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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, finden auch 2026\, am 28. Januar 2026 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas können ganztägig individuell Kränze niedergelegt werden. \nAn den weiteren Denkmälern:  \n11.00 Uhr – Gedenken des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin) \n14.15 Uhr – Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin) \n15.00 Uhr – Stilles Gedenken durch den LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. – an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\n(Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin-Tiergarten) \nDie Gedenkstunde im Bundestag findet um 12.30 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Kranzniederlegungen folgen in Kürze. \n\nKostenlose Öffentliche Führung\nAnlässlich des Holocaust-Gedenktags werden am 27. Januar 2026 auch zwei kostenlose Öffentliche Führungen\, 11 Uhr und 14 Uhr\, angeboten. Treffpunkt: Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin.  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch mit Willi Jörling
DESCRIPTION:Willi Jörling\, geborener Wagner\, stammt aus Münster. Auch als 84-Jähriger denkt er immerzu an die Nacht im März 1943\, als die Nationalsozialisten bei ihm zu Hause eindringen und seine Familie aus der Brinkstraße verschleppen. Der Großteil seiner Verwandten wird im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet\, darunter drei Kinder\, die von Dr. Josef Mengele für Experimente missbraucht werden.\nWilli Jörling ist das einzige Kind der Familie\, das überlebt\, der einzige Zeuge dieser Nacht. Bisher hat er darüber kaum in der Öffentlichkeit gesprochen. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung und historische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nErzählung \nWilli Jörling\, Zeitzeuge \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 9. Dezember 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel.\n030-26 39 43-0 wird gebeten.\n\nEintritt frei! \nEinlass ab 17.15 Uhr. \nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Projektpremiere »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas möchten Sie herzlich zur Premiere unseres crossmedialen Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis? – Wie sechs Jüdinnen und Juden die Hauptstadt im Jahr 2025 erleben« einladen. \nDie Veranstaltung findet am 19. November 2025\, von 17.30 bis 20.00 Uhr\, im Ort der Information der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) statt. Eine Anmeldung per E-Mail an veranstaltungen@stiftung-denkmal.de ist erforderlich. \n»Mein Berlin« ist eine Initiative von in Berlin lebenden ungarischen Journalist/-innen und Filmschaffenden. Mit einem crossmedialen Storytelling-Ansatz verbindet das Projekt Film\, Fotografie und Podiumsdiskussion zu einem vielschichtigen Porträt Berlins und seiner Menschen. \nDer eigens für das Projekt produzierte Film und die begleitende Fotoausstellung erzählen von einem veränderten Lebensgefühl von sechs in Berlin lebenden Jüdinnen und Juden seit dem 7. Oktober 2023 – von erlebter Bedrohung\, von verletztem Vertrauen und von einer trotz allem bleibenden Verbundenheit mit der Stadt. \nWeder im Film noch in der Fotoausstellung werden Gesichter gezeigt. Der Verzicht auf Identifizierbarkeit ist nicht nur eine Schutzmaßnahme\, sondern auch Teil des künstlerischen Konzepts. Dieser Impuls soll die Öffentlichkeit dazu anregen\, über Sichtbares und Unsichtbares nachzudenken. So bleiben die Protagonist/-innen anonym – ihre Geschichten sind dennoch persönlich und greifbar. \nProgramm: \n\nBegrüßung durch Adam Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\nFilmvorführung (ca. 38 Minuten)\nPodiumsdiskussion (ca. 60 Minuten)\nEröffnung der Fotoausstellung und Ausstellungsbesuch\n\nPodium: \n\nMarina Chernivsky\, Geschäftsführerin von OFEK e.V. und Leiterin des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nAdam Kerpel-Fronius\, Historiker bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBeate Klammt\, Leiterin des Projekts ACT gegen Gewalt beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nJulia Csabai\, Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\nDr. Gabriella Valaczkay\, Journalistin und Bildungsreferentin beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\, Leiterin des Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert: Von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, Förderung zeitgeschichtlicher und erinnerungskultureller Projekte 2025 \nWeitere Informationen: Filmtrailer\, Pressefotos\, Hintergrundtexte und zusätzliche Informationen finden Sie in der Pressemappe auf unserer Webseite: www.meinberlin.org.
