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SUMMARY:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945
DESCRIPTION:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945\n\nNationalsozialistische Militärjustiz und die Bekämpfung des Widerstands in Europa \nEs sprechen \nStaatsminister Rainer Robra\, Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\,\nI.E. Laila Stenseng\, Botschafterin des Königreichs Norwegen und\nDr. Lydia Arantes\, Nachfahrin eines Verurteilten des Reichskriegsgerichts. \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13 (Eingang über den Ehrenhof)\, 10785 Berlin. \nDie Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich dazu ein. \nUm Anmeldung bis zum 24. August 2025 wird per Mail unter veranstaltung@gdw-berlin.de gebeten. \nWir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
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SUMMARY:Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen am 1. September
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltungen zum 86. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen 1939  \nAm 1. September 2025 um 16 Uhr laden die Organisatoren\, Deutsch-Polnisches Haus und Deutsches Polen-Institut\, gemeinsam mit der Botschaft der Republik Polen in Deutschland zum Gedenken am temporären »Gedenkort für Polen 1939 bis 1945« an der Heinrich-von-Gagern-Straße (ehemalige Kroll-Oper) ein. Bringen Sie gern Blumen mit. \nAm 1. September um 18 Uhr beginnt der Vortrag von John Zimmermann (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam) im Saal des Pilecki-Instituts am Pariser Platz. Dem Vortrag folgt eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Martin Aust (Universität Bonn) und N.N.. \nBereits am 31. August 2025 um 12 Uhr lädt Dorota Danielewicz\, Schriftstellerin und Publizistin\, zu einer Stadtführung durch Berlin ein. Im Mittelpunkt ihrer Führung stehen Orte\, die den Teilnehmer/-innen polnische Spuren des Zweiten Weltkrieges aufzeigen. \nWeitere Informationen folgen in Kürze unter: www.deutschpolnischeshaus.de und unter: www.deutsches-polen-institut.de. \nVERANSTALTUNGSORT: \nam temporären »Gedenkort für Polen 1939 bis 1945« an der Heinrich-von-Gagern-Straße (ehemalige Kroll-Oper)
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SUMMARY:NS-Täter in Italien 1943–1945
DESCRIPTION:Die deutsche Besatzung Italiens zwischen 1943 und 1945 forderte das Leben von bis zu 70.000 Italienerinnen und Italienern\, darunter mehr als 10.000 Zivilpersonen\, die von deutschen Truppen bei Massakern und Massenhinrichtungen ermordet wurden. Nach dem Krieg schwieg man in Deutschland lange über die Täter\, während es in Italien über Jahrzehnte hinweg nahezu unmöglich war\, gesicherte Informationen über die Verantwortlichen zu erhalten.\nIn ihrem Vortrag stellen Carlo Gentile und Annika Duin das Forschungsprojekt „NS-Täter in Italien 1943–1945. Die Massaker im besetzten Italien in der Erinnerung der Täter“ vor\, dessen zentrales Element eine dreisprachige Website ist (www.ns-taeter-italien.org). Diese bietet umfassende Informationen zu den deutschen Kriegsverbrechen in Italien\, zahlreiche Täterbiografien sowie Einblicke in die Kriegs- und Nach-kriegsrechtsprechung. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Deutsch-Italienischen Zukunftsfonds gefördert. \nCarlo Gentile ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Leiter des dort angesiedelten Projekts „NS-Täter in Italien 1943–1945“. Zuvor war er langjährig als Sachverständiger und Gutachter bei Strafverfahren wegen NS- und Kriegsverbrechen vor Gerichten in Deutschland\, Italien und Kanada tätig. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehört Wehrmacht und Waffen-SS im Partisanenkrieg. Italien 1943–1945 (2012\, ital. 2015\, TB 2022). \nAnnika Duin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „NS-Täter in Italien 1943–1945“ am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Sie absolvierte ein Masterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte an der Universität zu Köln und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. \nJohanna Wensch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Carlo Gentile und Annika Duin\, Köln \n\n\nModeration \nJohanna Wensch\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitMartin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Zweifache Verfolgung« Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus und in der DDR
DESCRIPTION:Vor 75 Jahren\, am 31. August 1950\, beschloss die Regierung der DDR\, die »Sekte ›Jehovas Zeugen‹ aus der Liste der erlaubten Religionsgemeinschaften« zu streichen. Im Oktober des Jahres folgte ein Schauprozess gegen führende Funktionäre\, der mit hohen Haftstrafen endete. Unter den in der SBZ/DDR verfolgten Angehörigen der Religionsgemeinschaft waren beinahe 700 Männer und Frauen\, die schon im Nationalsozialismus verfolgt worden waren. Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland und Europa bis zu 14.000 Menschen als Zeugen Jehovas verfolgt und etwa 1.800 ermordet. Ähnlichkeiten und Unterschiede nationalsozialistischer und kommunistischer Verfolgung der Zeugen Jehovas sollen im historischen Kontext betrachtet und diskutiert werden. \nUm Anmeldung bis zum 2. September 2025 unter staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de wird gebeten. Eintritt frei! Die Veranstaltung findet am 4. September 2025 um 18 Uhr statt in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Kronenstraße 5\, 10117 Berlin. \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDr. Anna Kaminsky\, Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2025 \nEinführung\nDr. Tim Müller\, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz \nPodium\nDr. Christl Wickert\, Historikerin und Politologin\nFalk Bersch\, Autor und Publizist\nDr. Tim Müller \nModeration\nJulia Haungs\, SWR Kultur \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nLive-Übertragung unter: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=AKWxRHmaqgw \nSK-41_02-09-2025_Zeugen-Jehovas_05
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SUMMARY:Einladung zur Gedenkstunde am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:Ankündigung in LEICHTER SPRACHE \nPROGRAMM \n•  Die Veranstaltung beginnt 10.00 Uhr.\nFrau Kulzk begrüßt die Gäste. Sie ist die Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Kevienella singt.\nSie ist Sängerin. Sie spielt Klavier. Sie schreibt ihre Lieder selbst. Sie ist blind. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist der Behinderten-Beauftragteder Bundes-Regierung. \n• Karsten Matthes liest eine Geschichte vor.\nEs geht um seinen Groß-Onkel Willi Matthes. Er wurde von den National-Sozialisten ermordet. \n• Kevienella singt noch einmal. \n• Herr Bauman hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n• Wir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nSie können auch selbst Blumen niederlegen. \n• Die Veranstaltung endet 11.00 Uhr. \nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärdensprach-Dolmetscherinnen.\nDie Veranstaltungen sind kostenlos. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Kommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\, wenn Sie damit einverstanden sind. \nDie Gedenk-Veranstaltung ist vom Förderkreis T4 und der Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europas organisiert und von der Aktion Mensch.
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