    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260120T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260120T210000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20260108T094853Z
LAST-MODIFIED:20260108T094853Z
UID:8306-1768923000-1768942800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Erinnern als Staatsräson?
DESCRIPTION:Jerusalem\, 2008: Angela Merkel tritt als erste Regierungschefin der Bundesrepublik ans Redepult der Knesset – und spricht auf Deutsch. Ein Satz wird besonders nachhallen\, und das bis heute: “Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes.” \nSeitdem ist der Begriff der Staatsräson vielfach aufgegriffen\, zugespitzt und aufgeladen worden. Irgendwann verschwand das Wörtchen “Teil”\, und heute sind sich Apologet*innen wie Kritiker*innen des Konzepts zumindest darin einig\, dass das Gedenken an die Shoah und das Eintreten für die Sicherheit des Staates Israel ein nicht verhandelbares Prinzip deutscher Politik sei. Aber ist das wirklich so? \nDarf man in Deutschland wegen des Holocaust Israel nicht kritisieren? Sind Gedenkstätten und Erinnerungsorte Teil der sogenannten Staatsräson? In welchem Spannungsfeld befinden sich Akteur*innen aus diesem Feld aktuell? \nWelche Rolle kann das Erinnern an die Shoah für ein gesellschaftliches Selbstverständnis haben\, wenn es auch zum Spielball politischer Konflikte\, Anklagen und historisch fragwürdiger Vergleiche gemacht wird? Gibt es in dieser Debatte noch die Bereitschaft\, jüdische und israelische Perspektiven auf die Shoah und ihre Bedeutung für die Gegenwart – vor allem nach dem 7. Oktober – wahrzunehmen? \nAm 84. Jahrestag der “Wannsee-Konferenz” stellen wir uns daher der Frage\, welche Rolle die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen im Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft spielt – und wie sie die Haltung gegenüber Israel heute prägt. \nIn zwei Gesprächsrunden wird dieses Spannungsfeld beleuchtet: \n\nAuf dem ersten Panel Erinnern als Staatsräson? tauschen sich hierzu Jacob Eder\, Christian Heldt\, Anne Rethmann\, Ronen Steinke und Mascha Wilke aus.\nAuf dem zweiten Panel Erinnern an die Shoah in Israel – nach dem 7. Oktober diskutieren Ayelet Gundar-Goshen\, Michel Kichka und Yaron Tzur über die israelische Erinnerungskultur in der Gegenwart.\n\nModeriert wird die Veranstaltung von Gisela Dachs.  \nMit der Veranstaltung möchten wir ein Gespräch anstoßen\, das bislang im Gedenkstättenbereich nur selten öffentlich geführt wurde. \n\nProgramm: 20. Januar 2026\, 15.30 – 21.00 Uhr  \n15.30 Uhr: Ankommen \n16.00 Uhr: Begrüßung und Einführung – Deborah Hartmann | GHWK \n16.15 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n16.30 Uhr: Erinnern als Staatsräson? – Moderation: Prof. Dr. Gisela Dachs | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nProf. Dr. Jacob Eder | Barenboim-Said Akademie \n\n\nChristian Heldt | Auswärtiges Amt \n\n\nDr. Anne Rethmann | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nDr. Ronen Steinke | Jurist und Autor \n\n\nMascha Wilke | Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft \n\n\n18.00 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n18.15 Uhr: Pause & Empfang \n19.00 Uhr: Erinnern an die Shoah in Israel – nach dem 7. Oktober – Moderation: Prof. Dr. Gisela Dachs | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nAyelet Gundar-Goshen | Autorin \n\n\nMichel Kichka | Cartoonist \n\n\nYaron Tzur | Ghetto Fighters‘ House Museum \n\n\n20.30 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n21.00 Uhr: Ende der Veranstaltung \n  \nDirekt zur Anmeldung: 20. Januar 2026\, 15.30 – 21.00 Uhr
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/erinnern-als-staatsraeson/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Diskussion,Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251213T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251213T130000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20251110T104516Z
LAST-MODIFIED:20251110T104516Z
UID:8200-1765630800-1765630800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee\nFührung durch unsere Sonderausstellung im Garten mit unserer Kuratorin Judith Alberth – kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit unserer Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Mehr Informationen zur Ausstellung  auf unserer Webseite \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nTreffpunkt: im Haupthaus am Empfang \n\nWann?13. Dezember 2025\, 13 Uhr \n\nWie?Kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/fuehrung-on-the-roof-of-himmlers-guesthouse-2/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251125T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T170000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20251110T104328Z
LAST-MODIFIED:20251110T104328Z
UID:8198-1764079200-1764176400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tagung: "Ami go home"? Geschichtsrevisionismus und Antiamerikanismus im Spiegel des Erinnerungsortes 1945
DESCRIPTION:“Ami go home” – kaum eine Parole ist derart häufig antiamerikanisch aufgeladen. Im Deutschland der Nachkriegszeit steht sie nicht nur für politische Ablehnung und kulturelle Projektionen\, sondern auch für ein oft ressentimentgeladenes Spannungsfeld\, in dem sich komplexe Deutungskämpfe um Geschichte\, Demokratie und Schuld abspielen. \nDie zweitägige Tagung nimmt diese Parole als Ausgangspunkt\, um das Verhältnis von Geschichtsrevisionismus\, Antiamerikanismus und Erinnerungskultur in Deutschland zu beleuchten. Im Zentrum stehen zwei Fragen: Wie prägten deutsch-amerikanische Begegnungen ab 1945 historische Selbstbilder – und wie wirken sie bis heute in politischen Narrativen und gesellschaftlichen Debatten nach? \nAm ersten Tag steht das Jahr 1945 als erinnerungskultureller Wendepunkt im Fokus: Wie blickten US-Soldaten\, Emigranten und Geheimdienstoffiziere wie die Ritchie Boys auf das besiegte Deutschland? Welche Amerikabilder wirkten im NS-Staat – und welche davon überlebten das Kriegsende? Was bedeutete Reeducation als politische Strategie und kulturelle Intervention? \nDer zweite Tag richtet den Blick auf die Gegenwart: Wie äußert sich Antiamerikanismus heute – in politischen Diskursen\, in populären Narrativen oder als Teil revisionistischer Strategien? Wo verläuft die Grenze zwischen sachbezogener Kritik und Ressentiment? Wo überschneiden sich Antiamerikanismus und Geschichtsrevisionismus? \nWie kann eine demokratische\, pluralistische Erinnerungskultur darauf reagieren – pädagogisch\, künstlerisch\, politisch? \n\nProgramm \n(Tagungssprache: Deutsch. Für die Keynote benötigt es passive Englischkenntnisse.) \n\nDienstag\, 25. November 2025 \n14.00 Uhr: Begrüßung und Einführung\nDeborah Hartmann und Judith Alberth | GHWK \n14.30 Uhr: Keynote (Englisch): What Americans Get Wrong About Liberation – and Why This Matters Today.\nProf. Dr. William Hitchcock | University of Virginia \n15.00 Uhr: Kaffeepause \n15.45 Uhr: Publikumsumfrage: Assoziationen und Erwartungen \n16.15 Uhr: Panelgespräch: Spiegel Amerika: Zwischen Begegnung\, Besatzung und Reeducation \nWie blickten amerikanische Soldaten\, Emigranten und Geheimdienstoffiziere 1945 auf Deutschland – und welches Amerika-Bild haben die Deutschen? Wie prägten sich die deutsch-amerikanischen Begegnungen 1945 gegenseitig und welche Auswirkungen hatten diese frühen Interaktionen auf das gegenseitige Geschichts- und Identitätsverständnis? Inwieweit gelang es der US-amerikanischen Reeducation-Politik ihre Vorstellung einer Re-Education und einer damit einhergehenden Re-Orientation der deutschen Gesellschaft um zu setzten?  \nModeration: Florian Weiß | AlliiertenMuseum\nDr. Dirk Braunstein | Institut für Sozialforschung\nDr. Maren Roth | Ludwig-Maximilians-Universität München\nDr. Tobias Jaecker | Journalist und Autor \n18.00 Uhr: Ausklang in der Cafeteria \n19.00 Uhr: Ende des ersten Tages \n\nMittwoch\, 26. November 2025 \n10.00 Uhr: Keynote: Von “Charakterwäsche” bis “Vogelschiss” – Bestimmungsprobleme und Bestimmungsmöglichkeiten von Geschichtsrevisionismus\nJun. Prof. Dr. Heike Bormuth | Eberhard Karls Universität Tübingen \n10.30 Uhr: Panelgespräch: Antiamerikanismus als Erinnerungsabwehr? \nWie funktioniert Antiamerikanismus als Strategie der Erinnerungsabwehr – und welche politischen\, ideologischen und gesellschaftlichen Linien verbinden sich in dieser Haltung bis heute? Wie lässt sich Antiamerikanismus als Phänomen empirisch fassen? Welche Ausprägungen erfuhr er in den letzten Jahrzehnten in Deutschland? Und welche Verbindungen zum Antisemitismus liegen nahe? Wo verläuft die Trennlinie zwischen sachbezogener Kritik und emotionalem\, irrationalem Ressentiment? Antiamerikanismus als Querfront-Ideologie zweier Lager? \nModeration: Martin Langebach | Bundeszentrale für politische Bildung\nDr. Michael Frey | Historiker und Autor\nTanja Dückers | Schriftstellerin\, Literaturwissenschaftlerin\, Publizistin\nDr. Dominik Rigoll | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam \n12.30 Uhr: Mittagspause\nOptional: Führung durch die Ausstellung “On the Roof of Himmler’s Guesthouse. Die U.S. Army 1945 am Wannsee” \n14.00 Uhr: Praxisbeispiele: Methoden zum Umgang mit revisionistischen Narrativen und Angriffen – Kleingruppen moderiert von:\nJakob Schergaut | Geschichte statt Mythen\nLena Senoner | Widen the Circle\nJulia Barrios | WAHRvergangenHEIT \n16.00 Uhr: Kaffeepause \n16.45 Uhr: Abschlussvortrag und Diskussion: NS-Erinnerungsorte als umkämpfte Räume – Potenziale und Herausforderungen partizipativer Erinnerungskultur(en) am Beispiel der Dokumentation Obersalzberg\nJulia Gilfert | Universität Würzburg \n18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Jetzt anmelden  \n\n\n\n\n\n\n\n  On the Roof of Himmler’s Guesthouse. Die U.S. Army 1945 am Wannsee  Besuchen Sie bei der Tagung unsere Ausstellung zum Ritchie Boy Fritz Traugott\, mehr Infos hier. \n  Tagungsprogramm als PDF – „Ami go home“?  Geschichtsrevisionismus und Antiamerikanismus im Spiegel des Erinnerungsortes 1945  (PDF\, 3\,10 MB) \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\nWann?Dienstag\, 25. November\, 14.00 Uhr\, bis Mittwoch\, 26. November 2025\, 18.00 Uhr \n\nWie?Kostenfrei\, inklusive Verpflegung \nAnmeldung erforderlich: hier über unser Online-Formular \nTagungssprache: Deutsch. Für die Keynote benötigt es passive Englischkenntnisse.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tagung-ami-go-home-geschichtsrevisionismus-und-antiamerikanismus-im-spiegel-des-erinnerungsortes-1945/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Tagung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251113T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251113T203000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20251110T102617Z