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SUMMARY:Eine Frage des Charakters. Frauen im Warschauer Ghettoaufstand – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Am 81. Jahrestag des Aufstands im Warschauer Ghetto sind der Widerstand und das Schicksal der weiblichen jüdischen Kämpferinnen noch immer ein blinder Fleck in der deutschen Erinnerungskultur. In Polen erschien letztes Jahr unter Mitarbeit des Museums der Geschichte der Polnischen Juden POLIN die Anthologie »Kwestia Charakteru. Bojowniczki z Getta Warszawskiego (dt. Eine Frage des Charakters. Die Kämpferinnen aus dem Warschauer Ghetto)«. Darin werden erstmals die vielen am Aufstand beteiligten Frauen und die über sie in Archiven\, Zeitzeugenberichten und Publikationen verteilten Informationen zu einem größeren Bild zusammengefügt. \nWir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Gespräch ein. \n  \nAn Lesung und Gespräch nehmen als Co-Autorinnen teil: \nZuzanna Hertzberg ist Künstlerin\, Aktivistin und Wissenschaftlerin. Sie legt in ihrer Arbeit unter anderem die weiblichen Geschichten des jüdischen Aktivismus seit dem frühen 20. Jahrhundert frei. Hertzbergs gründliche Recherchen werden von ihrer eigenen polnisch-jüdischen Identität grundiert\, von ihrem intersektionalen anarchofeministischen Engagement\, ihrem Interesse an Performance\, Artivismus\, übersehenen Narrativen und Minderheitenperspektiven und von ihrer Beschäftigung mit den Problemen und blinden Flecken kollektiver Erinnerung. 2022 stellte sie bei der Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst aus. \nNatalia Judzińska ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und Aktivistin. Sie arbeitet am Institut für Slawistik der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Antisemitismus der Zwischenkriegszeit\, die Shoah sowie die aktuelle humanitäre Krise an der Polnisch-Belarussischen Grenze. \nPatrycja Dołowy ist Schriftstellerin\, Multimedia-Künstlerin\, Fotografin\, Aktivistin und promovierte Naturwissenschaftlerin. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen aktuell Fragen nach Identität und Erinnerung. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und über 60 Ausstellungen in Polen und im Ausland gestaltet. Neben mehreren weiteren Stipendien und Ehrungen erhielt sie 2022 die Ehrenmedaille »Aufstand im Warschauer Ghetto« für ihren Einsatz für den polnisch-jüdischen Dialog\, die Erinnerung an Geschichte und Kultur der polnischen Juden\, gegen Antisemitismus\, Homophobie und Nationalismus. \nDas Gespräch wird von Agnieszka Wierzcholska von der Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« bei der Stiftung Denkmal moderiert. \nDie Veranstaltung findet auf Polnisch mit deutscher Simultanübersetzung statt. \nLink zum Buch: https://czarne.com.pl/katalog/ksiazki/kwestia-charakteru \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet und Fernsehen frei zugänglich sein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:WISSENSCHAFT UND TECHNIK DES MORDENS – DIE »GASWAGEN«: 1939 – 1945\, VORTRAG AUF ENGLISCH
DESCRIPTION:Mass murder using engine exhaust gas in vans specifically designed for this purpose was an infamous and particularly cruel murder method used during the Holocaust\, the killing of the physically and mentally disabled\, Sinti and Roma and for other victims of the Nazis. The gas vans have been under researched and many facts on their origin\, development and usage have so far remained unknown or contentious. As a result of his extensive research over more than 10 years\, Cameron Munro is able to explain more fully the origins\, development\, science\, engineering and usage of the so-called gas vans and the connections with other Nazi mass killing methods. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBartłomiej Grzanka\, Leiter des Museum des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Kulmhof in Chełmno nad Nerem \nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\n\nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis 4. Mai 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n—————— \nVeranstalter:\nTiergarten4Association e. V.