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SUMMARY:Jens Bisky: Die Entscheidung
DESCRIPTION:Deutschland 1929 bis 1934\nBuchvorstellung und Gespräch mit Dr. Jens Bisky – eine Woche nach der Bundestagswahl verbunden mit einem Blick auf Deutschland 2024/25 \n  \nIm November 2024 zerbrach die Regierungskoalition. Im Januar 2025 kommt es erstmals zu einer Bundestagsmehrheit mit den Stimmen einer rechtsradikalen Partei. Im Februar 2025 könnte diese Partei bei der Bundestagswahl zweitstärkste Kraft werden. \nVor diesen Ereignissen\, im Oktober 2024\, erschien Jens Biskys Buch Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934. Wir wollen mit dem Autor das Bestseller-Buch kennenlernen und zugleich die Ereignisse der jüngsten Zeit und die Bundestagswahl historisch-politisch einordnen. \nWelche Rolle spielt(e) \n\ndie Vielzahl von Wahlen und die rasche Abfolge von Wahlgängen;\nGewalt\, auf der Straße\, in politischen Versammlungen\, im Wahlkampf;\nAntisemitismus als ideologischer Kitt zwischen rechtsextremen und rechten Kräften?\n\n\nJens Bisky\, geboren 1966 in Leipzig\, studierte Kulturwissenschaften und Germanistik in Berlin. Er war lange Jahre Feuilletonredakteur der «Süddeutschen Zeitung» und arbeitet seit 2021 am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er ist Autor viel beachteter Bücher\, darunter «Geboren am 13. August» (2004)\, «Unser König. Friedrich der Große und seine Zeit» (2011) und «Berlin. Biographie einer großen Stadt» (2019). 2017 verlieh ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay. \n  \nWie? \nEintritt frei\, herzlich willkommen! \nUm Anmeldung wird gebeten: \n\nüber unser Anmeldeformular\nper Mail: stegen[at]ghwk.de\noder telefonisch: 030 2179986-4
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SUMMARY:Nach der Shoah - und dann?
DESCRIPTION:Widersprüche und Brüche der Aufarbeitung in Deutschland seit 1945 – Vortrag und Diskussion zum 83. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz“  \n  \nApril 2025: Nach überraschend kurzen Verhandlungen steht die neue Koalition. Frisch vereidigt sind sich die Vizekanzlerin und der Kulturstaatsminister einig\, dass ein erstes erinnerungspolitisches Signal für den 8. Mai gesetzt werden soll. Für alle vom Bund finanzierten und geförderten Institutionen wird\, analog zum Verbot einer geschlechtergerechten Sprache\, für den 8. Mai ein Verbot des Wortes „Befreiung“ festgeschrieben.  \nAußerdem wird eine Kommission auf den Weg gebracht\, die datenschutzrechtlich prüfen soll\, wie der Zugang zu NS-bezogenen Archivstücken begrenzt werden kann. „Mein Großvater hat dieses Land aufgebaut. Er verdient es\, im Tod in Würde zu ruhen“\, sagt die Vizekanzlerin\, „die Akten müssen endlich geschlossen werden.“  \nEine Dystopie? Nein\, denn Geschichtsrevisionismus ist längst Bestandteil politischer Debatten. Wo die „positiven Seiten“ der deutschen Geschichte gestärkt werden sollen\, wird die Erinnerung an den Holocaust zum Vogelschiss. Warnen und Mahnen scheinen nicht zu verfangen. Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist heute\, wie vor 80 Jahren\, ein Streitthema. \nUnmittelbar nach der Befreiung und in den darauffolgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu massiven Auseinandersetzungen\, die auch heute wieder aktuell sind: Die Shoah dokumentieren? Akten schließen! – Täter*innen verfolgen? Amnestieren! – Über NS-Verbrechen aufklären? Schlussstrich drunter! – Der Opfer gedenken? Alle sind Opfer von Krieg und Gewalt! – Kritische Selbstreflexion? Davon haben wir nichts gewusst! \nUnter diesen Prämissen schien eine Entwicklung zu einem pluralistischen\, demokratischen Gemeinwesen nicht selbstverständlich. Ist seine Fragilität heute\, sind die aktuellen antisemitischen und rassistischen\, die demokratiefeindlichen und geschichtsrevisionistischen Angriffe auf die Demokratie auch auf diesen brüchigen Start zurückzuführen? \nVor 80 Jahren trafen Shoah-Überlebende auf Menschen in einer deutschen Mehrheitsgesellschaft\, die von Selbstrechtfertigung\, Leugnung\, von Misstrauen und Verachtung geprägt war. Man begegnete einander in Entnazifizierungsspruchkammern oder in Entschädigungsämtern. Gemeinsam konstituierte man kommunale