LAST-MODIFIED:20251110T102647Z
UID:8194-1763060400-1763065800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"Die Aufseherinnen-Uniform"
DESCRIPTION:Podiumsgespräch im Rahmen des Projekts „Maschinen dröhnen\, Nadel schleppt den Faden\, scharfes Messer glänzt\, schneidet entzwei und sticht“ von Dominique Hurth mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück: Die KZ-Aufseherinnen-Uniform aus historischer\, sozialer\, kuratorischer und restauratorischer Perspektive \nMit einer Beschreibung einer lauten und rasenden Umgebung zeichnet Halina Golczowa ein komplexes Bild des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück in ihrem Gedicht “Die Nachtschicht” von 1942/43. Eine phrenetische Bewegung von Arbeiterinnen\, der Maschinerie und Nähmaterialien ist der Hintergrund\, wogegen die Dichterin und ehemalige Zwangsarbeiterin die Bedingung des tiefgreifenden Einsatzes des Mörderapparats von Nazismus begreift. \nIn der Weberei im ehemaligen “Industriehof” der Gedenkstätte präsentiert Dominique Hurth eine künstlerische Intervention\, die nach einem Auszug des Gedichtes von Golczowa betitelt wird. Dabei untersucht die Künstlerin die bisher historisch kaum erforschte Textilgeschichte des Frauen-Konzentrationslagers. \nDie einzelnen Elemente des Begleitprogramms werden die Impulse für einen interdisziplinären Austausch zwischen Eingeladenen und der Künstlerin in unterschiedlichen Formaten wie Vorträgen\, offenen Gesprächsrunden und Referendariaten gestalten. \nIm Rahmen dieser Abendveranstaltung wird aus historischer\, kuratorischer und restauratorischer Perspektive über die Aufseherinnen-Uniform gesprochen\, was an ihr fasziniert und wie sie zu unserem heutigen Bild von KZ-Aufseherinnen beiträgt. Dabei geht es auch um Fälschungen dieser Uniform und wie diese erkannt werden können. \nEin Podiumsgespräch mit: \n\nSusanne Buch\, Textilrestauratorin\nDr. Simone Erpel\, Historikerin\nDominque Hurth\, Künstlerin\n\nKostenfrei\, herzlichen willkommen. Wir bitten Sie um Anmeldung über unser Online-Formular! \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-aufseherinnen-uniform/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250929T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250929T193000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250827T112418Z
LAST-MODIFIED:20250827T112429Z
UID:8091-1759167000-1759174200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Buchvorstellung: Polnische Bürgermeister und der Holocaust
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Grzegorz Rossolinski-Liebe: „Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration“ \n  \nGrzegorz Rossoliński-Liebe\, Historiker an der Freien Universität Berlin\, wurde international bekannt durch seine Biografie des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera: The Life and Afterlife of a Ukrainian Nationalist: Fascism\, Genocide\, and Cult (2014). Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erschien 2024 unter dem Titel Stepan Bandera. Leben und Kult im Wallstein-Verlag auf Deutsch. \nAm 29. September\, 17:30 Uhr\, stellt Rossoliński-Liebe bei uns sein neues Werk vor: Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration. \nIm von den Deutschen besetzten Generalgouvernement waren die Bürgermeister die höchsten polnischen Verwaltungsbeamten. Sie agierten zwischen der nationalsozialistischen Besatzungsmacht und der polnischen Zivilbevölkerung. In dieser Rolle wurden sie mit dem Holocaust konfrontiert\, bei dem im Generalgouvernement über zwei Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen europäischen Ländern ermordet wurden. Ihre Reaktionen reichten von aktiver Beteiligung an den Verbrechen bis hin zu Versuchen\, Menschen im eigenen Einflussbereich zu helfen. \nBereits im vergangenen Jahr sprach Rossoliński-Liebe in unserem englischsprachigen Podcast mit Judith Alberth und Jakob Müller über seine Forschung – noch vor der Veröffentlichung des Buches. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/23
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/buchvorstellung-polnische-buergermeister-und-der-holocaust/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250925T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250925T153000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250714T115125Z
LAST-MODIFIED:20250714T115125Z
UID:8045-1758792600-1758814200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:NS-Propaganda als didaktische Herausforderung
DESCRIPTION:Antisemitismuskritische Ansätze für die Auseinandersetzung mit NS-Propaganda im Unterricht – Lehrkräftefortbildung in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZu dieser Fortbildung laden wir herzlich die Fachbereiche der Geschichte bzw. der Gesellschaftswissenschaften an Schulen ein und auch alle anderen Lehrkräfte\, die mit und zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust arbeiten. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und die Tagesverpflegung im Programm inbegriffen.  \nIhre Anmeldungen (und auch Rückfragen) nimmt bis zum 11. September 2025 unsere Kollegin Madlen Seidel per Mail entgegen: seidel[at]ghwk.de \n  \nProgramm \n9:30 – 9:40 Uhr – Begrüßung und Einführung in den Tag \n9:40 – 10:15 Uhr – Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch: Welche Bilder und Zugänge verbinde ich mit NS-Propaganda? \n10:15 – 10:30 Uhr – Input: NS-Propaganda und antisemitische Motive \n\n10:30 – 10:45 Uhr – Kaffeepause \n\n10:45 – 12:00 Uhr – Rundgang durch die Dauerausstellung mit didaktischen Reflexionen zu den Schwerpunkten Antisemitismus\, Täterschaft und Verhalten der Mehrheitsgesellschaft \n\n12:00 – 12:45 Uhr – Mittagspause  \n\n12:45 – 13:30 Uhr – Ansätze antisemitismuskritischer historisch-politischer Bildungsarbeit \n\n13:30 – 13:45 Uhr – Kaffeepause \n\n13:45 – 14:45 Uhr – Wie können wir das Thema NS-Propaganda vermitteln\, ohne antisemitische Bilder zu reproduzieren? Didaktische Ansätze anhand konkreter Materialien \n14:45 – 15:15 Uhr – Präsentation und Reflexion der Ansätze \n15:15 – 15:30 Uhr – Zusammenfassung und Tagesevaluation \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Programm der Lehrkräftefortbildung  am 25. September 2025\, als PDF  (PDF\, 76 KB) \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\nWann?Donnerstag\, 25. September 2025\, 9.30 – 15.30 Uhr \n\nWie?Anmeldung per Mail bei unserer Kollegin Madlen Seidel: seidel[at]ghwk.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei und die Tagesverpflegung im Programm inbegriffen. Die Fortbildung richtet sich an ganze Fachbereiche der Geschichte bzw. der Gesellschaftswissenschaften an Schulen bzw. an die Lehrkräfte\, die Nationalsozialismus und Holocaust thematisieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ns-propaganda-als-didaktische-herausforderung/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Fortbildung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250920T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250920T123000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250908T081554Z
LAST-MODIFIED:20250908T081554Z
UID:8098-1758371400-1758371400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"Liebe Mutti!" Postkarten aus Theresienstadt (1943/1944)
DESCRIPTION:Eine künstlerische Annäherung von Inbar Chotzen\nAusstellung\, Eröffnung am 20. September 2025\, Laufzeit bis 19. Januar 2026\, in Kooperation mit und präsentiert in der Liebermann-Villa am Wannsee \n  \n\n\n\n\n\n\nHinweis: Um 11 Uhr wird zunächst die (sehenswerte) Ausstellung Vision und Illusion – Architekturfotografien von Hélène Binet eröffnet. Danach erfolgt um 12:30 Uhr ein Programm zur Eröffnung der Ausstellung ”Liebe Mutti!“ \nDie israelische Künstlerin Inbar Chotzen lernte ihre Berliner Verwandten erst über deren Nachlass kennen. Spät erfuhr sie\, dass einige ihrer Vorfahren Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten wurden. Ausgehend von 369 Postkarten\, die Angehörige der Familie Chotzen zwischen 1943 und 1944 aus dem Konzentrationslager Theresienstadt nach Hause schickten\, begab sie sich auf die Spuren ihrer deutschen Familie. \nIn behutsamer Auseinandersetzung mit dem Schicksal ihrer Familie übermalte Inbar Chotzen digitalisierte Kopien dieser Postkarten mit Szenen aus dem Alltag der Familie – aus einer Zeit\, bevor die politische Verfolgung sie ihres gemeinsamen Lebens beraubte. \nEin Kooperationsprojekt der Liebermann-Villa am Wannsee und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, ergänzend zum Erscheinen des gleichnamigen Buches. \nAm Samstag\, 20. September 2025\, führen wir um 12:30 Uhr in die Ausstellung ein und zeigen in der Liebermann-Villa zusätzliche originale Fotografien aus den Familienalben sowie die Postkarten-Originale aus unserem Bestand. Die Künstlerin Inbar Chotzen und die Buchautorin Dr. Ruth Preusse freuen sich vor Ort auf das Gespräch mit Ihnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Zum Buch „Liebe Mutti!“  auf der Webseite des Deutschen Kunstverlages \n  2022: Inbar Chotzens Kunst in der Villa Oppenheim  „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“\, Ausstellung in Kooperation mit der Villa Oppenheim\, Museum\nCharlottenburg-Wilmersdorf
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/liebe-mutti-postkarten-aus-theresienstadt-1943-1944/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250619T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250619T183000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250604T121617Z
LAST-MODIFIED:20250604T121829Z
UID:8002-1750354200-1750357800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:On the Roof of Himmler's Guesthouse - Die U.S. Army 1945 am Wannsee
