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SUMMARY:Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945
DESCRIPTION:„Deutschland muss ihnen ein Land ohne Zukunft sein“: Nach dieser Devise wurden Juden im nationalsozialistischen Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet\, enteignet und gedemütigt\, um sie außer Landes zu treiben. Doch wohin? In ihrem Buch Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945 (2026) untersucht Susanne Heim\, welche Barrieren die freien Länder der Welt gegen die Flüchtlinge errichteten. Gezeigt wird\, warum nur so wenigen Juden die Flucht gelang – bis der NS-Staat die Emigration verbot und den Massenmord organisierte. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos um eine länderübergreifende Koordination. Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen: ergebnislos. Potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jedem deutschen Expansionsschritt weiter ab. Da Flüchtlingen oft eine reguläre Einreise verwehrt blieb\, bestiegen sie seeuntüchtige Boote\, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege\, um sich in Sicherheit zu bringen. \nSusanne Heim\, Historikerin und Politikwissenschaftlerin\, war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ und als Gastprofessorin in Wien tätig. Sie hat an verschiedenen Institutionen und in Archiven u.a. in Jerusalem\, Washington\, Cincinnati und New York geforscht. \nEva-Maria Schnurr ist Redakteurin beim SPIEGEL und Leiterin des Ressorts Geschichte. \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n\nModerationDr. Eva-Maria Schnurr\, Hamburg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:DOKUMENTARFILM AM 25. FEBRUAR 2026 ROSENSTRASSE – WO FRAUEN WIDERSTANDEN\, BERLIN 1943
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion\n25. Februar 2026\, 19 Uhr im Kino ACUDkino\, Veteranenstr. 21\, 10119 Berlin \nIn dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden\, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009)\, selbst Tochter einer »Mischehe«\, ist Protagonistin im Film. Sie schuf das Denkmal für die mutigen Frauen in der Rosenstraße. \nAuf Grundlage des Dokumentarfilms von Daniela Schmidt-Langels sowie Begegnungen mit Zeitzeug/-innen setzte Margarethe von Trotta ihren Kinofilm »Rosenstraße« (2003) um.\nAls Podiumsgäste sind anwesend: \nDaniela Schmidt-Langels\, Regisseurin\nJulia Franck\, Schriftstellerin\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nInfos zum Film: Deutschland 1992; Sprache (OV): deutsch; Regie: Daniela Schmidt; Kamera: Norbert Kleiner; Schnitt: Bernhard Schönherr; 45 min; Eintrittspreis: 9 Euro \nhttps://acudkino.de/Programm/rosenstrasse_wo_frauen_widerstanden_berlin_1943/20388/57758 \n 
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Donnerstag\, den 26. Februar 2026\, ein. \nZum Thema\nAm 27. Februar\, dem Tag der berüchtigten »Fabrik-Aktion«\, jährt sich zum 83. Mal der Protest der Frauen der Rosenstraße – jener mutigen Berlinerinnen\, die\, oft mit ihren Kindern\, im Februar und März 1943 tagelang öffentlich gegen die Verhaftung und drohende Deportation ihrer jüdischen Ehemänner demonstrierten. Ihr entschlossener Widerstand ist ein einzigartiges Beispiel für Zivilcourage inmitten der nationalsozialistischen Diktatur.\nDie diesjährige Gedenkveranstaltung steht unter dem Motto »Mut zur Menschlichkeit – Rosenstraße 1943 und die Notwendigkeit\, heute gegen neuen Hass aufzustehen«. \nDie Frauen der Rosenstraße widersprachen der Macht des Hasses. Ihr Mut verpflichtet uns heute – in einer Zeit\, in der Antisemitismus wieder wächst und sich in neuen Masken zeigt – aufzustehen\, bevor es zu spät ist. \nIm Mittelpunkt stehen die mutigen Frauen als Stimmen des Gewissens – damals aber auch heute. Die Erinnerung an ihren Protest mahnt\, dass Menschlichkeit und Solidarität selbst in Zeiten größter Bedrohung möglich sind – und dass Schweigen nie die Opfer\, sondern stets die Täter schützt. Der Geist der Rosenstraße fordert uns auf\, diesen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten – im öffentlichen Raum\, in den Institutionen\, in der Sprache. \nPROGRAMM\nStilles Gedenken\, Große Hamburger Straße\, 16 Uhr \nEl Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nKaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \nanschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße 16.15 Uhr\nBegrüßung: Dr. Astrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nWorte des Gedenkens: Dr. Stefanie Hubig\, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz (angefragt)\nMerkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\nTrialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\nHebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nKaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nZum Abschluss legen wir weiße Rosen am Denkmal nieder – als Zeichen des Gedenkens und der Hoffnung. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nSK-44_RosenStr_2026_Web (002)
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SUMMARY:Release-Event: UNSAFE SPACES
DESCRIPTION:Nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 nahmen antisemitische Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit deutlich zu. Im Fokus standen dabei auch Schulen\, Universitäten und Theater ebenso wie Film und  Clubkultur. Für UNSAFE SPACES haben sich Deborah Hartmann und Jakob Müller von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz auf den Weg gemacht\, um über Antisemitismus an Bildungs- und Kulturorten zu sprechen: mit sechzehn Gesprächspartner*innen\, die als Betroffene\, Expert*innen und Verantwortliche berichten. \nAnlässlich der Veröffentlichung von UNSAFE SPACES holen wir einige der Gesprächspartner*innen noch einmal auf die Bühne. \n\nWir sprechen mit\n\nJoel Ben-Joseph\, der an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert\,\nNora vom Club ://about blank\,\nder Filmwissenschaftlerin Lea Wohl von Haselberg\nsowie dem Berliner Lehrer Mehmet Can.\n\nAußerdem zu hören sind\n\neine szenische Lesung des Instituts für Neue Soziale Plastik zu Antisemitismus an Gedenkstätten\,\nAusschnitte aus dem Podcast\nsowie ein Werkstattgespräch mit dem Team von Studio Jot.\n\n\nEine Veranstaltung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Der Podcast wird gefördert aus Mitteln des Aktionsfonds zur Unterstützung von Projekten gegen Antisemitismus der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n\n\n\n\nWo?Club und Kulturzentrum ://about blank \nMarkgrafendamm 24c\, 10245 Berlin \n\nWann?Donnerstag\, 26. Februar 2026\, 18:30 Uhr \n\nWie?Kostenfrei\, herzlich willkommen – Anmeldung erforderlich\, hier über unser Online-Formular
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