Vertretungen und Landesparlamente und brachte sich in die Diskurse der wieder entstehenden Zivilgesellschaft ein. \nWie haben sich Betroffene der NS-Verfolgung überhaupt Gehör verschaffen können? Wie konnten sie ihre Forderungen und Vorstellungen geltend machen? Dazu spricht Prof. Dr. Gideon Reuveni in seiner Keynote. Im anschließenden Panel schauen wir darauf\, wie sich Gesellschaft und Staat in Ost- und Westdeutschland nach einer so widersprüchlich erlebten „Befreiung“ entwickelten. Können wir aus der Zeit vor 80 Jahren etwas mitnehmen\, um den heutigen Angriffen entgegenzutreten? \n\nProgramm\, 19. Januar 2025\n\n12.30 Uhr – Ankunft \n13.00 Uhr – Einführung: Die „Wannsee-Konferenz“ 1942 und die Befreiung 1945 \nNiels Pohl-Schneeberger (Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München) & Dr. Ruth Preusse (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)  \n13.15 Uhr – Keynote: The Jewish Search for Reckoning and ‘Wiedergutmachung’ after the Holocaust \nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities) \n\n14.00 Uhr – Kaffeepause \n\n14.45 Uhr – Panel: Was bleibt von der Befreiung 1945? – Perspektiven auf die Geschichte und Gegenwart der Demokratie \nMit: \n\nZarin Aschrafi (Universität Leipzig\, Research Centre Global Dynamics)\nDr. Ilko-Sascha Kowalczuk (Historiker und Publizist)\nDr. Klaus Lederer (ehemaliger Kultur- und Europasenator)\nProf. Dr. Gideon Reuveni (University of Sussex\, School of Media\, Arts and Humanities)\nDr. Volker Weiß (Historiker und Publizist)\n\nModeration: Dr. Andrea Despot (Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft) \n16.30 Uhr – Ende der Veranstaltung \n  \nHier geht es direkt zur Anmeldung! \n  \nDie Veranstaltung wird simultan deutsch-englisch übersetzt. \nWährend der Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen gemacht.
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SUMMARY:Nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung. Fachsymposium des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\, unter Mitwirkung der Direktorin Deborah Hartmann und  Kollegin Aya Zarfati \n  \nDas Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt. \nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf die jüdische und israelische Community und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten. \nDas Fachsymposium wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam statt. \nProgramm \n26.11.2024 \n16:30 Uhr\nEröffnung\nFerda Ataman  (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung)\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\n»Kein anderes Land«\nLesung und Diskussion mit Sarah Levy\, digitale Zuschaltung aus Israel\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \n18:30 Uhr\nPause \n19:00 Uhr\nMo(u)rning\nMusikalische Installation von Juan Pablo Martini (angefragt)\nAnschließend Gespräch mit Prof. Dr. Liliana Feierstein (Humboldt-Universität zu Berlin) und Joel Ben-Joseph (Humboldt-Universität zu Berlin)\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \nAb 20:00 Uhr\nEmpfang  \n  \n27.11.2024 \n9:30 Uhr\nGrußwort\nThomas Heppener (Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend)\nAron Schuster (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \nKeynote\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n10:30 Uhr\n1. Symposium: Weitreichende Zäsur? Erkenntnisse und Implikationen für Forschung und Lehre\nDr. Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin)\, Prof. Dr. Doron Kiesel (Zentralrat der Juden)\, Dr. Cihan Sinanoglu (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung)\, Dr. Michaela Conen (Universität der Künste Berlin)\nModeration: Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Fachhochschule Potsdam) \n12:00 Uhr\nMittagspause \n13:00 Uhr\nWorkshops \n»insofern (.) sehe ich in Deutschland wenig Möglichkeiten für uns (.) wenig Chancen« – Empirische Einsichten zur Situation an Hochschulen für jüdische und israelische Studierende\nDr. Hanne Balzer\, Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai\, Sophia Hoppe (Fachhochschule Potsdam & Forschungsbereich am Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \nPsychosoziale Folgen für Betroffene – Herausforderungen für Institutionen: Ein Jahr Opferberatung nach dem 7. Oktober\nTabea Adler und Ella Enzmann (OFEK e.V.) \nErkenntnisse und Feldreflexionen aus der Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und Multiplikator*innen nach dem 7. Oktober\nAlexander Vasmer und Lea Güse (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n15:00 Uhr\nPause \n15:30 Uhr\n2. Symposium: Zwischen Ohnmacht und Handlungszwang – Leerstellen und Grundprinzipien antisemitismuskritischer Professionalisierung\nAnne Goldenbogen (Bildung in Widerspruch)\, Aya Zarfati (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Prof. Dr. Aysun Doğmuş (Technische Universität Berlin)\, Alisa Gadas (AMCHA Deutschland e.V.)\nModeration: Romina Wiegemann (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\nKommentar\nDeborah Hartmann (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nGesamtmoderation: Shelly Kupferberg (rbb Kultur)
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SUMMARY:Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Prof. Dr. Hermann Schäfer stellt sein neues Buch in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vor. In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder\, die unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden. \nBitte melden Sie sich bis zum 15. November 2024 hier über das Online-Formular an. \nKonrad Adenauer\, Thomas Mann\, Karl Wolfskehl – sie alle waren Anfang des 20. Jahrhunderts Mitglieder\, teilweise Gründungsmitglieder\, deutscher Rotary-Clubs – und sie alle wurden nach der Machübernahme der Nationalsozialisten aus den Clubs ausgeschlossen: der Demokrat Adenauer galt den Nazis als politischer Gegner\, Manns Ehefrau hatte jüdische Wurzeln und Wolfskehl war selbst Jude. So wurden unter dem immensen Druck des Nazi-Regimes ab 1933 zahlreiche Rotarier aus den Clubs gedrängt\, viele von den Nazis verfolgt\, in den Suizid getrieben oder ermordet. \nRotary hat sein Agieren und Lavieren in dieser Zeit lange zu verdrängen versucht. Angeregt durch die Forschungen einer rotarischen Expertengruppe wird dies hier anhand von Einzelschicksalen und in einer ausführlichen Einleitung dargestellt und die verdrängte Geschichte der deutschen und österreichischen Rotary Clubs im Nationalsozialismus erstmals umfassend aufgearbeitet. \nProgramm \n18.00 Uhr: Einlass & Besuch der Ausstellung \n19.00 Uhr: Grußworte | Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) und Prof. Dr. Torsten Becker (Governor Nominee des Rotary Distrikts 1940\, Rotary Club Berlin-Tiergarten) \n19.10 Uhr: Vorstellung des Forschungsprojekts und Autors | Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Historiker\, Rotary Club Calenberg-Pattensen) \n19.20 Uhr: Buchvorstellung | Prof. Dr. Hermann Schäfer (Rotary Club Bonn Süd-Bad Godesberg) \n19.50 Uhr: Gespräch mit Prof. Dr. Hermann Schäfer\, Rüdiger Mahlo (Repräsentant der Jewish Claims Conference in Europa\, Rotary Club Berlin Tiergarten) & Prof. Thedel von Wallmoden (Verleger\, Wallstein Verlag\, Rotary Club Göttingen) | Moderation: Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \n20.30 Uhr: Schlussworte & Empfang mit Getränken und Fingerfood
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SUMMARY:Aktion Reinhardt Spaces of the Holocaust
DESCRIPTION:n Zusammenarbeit mit dem Grodzka Gate – Teatr NN in Lublin wurde die Ausstellung “Aktion Reinhardt – Spaces of the Holocaust” erarbeitet. \nDie Ausstellung zeigt die Verbindung von zentraler Planung des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Juden mit der regionalen Ausführung in der Region in und um Lublin. \nWo: Rondell vor der Villa am Wannsee. \nDas Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Auswärtigen Amt gefördert. \nWir bitten Sie um Anmeldung per Mail bei unserer Kollegin Anna Stocker: stocker@ghwk.de