\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:11.25 Uhr:\nGedenken am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4 (10785 Berlin)\nKranzniederlegung und Rede: Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nDie Kranzniederlegung wird begleitet von Mariano Domingo (Musiker und Leiter des Orchesters Werkstatt Utopia).\nMehr Informationen hier: www.behindertenbeauftragter.de/t4 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr:\nStilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr:\nGedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen \nChristian Pfeil\, Überlebender des Völkermordes \nPetra Pau\, Ansprache im Namen des Präsidiums des Deutschen Bundestages \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma \nMehr Informationen hier: https://zentralrat.sintiundroma.de/veranstaltungen/internationaler-holocaust-gedenktag-2023/
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SUMMARY:»THE UNKNOWN ORIGINS OF NAZI MASS KILLING IDEAS AND METHODS« – LECTURE / VORTRAG
DESCRIPTION:Im Gegensatz zur gängigen Meinung waren Massentötungen mit Gas keine Erfindung der Nationalsozialisten. Cameron Munro\, der das Thema seit einigen Jahren erforscht\, hat bemerkenswerte und verstörende Funde gemacht\, die bis in die Antike zurückreichen. \nContrary to conventional wisdom\, mass killing with poisoned gas was not invented by the Nazis\, nor even the Germans. Cameron Munro\, who has been researching this field for some years\, has uncovered many of the origins and unsettling uses of such methods and ideas\, some of which can be traced back to ancient times. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas\n\nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\nDiskussion \nUm Anmeldung bis 12. Oktober 2022 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Bitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! \nVeranstalter: Tiergarten4Association e.V. mit Stiftung Denkmal
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SUMMARY:27. Januar 2022 – Stilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Bundespräsident Roman Herzog (1934–2017) erklärte vor 26 Jahren den 27. Januar\, den Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945\, zum nationalen Gedenktag. Das gemeinsame Erinnern an diesem Tag soll die verfolgten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus würdigen und ein Zeichen gegen Antisemitismus\, Antiziganismus\, Homophobie und jedweden gruppenbezogenen Rassismus in der Gegenwart setzen! \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird zusammen mit Initiatoren\, Partnern\, Unterstützern und Wegbegleitern an den von ihr betreuten Denkmälern aller Opfer des nationalsozialistischen Terrors still gedenken. \nUm größere Zusammenkünfte zu vermeiden\, laden wir dazu ein\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen oder Kerzen aufzustellen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus\nDonnerstag\, 27. Januar 2022\, ganztägig am: \n\n\n\n\n\n\n\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin\nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin
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SUMMARY:»Niemals wieder Kristallnacht!« – Vortrag und Gespräch zur Erinnerung an den 9. November 1938
DESCRIPTION:Erst allmählich nahm sich in der Bundesrepublik und in der DDR eine breitere Öffentlichkeit der Erinnerung an den antijüdischen Terror 1938 an. Die Jahre zwischen 1978 und 1988 markieren hier den Umbruch. Dabei waren auch die Begriffe für die Ereignisse einem Wandel unterworfen\, und sie sind bis heute. Kristallnacht\, Pogrom\, Novemberterror – welcher Ausdruck ist angemessen? Darüber wollen die Vortragenden mit Zeitzeugen des Erinnerns und Gästen diskutieren. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nVortrag \nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Ausstellungskurator\nDr. François Guesnet\, Department of Hebrew and Jewish Studies at University College London \nGespräch\nProf. Dr. Micha Brumlik\, Erziehungswissenschaftler und Publizist\nDr. Herman Simon\, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nDr. Ulrich Baumann\nDr. François Guesnet \nModeration: Shelly Kupferberg \nUm Anmeldung bis zum 5. November 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
