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SUMMARY:Stärker als Angst. „Gerechte unter den Völkern“ und Holocaust-Überlebende
DESCRIPTION:80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ehrt die Claims Conference die „Gerechten unter den Völkern“ mit dem Bildband „Stärker als Angst“. Darin werden 36 nicht-jüdische Frauen und Männer porträtiert\, die mehr als 220 Jüdinnen und Juden vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten und ihre Verbündeten gerettet haben. Die Retter leben heute in Frankreich\, Deutschland\, Ungarn\, Israel\, Litauen\, den Niederlanden\, Polen\, der Slowakei\, Schweden und der Ukraine.\nIm Zentrum der Veranstaltung steht das Gespräch mit Witold Lisowski (*1932)\, einem der „Gerechten unter den Völkern“\, und Eyal Tanar\, dem Enkel des Holocaust-Überlebenden Dudek Inwentarz\, moderiert von der Kunsthistorikerin Małgorzata Stolarska-Fronia. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden und des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nMalgorzata Quinkenstein ist Mitarbeiterin bei der Claims Conference und Mitautorin des Buchs „Stärker als Angst“. \nBenyamin Reich\, in Israel geboren\, ist Fotograf und lebt in Berlin. \nRuth Kinet\, Historikerin und Journalistin\, ist Referentin für Presse- und Öffent-lichkeitsarbeit bei der Claims Conference. \n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\nRüdiger Mahlo\, Repräsentant der Claims Conference in Europa\n\nVortrag\nDr. Karoline Georg\, Berlin \n\n\nBuchpräsentation\nMalgorzata Quinkenstein und Benyamin Reich\, Berlin \n\n\nModeration\nDr. Ruth Kinet\, Berlin \n\nGespräch\nProf. Dr. Witold Lisowski\, Warschau\, und Eyal Tanar\, Tel Aviv\nModeration:\nDr. Małgorzata Stolarska-Fronia\, Berlin\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Claims Conference \n\n\nHinweise \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache mit polnischer Simultanübersetzung statt; Ausnahme: Gespräch in polnischer und englischer Sprache mit deutscher Simulltanübersetzung. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Genealogien der Erinnerung 2025 / Genealogies of Memory 2025
DESCRIPTION:Genealogies of Memory 2025\n\nWhat remains from the Second World War? Remnants\, Memories and Narratives Revisited\n15th Conference of the ‘Genealogies of Memory’ \nGenealogien der Erinnerung 2025\nWas bleibt vom Zweiten Weltkrieg? Relikte\, Erinnerungen und Narrative neu betrachtet\n15. Konferenz der „Genealogien der Erinnerung“\nEine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich. Anmeldung \n\n\n Einladung \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften \nAdresse:\nJägerstraße 22/23\n10117 Berlin
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SUMMARY:"Liebe Mutti!" Postkarten aus Theresienstadt (1943/1944)
DESCRIPTION:Eine künstlerische Annäherung von Inbar Chotzen\nAusstellung\, Eröffnung am 20. September 2025\, Laufzeit bis 19. Januar 2026\, in Kooperation mit und präsentiert in der Liebermann-Villa am Wannsee \n  \n\n\n\n\n\n\nHinweis: Um 11 Uhr wird zunächst die (sehenswerte) Ausstellung Vision und Illusion – Architekturfotografien von Hélène Binet eröffnet. Danach erfolgt um 12:30 Uhr ein Programm zur Eröffnung der Ausstellung ”Liebe Mutti!“ \nDie israelische Künstlerin Inbar Chotzen lernte ihre Berliner Verwandten erst über deren Nachlass kennen. Spät erfuhr sie\, dass einige ihrer Vorfahren Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten wurden. Ausgehend von 369 Postkarten\, die Angehörige der Familie Chotzen zwischen 1943 und 1944 aus dem Konzentrationslager Theresienstadt nach Hause schickten\, begab sie sich auf die Spuren ihrer deutschen Familie. \nIn behutsamer Auseinandersetzung mit dem Schicksal ihrer Familie übermalte Inbar Chotzen digitalisierte Kopien dieser Postkarten mit Szenen aus dem Alltag der Familie – aus einer Zeit\, bevor die politische Verfolgung sie ihres gemeinsamen Lebens beraubte. \nEin Kooperationsprojekt der Liebermann-Villa am Wannsee und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, ergänzend zum Erscheinen des gleichnamigen Buches. \nAm Samstag\, 20. September 2025\, führen wir um 12:30 Uhr in die Ausstellung ein und zeigen in der Liebermann-Villa zusätzliche originale Fotografien aus den Familienalben sowie die Postkarten-Originale aus unserem Bestand. Die Künstlerin Inbar Chotzen und die Buchautorin Dr. Ruth Preusse freuen sich vor Ort auf das Gespräch mit Ihnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Zum Buch „Liebe Mutti!“  auf der Webseite des Deutschen Kunstverlages \n  2022: Inbar Chotzens Kunst in der Villa Oppenheim  „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“\, Ausstellung in Kooperation mit der Villa Oppenheim\, Museum\nCharlottenburg-Wilmersdorf
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