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SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Der Holocausthistoriker und -dokumentarist Joseph Wulf (1912–1974). Eine internationale Tagung anlässlich seines 50. Todestags am 10. Oktober 1974. \nDie Tagung wird simultan deutsch-englisch übersetzt. \n\nBitte hier bis zum 27. September 2024 anmelden!\n\nThe conference will be simultaneously translated into German and English.  \n\nPlease register here by September 27\, 2024!English version below in italics!\n\nAm 10. Oktober 2024 jährt sich der Todestag des Historikers Joseph Wulf (1912–1974) zum fünfzigsten Mal. Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz nimmt dies zum Anlass\, in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\, dem Centre Marc Bloch und dem Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte einem der Pioniere der Holocaustforschung eine internationale Tagung zu widmen. \nIn Lesungen\, mit jiddischen Liedern und Filmen nähern wir uns der Person Joseph Wulf und werfen die Frage auf\, welche Perspektiven sein Werk heute zum Verständnis von Geschichte und Gegenwart anbietet. Vorträge und Diskussionen stellen seine zentralen Forschungsthemen\, seine dokumentarische Methode und Schreibweisen vor\, thematisieren aber auch die Wirkung und Rezeption von Wulfs Arbeit. Die Tagung nimmt die Forschungen der letzten Jahre zur Bedeutung der Survival Scholars im Allgemeinen und zu Joseph Wulf im Besonderen in den Blick. Gleichzeitig ermöglicht sie einer interessierten Öffentlichkeit jenseits der Fachwissenschaften\, neue Zugänge zu dessen Werk kennenzulernen. \nDieses Lebenswerk verbindet Zeugenwissen und Wissenschaft und klärt nicht nur über Tat und Täter der Shoah auf\, sondern es hat auch der zerstörten Welt der osteuropäischen Jüdinnen und Juden ein literarisches Denkmal gesetzt. \nOctober 10\, 2024 marks the fiftieth anniversary of the death of the historian Joseph Wulf (1912-1974). Inspired by this anniversary\, The House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site\, working in cooperation with the Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, the Centre Marc Bloch\, and the Center for Holocaust Studies at the Leibniz Institute for Contemporary History\, will hold an international conference dedicated to one of the pioneers of Holocaust research. \nThrough readings as well as Yiddish songs and films\, we shall seek to gain a closer understanding of Joseph Wulf the individual while identifying the perspectives his work offers today for interpreting both history and our contemporary age. Lectures and discussions will present his central research topics\, his documentary method and writing styles\, but will also address the impact and reception of Wulf’s work. The conference will focus on the research conducted in recent years on the significance of survival scholars in general and Joseph Wulf in particular. At the same time\, it will enable an interested public beyond the specialist disciplines to become acquainted with new approaches to his work. \nCombining witness knowledge and scholarship\, Wulf’s life work not only sheds light on the perpetrators of the Shoah and their actions but has also created a literary monument to the destroyed world of Eastern European Jews. \nProgramm / Program\nDienstag\, 8. Oktober 2024 | Tuesday\, October 8\, 2024  \n\nOptional \n11:30 Uhr – Führung durch die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz  \n11:30 a.m. – Guided tour of the House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site \n\nAb 12:00 Uhr – Ankunft\, Getränke und Fingerfood \nfrom 12 p.m. – Arrival\, drinks and finger food  \n\n13:00 Uhr – Feierliche Eröffnung des neuen Seminarhauses und der Tagung\n1 p.m. – Official opening of the new seminar building and the conference \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin | director Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz | House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site\nClaudia Roth\, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien | Federal Government Commissioner for Culture and the Media\nJoe Chialo\, Senator Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt | Culture and Social Cohesion\nVolker Staab\, Gründer |  founder Staab Architekten\nJörg Deventer\, Stellvertreter der Direktorin | Deputy to the Director Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow | Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\nEsther Möller\, stellvertretende Direktorin | deputy director Centre Marc Bloch\n\n\n14:30 Uhr – Uraufführung des