DESCRIPTION:Eröffnung der Wechselausstellung\, inklusive Audio-Walk\, in Deutsch und Englisch – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz\, zu sehen und zu hören bis 30. Juni 2026 \n  \nIm Zentrum der Ausstellung stehen das Familienarchiv Traugott und damit die Briefe des US-Soldaten und “Ritchie Boy” Fritz Traugott\, der als jüdischer Deutscher aus Hamburg vertrieben wurde und 1938 in die USA flüchtete. Im Sommer 1945 war Fritz Traugott mit der Spezialeinheit “Mobil Field Intelligence Unit #2” für drei Monate am Wannsee stationiert und schrieb täglich seiner Frau in den USA. \nMehrere Familienmitglieder von Fritz Traugott\, darunter die Kinder Kathy\, Mark und Michael Traugott\, reisen zur Ausstellungseröffnung aus den USA an\, um ihre persönlichen Eindrücke dieser bislang unveröffentlichten Geschichte mit den Gästen zu teilen.  \nZur Eröffnung erwarten Sie Grußworte der Familie Traugott\, Lesungen aus den Briefen\, die Fritz Traugott im Sommer 1945 an seine Frau schrieb und Führungen der Kuratorinnen Deborah Hartmann (Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte) und Judith Alberth (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte). \n  \nAnmeldung: \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/20
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/on-the-roof-of-himmlers-guesthouse-die-u-s-army-1945-am-wannsee/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250429T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250429T180000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250317T130823Z
LAST-MODIFIED:20250423T083615Z
UID:7851-1745949600-1745949600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Wulf\, die Zicklein und der vergessene Garten
DESCRIPTION:Einladung zur Eröffnung: eine Soundinstallation von Yael Reuveny\, Clemens Walter und Barbara Morgenstern – Invitation to the Opening of the Sound Installation ‚Wulf\, the Children and the Forgotten Garden‘ \n  \nIm Zentrum der Soundinstallation steht eine Begegnung\, die nie stattgefunden hat: Der Auschwitz-Überlebende Joseph Wulf\, der bis zu seinem Selbstmord vergeblich dafür kämpfte\, das Haus der Wannsee-Konferenz zu einem offiziellen Forschungs- und Gedenkort zu machen\, trifft auf die Kinder\, die die Villa bis 1988 als Schullandheim besuchten. \nGemeinsam erzählen sie ein dunkles\, musikalisches Märchen. \nZur Eröffnung erwarten Sie u. a. geführte Spaziergänge durch die Installation mit den Künstler*innen\, partizipative Musikperformances\, Filmvorführungen und Lesungen. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n\nENGLISH VERSION: \n‘Wulf\, the Children and the Forgotten Garden’\nPhoto above: Schoolchildren in the garden of the Wannsee Villa. The photo is from a brochure published by the Neukölln district office in 1953. \nAt the heart of this sound installation lies an encounter that never took place: Joseph Wulf – an Auschwitz survivor who\, before his suicide\, fought in vain to establish an official site of remembrance and documentation in the Villa – meets the children who came here until 1988\, when it served as a Schullandheim (school camp). \nTogether\, they weave a dark\, musical fairy tale. \nThe opening will include guided walks through the installation with the artists\, participatory music performances\, film screenings and readings. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wulf-die-zicklein-und-der-vergessene-garten/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250406T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250407T163000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250310T083612Z
LAST-MODIFIED:20250310T083747Z
UID:7814-1743940800-1744043400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gewaltbilder im Fokus
DESCRIPTION:Wie umgehen mit visuellen Quellen der NS-Verbrechen?\nEine Tagung in Kooperation mit dem Department of Communication & Journalism\, DAAD Center for German Studies | European Forum | The Hebrew University of Jerusalem und dem Ludwig Boltzmann Institute for Digital History \nDie Auseinandersetzung mit Gewaltbildern stellt eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah dar. Fotografien und Filmaufnahmen der NS-Verbrechen – insbesondere die fotografischen und filmischen Aufnahmen der Alliierten aus den befreiten Lagern – dienten u. a. in den Nachkriegsprozessen als historische Beweise. Sie wurden in Ausstellungen und dokumentarischen Filmen verwendet und zu Ikonen des Holocaust. Später trafen sie immer häufiger auf die Sorge vor Überwältigung und einer erneuten Verletzung der Würde der abgebildeten Menschen. Doch wie können sie heute in der historisch-politischen Bildungsarbeit verantwortungsvoll und reflektiert eingesetzt werden? \nDie Tagung beleuchtet den Balanceakt zwischen historischer Beweisführung und ethischer Verantwortung. Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen\, wie der Geschichts-\, Film- und Medienwissenschaft\, diskutieren mit den Teilnehmenden über Herausforderungen\, Chancen sowie konkrete didaktische Strategien für einen sensiblen\, reflektierten und kontextualisierenden Umgang mit Gewaltbildern\, der diese nicht in überwältigender Absicht ausstellt\, sondern ihren historischen Quellencharakter betont. Dabei werden auch aktuelle mediale Ereignisse reflektiert\, etwa ungefilterte Kriegsbilder aus der Ukraine und Gaza oder der live gestreamte Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023. Welche Folgen haben diese Entwicklungen für die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah? \nProgramm:\n\nSonntag\, 6. April 2025 \n\n12:00 – 13:00 Ankommen (mit Kaffee & Snacks) \n13:00 – 13:15 Begrüßung zur Tagung \n13:15 – 14:00  Austauschräume: Welche Bilder verwende ich und warum? \n14:15 – 15:15 Keynote\nSehen – Zeigen – Beweisen:\nAlliierte Aufnahmen von NS-Verbrechen 1945 und 2025 \n\nIngo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\nTobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem\n\n15:15 – 16:00 Kaffeepause \n16:00 – 17:00 Panel\nWie verwenden wir Gewaltbilder in Ausstellungen? \n\nDeborah Hartmann | Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK)\nElke Gryglewski | Gedenkstätte Bergen-Belsen\nIngo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\nClemens von Wedemeyer | Academy of Fine Arts Leipzig\n\nModeration: Aya Zarfati (GHWK) \n17:00 – 18:00 Austauschräume: Wie geht es mir nach diesem Tag? \n\nMontag\, 7. April 2025 \n\nAb 9:30 Ankommen \n10:00 – 11:30 Parallele Workshops \n\nLast Seen – Die letzten Deportationsbilder (Alina Bothe | Last Seen)\nHinter den Bildern – Das Grauen in Worte fassen (Aya Zarfati\, GHWK\, und Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem)\nGewaltbilder zwischen (historischem) Beweis und Schutz der Würde (Anna Stocker und Lenya Schafferath | GHWK)\n\n11:30 – 12:15 Kaffeepause \n12:15 – 13:45 Parallele Workshops \n\nLast Seen – Die letzten Deportationsbilder (Alina Bothe | Last Seen)\nHinter den Bildern – Das Grauen in Worte fassen (Aya Zarfati\, GHWK und Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem)\nGewaltbilder zwischen (historischem) Beweis und Schutz der Würde (Anna Stocker und Lenya Schafferath | GHWK)\n\n13:45 – 15:00 Mittagspause \n15:00 – 16:00 Panel\nGewaltgeschichte vermitteln – Bildung mit Bildern der Gewalt \n\nAndreas Weinhold | LVR-Zentrum für Medien und Bildung\, Bildungspartner NRW\, Düsseldorf\nNicole Steng | KZ-Gedenkstätte Dachau\nBrigitte Vogel-Janotta | Deutsches Historisches Museum\nN. N. |\n\nModeration: Tanja Kinzel | Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e. V. \n16:00 – 16:30  Abschluss: Ethik des Zeigbaren. Zum Umgang mit Gewaltbildern \n\nChristine Bartlitz | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\n\n16:30  Ende der Tagung \n  \n\nInstitutionenGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Department of Communication & Journalism\, DAAD Center for German Studies | European Forum | The Hebrew University of Jerusalem\, Ludwig Boltzmann Institute for Digital History \n\n\nKonzeptAya Zarfati\, Anna Stocker\, Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Ingo Zechner \n\n\nOrtSeminarhaus der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\n\nAnmeldungüber das Formular auf unserer Webseite \n\n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gewaltbilder-im-fokus/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Tagung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250302T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250302T180000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20250226T134605Z
LAST-MODIFIED:20250226T134605Z
UID:7784-1740931200-1740938400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jens Bisky: Die Entscheidung
DESCRIPTION:Deutschland 1929 bis 1934\nBuchvorstellung und Gespräch mit Dr. Jens Bisky – eine Woche nach der Bundestagswahl verbunden mit einem Blick auf Deutschland 2024/25 \n  \nIm November 2024 zerbrach die Regierungskoalition. Im Januar 2025 kommt es erstmals zu einer Bundestagsmehrheit mit den Stimmen einer rechtsradikalen Partei. Im Februar 2025 könnte diese Partei bei der Bundestagswahl zweitstärkste Kraft werden. \nVor diesen Ereignissen\, im Oktober 2024\, erschien Jens Biskys Buch Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934. Wir wollen mit dem Autor das Bestseller-Buch kennenlernen und zugleich die Ereignisse der jüngsten Zeit und die Bundestagswahl historisch-politisch einordnen. \nWelche Rolle spielt(e) \n\ndie Vielzahl von Wahlen und die rasche Abfolge von Wahlgängen;\nGewalt\, auf der Straße\, in politischen Versammlungen\, im Wahlkampf;\nAntisemitismus als ideologischer Kitt zwischen rechtsextremen und rechten Kräften?\n\n\nJens Bisky\, geboren 1966 in Leipzig\, studierte Kulturwissenschaften und Germanistik in Berlin. Er war lange Jahre Feuilletonredakteur der «Süddeutschen Zeitung» und arbeitet seit 2021 am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er ist Autor viel beachteter Bücher\, darunter «Geboren am 13. August» (2004)\, «Unser König. Friedrich der Große und seine Zeit» (2011) und «Berlin. Biographie einer großen Stadt» (2019). 2017 verlieh ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay. \n  \nWie? \nEintritt frei\, herzlich willkommen! \nUm Anmeldung wird gebeten: \n\nüber unser Anmeldeformular\nper Mail: stegen[at]ghwk.de\noder telefonisch: 030 2179986-4
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jens-bisky-die-entscheidung/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250119T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250119T163000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20241121T155556Z
LAST-MODIFIED:20241121T160300Z
UID:7634-1737291600-1737304200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Nach der Shoah - und dann?
