation \nJulia Gerberich | Veranstaltung\nJohanna Müller | Projektmitarbeit\nPetra Fank | Büro der Leitung\njahrestag@ravensbrueck.de  \nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit \nDr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit\nTel. +49 (0)3301-810920\nseferens(at)stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg / Havel
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen (1 Stunde\, ohne Anmeldung)\, Treffpunkt am Besuchsinformationstresen \n\n10:45 Uhr\, Deutsch\n12:00 Uhr\, Englisch\n13:30 Uhr\, Deutsch\n\nVeranstaltungsort\nTreffpunkt ist der Tresen im Besuchsinformationszentrum
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Belower Wald zum 80. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:11:00 Uhr: Ausstellungseröffnung “Gedenkmarsch. Politisches Weitwanderprojekt der Jugendförderung Spandau” \n13:00 Uhr: Generationengespräch des Internationalen Sachsenhausen Komitees \n15:30 Uhr: Gedenkveranstaltung  \nBegrüßung \n\nFriederike Gehrmann\, Leiterin der Gedenkstätte\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nAnsprachen \n\nKatrin Lange\, Ministerin des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg\nMireille Cadiou\, Präsidentin der Amicale française\nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvetr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\nSchüler:innen des Goethe-Gymnasiums Pritzwalk\n\nKranzniederlegung \nMusik: David Rose Quintett \n  \nAnmeldung für den kostenlosen Bustransfer ab Oranienburg bis zum 24. April unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\n\nE-Mail\nbelow@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung Open-Air-Ausstellung »… endlich Frieden?!«
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung auf dem Pariser Platz\, mit Kai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin – anschließend Führung durch die Ausstellung mit Uwe Neumärker für Presse und geladene Gäste\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer 8. Mai 2025 wird in Berlin einmaliger gesetzlicher Feiertag\, um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus zu begehen. \nMit einer Themenwoche vom 2. bis 11. Mai und stadtweit über 100 Veranstaltungen würdigt das Land Berlin den 80. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945. Über 50 Partner werden zu diesem Anlass Ausstellungen\, Lesungen\, Theateraufführungen\, Gesprächsformate\, Führungen\, Filmscreenings\, Konzerte und weitere Veranstaltungsformate organisieren. \n\n\n\n\n\n\nMit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht in Berlin-Karlshorst am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa – doch was bedeutet das Kriegsende für die Menschen damals und heute? Die Open-Air-Ausstellung »… endlich Frieden?!« zeichnet ein historisch präzises Bild der Befreiung vom Nationalsozialismus Europas nach\, für die es der vollständigen militärischen Niederlage Deutschlands\, der Kapitulation der Wehrmacht und der anschließenden Besetzung bedurfte. \nDie Ausstellung wurde von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum konzipiert und wird vom 2. bis 11. Mai auf dem Pariser Platz zu sehen sein.
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch\, Führungen\, Ausstellungseröffnung\, Denkmaleinweihung
DESCRIPTION:10:00-15:00 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk \n\nVor dem Gebäude der ehemaligen Häftlingswäscherei\n\n10:30 Uhr: Vorstellung partizipatives Audiodenkmal “I remember you” \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n11:30 Uhr: Zeitzeuginnengespräch mit Bogdan Bartnikowski\, Überlebender des KZ Sachsenhausen \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n13:30 Uhr: Neue Perspektiven auf die Erinnerung – Führung von Guides und Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Erinnerst Du Dich? – Gesichter gegen das Vergessen“ \n\nFoyer\, Neues Museum\n\n15:30 Uhr: Science Slam \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)
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SUMMARY:80. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:9.30 Uhr: Interreligiöser Gottesdienst  \n\n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n10:00-13:30 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk\, mit Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAuf dem ehem. Appellplatz\n\n11.00 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Jurek Szarf\, Überlebender des KZ Sachsenhausen   \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Begrüßung zum dezentralen Gedenken  \n\nPlatz vor dem Neuen Museum\n\n  \nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvetr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \n  \nSachsenhausen-Lied: Frieder Kurbjeweit und Naima Tiné\, Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken \n  \nAnschließend dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten der Gedenkstätte (u.a. Eröffnung einer Sonderausstellung der Amicale française) \n  \n15:30 Uhr: Zentrale Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort Station Z\n\nBegrüßung \n\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nDr. Richard Fagot\, Überlebender des KZ Sachsenhausen (Israel)\n\nMoorsoldatenlied \nGebet \n\nJosé Gaasch-Trauffler\, Präsidentin der Amicale de Sachsenhausen (Luxemburg)\, Tochter des Überlebenden Renée Trauffler\n\nKaddisch \n\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Rabbiner und Sohn des Überlebenden Estrongo Nachama\n\nKranzniederlegung \nMusikalische Umrahmung \n\nProjektchor des Chorverbandes Berlin e.V. unter Leitung von Thomas Hennig\n\n  \n17:30 Uhr: Internationales Treffen von und für Angehörige (organisiert vom Förderverein der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem ISK) \n\nPlenarraum\, BIZ\nBitte um Anmeldung unter foerderverein-sachsenhausen@patese.de\n\n  \n19:30 Uhr: Gedenkveranstaltung der Niederländischen Botschaft zum nationalen Totengedenktag \n\nGedenkort Station Z\nHinweis: Die Veranstaltung findet in niederländischer Sprache statt und wird nicht gedolmetscht.\n\n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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