Films zur Eröffnung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n2:30 p.m. – Premiere of the film to mark the opening of The House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site  \n\n15:00 Uhr – Kaffeepause \n3 p.m. – Coffee break  \n\n15:30 Uhr – Panel I: Die Villa am Wannsee – Geschichte und Gegenwart \n3:30 p.m. – Panel I: The Villa at Wannsee – Past and Present \n\nGerd Kühling (Berlin): Eine verpasste Chance? Joseph Wulfs Initiative für ein Internationales Dokumentationszentrum am Wannsee | A Missed Opportunity? Joseph Wulf’s Initiative for an International Documentation Center at Wannsee\nDeborah Hartmann & Jakob Müller (Berlin):Gedenk- und Bildungsstätten als Orte der NS-Verbrechen in ihrer Funktion in Gegenwart und Zukunft | Memorial and Educational Centers as Places of Nazi Crimes: Their Function in the Present and Future\n\n\n17:00 Uhr – Pause \n5 p.m. – Break  \n\n17:30 | 5:30 p.m. – Keynote Lecture  \n\nFrank Bajohr (München | Munich): Einführung | Introduction\nNicolas Berg (Leipzig): „Viele Worte für den Begriff Mord“: Joseph Wulf und die Sprache der Täter | “Many words for the term murder”: Joseph Wulf and the Language of the Perpetrators\n\n\n19:00 Uhr – Empfang\, Getränke und Abendessen \n7 p.m. – Reception\, drinks\, and dinner  \n\nMittwoch\, 9. Oktober 2024 | Wednesday\, October 9\, 2024  \n\nAb 10:00 Uhr – Ankunft \nfrom 10 a.m. – Arrival  \n\n10:30 Uhr – Panel II: Ein ostjüdischer Churban-Historiker \n10:30 a.m. – Panel II: An Eastern European Jewish Historian of the Churban  \n\nJan Gerber (Leipzig): Moderation\nAndrea Löw (München | Munich): Joseph Wulf – ein Überlebender des Krakauer Ghettos als Dokumentarist und Geschichtsschreiber der Ghettos im besetzten Polen | Joseph Wulf – a Survivor of the Cracow Ghetto as Documentarian and Historian of the Ghettos in Occupied Poland\nEwa Kozminska Frejlak (Warschau | Warsaw): ‚…the preponderance of the literary element over the historical…‘ The Cracow branch of the Central Jewish Historical Commission in Poland (1945-1947)\nBret Werb (Washington): Joseph Wulf sings Yiddish songs: Private recordings from 1966-1967\n\n\n12:30 Uhr – Mittagspause \n12:30 p.m. – Lunch break  \n\n13:45 Uhr – Panel III: Text und Autorschaft\, Sprache und Sprachkritik \n1.45 p.m. – Panel III: Text and Authorship\, Language and Language Criticism  \n\nMona Körte (Bielefeld): Moderation\nAurélia Kalisky (Berlin): „Sehr funny“ oder „tierisch ernst“? Die ethnographische Reise von Joseph Wulf in das Land der Hitleriana | “Very funny” or “beastly serious”? Joseph Wulf’s Ethnographic Journey to the Land of Hitleriana\nLesung | Reading: Jakob Diehl & Sascha Nathan\n\n\n15:45 Uhr – Kaffeepause \n3:45 p.m. – Coffee break  \n\n16:30 Uhr – Filmaufführung \n4:30 p.m. – Film screening  \nTobias Ebbrecht-Hartmann (Jerusalem): Einführung | Introduction \nFilmdokument | Film documentary: Joseph Wulf – Ein Schriftsteller in Deutschland. Ein Film von Henryk M. Broder (WDR\, 1981) | Joseph Wulf – A Writer in Germany. A film by Henryk M. Broder (WDR\, 1981)  \n\n18:15 Uhr – Tagesende \n6:15 p.m. – Closing of the day’s proceedings  \n\nVeranstaltungshinweis | Event notice (in German only\, no translation): Mittwoch\, 9. Oktober 2024\, 19.30 Uhr | Wednesday\, October 9\, 2024 | 7.30 p.m. \nPionier der NS- und Holocaust-Forschung. Joseph Wulf zum 50. Todestag \nVortrag | Lecture: Dr. Götz Aly\, Lesung | Reading: Louisa Beck & Svenja Peters\, Moderation: Dr. Andrea Riedle \nOrt | Venue: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors | Topography of Terror Documentation Centre\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin \nBitte gesondert anmelden: mailto:veranstaltungen[at]topographie.de \n\nDonnerstag\, 10. Oktober 2024 | Thursday\, October 10\, 2024  \n\nAb 10:00 Uhr – Ankunft \nfrom 10 a.m. – Arrival  \n\n10:30 Uhr – Panel IV: Dokumentarhistoriographie \n10:30 a.m. – Panel IV: Documentary Historiography  \n\nFrank Bajohr (München | Munich): Moderation\nMoritz Neuffer (Berlin): Politiken des Dokumentarischen: Joseph Wulfs Arbeiten auf dem bundesrepublikanischen Buchmarkt der 1950er und 1960er Jahre | Politics of the Documentary: The Works of Joseph Wulf on the West