DESCRIPTION:Widersprüche und Brüche der Aufarbeitung in Deutschland seit 1945 – Vortrag und Diskussion zum 83. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz“  \n  \nApril 2025: Nach überraschend kurzen Verhandlungen steht die neue Koalition. Frisch vereidigt sind sich die Vizekanzlerin und der Kulturstaatsminister einig\, dass ein erstes erinnerungspolitisches Signal für den 8. Mai gesetzt werden soll. Für alle vom Bund finanzierten und geförderten Institutionen wird\, analog zum Verbot einer geschlechtergerechten Sprache\, für den 8. Mai ein Verbot des Wortes „Befreiung“ festgeschrieben.  \nAußerdem wird eine Kommission auf den Weg gebracht\, die datenschutzrechtlich prüfen soll\, wie der Zugang zu NS-bezogenen Archivstücken begrenzt werden kann. „Mein Großvater hat dieses Land aufgebaut. Er verdient es\, im Tod in Würde zu ruhen“\, sagt die Vizekanzlerin\, „die Akten müssen endlich geschlossen werden.“  \nEine Dystopie? Nein\, denn Geschichtsrevisionismus ist längst Bestandteil politischer Debatten. Wo die „positiven Seiten“ der deutschen Geschichte gestärkt werden sollen\, wird die Erinnerung an den Holocaust zum Vogelschiss. Warnen und Mahnen scheinen nicht zu verfangen. Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist heute\, wie vor 80 Jahren\, ein Streitthema. \nUnmittelbar nach der Befreiung und in den darauffolgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu massiven Auseinandersetzungen\, die auch heute wieder aktuell sind: Die Shoah dokumentieren? Akten schließen! – Täter*innen verfolgen? Amnestieren! – Über NS-Verbrechen aufklären? Schlussstrich drunter! – Der Opfer gedenken? Alle sind Opfer von Krieg und Gewalt! – Kritische Selbstreflexion? Davon haben wir nichts gewusst! \nUnter diesen Prämissen schien eine Entwicklung zu einem pluralistischen\, demokratischen Gemeinwesen nicht selbstverständlich. Ist seine Fragilität heute\, sind die aktuellen antisemitischen und rassistischen\, die demokratiefeindlichen und geschichtsrevisionistischen Angriffe auf die Demokratie auch auf diesen brüchigen Start zurückzuführen? \nVor 80 Jahren trafen Shoah-Überlebende auf Menschen in einer deutschen Mehrheitsgesellschaft\, die von Selbstrechtfertigung\, Leugnung\, von Misstrauen und Verachtung geprägt war. Man begegnete einander in Entnazifizierungsspruchkammern oder in Entschädigungsämtern. Gemeinsam konstituierte man kommunale Vertretungen und Landesparlamente und brachte sich in die Diskurse der wieder entstehenden Zivilgesellschaft ein. \nWie haben sich Betroffene der NS-Verfolgung überhaupt Gehör verschaffen können? Wie konnten sie ihre Forderungen und Vorstellungen geltend machen? Dazu spricht Prof. Dr. Gideon Reuveni in seiner Keynote. Im anschließenden Panel schauen wir darauf\, wie sich Gesellschaft und Staat in Ost- und Westdeutschland nach einer so widersprüchlich erlebten „Befreiung“ entwickelten. Können wir aus der Zeit vor 80 Jahren etwas mitnehmen\, um den heutigen Angriffen entgegenzutreten? \n\nProgramm\, 19. Januar 2025\n\n12.30 Uhr – Ankunft \n13.00 Uhr – Einführung: Die „Wannsee-Konferenz“ 1942 und die Befreiung 1945 \nNiels Pohl-Schneeberger (Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München) & Dr. Ruth Preusse (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)  \n13.15 Uhr – Keynote: The Jewish Search for Reckoning and ‘Wiedergutmachung’ after the Holocaust \nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities) \n\n14.00 Uhr – Kaffeepause \n\n14.45 Uhr – Panel: Was bleibt von der Befreiung 1945? – Perspektiven auf die Geschichte und Gegenwart der Demokratie \nMit: \n\nZarin Aschrafi (Universität Leipzig\, Research Centre Global Dynamics)\nDr. Ilko-Sascha Kowalczuk (Historiker und Publizist)\nDr. Klaus Lederer (ehemaliger Kultur- und Europasenator)\nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities)\nDr. Volker Weiß (Historiker und Publizist)\n\nModeration: Dr. Andrea Despot (Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft) \n16.30 Uhr – Ende der Veranstaltung \n  \nHier geht es direkt zur Anmeldung! \n  \nDie Veranstaltung wird simultan deutsch-englisch übersetzt. \nWährend der Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen gemacht.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/nach-der-shoah-und-dann/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241126T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241127T170000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20241122T105836Z
LAST-MODIFIED:20241122T105836Z
UID:7657-1732638600-1732726800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung. Fachsymposium des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\, unter Mitwirkung der Direktorin Deborah Hartmann und  Kollegin Aya Zarfati \n  \nDas Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt. \nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf die jüdische und israelische Community und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten. \nDas Fachsymposium wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam statt. \nProgramm \n26.11.2024 \n16:30 Uhr\nEröffnung\nFerda Ataman  (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung)\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\n»Kein anderes Land«\nLesung und Diskussion mit Sarah Levy\, digitale Zuschaltung aus Israel\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \n18:30 Uhr\nPause \n19:00 Uhr\nMo(u)rning\nMusikalische Installation von Juan Pablo Martini (angefragt)\nAnschließend Gespräch mit Prof. Dr. Liliana Feierstein (Humboldt-Universität zu Berlin) und Joel Ben-Joseph (Humboldt-Universität zu Berlin)\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \nAb 20:00 Uhr\nEmpfang  \n  \n27.11.2024 \n9:30 Uhr\nGrußwort\nThomas Heppener (Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend)\nAron Schuster (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \nKeynote\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n10:30 Uhr\n1. Symposium: Weitreichende Zäsur? Erkenntnisse und Implikationen für Forschung und Lehre\nDr. Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin)\, Prof. Dr. Doron Kiesel (Zentralrat der Juden)\, Dr. Cihan Sinanoglu (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung)\, Dr. Michaela Conen (Universität der Künste Berlin)\nModeration: Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Fachhochschule Potsdam) \n12:00 Uhr\nMittagspause \n13:00 Uhr\nWorkshops \n»insofern (.) sehe ich in Deutschland wenig Möglichkeiten für uns (.) wenig Chancen« – Empirische Einsichten zur Situation an Hochschulen für jüdische und israelische Studierende\nDr. Hanne Balzer\, Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai\, Sophia Hoppe (Fachhochschule Potsdam & Forschungsbereich am Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \nPsychosoziale Folgen für Betroffene – Herausforderungen für Institutionen: Ein Jahr Opferberatung nach dem 7. Oktober\nTabea Adler und Ella Enzmann (OFEK e.V.) \nErkenntnisse und Feldreflexionen aus der Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und Multiplikator*innen nach dem 7. Oktober\nAlexander Vasmer und Lea Güse (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n15:00 Uhr\nPause \n15:30 Uhr\n2. Symposium: Zwischen Ohnmacht und Handlungszwang – Leerstellen und Grundprinzipien antisemitismuskritischer Professionalisierung\nAnne Goldenbogen (Bildung in Widerspruch)\, Aya Zarfati (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Prof. Dr. Aysun Doğmuş (Technische Universität Berlin)\, Alisa Gadas (AMCHA Deutschland e.V.)\nModeration: Romina Wiegemann (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\nKommentar\nDeborah Hartmann (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nGesamtmoderation: Shelly Kupferberg (rbb Kultur)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/nach-dem-7-oktober/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241120T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241120T213000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20241023T075525Z
LAST-MODIFIED:20241023T075525Z
UID:7597-1732125600-1732138200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Prof. Dr. Hermann Schäfer stellt sein neues Buch in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vor. In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder\, die unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden. \nBitte melden Sie sich bis zum 15. November 2024 hier über das Online-Formular an. \nKonrad Adenauer\, Thomas Mann\, Karl Wolfskehl – sie alle waren Anfang des 20. Jahrhunderts Mitglieder\, teilweise Gründungsmitglieder\, deutscher Rotary-Clubs – und sie alle wurden nach der Machübernahme der Nationalsozialisten aus den Clubs ausgeschlossen: der Demokrat Adenauer galt den Nazis als politischer Gegner\, Manns Ehefrau hatte jüdische Wurzeln und Wolfskehl war selbst Jude. So wurden unter dem immensen Druck des Nazi-Regimes ab 1933 zahlreiche Rotarier aus den Clubs gedrängt\, viele von den Nazis verfolgt\, in den Suizid getrieben oder ermordet. \nRotary hat sein Agieren und Lavieren in dieser Zeit lange zu verdrängen versucht. Angeregt durch die Forschungen einer rotarischen Expertengruppe wird dies hier anhand von Einzelschicksalen und in einer ausführlichen Einleitung dargestellt und die verdrängte Geschichte der deutschen und österreichischen Rotary Clubs im Nationalsozialismus erstmals umfassend aufgearbeitet. \nProgramm \n18.00 Uhr: Einlass & Besuch der Ausstellung \n19.00 Uhr: Grußworte | Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) und Prof. Dr. Torsten Becker (Governor Nominee des Rotary Distrikts 1940\, Rotary Club Berlin-Tiergarten) \n19.10 Uhr: Vorstellung des Forschungsprojekts und Autors | Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Historiker\, Rotary Club Calenberg-Pattensen) \n19.20 Uhr: Buchvorstellung | Prof. Dr. Hermann Schäfer (Rotary Club Bonn Süd-Bad Godesberg) \n19.50 Uhr: Gespräch mit Prof. Dr. Hermann Schäfer\, Rüdiger Mahlo (Repräsentant der Jewish Claims Conference in Europa\, Rotary Club Berlin Tiergarten) & Prof. Thedel von Wallmoden (Verleger\, Wallstein Verlag\, Rotary Club Göttingen) | Moderation: Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \n20.30 Uhr: Schlussworte & Empfang mit Getränken und Fingerfood
