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SUMMARY:Wie umgehen mit antisemitischen Darstellungen und Narrativen in Ausstellungen? Praxisbeispiele aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit
DESCRIPTION:  \n+++ Die Veranstaltung ist fast ausgebucht – für gegebenenfalls noch freie Plätze mailen Sie bitte an unsere Kollegin Verena Bunkus: bunkus[at]ghwk.de +++ \n\nIm Rahmen der Veranstaltung lernen die Teilnehmenden die Ausstellungen des Jüdischen Museums Berlin und des Anne-Frank-Zentrums kennen\, die mit unterschiedlichen Zugängen die Themen Antisemitismus und jüdische Lebenswelten in der Gegenwart aufgreifen. Die Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung\, die vom Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung im Rahmen der Zusammenarbeit des Kompetenznetzwerks Antisemitismus entwickelt wurden\, thematisieren anschließend daran weiterführende Herausforderungen und Ansatzpunkte der Bearbeitung von Antisemitismus. \nDas Jüdische Museum Berlin versteht sich als Museum für deutsch-jüdische Geschichte von den Anfängen bis heute\, es wird aber schon durch seine Architektur von Daniel Libeskind als begehbare Holocaust-Skulptur wahrgenommen. Die 2020 eröffnete neue Dauerausstellung räumt Verfolgung und Vernichtung vor allem der deutschen Juden mehr Raum ein als bisher. Allerdings wird versucht\, soweit möglich\, aus jüdischen Perspektiven zu erzählen. Das Museum versteht sich auch nicht als Antisemitismus-Museum: die Auseinandersetzung mit Antisemitismus ist sehr gegenwartsbezogen und abgegrenzt von der Ausstellungserzählung. Diese Ansätze wollen wir uns ansehen und gemeinsam diskutieren. \nDie Dauerausstellung des Anne-Frank-Zentrums richtet sich insbesondere an Jugendliche und erzählt Anne Franks Lebensgeschichte im Kontext der Geschichte des Nationalsozialismus und Holocaust. Die Ausstellung stellt einen expliziten Bezug zur Gegenwart her und thematisiert aktuelle Formen des Antisemitismus. \nFür Essen und Trinken wird vor Ort gesorgt. \n\nProgramm:  \nMontag\, 17. November\, 10.00-16.30 Uhr \n\n10.00 – 12.30 Uhr  Sichtbarmachung jüdischer Perspektiven: Rundgang durch die Dauerausstellung anschließendes Gespräch\nN.N.\, Jüdisches Museum Berlin  \n12.30 – 13.30 Uhr  Mittagspause \n13.30 – 14.00 Uhr Fahrt ins Anne-Frank-Zentrum  \n14.00 – 15.00 Uhr Antisemitismus ausstellen und besprechen: Besuch der Ausstellung »Alles über Anne«\nVerena Haug\, Anne-Frank-Zentrum  \n15:00 – 16:00 Input zu den Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung\nFranziska Göpner\, Anne-Frank-Zentrum \n16.00 – 16.30 Abschluss und Ausblick \n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen unserer EU-geförderten Veranstaltungen der Reihe “Antisemitismus als Herausforderung in der historisch-politischen Bildung” statt.