German Book Market in the 1950s and 1960s\nJudith Lyon-Caen (Paris): Erfahrungshistoriographie und Anwendungen der Dokumente: Michel Borwicz und Joseph Wulf in Paris\, 1947-1951 | Experience-Based Historiography and Utilizing Documents: Michel Borwicz and Joseph Wulf in Paris\, 1947-1951\n\n\n12:00 Uhr – Mittagspause \n12 p.m. – Lunch break  \n\n13:15 Uhr – Lesung \n1:15 p.m. – Reading  \nJakob Diehl & Sascha Nathan \n\n13:45 Uhr – Panel V: Resonanzräume im geteilten Deutschland und Polen \n1:45 p.m. – Resonance Spaces in Divided Germany and Poland  \n\nVerena Bunkus (Berlin): Moderation\nBarbara Breysach (Berlin): Sprache und literarisches Gedächtnis: Joseph Wulf ein unvollendeter Ostjude? | Language and Literary Memory: Josef Wulf an Incomplete Eastern European Jew?\nAlexander Walther (Chemnitz): Zwischen zwei Deutschlands: die verflochtenen Arbeitswege Helmut Eschweges und Joseph Wulfs | Between Two Germanys: The Intertwined Working Paths of Helmut Eschwege and Joseph Wulf\n\n\n15:15 Uhr – Kaffeepause \n3:15 p.m. – Coffee break  \n\n16:00 Uhr – Panel VI: Joseph Wulfs Relevanz für die erinnerungskulturellen Debatten der Gegenwart \n4 p.m. – Joseph Wulf’s Relevance for Contemporary Debates on the Culture of Memory \nModeration: Deborah Hartmann (Berlin) \nGideon Botsch (Potsdam)\, Aurélia Kalisky (Berlin) & Anselm Meyer (Dresden) \n\n17:00 Uhr – Ende der Tagung \n5 p.m. – End of the conference 
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SUMMARY:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Zeugenwissen und engagierte Geschichtsschreibung. Der Holocausthistoriker und -dokumentarist Joseph Wulf (1912–1974). Eine internationale Tagung anlässlich seines 50. Todestags am 10. Oktober 1974 \naufmerksam machen\, die vom 8. – 10. Oktober 2024 an der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz stattfinden wird. \nDie internationale Tagung ehrt zum 50. Jahrestag des Freitods von Joseph Wulf sein Lebenswerk und Engagement mit Vorträgen\, Lesungen\, Filmvorführungen und künstlerischen Interventionen. Die Tagung am Wannsee ist eine Kooperation der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (Leipzig)\, dem Centre Marc Bloch (Berlin) und dem Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte (München-Berlin).
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SUMMARY:Distorting History. Schoa-Leugnung und -Verfälschung in Deutschland und im internationalen Vergleich
DESCRIPTION:Die an eine bundesweite Fachöffentlichkeit aus Bildung\, Forschung\, Verwaltung und Medien gerichtete Tagung vom Bundesverband RIAS e.V. (Mitglied des European Network on Monitoring Antisemitism\, ENMA) ist zu Gast im Haus der Wannsee-Konferenz. \nIn Europa werden zunehmend die Verbrechen der Nazis durch Akteure unterschiedlicher politischer Lager für die eigene politische Agenda instrumentalisiert und die Leugnung und Verfälschung des Holocausts so weiter gesellschaftlich normalisiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund verschiedener gesellschaftlicher Anlässe: Bei den bis weit in die gesellschaftliche Mitte anschlussfähigen verschwörungsideologischen Protesten gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland inszenierten sich Impfgegner_innen durch das Tragen gelber Armbinden symbolisch als die ‚Verfolgten der Gegenwart‘ und porträtierten die Bundesregierung als neue Nazi-Diktatur. Insgesamt wiesen im ersten Jahr der Pandemie über 60 % der antisemitischen Vorfälle mit Corona-Bezug Formen des Post-Schoa-Antisemitismus auf\, wie Auswertungen der RIAS-Meldestellen zeigen. Seit den Massakern des 7. Oktobers 2023 wird vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Israel und der Hamas das israelische Vorgehen immer wieder mit dem Agieren der Nationalsozialisten gleichgesetzt. Ein Drittel der knapp 2.800 antisemitischen Vorfälle zwischen dem 7. Oktober und dem 31. Dezember 2023 wies entsprechende Vergleiche auf. Die Zunahme von Schoa-Leugnung und Verfälschung ist dabei kein deutsches Phänomen\, sondern lässt sich international beobachten. \n\nWie genau stellt sich die Situation in Italien\, Deutschland\, Österreich\, Polen und Tschechien dar und welche Gemeinsamkeiten\, aber auch Unterschiede lassen sich beobachten?