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-rotary-clubs-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241114T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241114T160000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20241023T075032Z
LAST-MODIFIED:20241023T075032Z
UID:7595-1731600000-1731600000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Aktion Reinhardt Spaces of the Holocaust
DESCRIPTION:n Zusammenarbeit mit dem Grodzka Gate – Teatr NN in Lublin wurde die Ausstellung “Aktion Reinhardt – Spaces of the Holocaust” erarbeitet. \nDie Ausstellung zeigt die Verbindung von zentraler Planung des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Juden mit der regionalen Ausführung in der Region in und um Lublin. \nWo: Rondell vor der Villa am Wannsee. \nDas Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Auswärtigen Amt gefördert. \nWir bitten Sie um Anmeldung per Mail bei unserer Kollegin Anna Stocker: stocker@ghwk.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/aktion-reinhardt-spaces-of-the-holocaust/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241027T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241027T160000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T112841Z
LAST-MODIFIED:20240522T112841Z
UID:7295-1730044800-1730044800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi-6/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241026T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241026T160000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T112119Z
LAST-MODIFIED:20240522T112747Z
UID:7293-1729958400-1729958400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi-5/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241008T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241010T170000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240927T123950Z
LAST-MODIFIED:20240927T124044Z
UID:7564-1728388800-1728579600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Der Holocausthistoriker und -dokumentarist Joseph Wulf (1912–1974). Eine internationale Tagung anlässlich seines 50. Todestags am 10. Oktober 1974. \nDie Tagung wird simultan deutsch-englisch übersetzt. \n\nBitte hier bis zum 27. September 2024 anmelden!\n\nThe conference will be simultaneously translated into German and English.  \n\nPlease register here by September 27\, 2024!English version below in italics!\n\nAm 10. Oktober 2024 jährt sich der Todestag des Historikers Joseph Wulf (1912–1974) zum fünfzigsten Mal. Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz nimmt dies zum Anlass\, in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\, dem Centre Marc Bloch und dem Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte einem der Pioniere der Holocaustforschung eine internationale Tagung zu widmen. \nIn Lesungen\, mit jiddischen Liedern und Filmen nähern wir uns der Person Joseph Wulf und werfen die Frage auf\, welche Perspektiven sein Werk heute zum Verständnis von Geschichte und Gegenwart anbietet. Vorträge und Diskussionen stellen seine zentralen Forschungsthemen\, seine dokumentarische Methode und Schreibweisen vor\, thematisieren aber auch die Wirkung und Rezeption von Wulfs Arbeit. Die Tagung nimmt die Forschungen der letzten Jahre zur Bedeutung der Survival Scholars im Allgemeinen und zu Joseph Wulf im Besonderen in den Blick. Gleichzeitig ermöglicht sie einer interessierten Öffentlichkeit jenseits der Fachwissenschaften\, neue Zugänge zu dessen Werk kennenzulernen. \nDieses Lebenswerk verbindet Zeugenwissen und Wissenschaft und klärt nicht nur über Tat und Täter der Shoah auf\, sondern es hat auch der zerstörten Welt der osteuropäischen Jüdinnen und Juden ein literarisches Denkmal gesetzt. \nOctober 10\, 2024 marks the fiftieth anniversary of the death of the historian Joseph Wulf (1912-1974). Inspired by this anniversary\, The House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site\, working in cooperation with the Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, the Centre Marc Bloch\, and the Center for Holocaust Studies at the Leibniz Institute for Contemporary History\, will hold an international conference dedicated to one of the pioneers of Holocaust research. \nThrough readings as well as Yiddish songs and films\, we shall seek to gain a closer understanding of Joseph Wulf the individual while identifying the perspectives his work offers today for interpreting both history and our contemporary age. Lectures and discussions will present his central research topics\, his documentary method and writing styles\, but will also address the impact and reception of Wulf’s work. The conference will focus on the research conducted in recent years on the significance of survival scholars in general and Joseph Wulf in particular. At the same time\, it will enable an interested public beyond the specialist disciplines to become acquainted with new approaches to his work. \nCombining witness knowledge and scholarship\, Wulf’s life work not only sheds light on the perpetrators of the Shoah and their actions but has also created a literary monument to the destroyed world of Eastern European Jews. \nProgramm / Program\nDienstag\, 8. Oktober 2024 | Tuesday\, October 8\, 2024  \n\nOptional \n11:30 Uhr – Führung durch die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz  \n11:30 a.m. – Guided tour of the House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site \n\nAb 12:00 Uhr – Ankunft\, Getränke und Fingerfood \nfrom 12 p.m. – Arrival\, drinks and finger food  \n\n13:00 Uhr – Feierliche Eröffnung des neuen Seminarhauses und der Tagung\n1 p.m. – Official opening of the new seminar building and the conference \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin | director Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz | House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site\nClaudia Roth\, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien | Federal Government Commissioner for Culture and the Media\nJoe Chialo\, Senator Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt | Culture and Social Cohesion\nVolker Staab\, Gründer |  founder Staab Architekten\nJörg Deventer\, Stellvertreter der Direktorin | Deputy to the Director Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow | Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\nEsther Möller\, stellvertretende Direktorin | deputy director Centre Marc Bloch\n\n\n14:30 Uhr – Uraufführung des Films zur Eröffnung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n2:30 p.m. – Premiere of the film to mark the opening of The House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site  \n\n15:00 Uhr – Kaffeepause \n3 p.m. – Coffee break  \n\n15:30 Uhr – Panel I: Die Villa am Wannsee – Geschichte und Gegenwart \n3:30 p.m. – Panel I: The Villa at Wannsee – Past and Present \n\nGerd Kühling (Berlin): Eine verpasste Chance? Joseph Wulfs Initiative für ein Internationales Dokumentationszentrum am Wannsee | A Missed Opportunity? Joseph Wulf’s Initiative for an International Documentation Center at Wannsee\nDeborah Hartmann & Jakob Müller (Berlin):Gedenk- und Bildungsstätten als Orte der NS-Verbrechen in ihrer Funktion in Gegenwart und Zukunft | Memorial and Educational Centers as Places of Nazi Crimes: Their Function in the Present and Future\n\n\n17:00 Uhr – Pause \n5 p.m. – Break  \n\n17:30 | 5:30 p.m. – Keynote Lecture  \n\nFrank Bajohr (München | Munich): Einführung | Introduction\nNicolas Berg (Leipzig): „Viele Worte für den Begriff Mord“: Joseph Wulf und die Sprache der Täter | “Many words for the term murder”: Joseph Wulf and the Language of the Perpetrators\n\n\n19:00 Uhr – Empfang\, Getränke und Abendessen \n7 p.m. – Reception\, drinks\, and dinner  \n\nMittwoch\, 9. Oktober 2024 | Wednesday\, October 9\, 2024  \n\nAb 10:00 Uhr – Ankunft \nfrom 10 a.m. – Arrival  \n\n10:30 Uhr – Panel II: Ein ostjüdischer Churban-Historiker \n10:30 a.m. – Panel II: An Eastern European Jewish Historian of the Churban  \n\nJan Gerber (Leipzig): Moderation\nAndrea Löw (München | Munich): Joseph Wulf – ein Überlebender des Krakauer Ghettos als Dokumentarist und Geschichtsschreiber der Ghettos im besetzten Polen | Joseph Wulf – a Survivor of the Cracow Ghetto as Documentarian and Historian of the Ghettos in Occupied Poland\nEwa Kozminska Frejlak (Warschau | Warsaw): ‚…the preponderance of the literary element over the historical…‘ The Cracow branch of the Central Jewish Historical Commission in Poland (1945-1947)\nBret Werb (Washington): Joseph Wulf sings Yiddish songs: Private recordings from 1966-1967\n\n\n12:30 Uhr – Mittagspause \n12:30 p.m. – Lunch break  \n\n13:45 Uhr – Panel III: Text und Autorschaft\, Sprache und Sprachkritik \n1.45 p.m. – Panel III: Text and Authorship\, Language and Language Criticism  \n\nMona Körte (Bielefeld): Moderation\nAurélia Kalisky (Berlin): „Sehr funny“ oder „tierisch ernst“? Die ethnographische Reise von Joseph Wulf in das Land der Hitleriana | “Very funny” or “beastly serious”? Joseph Wulf’s Ethnographic Journey to the Land of Hitleriana\nLesung | Reading: Jakob Diehl & Sascha Nathan\n\n\n15:45 Uhr – Kaffeepause \n3:45 p.m. – Coffee break  \n\n16:30 