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SUMMARY:»Die vorletzte Freiheit – Landschaften des Otto Dov Kulka« – Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Stefan Auch
DESCRIPTION:Der blaue Himmel des Jungen in Auschwitz-Birkenau ist seine Zuflucht. Und er bleibt es. Otto Dov Kulka\, Überlebender des Familienlagers und bedeutender Historiker\, behielt die Erinnerungen an seine Kindheit lange für sich. Als er sie im hohen Alter teilt\, gelingt ihm das Unmögliche – eine gänzlich neue Sprache für das Leben mit Auschwitz. \n\n\nLandschaften sind es\, die er in Tagebüchern\, Träumen und Tonbandaufnahmen erschafft. Der Film spiegelt sie in Bildern des Toten Meeres\, in Orangenhainen\, der Jerusalemer Altstadt. Poetisch und grausam verschmelzen Worte und Bilder – sie zeugen von der Last ebenso wie der Kraft des Weiterlebens.\nD/CZ\, 2018\, 65 min. \nPROGRAMM\nFilmvorführung\nGespräch mit dem Regisseur Stefan Auch \n\n\nUm Anmeldung bis 22. Oktober wird gebeten unter veranstaltungen[at]stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten – Woran erinnern? Wessen Gedenken? Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Der 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2019 hat den Blick der deutschen Öffentlichkeit auch auf die Millionen Opfer des Vernichtungskrieges im Osten gelenkt. Sie stehen bis heute am Rande der Erinnerung. Um ein angemessenes Gedenken in Berlin zu schaffen\, sind seit einiger Zeit zwei Initiativen aktiv. Während die eine – mit prominenter Unterstützung – ein Denkmal für die polnischen Opfer errichten möchte\, verweist die andere darauf\, dass der nationalsozialistische Völkermord in der Sowjetunion ab Sommer 1941 noch eine Steigerung erfahren hat und auch diese Opfer – wie Ukrainer\, Belarussen\, Russen und sowjetische Kriegsgefangene – angemessen gewürdigt werden müssen. Gegenstand der Diskussion sind das Für und Wider wie auch Formen des Erinnerns. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nPodium\nProf. Dr. Martin Aust\, Professor für Geschichte und Kultur\nOsteuropas an der Universität Bonn\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nProf. Dr. Michael Wildt\, Professor für Deutsche Geschichte\nim 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin\nDr. Peter Jahn\, ehemaliger Leiter des\nDeutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst\nModeration: Dr. Svetlana Burmistr\, Stiftung Denkmal \nUm Anmeldung bis 16. Oktober 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:»Konspirantinnen. Polnische Frauen im Widerstand 1939 –1945« – Filmvorführung mit Gespräch
DESCRIPTION:Am 12. April 1945 befreien polnische Soldaten im Emsland ein Kriegsgefangenenlager mit über 1.700 jungen Frauen aus Polen. Fast alle hatten im Warschauer Aufstand gegen die deutschen Besatzer gekämpft\, der am 1. August 1944 begann und etwa 15.000 polnische Kämpfer sowie bis zu 225.000 Einwohner das Leben kostete. Bei der Kapitulation am 1. Oktober 1944 hatten die Aufständischen erreicht\, dass Frauen und Männer als Kriegsgefangene gleichbehandelt wurden. So wurden diese Frauen – zum ersten Mal in der Geschichte – als weibliche Kombattanten im Sinne der Genfer Konvention anerkannt. Der Film zeigt die Geschichte dieser Frauen – sie erzählen von ihrem Leben vor dem Sommer 1944\, von ihrem Beitrag zum Warschauer Aufstand und von ihrem Schicksal als Gefangene in deutschen Lagern. \nPROGRAMM \nBegrüßung \nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch \nPatrycja Bukalska\, Autorin »Mädchen vom August ’44«\nPaul Meyer\, Regisseur\nAdam Kerpel-Fronius \nDolmetscherin: Agnieszka Grzybkowska \nFilmvorführung \n»Konspirantinnen. Polnische Frauen im Widerstand 1939 –1945« Dokumentarfilm von Paul Meyer \n____________ \nUm Anmeldung bis 30. September 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei! \nVeranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V. und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:»Liebe ist stärker als die Zeit« von Leslie Maitland – Buchvorstellung mit Claus Schneggenburger und Reinhard Hübsch