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SUMMARY:Erinnerungskultur in Ungarn – Zwischen Verdrängung und Verantwortung Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema: \n\nUngarn nahm am Zweiten Weltkrieg an der Seite der Achsenmächte teil – vor allem mit dem Ziel\, nach dem Ersten Weltkrieg verlorene Gebiete zurückzugewinnen. Bereits Ende der 1930er Jahre hatte sich das Land dem nationalsozialistischen Deutschland angenähert und immer restriktivere antijüdische Gesetze erlassen. Während des Krieges starben viele jüdische Männer im Arbeitsdienst bei der Armee\, und ungarische Truppen verübten Kriegsverbrechen in besetzten Gebieten. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht im März 1944 führten die deutschen Besatzer mit aktiver Hilfe ungarischer Behörden Massendeportationen vor allem in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch. Mehr als eine halbe Million Juden aus Ungarn kamen im Holocaust ums Leben. \nDennoch erlebten Zehntausende Juden in Budapest die Befreiung des Ghettos durch die Rote Armee Anfang 1945\, womit die ungarische Hauptstadt die einzige Großstadt Mitteleuropas war\, in der nach dem Krieg noch eine große jüdische Gemeinde existierte. Sie prägte – mit Ausnahme der stalinistischen Jahre (1949 bis 1956) – das Gedenken an die Opfer des Holocaust auch während der Jahrzehnte der kommunistischen Diktatur mit. \nSo entwickelte sich eine vielschichtige Erinnerungskultur\, die seit 1989 ständigen Veränderungen unterworfen ist. Zwar entstanden zahlreiche Gedenkorte\, aber der Kampf um die historische Deutungshoheit und der Streit um das Ausmaß der ungarischen Mitverantwortung prägen das stark polarisierte Land bis heute. \n\nProgramm \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2025) \nEinführung \nDr. Éva Kovács\, Soziologin\, Wiener Wiesenthal Institute for Holocaust Studies\, Wien\, ELTE – TK Budapest \nPodium \nRachel Paetzke\, Museumspädagogin im Holocaust Memorial Center in Budapest \nDr. Éva Kovács \nModeration: \nAdam Kerpel-Fronius\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Projektpremiere »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas möchten Sie herzlich zur Premiere unseres crossmedialen Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis? – Wie sechs Jüdinnen und Juden die Hauptstadt im Jahr 2025 erleben« einladen. \nDie Veranstaltung findet am 19. November 2025\, von 17.30 bis 20.00 Uhr\, im Ort der Information der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) statt. Eine Anmeldung per E-Mail an veranstaltungen@stiftung-denkmal.de ist erforderlich. \n»Mein Berlin« ist eine Initiative von in Berlin lebenden ungarischen Journalist/-innen und Filmschaffenden. Mit einem crossmedialen Storytelling-Ansatz verbindet das Projekt Film\, Fotografie und Podiumsdiskussion zu einem vielschichtigen Porträt Berlins und seiner Menschen. \nDer eigens für das Projekt produzierte Film und die begleitende Fotoausstellung erzählen von einem veränderten Lebensgefühl von sechs in Berlin lebenden Jüdinnen und Juden seit dem 7. Oktober 2023 – von erlebter Bedrohung\, von verletztem Vertrauen und von einer trotz allem bleibenden Verbundenheit mit der Stadt. \nWeder im Film noch in der Fotoausstellung werden Gesichter gezeigt. Der Verzicht auf Identifizierbarkeit ist nicht nur eine Schutzmaßnahme\, sondern auch Teil des künstlerischen Konzepts. Dieser Impuls soll die Öffentlichkeit dazu anregen\, über Sichtbares und Unsichtbares nachzudenken. So bleiben die Protagonist/-innen anonym – ihre Geschichten sind dennoch persönlich und greifbar. \nProgramm: \n\nBegrüßung durch Adam Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\nFilmvorführung (ca. 38 Minuten)\nPodiumsdiskussion (ca. 60 Minuten)\nEröffnung der Fotoausstellung und Ausstellungsbesuch\n\nPodium: \n\nMarina Chernivsky\, Geschäftsführerin von OFEK e.V. und Leiterin des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nAdam Kerpel-Fronius\, Historiker bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBeate Klammt\, Leiterin des Projekts ACT gegen Gewalt beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nJulia Csabai\, Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\nDr. Gabriella Valaczkay\, Journalistin und Bildungsreferentin beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\, Leiterin des Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert: Von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, Förderung zeitgeschichtlicher und erinnerungskultureller Projekte 2025 \nWeitere Informationen: Filmtrailer\, Pressefotos\, Hintergrundtexte und zusätzliche Informationen finden Sie in der Pressemappe auf unserer Webseite: www.meinberlin.org.
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SUMMARY:Präsentation des „Audioguides für alle“
DESCRIPTION:Elisabeth Anschütz: Der „Audioguide für alle“ des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt \nIm Anschluss werden im Podium Kriterien für Inklusion im Museum diskutiert.\nAuf dem Podium sprechen: \nChristel Jung hat das Museum als blinde Person bei der Neukonzeption der Ausstellungen beraten.\nMichaela Gleinser (Braun Engels Gestaltung Ulm) ist die Gestalterin der Ausstellung.\nKatrina Blach arbeitet für den Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) als Mitarbeiterin im Bereich Kultur. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. November 2025 per E-Mail: veranstaltung@museum-blindenwerkstatt.de oder telefonisch unter +49-30-28 59 94 07.
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SUMMARY:Kuratorenführung durch die aktuelle Sonderausstellung „Das Reichskriegsgericht 1936–1945“
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 19. November per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \nDie Ausstellung wird bis zum 10. Januar 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. \nFührungen: 15 Uhr und 16 Uhr
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SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee \nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \n\n\n\n\n\n\nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit der Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr Informationen zur Ausstellung  auf unserer Webseite
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