Uhr – Filmaufführung \n4:30 p.m. – Film screening  \nTobias Ebbrecht-Hartmann (Jerusalem): Einführung | Introduction \nFilmdokument | Film documentary: Joseph Wulf – Ein Schriftsteller in Deutschland. Ein Film von Henryk M. Broder (WDR\, 1981) | Joseph Wulf – A Writer in Germany. A film by Henryk M. Broder (WDR\, 1981)  \n\n18:15 Uhr – Tagesende \n6:15 p.m. – Closing of the day’s proceedings  \n\nVeranstaltungshinweis | Event notice (in German only\, no translation): Mittwoch\, 9. Oktober 2024\, 19.30 Uhr | Wednesday\, October 9\, 2024 | 7.30 p.m. \nPionier der NS- und Holocaust-Forschung. Joseph Wulf zum 50. Todestag \nVortrag | Lecture: Dr. Götz Aly\, Lesung | Reading: Louisa Beck & Svenja Peters\, Moderation: Dr. Andrea Riedle \nOrt | Venue: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors | Topography of Terror Documentation Centre\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin \nBitte gesondert anmelden: mailto:veranstaltungen[at]topographie.de \n\nDonnerstag\, 10. Oktober 2024 | Thursday\, October 10\, 2024  \n\nAb 10:00 Uhr – Ankunft \nfrom 10 a.m. – Arrival  \n\n10:30 Uhr – Panel IV: Dokumentarhistoriographie \n10:30 a.m. – Panel IV: Documentary Historiography  \n\nFrank Bajohr (München | Munich): Moderation\nMoritz Neuffer (Berlin): Politiken des Dokumentarischen: Joseph Wulfs Arbeiten auf dem bundesrepublikanischen Buchmarkt der 1950er und 1960er Jahre | Politics of the Documentary: The Works of Joseph Wulf on the West German Book Market in the 1950s and 1960s\nJudith Lyon-Caen (Paris): Erfahrungshistoriographie und Anwendungen der Dokumente: Michel Borwicz und Joseph Wulf in Paris\, 1947-1951 | Experience-Based Historiography and Utilizing Documents: Michel Borwicz and Joseph Wulf in Paris\, 1947-1951\n\n\n12:00 Uhr – Mittagspause \n12 p.m. – Lunch break  \n\n13:15 Uhr – Lesung \n1:15 p.m. – Reading  \nJakob Diehl & Sascha Nathan \n\n13:45 Uhr – Panel V: Resonanzräume im geteilten Deutschland und Polen \n1:45 p.m. – Resonance Spaces in Divided Germany and Poland  \n\nVerena Bunkus (Berlin): Moderation\nBarbara Breysach (Berlin): Sprache und literarisches Gedächtnis: Joseph Wulf ein unvollendeter Ostjude? | Language and Literary Memory: Josef Wulf an Incomplete Eastern European Jew?\nAlexander Walther (Chemnitz): Zwischen zwei Deutschlands: die verflochtenen Arbeitswege Helmut Eschweges und Joseph Wulfs | Between Two Germanys: The Intertwined Working Paths of Helmut Eschwege and Joseph Wulf\n\n\n15:15 Uhr – Kaffeepause \n3:15 p.m. – Coffee break  \n\n16:00 Uhr – Panel VI: Joseph Wulfs Relevanz für die erinnerungskulturellen Debatten der Gegenwart \n4 p.m. – Joseph Wulf’s Relevance for Contemporary Debates on the Culture of Memory \nModeration: Deborah Hartmann (Berlin) \nGideon Botsch (Potsdam)\, Aurélia Kalisky (Berlin) & Anselm Meyer (Dresden) \n\n17:00 Uhr – Ende der Tagung \n5 p.m. – End of the conference 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zeugenwissen-und-engagierte-geschichtsschreibung-2/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Tagung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241008
DTEND;VALUE=DATE:20241011
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240703T091819Z
LAST-MODIFIED:20240809T084628Z
UID:7437-1728345600-1728604799@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung. Der Holocausthistoriker und -dokumentarist Joseph Wulf (1912–1974). Eine internationale Tagung anlässlich seines 50. Todestags am 10. Oktober 1974 \naufmerksam machen\, die vom 8. – 10. Oktober 2024 an der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz stattfinden wird. \nDie internationale Tagung ehrt zum 50. Jahrestag des Freitods von Joseph Wulf sein Lebenswerk und Engagement mit Vorträgen\, Lesungen\, Filmvorführungen und künstlerischen Interventionen. Die Tagung am Wannsee ist eine Kooperation der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (Leipzig)\, dem Centre Marc Bloch (Berlin) und dem Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte (München-Berlin).
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zeugenwissen-und-engagierte-geschichtsschreibung/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Fortbildung
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240909T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240909T190000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240821T082646Z
LAST-MODIFIED:20240821T082646Z
UID:7501-1725892200-1725908400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Distorting History. Schoa-Leugnung und -Verfälschung in Deutschland und im internationalen Vergleich
DESCRIPTION:Die an eine bundesweite Fachöffentlichkeit aus Bildung\, Forschung\, Verwaltung und Medien gerichtete Tagung vom Bundesverband RIAS e.V. (Mitglied des European Network on Monitoring Antisemitism\, ENMA) ist zu Gast im Haus der Wannsee-Konferenz. \nIn Europa werden zunehmend die Verbrechen der Nazis durch Akteure unterschiedlicher politischer Lager für die eigene politische Agenda instrumentalisiert und die Leugnung und Verfälschung des Holocausts so weiter gesellschaftlich normalisiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund verschiedener gesellschaftlicher Anlässe: Bei den bis weit in die gesellschaftliche Mitte anschlussfähigen verschwörungsideologischen Protesten gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland inszenierten sich Impfgegner_innen durch das Tragen gelber Armbinden symbolisch als die ‚Verfolgten der Gegenwart‘ und porträtierten die Bundesregierung als neue Nazi-Diktatur. Insgesamt wiesen im ersten Jahr der Pandemie über 60 % der antisemitischen Vorfälle mit Corona-Bezug Formen des Post-Schoa-Antisemitismus auf\, wie Auswertungen der RIAS-Meldestellen zeigen. Seit den Massakern des 7. Oktobers 2023 wird vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Israel und der Hamas das israelische Vorgehen immer wieder mit dem Agieren der Nationalsozialisten gleichgesetzt. Ein Drittel der knapp 2.800 antisemitischen Vorfälle zwischen dem 7. Oktober und dem 31. Dezember 2023 wies entsprechende Vergleiche auf. Die Zunahme von Schoa-Leugnung und Verfälschung ist dabei kein deutsches Phänomen\, sondern lässt sich international beobachten. \n\nWie genau stellt sich die Situation in Italien\, Deutschland\, Österreich\, Polen und Tschechien dar und welche Gemeinsamkeiten\, aber auch Unterschiede lassen sich beobachten?\nWie äußern sich diese Formen von Antisemitismus im Kontext aktueller Anlässe und von wem gehen diese aus?\nWie wirken die Leugnung und Verfälschung der Schoa auf Überlebende der Schoa und ihre Nachkommen?\nUnd welche Erkenntnisse zur Leugnung und Verfälschung der Schoa ermöglicht die zivilgesellschaftliche Erfassung antisemitischer Vorfälle?\n\nDiese Fragen werden auf der Tagung „Distorting History“ anhand der Gemeinsamkeiten und Spezifika von Schoa-Leugnung und -Verfälschung in fünf europäischen Ländern untersucht. Grundlage für die vergleichende Analyse ist die Arbeitsdefinition zur Leugnung und Verfälschung des Holocaust der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). \nDie Veranstaltung wird finanziert durch das Projekt Standardised Recording of Holocaust Distortion in Five European Countries. Seit Juni 2024 informiert das Projekt im Rahmen der Kampagne #FACTSMATTER Defend Truth\, Defeat Distortion über Schoa-Leugnung und -Verfälschung in sozialen Medien. \nDie Veranstaltungssprache ist Englisch. \n\nDistorting History\nHolocaust Denial and Distortion in Germany and in International Comparison\n  \nConference on September 9\, 2024\, 1.30 p.m. – 7 p.m. \nHouse of the Wannsee Conference Educational and Memorial Site \nAm Grossen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nIn Europe\, the crimes of the Nazis are increasingly being instrumentalised by actors from different political camps for their own political agendas\, further normalising the trivialisation and denial of the Holocaust in society. This is happening against the backdrop of very different social contexts: During the conspiracy-driven protests against the measures to contain the COVID-19 pandemic in Germany\, which extended far into the centre of society\, anti-vaccination activists symbolically staged themselves as the ‚persecuted of the present‘ by wearing yellow armbands\, and portrayed the German government as the new Nazi dictatorship. Overall\, in the first year of the pandemic\, over 60% of the antisemitic incidents related to COVID-19 exhibited forms of post-Shoah antisemitism\, as analyses of the RIAS reporting offices show. Since the massacres of 7 October 2023\, against the backdrop of the war between Israel and Hamas\, Israeli actions have repeatedly been equated with those of the Nazis. A third of the almost 2\,800 antisemitic incidents between 7 October and 31 December 2023 contained such comparisons. The increase in Holocaust denial and distortion is not a German phenomenon but can be observed internationally. \n\nWhat exactly is the situation in Austria\, Germany\, Italy\, Poland and the Czech Republic and what similarities and differences can be observed?\nHow do these forms of antisemitism manifest in the context of current events\, and from whom do they originate?\nHow do the denial and distortion of the Holocaust affect survivors and their descendants?\nAnd what insights into the denial and distortion of the Holocaust are made possible by the recording of antisemitic incidents by civil society?\n\nThese questions will be examined at the „Distorting History“ conference on the basis of the commonalities and specifics of Holocaust denial and distortion in five European countries. The basis for the comparative analysis is the International Holocaust Remembrance Alliance’s (IHRA) working definition of Holocaust denial and distortion. \nThe conference “Distorting History” is public and aimed at experts from education\, research\, administration\, and the media.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/distorting-history-schoa-leugnung-und-verfaelschung-in-deutschland-und-im-internationalen-vergleich/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240718T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240718T160000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T111122Z