DESCRIPTION:Leslie Maitland\, ehemalige investigative Reporterin der New York Times\, erzählt in diesem Buch eine berührende Familiengeschichte. Ihre Mutter Janine wurde 1923 in Freiburg als Kind jüdischer Eltern geboren. 1938 flieht die Familie Günzburger\, Vater Sigmar\, Mutter Alice und die Kinder Norbert\, Hanna (Janine) und Gertrude\, ins Elsass. Dort lernt Janine Günzburger Roland kennen – beide verlieben sich ineinander und schwören sich ewige Treue. Doch Janines Familie wird zur Flucht gezwungen und das junge Paar auseinandergerissen. Mit dem letzten Schiff\, das in Marseille Juden aufnimmt\, gelingt es Sigmar und Alice mit ihren Kindern\, nach Kuba zu entkommen\, wo sie ein halbes Jahr interniert werden\, ehe sie im Juli 1943 endlich in die USA einreisen dürfen. Janine baut sich in New York ein neues Leben an der Seite eines Amerikaners auf. Jahre später macht sich Janines Tochter Leslie auf die Suche nach Roland\, der großen Liebe ihrer Mutter … \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nLesung und Gespräch\nClaus Schneggenburger und Reinhard Hübsch\, ehemalige Hörfunkjournalisten des SDR bzw. SWR \nDer Roman »Crossing the Borders of Time» wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Claus Schneggenburger. \nUm Anmeldung bis 25. September 2019 unter veranstaltungenqstiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:»Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion 1939–1946« – Buchvorstellung und Diskussion mit Markus Nesselrodt
DESCRIPTION:Infolge des deutschen Überfalls auf Polen im Herbst 1939 flohen hunderttausende polnische Juden in die Sowjetunion. Wenngleich sie in dort tagtäglich Armut\, Hunger\, politischem Terror und religiöser Verfolgung begegneten\, überlebten etwa 230.000 im unbesetzten Landesinneren des Vielvölkerstaats. Nach ihrer Rückkehr nach Polen 1945/46 entschieden sich viele für die Auswanderung und gelangten auf ihrem Weg in ein neues Leben in die Lager für jüdische Displaced Persons im besetzten Deutschland. Der Vortrag beleuchtet die Geschichte des Exils und der Mehrfachmigration polnischer Juden zwischen Polen\, der Sowjetunion und Deutschland anhand zahlreicher Einzelbiografien. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDr. Markus Nesselrodt\, wiss. Mitarbeiter\,\nEuropa-Universität Viadrina \nUm Anmeldung bis 11. September 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030 -26 39 43 -11 wird gebeten. Eintritt frei.
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SUMMARY:»Majdanek. ein früher Zeitzeugenbericht vom Todeslager« von Mordechai Strigler
DESCRIPTION:Am 22. Juli 1944 – vor 75 Jahren – verließ das deutsche Wachkommando das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek. Gleichzeitig ging der letzte Häftlingstransport nach Auschwitz ab. Zwischen Herbst 1941 und Juli 1944 wurden hier etwa 80.000 Menschen ermordet – darunter ungefähr 60.000 Juden\, polnische politische Häftlinge und andere Zivilisten\, wie auch Weißrussen\, Ukrainer und Russen. Noch 1944 entstand in Lublin auf dem Gelände des NS-Lagers die europaweit erste KZ-Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. \nMordechai Strigler (1918 –1998)\, jiddischer Schriftsteller und Journalist\, begann bereits im Frühjahr 1945\, »Majdanek« zu schreiben. Es dauerte rund 70 Jahre\, bis Striglers Text auf Deutsch erschien. \nPROGRAMM\nBegrüßung\nEva Brücker\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nHistorische Einführung\nWiesław Wysok\, stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Majdanek\n\nVortrag\nFrank Beer\, Herausgeber\n\nLesung\nRainer Schmitt\n\nGespräch \nUm Anmeldung bis 23. Juli 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 11 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:»Die Heldentat des Volkes ist unsterblich!