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SUMMARY:Die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus – Digitaler ASF-Salon
DESCRIPTION:Gesprächsrunde mit Mascha Krink\, Ines Eichmüller\, Oliver Gaida und Dr. Andrea Genest\nZu den lange verleugneten Opfergruppen des Nationalsozialismus gehören Menschen\, die als sogenannte »Asoziale« und »Berufsverbrecher« verfolgt wurden. Unter diesen abwertenden Begriffen fassten die Nationalsozialisten eine sehr heterogene Gruppe zusammen\, darunter wohnungslose Menschen\, Menschen mit Suchterkrankungen\, Arbeitslose und viele andere\, die nicht in das Bild der »Volksgemeinschaft« passten. Sie wurden entrechtet\, kriminalisiert\, verfolgt\, in Konzentrationslager verschleppt und ermordet. \nEin tief in der NS-Rassenideologie verankerter Klassismus war Grund für ihre Verfolgung und deren fehlende Anerkennung nach 1945. Klassismus\, also die Abwertung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft und Stellung\, ist bis heute Teil unserer Gesellschaft. So hat der Deutsche Bundestag erst im Jahr 2020\, also 75 Jahre nach dem Ende des NS-Regimes\, die Opfergruppen anerkannt – ein später und mühsam erkämpfter Schritt. Die Verfolgungsgeschichten sind auch heute kaum im öffentlichen Bewusstsein. \nÜber den langen Weg zur Anerkennung und Kontinuitäten bis in unsere Gegenwart sprechen wir mit Angehörigen und Expert/-innen und laden zum Gespräch ein mit: \n– Mascha Krink\, Angehörige\, Künstlerin und Podcasterin \n– Ines Eichmüller\, Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus \n– Oliver Gaida\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDr. Andrea Genest\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Moderation) \nZur Anmeldung geht es hier: https://asf-ev.de/termine/die-verleugneten-opfer-des-nationalsozialismus/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Digitale Salon ist ein Format von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste\, in dem historische\, politische und gesellschaftliche Themen aufgriffen werden. Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch eine Ko-Finanzierung durch das ERASMUS+ Programm gefördert.
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SUMMARY:Der Nationalsozialismus im Alltag von Kindern und Jugendlichen nach 1945. Objekte aus dem Schulmuseum Nürnberg
DESCRIPTION:Das Schulmuseum Nürnberg ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Stadt Nürnberg und der Universität Erlangen-Nürnberg. Es entwickelt Wanderausstellungen und Schüler-Lernlabore\, unter anderem zur NS-Diktatur. Mit über 250.000 Objekten und Dokumenten zählt die schulgeschichtliche Sammlung zu den größten Einrichtungen ihrer Art im deutschen Sprachraum.\nIn seinem Vortrag präsentiert Mathias Rösch verschiedene Objekte aus der Sammlung\, die die Zeit des Nationalsozialismus im Alltag von Kindern und Jugendlichen nach 1945 spiegeln. Mit diesen Kinderbüchern\, Schulheften\, Möbelstücken\, aber auch Kuscheltieren und Briefchen\, die sich Jugendliche heimlich im Unterricht schickten\, sind vielfältige Fragen verknüpft: Welche Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus\, insbesondere in der eigenen Familie\, werden hier sichtbar? Welche Haltungen und Prägungen sind erkennbar? Zeigt sich hier vielleicht auch Wandel und Entwicklung? Und wie setzt das Museum heute diese Objekte in Ausstellungen oder in der Bildungsarbeit ein? \nMathias Rösch ist Leiter des Schulmuseums Nürnberg und als Dozent an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Der Historiker ist Kurator der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“. Seine Dissertation mit dem Titel Die Münchner NSDAP 1925–1933: Eine Untersuchung zur inneren Struktur der NSDAP in der Weimarer Republik erschien 2002. \nJohanna Wensch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Mathias Rösch\, Nürnberg \n\n\nModeration \nJohanna Wensch\, Berlin \n\n\n\n  \nSchulmuseum Nürnberg \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nIm Rahmen der Sonderausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“
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SUMMARY:Preisverleihung des Graphic-Novel-Wettbewerbs zu Eugen Herman-Friede und der Gemeinschaft für Frieden und Aufbau
DESCRIPTION:Grußwort: Dr. Frank Herman-Friede\, Sohn von Eugen Herman-Friede\nVortrag: Dr. Christiane Goos\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDie Gedenkstätte Stille Helden möchte das Thema Widerstand gegen die Judenverfolgung auch über einen künstlerischen Zugang vermitteln. Daher haben wir in den vergangenen Monaten einen Wettbewerb durchgeführt\, dessen drei Preisträger*innen an diesem Abend ausgezeichnet werden. Die Geschichte Eugen Herman-Friedes und der Gemeinschaft für Frieden und Aufbau wird anschließend in einer Graphic Novel umgesetzt. \nEugen Herman wird als Sohn jüdischer Eltern in Berlin geboren. Er lebt mit seiner Mutter und seinem nichtjüdischen Stiefvater in Berlin-Kreuzberg. Als die Gefahr\, von der Gestapo abgeholt zu werden\, immer größer wird\, taucht Eugen Herman im Alter von 16 Jahren unter. Fast zwei Jahre lang muss Eugen Herman in wechselnden Verstecken ausharren. Im August 1943 kommt er zu Familie Winkler nach Luckenwalde bei Berlin und schließt sich hier der Widerstandgruppe Gemeinschaft für Frieden und Aufbau an. Die Gruppe verschickt Flugblätter und unterstützt untergetauchte Jüdinnen und Juden. 1944 spürt die Gestapo Mitglieder der Gruppe auf und nimmt auch Eugen Herman und seine Eltern fest. Kurz vor Kriegsende wird Eugen Herman entlassen. \nNach der Preisverleihung laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 1. Dezember 2025 an: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee \nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \n\n\n\n\n\n\nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit der Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr Informationen zur Ausstellung  auf unserer Webseite
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