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SUMMARY:»Sadismus oder Wahnsinn« von Jeanette Wolff – Buchpräsentation mit Nina Kunzendorf und Julia Franck
DESCRIPTION:Die Bibliothek des Deutschen Bundestages\, der Fachbereich Geschichte\, Politik und Kultur (WD 1) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit einer Lesung. \nPROGRAMM \nEinführung\nJulia Klöckner\, Präsidentin des Deutschen Bundestages\nLesung \nNina Kunzendorf\, Schauspielerin\nModeriertes Gespräch \nJulia Franck\, Schriftstellerin\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \n__________________ \nUm Anmeldung bis zum 27. Mai 2025 wird gebeten:\nDeutscher Bundestag\nBibliothek\, Platz der Republik 1\, 11011 Berlin\nTelefon: 030 227-33073\nvorzimmer.id1@bundestag.de \n\n\nJeanette Wolff (1888 – 1976) gehört zu den großen\, mutigen Frauenpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jüdin und SPD-Politikerin wird sie bereits im März 1933 von der SA für zwei Jahre inhaftiert. Im Januar 1942 verschleppt die SS sie nach Riga und im Sommer 1944 in das KZ Stutthof. Nach einem Todesmarsch wird sie am 26. Januar 1945 von der Roten Armee befreit. 1946 verfasst sie ihren Erlebnisbericht Sadismus oder Wahnsinn in Berlin. Im ersten Deutschen Bundestag ist sie die einzige weibliche Holocaust-Überlebende\, eine mahnende Stimme bis zuletzt. \nEine Kooperation des Deutschen Bundestages und der Stiftung Denkmal ermöglichte nun die Neuauflage des Erlebnisberichts von Jeanette Wolff als wichtiges Zeitzeugnis gegen das Vergessen. \nZum Buch\n1946 niedergeschrieben\, ist »Sadismus oder Wahnsinn« einer der frühesten\, publizierten Erlebnisberichte des Holocaust. Auf 64 Seiten schildert Wolff in eindringlicher Weise ihre Verfolgungserfahrung. Manches\, schreibt sie im Vorwort\, werde dem Leser grauenhaft erscheinen\, aber so grausam\, wie es wirklich gewesen sei\, das wiederzugeben\, dazu sei jede Sprache zu arm …
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SUMMARY:Polizei und der Holocaust
DESCRIPTION:Einladung zur Projektvorstellung „Polizei und der Holocaust“\, 5. Juni 2025 \nTransnationales Bildungsprojekt für die Polizei in Deutschland und Österreich \nSeit vergangenem Jahr führt ein Konsortium bestehend aus dem World Jewish Congress\, der NGO what matters und dem Geschichtsort Villa ten Hompel aus Münster ein deutsch-österreichisches Pilotprojekt durch\, dessen\nErgebnisse wir Ihnen am 5. Juni präsentieren möchten. Die Villa ten Hompel ist der Geschichtsort der Stadt Münster. Während des Nationalsozialismus diente das Gebäude als Sitz der Ordnungspolizei. Bis heute ist es innerhalb und außerhalb der Polizei weitgehend unbekannt\, dass deutsche und österreichische Polizisten an der Ermordung von mehr als 600.000 Jüdinnen und Juden im besetzten Europa beteiligt waren. Das Projekt „Polizei und der Holocaust“ wird mit Mitteln der Europäischen Kommission gefördert. Die Teilnehmenden setzten sich nach zwei Workshops in Wien und Münster auf einer einwöchigen Reise durch Polen intensiv mit den Orten des Holocaust auseinander\, an denen Polizisten zu Tätern wurden.\nAls Bedienstete der Nachfolgeinstitutionen der Polizei des NS-Staats in Österreich und Deutschland trafen die Teilnehmenden auf Angehörige der Polizei aus den Niederlanden\, Polen und Litauen. Sie diskutierten transnational mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Gemeinden über die Bedeutung der Erinnerung für die gegenwärtigen Gesellschaften. Mit Blick auf ihren heutigen Dienst reflektierten die Projektteilnehmenden ihre Werte als Polizistinnen und Polizisten und diskutierten über die Grenzen des Befehlsgehorsams – damals und  heute. \nWir sind überzeugt davon\, dass derartige Bildungsprojekte für eine starke\, demokratische und resiliente Polizei einen großen Beitrag leisten. Sie erreichen nicht nur die teilnehmenden Polizeibediensteten\, sondern wirken sich auch auf deren Umfeld aus. Die Teilnehmenden tragen das Gelernte sowie ihre Fragen zurück in ihre Behörden und stärken dort den innerinstitutionellen Diskurs über die Geschichte der Polizei.\nAuch für andere öffentliche Institutionen sind vergleichbare Projekte mit Bezug zur eigenen Geschichte und zur aktuellen Gesellschaft eine vielversprechende Möglichkeit. \nDie Projektvorstellung findet am 5. Juni 2025 um 13 Uhr in der Vertretung des Landes Nordrhein- Westfalen in Berlin statt (Hiroshimastraße 12-16\, 10785 Berlin Tiergarten). Sie bietet Ihnen die Möglichkeit\, aus erster Hand Eindrücke aus dem Projekt zu gewinnen. \nProgramm\n13:00 Uhr Begrüßung\n13:15 Uhr Video-Grußwort von Sylvia Löhrmann\, Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur\n13:30 Uhr Präsentation des EU-Projekts „Polizei und der Holocaust“\, Dr. Andreas Kahrs\, Projektleiter und Geschäftsführer what matters gGmbH\n14:00 Uhr Moderierte Gesprächsrunden mit teilnehmenden Polizistinnen und Polizisten\n14:30 Uhr Präsentation der wissenschaftlichen Wirkungsanalyse des Projekts\, Greta Lüking\, Migrationswissenschaftlerin\n15:00 Uhr Diskussion\n15:30 Uhr Ausklang bei Kaffee und Kuchen \nWir bitten um eine kurze Anmeldung per E-Mail an nora.zirkelbach@whatmatters.de bis 20. Mai 2025.
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SUMMARY:Ute Althaus und Christhard Läpple  „NS-Offizier war ich nicht.“ Die Hinrichtung von Ansbach – Mord in allerletzter Minute
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Petra Behrens\, wiss. Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer 19-jährige Student Robert Limpert wird hingerichtet\, weil er heimlich Flugblätter in Ansbach verteilt hat\, auf denen er zum Widerstand gegen die Verteidigung der Stadt aufruft. Hitlerjungen haben ihn zudem beobachtet\, als er am 18. April 1945 ein Telefonkabel durchtrennt. Kampfkommandant Oberst Ernst Meyer legt selbst Hand an\, um Limpert wegen „Wehrkraftzersetzung“ zu erhängen – drei Stunden vor Eintreffen der 12. US-Panzerdivision. Meyer wird 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt und nach fünf Jahren entlassen. Nach seinem Tod findet seine Tochter\, Ute Althaus\, im Wäscheschrank das Gerichtsurteil vom Prozess in Ansbach\, den Briefwechsel zwischen den Eltern zur Zeit seiner Inhaftierung sowie Tagebücher und Feldpostbriefe und eine Autobiografie. Anhand dieser Dokumente und Archivmaterial recherchiert sie die in der Familie verschwiegene Tat des Vaters und geht der Frage nach\, wie diese Tat im Kontext seiner Lebensgeschichte verstanden werden kann. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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