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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:10.00 Uhr: Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort KZ-Außenlager Klinkerwerk\n\nBegrüßungen \n\nDr. Astrid Ley\, Leitung Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Benjamin Grimm\, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg\nS. E. Pascual Navarro\, Botschafter von Spanien\n\nMusik: Isabel Neuenfeldt (Gesang und Akkordeon) \nKranzniederlegung \nVeranstaltungsort\nGedenkort Außenlager Klinkerwerk \nAn der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Weltenbrand. Der große imperiale Krieg 1931–1945
DESCRIPTION:In seiner Studie Weltenbrand (2023) zeichnet Richard Overy ein neues Bild des Zweiten Weltkriegs. Er zeigt ihn als den alles Vorangegangene übertreffenden imperialistischen Krieg\, in dem Achsenmächte ebenso wie Alliierte danach strebten\, Imperien zu festigen\, zu verteidigen\, zu erweitern oder auch erst zu schaffen. Der Autor beleuchtet ein zeitlich weit ausgreifendes\, weltumspannendes Geschehen und wählt eine Perspektive\, aus der der Krieg im Pazifik stärker als bisher üblich in den Blick gerät. So beginnt er bereits 1931 mit dem Einfall des Japanischen Kaiserreichs in die Mandschurei\, der die Richtung für das exzessive Expansionsstreben Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands vorgab. Overy schildert sowohl die Ereignisse\, die in die Katastrophe führten\, als auch die Folgen für die neue Weltordnung nach 1945. Er zeigt die geopolitisch-strategische wie die menschliche Dimension dieses Kriegs\, mit dem das imperialistische Zeitalter sein Ende finden sollte. \nRichard Overy war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Professor für Modern History an der University of Exeter. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Zweiten Weltkrieg vorgelegt. Zu seinen wichtigsten Werken auf deutscher Sprache gehören Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen (2000)\, Russlands Krieg 1941–1945 (2003) und Der Bombenkrieg. Europa 1939–1945 (2014). Sein Buch Weltenbrand wurde zum „New York Times“-Bestseller und mit der Duke of Wellington Medal for Military History ausgezeichnet. \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen gehört der Band Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Richard Overy\, Exeter \n\n\nModeration \nProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nHinweise \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Theresienstadt … das war eigentlich der Vorhof der Hölle!« – Zeitzeugengespräch mit Ingeburg Geißler und Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Ingeburg Geißler (geboren 1932) wurde als einziges Kind eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter in Erfurt geboren. Im Juni 1933 wanderte die Familie nach Palästina aus\, kehrte jedoch einige Monate später nach Deutschland zurück. Um Mutter und Kind vor Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zu schützen\, ließen sich die Eltern scheiden. 1938 wanderte der Vater nach Schanghai aus. Ingeburg lebte bei ihrer Tante in Marbach\, einem Ortsteil von Erfurt. Noch im Januar 1945 wurde das Mädchen\, ohne weitere Angehörige\, nach Theresienstadt deportiert und erst im Mai – vor 80 Jahren – befreit. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt Erfurt machte sie trotz der verpassten Schuljahre mit Hilfe ihrer Mutter das Abitur\, studierte später und zog nach Berlin. Ihren Vater\, der inzwischen in den USA lebte\, sah sie erst 1959 wieder. \n  \nEintritt frei! Einlass ab 18.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nProgramm \n  \nBegrüßung / Grußwort\nBevollmächtigter StS Stephan König \nGespräch \nIngeburg Geißler und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nANMELDUNG
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SUMMARY:Gespräch über die nationalsozialistischen Verbrechen der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges und den Widerstand dagegen
DESCRIPTION:In den letzten Wochen und Tagen vor dem 8. Mai 1945 intensivierten sich die Gewaltverbrechen der Deutschen und Alliierten noch einmal. Zugleich leisteten mutige Menschen Widerstand gegen das NS-Regime. \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, spricht mit Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über die historischen Hintergründe\, Strukturen und Folgen dieser Verbrechen. Gemeinsam beleuchten sie auch die verschiedenen Formen des Widerstands\, die sich gegen diese Verbrechen richteten. \nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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SUMMARY:Gedenken an das Kriegsende in einer Welt voller Krieg
DESCRIPTION:Welche Bedeutung haben Gedenktage wie der 8. Mai in politisch herausfordernden und krisenhaften Zeiten? Welche Funktion hat das Erinnern heute – angesichts von Krieg\, autoritären Tendenzen und gesellschaftlicher Polarisierung? Am Beispiel des 8. Mai diskutieren Expert*innen über Sinn und Funktion des Gedenkens an Feiertagen. \nExpert*innen:  \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nFrank Ebert\, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \nModeration: \nDr. Hanno Hochmuth\, ZZF Potsdam \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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