« – 75 Jahre nach der Befreiung von Belarus – Vortrag und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurde Belarus fast vollständig verwüstet: Hunderte Städte und Dörfer waren dem Erdboden gleichgemacht\, die Infrastruktur zerstört. Über ein Viertel der Bevölkerung fiel Krieg und gezielter Mordpolitik zum Opfer. Die Befreiung der Hauptstadt Minsk am 3. Juli 1944 ist heute Nationalfeiertag. \n\n\nDie Erinnerung an den »Großen Vaterländischen Krieg« spielt eine entscheide Rolle für die Identität des Landes. Bereits zu sowjetischer Zeit entstanden Filme und Denkmäler\, die von der damals gängigen Bildsprache abwichen und das Leid der Menschen in den Mittelpunkt stellten. Seit seiner Unabhängigkeit 1991 sucht Belarus seinen Platz in Europa. Wie verändert sich die Erinnerungskultur heute? Was können Deutsche und Belarussen beim Umgang mit der gemeinsamen Geschichte voneinander lernen? \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDenis Sidorenko\, Botschafter der Republik Belarus \nEinführung / Moderation\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal\n\nPodiumsdiskussion\nDr. Kristiane Janeke\, Historikerin und Kuratorin\, Tradicia History Service\, Berlin\nDr. Alexander Dalhouski\, Historiker\, Geschichtswerkstatt Minsk \n\nUm Anmeldung bis 4. Juni 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
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SUMMARY:»Mein einziges Dokument ist die Nummer auf der Hand …« – Buchvorstellung Susanne Urban – Lesung Christiane Carstens
DESCRIPTION:Frühe Erinnerungen Überlebender des Holocaust und der nationalsozialistischen Verfolgung wurden erst in jüngster Zeit neu entdeckt und erforscht. Auch ein Quellenfundus aus dem International Tracing Service in Bad Arolsen (ITS) mit Fragebögen\, in denen rund 1.000 Personen Zeugnis ablegten\, war lange Jahre in Wissenschaft und Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Dieser Band präsentiert die Dokumente\, ihre Herkunft und die darin enthaltene Stimmenvielfalt Überlebender. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nDr. Susanne Urban\, Historikerin und Autorin \nLesung\nChristiane Carstens\, Schauspielerin \nGespräch\nDr. Susanne Urban und Dr. Ulrich Baumann \n__________________ \nUm Anmeldung bis 14. Mai 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Metropol Verlag\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:ROMADAY 2019
DESCRIPTION:Das Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas lädt Sie anlässlich des Welt-Roma-Tages vom 4. bis 8. April 2019 zu einer kreativen und politischen Auseinandersetzung mit Demokratie und Antidiskriminierung ein. \nMit dem ROMADAY wird alljährlich an den ersten Welt-Roma-Kongress am 8. April 1971 erinnert und damit der Anfang der weltweiten Emanzipationsbewegung der Roma und Sinti gewürdigt. \nAusgrenzung\, Verdrängung und Chancenungleichheit betreffen immer weitere Teile unserer Gesellschaft. Umso spannender und gewichtiger erscheinen die Perspektiven von Sinti und Roma\, die seit Jahrhunderten ungehört geblieben sind: Geschichten von Selbstbehauptung\, Zusammenhalt und dem Trotzen gegen gesellschaftliche Widerstände. \nAm ROMADAY 2019 stellen wir uns daher die längst überfällige Frage\, was Sinti und Roma zum brüchigen Europa der Gegenwart zu sagen haben – und ob ihre individuellen Biographien und Erfahrungen einen Beitrag gegen das sich immer stärker polarisierende Gemeinwesen aufzeigen können. \nSetzen auch Sie ein Zeichen für Solidarität mit Sinti und Roma\, für Menschenrechte\, Freiheit und Gleichberechtigung und feiern Sie mit uns den ROMADAY 2019! \nPROGRAMM \n4. April 2019\, 18 Uhr\, Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, 10117 Berlin\n»Ich wollte leben«– Zeitzeugengespräch mit Zilli Reichmann \nZilli Reichmann\, geboren 1924 in Thüringen als Cäcilie Reichmann\, überlebte die Konzentrationslager Lety in Böhmen und das sogenannte Zigeunerfamilienlager in Auschwitz-Birkenau. Ihre vierjährige Tochter Gretel\, ihre Eltern\, die Schwester mit ihren sieben Kindern und zahlreiche weitere Verwandte wurden dort in der Nacht des 2. August 1944 vergast. Zilli wurde am selben Tag zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück verschleppt. Zusammen mit ihrer Cousine floh sie aus dem Konzentrationslager\, schlug sich zu ihrem Onkel nach Berlin durch und beschaffte sich falsche Papiere\, mit denen sie sich bis Kriegsende frei bewegte. Sie lebt in Mannheim. Zilli Reichmann hat bisher nur selten öffentlich über ihr Leben gesprochen. \n\nGrußwort\nS. E. Tomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Tschechischen Republik\n\nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nGespräch\nZilli Reichmann mit Jana