LAST-MODIFIED:20240522T111158Z
UID:7286-1721318400-1721318400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi-2/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240716T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240716T110000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T111413Z
LAST-MODIFIED:20240522T111413Z
UID:7291-1721127600-1721127600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi-4/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240715T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240715T110000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T111308Z
LAST-MODIFIED:20240522T111308Z
UID:7288-1721041200-1721041200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi-3/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240714T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240714T160000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240522T110951Z
LAST-MODIFIED:20240522T110951Z
UID:7284-1720972800-1720972800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\,
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-laserstein-vi/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240626
DTEND;VALUE=DATE:20240629
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240227T100725Z
LAST-MODIFIED:20240227T100725Z
UID:7174-1719360000-1719619199@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:68. Bundesweites Gedenkstättenseminar
DESCRIPTION:Nie wieder! Nie wieder was? – Antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nVeranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung\, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und dem Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gedenkstättenpädagogik. \nDie Bundesweiten Gedenkstättenseminare richten sich an Akteur:innen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und dienen ihrer Vernetzung\, der Stärkung von Gedenkstätten und Dokumentationszentren als historisch-politische und außerschulische Lernorte sowie der Entwicklung der dortigen Bildungsarbeit. \nDas diesjährige 68. Bundesweite Gedenkstättenseminar beleuchtet antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Angesprochen und eingeladen sind insbesondere Mitarbeiter:innen an Gedenk- und Bildungsstätten sowie pädagogische Fachkräfte\, Multiplikator:innen und Vermittler:innen. Gemeinsam wollen wir über bisherige Entwicklungen und Erfahrungen diskutieren\, nach Leerstellen fragen und aktuelle Herausforderungen in den Blick nehmen. Das Seminar hat zum Ziel\, verschiedene Herangehensweisen und Projekte in unterschiedlichen Formaten wie Selbstreflexionen\, Podiumsdiskussionen\, Impulsvorträgen\, Workshops und kollegialen Austauschräumen zu beleuchten und zu diskutieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/68-bundesweites-gedenkstaettenseminar/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240507T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240507T210000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240311T131918Z
LAST-MODIFIED:20240311T131918Z
UID:7213-1715090400-1715115600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Diskriminierung und rechtes Gedankengut in den Sicherheitsorganen. Historische und aktuelle Perspektiven
DESCRIPTION:Auf unserer Tagung am 7. Mai möchten wir zusammen mit Angehörigen von Polizei und Bundeswehr\, Wissenschaftler*innen und Multiplikator*innen historische und gegenwärtige Problemstellungen debattieren. \nHistorisch fragen wir danach\, wie Jüdinnen und Juden\, Sinti*zze und Rom*nja in Armee und Polizei mit antidemokratischer und nationalsozialistischer Unterdrückung konfrontiert waren und wie sie sich dagegen zur Wehr setzten. Wir diskutieren\, wie ihr Handeln Gegenstand historisch-politischer Bildungsarbeit sein kann. \nGegenwartsbezogen interessiert uns\, auf welche Weise sich in den Sicherheitsorganen menschenverachtende Haltungen und Handlungen manifestieren. Wie handeln die betreffenden Institutionen\, aber auch diejenigen\, die potenziell von Diskriminierung betroffen sind und sich in den Dienst der Sicherheitsbehörden gestellt haben? \nProgramm
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/diskriminierung-und-rechtes-gedankengut-in-den-sicherheitsorganen-historische-und-aktuelle-perspektiven/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240418T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240418T193000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240408T130314Z
LAST-MODIFIED:20240408T130314Z
UID:7238-1713463200-1713468600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:zurück.bleiben - Veranstaltung zum Projektstart
DESCRIPTION:Bevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \n  \nzurück.bleiben \nLotte und Käte Laserstein zwischen Verfolgung\, Exil und Selbstbestimmung\, Schweden und Deutschland. \nEine Theaterunternehmung von Vajswerk Recherche Kunst Kollektiv \nUraufführung am Sonntag\, 14. Juli 2024\, im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz \n\nDonnerstag\, 18. April 2024\, 18 Uhr: Veranstaltung zum Projektstart \nBevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \nSeit 2019 forscht und spielt Vajswerk zu Lotte und Käte Laserstein\, der Malerin und der Lehrerin. Im fünften und letzten Projekt bildet das Jahr 1954 den Ausgangspunkt: als sich Käte Laserstein entscheidet\, zurück nach Berlin zu gehen und Lotte Laserstein in Stockholm bleibt. \nIn diesem Spannungsfeld bewegt sich das Theaterstück und davon wird bei einer Auftaktveranstaltung berichtet: im Seminarraum der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz; am Donnerstag\, 18. April\, um 18 Uhr. \nEine Voranmeldung ist nicht erforderlich\, aber möglich: info[at]vajswerk.de \nAus Briefen lesen die beiden Schauspielerinnen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam\, über die Biographien der Schwestern Laserstein sprechen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz\, die Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin sowie der Theaterregisseur und Historiker.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zurueck-bleiben-veranstaltung-zum-projektstart/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Theaterstück
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240317T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240318T170000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20240219T104633Z
LAST-MODIFIED:20240219T104704Z
UID:7164-1710680400-1710781200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Inklusion schafft Vielfalt
DESCRIPTION:Vermittlungsarbeit in Museen und Gedenkstätten für und mit Menschen mit Behinderungen. Jahrestagung und Mitgliederversammlung Länderverband Museumspädagogik Ost e.V. in der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \n\n\nAlle Besucher*innen und die Einrichtungen selbst profitieren von einer inklusiven Haltung und Vermittlungsarbeit. Davon zeugen die vielen Maßnahmen und Projekte\, die in den letzten 15 Jahren nach der 2009 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention erfolgreich durchgeführt wurden. Dass die Umsetzung von Inklusion auch strukturelle Veränderung bedeutet\, die eine Herausforderung für das gesamte Team sein kann\, ist aber ebenso klar. Wie das Museum oder die Gedenkstätte ein relevanter Ort für alle Menschen werden kann\, wollen wir in unserer Jahrestagung gemeinsam mit Expert*innen aufzeigen. Dabei werden wir uns u.a. mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen: \nWas braucht es\, damit die Entwicklung von Angeboten für und mit Menschen mit Behinderung gelingen kann? \nWelche Chancen und Herausforderungen bestehen in der Umsetzung einer konsequenten inklusiven Vermittlungsarbeit und wie können wir mit diesen umgehen? \nDie Jahrestagung findet in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz statt. Sie ist Teil des Jahresthemas 2023/2024 Transformation im Museum gestalten des Länderverbandes Museumspädagogik Ost e.V. \n  \nTAGUNGSPROGRAMM \nSonntag\, 17. März 2024  \n13.00 – 16.00 Uhr – Tagungsbüro geöffnet \n13.30 – 15.00 Uhr – Rahmenprogramm – „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“\, Führung(en) durch die Dauerausstellung mit anschließendem Auswertungsgespräch \n15.30 – 17.00 Uhr – Vereinsangelegenheiten – Mitgliederversammlung des LVMPO e.V. \n18.30 Uhr – Get together – Gemeinsames Abendessen \nMontag\, 18. März 2024 \n09.30 Uhr Tagungsbüro geöffnet \n10.00 Uhr – Begrüßung \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\nRebekka Schubert\, Vorsitzende Länderverband Museumspädagogik Ost e.V.\n\n10.30 Uhr – Impuls  \n\nMuseen und Gedenkstäten als inklusive Lernorte?\nPodiumsgespräch mit Referent*innen und Workshopleiter*innen\n\n11.30 Uhr – Kaffeepause \n12.00 Uhr – Input \n\nAlle machen mit!? Wie kann ein inklusiver Zugang strategisch im Museum umgesetzt werden? Andreas Krüger\, Referent für Inklusion und Barrierefreiheit\, Berlinischen Galerie\n\n12.45 Uhr – Mittagspause  \n14.00 Uhr – Praxisforum mit parallel stattfindenden Impulsen \n\nInklusive Museumsführungen – vom Guide bis zum Publikum. Herausforderungen und Potenziale. Birgit Baumgart\, Museumspädagogin\, Staatliches Museum Schwerin\nExpert*innen in eigener Sache – mit Fokusgruppen zu inklusiveren Ausstellungen. David Zolldan\, Curator of Outreach\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, NN\, Mitglieder der Fokusgruppe\nGeschichte inklusiv. Sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen und darüber erzählen. Anja Schneider und Claudia Müller\, Mitarbeiterinnen im Projekt „Barrierefrei erinnern“\, Lebenshilfe Thüringen e.V.