Mechelhoff-Herezi\, Stiftung Denkmal\, Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\n\nEmpfang \n_____________ \nUm Anmeldung bis 1. April 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Botschaft der Tschechischen Republik und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n_____________ \n\n7. APRIL 2019 \n15.30 UHR\, Simsonweg\, S + U Brandenburger Tor \n\nROMADAY-PARADE \nKundgebung vor dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas eröffnet durch Staatsministerin Annette Widmann-Mauz\, Beauftragte der Bundesregierung für Migration\, Flüchtlinge und Integration\, und anschließender Umzug zum Maxim Gorki Theater mit Halt am Pariser Platz. \n\nEs sprechen: Ferda Ataman\, Berenice Böhlo\, Henny Engels\, Romeo Franz\, Uwe Neumärker\, Petra Pau\, Tetiana Storozhko\, Karen Taylor. \n\n17.30 Uhr\, Kantine des Maxim Gorki Theaters \n  \n»GET-TOGETHER MIT SUPPE FÜR ALLE« \nEintritt frei \n\n18 Uhr\, Lichtsaal im Maxim Gorki Theater \n»KNOW. ACT. CHANGE.« \nPräsentation des Forum-Theater-Workshops mit Jugendlichen aus Berlin und der Ukraine \nUm Anmeldung wird gebeten unter know-act-change [at] romatrial.org \n\n19 Uhr\, Studio R \nMUSIKALISCHE LESUNG »GYPSY REPORTS AND SONGS FROM BREXITLAND« MIT ANSCHLIESSENDEM GESPRÄCH \nLESUNG Damian James Le Bas aus seinem Bestseller »The Stopping Places. A Journey Through Gypsy Britain« \nGESPRÄCH über Grenzen und Ausgrenzung in Europa: Damian James Le Bas und Prof. Dr. Iman Attia\, \nProfessorin für Critical Diversity Studies an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH) \nMODERATION Isidora Randjelović\, Leiterin des Archivs »RomaniPhen« und Lehrbeauftragte an der ASH \nMUSIK Riah Knight \nLESUNG AUF ENGLISCH\, GESPRÄCH AUF DEUTSCH UND ENGLISCH \n  \n8. APRIL 2019 \n19.30 Uhr\, Maxim Gorki Theater \nROMA ARMEE \nTheaterstück von Yael Ronen und Ensemble \n\n21.30 Uhr\, Studio R \nKONZERT UND PARTY: AMOS BAND & DJ MAKY \nWir feiern den Abschluss des diesjährigen ROMADAYmit markantem Balkan-Sound von Roma für alle. \nAnschließend Party mit DJ Maky im Foyer des Studio R \n* Kartenvorverkauf ab 1. März 2018 unter (030) 20221-115/ ticket [at] gorki.de| www.gorki.de \n\nVeranstaltungsorte: \nBotschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44 | 10117 Berlin \nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg | 10557 Berlin \nKantine des Maxim Gorki Theaters\, Lichtsaal im Maxim Gorki Theater\, Maxim Gorki Theater\, Am Festungsgraben 2 | 10117 Berlin \nStudio R\, Hinter dem Gießhaus 2 | 10117 Berlin \n_______________ \nEin Projekt des Bündnisses für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, mit dem RomaTrial e.V. und dem Maxim Gorki Theater/Studio R. Gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nDas Projekt »KNOW. ACT. CHANGE.« wird von RomaTrial e. V. in Zusammenarbeit mit der Youth agency for the advocacy of Roma culture »ARCA«\, dem Kuringa Theater und Gorki X organisiert. Gefördert im Programm »MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugend begegnungen« der Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft« (EVZ).
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SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Lesung der Namen der ermordeten Berliner Juden
DESCRIPTION:Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938. \nAlle Berliner und Berlinerinnen sind herzlich aufgerufen\, sich an der vom Jugendzentrum »Olam« betreuten Namenslesung zu beteiligen.\nNach der offiziellen Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus laden wir um 12.30 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Gelände der Stiftung »Topographie des Terrors«\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin\, ein und anschließend von 13 Uhr bis 14.15 Uhr unter dem Motto »Erinnern. Gedenken. Mitgehen – 80 Jahre Pogromnacht« zum von den Kirchen organisierten »Gedenkweg 2018«\, der von der Topographie des Terrors zum Denkmal für die ermordeten Juden Europa führt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jeder-mensch-hat-einen-namen-lesung-der-namen-der-ermordeten-berliner-juden/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
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