\, in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Erfurt e.V.\n\n16.00 Uhr – Kaffeepause  \n16.30 Uhr – Auswertung aus dem Praxisforum \n17.00 Uhr – Ende der Tagung \n  \n\nAnmeldung \n\nBitte melden Sie sich bis 21. Februar 2024 verbindlich an.\nNutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular auf der Webseite des Länderverbands Museumspädagogik Ost e.V. \nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie Assistenzbedarf haben.\nBei Rückfragen oder Schwierigkeiten bei der Anmeldung wenden Sie sich an Claudia Meißner\, 2. Vorsitzende\, unter meissner[at]museumspaedagogik.org\n\n\nTagungsbeitrag \n\n40 EUR regulär\n30 EUR ermäßigt (Mitglieder des Bundesverbandes Museumpädagogik e.V.\, Studierende\, Volontär*innen)\nDas Mittagessen am Montag ist im Tagungsbeitrag enthalten.\n\n\nTagungsortGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAm Großen Wannsee 56 – 58 \n14109 Berlin \n\nZugänglichkeit des Tagungsortes für Menschen mit BehinderungenInformationen zur Barrierefreiheit finden sich auf der Webseite von “Reisen für Alle”.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/inklusion-schafft-vielfalt/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Workshop
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231011T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231011T150000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20230919T075159Z
LAST-MODIFIED:20230919T075159Z
UID:7003-1697032800-1697036400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Angehörige der Familie Chotzen besuchen aus den USA\, Israel und Deutschland
DESCRIPTION:am Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, 14-15 Uhr\, besuchen Angehörige der Familie Chotzen aus den USA\, Israel und Deutschland das Haus der Wannsee-Konferenz und fügen der Chotzen-Sammlung des Hauses Briefe und Fotografien bei. Die Sammlung entstand 1992\, als der Holocaustüberlebende Eppi Chotzen seinen Nachlass der Joseph Wulf Bibliothek der Gedenk- und Bildungsstätte vermachte. \n  \nWir laden Sie herzlich ein\, an der deutsch-englischen Veranstaltungen teilzunehmen! \n  \nZum historischen Hintergrund: Elsa Arndt heiratete 1914 Josef Chotzen und konvertierte zur Religion ihres Mannes\, zum Judentum. Beide hatten vier Kinder in Berlin: Eppi\, Hugo-Kurt (Bubi)\, Erich und Ullrich (Ulli). Josef Chotzen starb in Berlin 1942\, auch infolge der Bedingungen der schweren Zwangsarbeit. Außer Eppi und einer Schwiegertocher\, Ruth\, ermordeten die Deutschen Elsas ganze Familie – die aber selbst in Berlin verblieb. Die rassistische NS-Definition des „Juden“ betraf sie als Konvertitin nicht. \n  \nElsas Sohn Erich heiratete Ilse\, geb. Schwarz. Als Ilses Mutter Käthe Schwarz 1942 nach Riga deportiert werden sollte\, beschlossen Erich und Ilse sie zu begleiten und zu unterstützen. Erich starb in Riga im März 1942\, Ilse wurde dort 1943 ermordet. Käthe wurde von Riga nach Stutthof verschleppt und dort 1944 ermordet. Ilses Schwester Ruth Schwarz konnte im Mai 1939 nach England fliehen. Nach dem Krieg gab Elsa Chotzen ein Fotoalbum an Ruth Schwarz weiter\, das Erich für Ilse zusammengestellt hatte\, ebenso wie Briefe\, die Erich und Ilse einander vor dem Krieg geschrieben hatten. \n  \nDie Tochter von Ruth Schwarz\, Kay Henning Danley\, überreicht dem Haus der Wannsee-Konferenz nun dieses Fotoalbum und die Korrespondenz. Evemarie Baumstark\, eine Nichte von Elsa Chotzen\, wird aus diesem Anlass ebenfalls Fotoalben und Familiendokumente dem Haus überlassen. \n  \n„Es ist eine Ironie der Geschichte\, dass die Dokumente der Familie Chotzen nun in der Villa aufbewahrt werden\, in der die Mörder ihren Völkermord planten. Zu wissen\, dass Erichs Album für Ilse zu diesem Nachlass hinzu kommt – das fühlt sich für mich an wie ein Triumph über die Nazi-Verbrecher“\, sagt Kay Henning Danley. \n  \n„Wir danken den Familien Baumstark und Danley\, dass sie uns ihre Unterlagen anvertrauen. Sie sind eine wichtige Ergänzung unserer Chotzen-Sammlung und für unsere Bildungs- und Forschungsarbeit von großem Wert“\, sagt Deborah Hartmann\, Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte. \n  \nProgramm (in Englisch und Deutsch\, mit Konsekutiv-Übersetzung) \n  \n14.00 Uhr: Willkommensworte von Deborah Hartmann\, Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte \n14.10 Uhr: Die Bedeutung der Unterlagen der Familie Chotzen für das Haus der Wannsee-Konferenz\, Dr. Ruth Preusse\, wiss. Mitarbeiterin und Kuratorin \n14.25 Uhr: Die Dokumente und Fotografien von Ilse und Erich Chotzen\, Kay Henning Danley\, Nicht von Ilse und Erich Chotzen \n14.45 Uhr: Die Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“\, Inbar Chotzen\, Künsterin \n15.00 Uhr: Übergabe der Dokumente / Fragen und Gespräch / Einladung zu Kaffee und Tee \n  \nAdresse: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56 – 58\, 14109 Berlin \n  \nKostenfrei\, herzlich willkommen – wir bitten um Anmeldung per Mail: veranstaltungen@ghwk.de \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/angehoerige-der-familie-chotzen-besuchen-aus-den-usa-israel-und-deutschland/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231007T101500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231009T200000
DTSTAMP:20260415T210110
CREATED:20230919T121612Z
LAST-MODIFIED:20230919T121726Z
UID:7005-1696673700-1696881600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Sound in the silence
DESCRIPTION:European Network Remembrance and Solidarity in cooperation with House of the Wannsee Conference would like to invite you for three days of methodological workshops for teachers. \nThose seminars are part of “Sound in the Silence” project – an intercultural and international remembrance project for youth. At historically challenging locations students work with artists representing different artistic fields in order to understand how the past is connected to their questions in the present. By doing so\, we give young people a chance to find new ways of looking at the history of Europe\, of our nations\, states\, regions\, and to work out their own perception of reality and tools for expressing it. \nFor three days teachers will have two blocks of workshops. The first part will be focused on educational materials. During the workshop teachers will learn about the free educational resources available on the Hi-story Lessons platform\, including infographics\, lesson plans and animations\, among others the educational kit about disinformation and memory conflicts. Participants will consider how to use the resources in their teaching work. The teachers will also learn about the interactive infographic within the project “Statistics and Catastrophe. Questioning Eichmann’s Numbers” held by the GHWK and ENRS. We will discuss methods and activities which might be useful to address the history of the Wannsee conference within the classroom. \nThe second block will focus on alternative\, in particular aesthetic-research and artistic approaches to the Holocaust – and the House of the Wannsee Conference. The participants first get to know very different graphic novels in excerpts and receive suggestions for use in the classroom\, and at the same time they will benefit from an exchange in a multinational group of teachers. One focus is on the graphic novel „Wannsee“ by Fabrice de Henanff\, but the Will Eisner-nominated anthology „But I live“ will also be presented. \nThis is followed by interactive and hands-on activities dealing with the location and its abstract history\, both alone and/or in teams. With the help of a variety of impulses (creative writing\, collage\, photography\, designing own short comic sequences)\, the participants are offered a setting of methods from which they can choose what appeals to them – and what they can use themselves for teaching in class. Older an newer artistic approaches (from painting to conceptual artwork etc.) on the subject of the Holocaust\, guilt\, commemoration and remembrance will also be presented and discussed in a final session. \nRules for participation: \n\nParticipation in the workshop is free of charge.\nLunch and refreshments will be provided for participants.\nDuring the workshop\, we will be shooting photographs and making a documentary film about the Sound in the Silence project. In addition to your participation in the workshop\, we kindly request your consent to share your visual content.\nPlease submit your application by September 25\, 2023. Spaces are limited.\n\nPlan of the workshops \n07.10.2023 (Saturday) \n\n10.15 – 12.15   I session\n12.15 – 13.15   lunch\n13.30 – 16.00   II session\n\n08.10.2023 (Sunday) \n\n10.15 – 12.15   III session\n12.15 – 13.15   lunch\n13.30 – 15.30   IV session\n\n09.10.2023 (Monday) \n\n10.15 – 12.30   V session\n12.30 – 13.30   lunch\n13.30 – 17.45   free time\n18.00 – 20.00   final performances and discussion\n\nOrganiser: \nEuropean Network Remembrance and Solidarity \nPartners: \n\nMOTTE Association\, Hamburg\, Germany\nHouse of the Wannsee Conference\, Germany\nJasenovac Memorial Site\, Croatia\nDocumenta – Centre for Dealing with the Past\, Croatia\n\nplease register per Mail: seidel@ghwk.de \n  \nmore details: https://enrs.eu/sound-in-the-silence \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/sound-in-the-silence/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
END:VCALENDAR