\nWie äußern sich diese Formen von Antisemitismus im Kontext aktueller Anlässe und von wem gehen diese aus?\nWie wirken die Leugnung und Verfälschung der Schoa auf Überlebende der Schoa und ihre Nachkommen?\nUnd welche Erkenntnisse zur Leugnung und Verfälschung der Schoa ermöglicht die zivilgesellschaftliche Erfassung antisemitischer Vorfälle?\n\nDiese Fragen werden auf der Tagung „Distorting History“ anhand der Gemeinsamkeiten und Spezifika von Schoa-Leugnung und -Verfälschung in fünf europäischen Ländern untersucht. Grundlage für die vergleichende Analyse ist die Arbeitsdefinition zur Leugnung und Verfälschung des Holocaust der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). \nDie Veranstaltung wird finanziert durch das Projekt Standardised Recording of Holocaust Distortion in Five European Countries. Seit Juni 2024 informiert das Projekt im Rahmen der Kampagne #FACTSMATTER Defend Truth\, Defeat Distortion über Schoa-Leugnung und -Verfälschung in sozialen Medien. \nDie Veranstaltungssprache ist Englisch. \n\nDistorting History\nHolocaust Denial and Distortion in Germany and in International Comparison\n  \nConference on September 9\, 2024\, 1.30 p.m. – 7 p.m. \nHouse of the Wannsee Conference Educational and Memorial Site \nAm Grossen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nIn Europe\, the crimes of the Nazis are increasingly being instrumentalised by actors from different political camps for their own political agendas\, further normalising the trivialisation and denial of the Holocaust in society. This is happening against the backdrop of very different social contexts: During the conspiracy-driven protests against the measures to contain the COVID-19 pandemic in Germany\, which extended far into the centre of society\, anti-vaccination activists symbolically staged themselves as the ‚persecuted of the present‘ by wearing yellow armbands\, and portrayed the German government as the new Nazi dictatorship. Overall\, in the first year of the pandemic\, over 60% of the antisemitic incidents related to COVID-19 exhibited forms of post-Shoah antisemitism\, as analyses of the RIAS reporting offices show. Since the massacres of 7 October 2023\, against the backdrop of the war between Israel and Hamas\, Israeli actions have repeatedly been equated with those of the Nazis. A third of the almost 2\,800 antisemitic incidents between 7 October and 31 December 2023 contained such comparisons. The increase in Holocaust denial and distortion is not a German phenomenon but can be observed internationally. \n\nWhat exactly is the situation in Austria\, Germany\, Italy\, Poland and the Czech Republic and what similarities and differences can be observed?\nHow do these forms of antisemitism manifest in the context of current events\, and from whom do they originate?\nHow do the denial and distortion of the Holocaust affect survivors and their descendants?\nAnd what insights into the denial and distortion of the Holocaust are made possible by the recording of antisemitic incidents by civil society?\n\nThese questions will be examined at the „Distorting History“ conference on the basis of the commonalities and specifics of Holocaust denial and distortion in five European countries. The basis for the comparative analysis is the International Holocaust Remembrance Alliance’s (IHRA) working definition of Holocaust denial and distortion. \nThe conference “Distorting History” is public and aimed at experts from education\, research\, administration\, and the media.
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SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\,
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SUMMARY:68. Bundesweites Gedenkstättenseminar
DESCRIPTION:Nie wieder! Nie wieder was? – Antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nVeranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung\, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und dem Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gedenkstättenpädagogik. \nDie Bundesweiten Gedenkstättenseminare richten sich an Akteur:innen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und dienen ihrer Vernetzung\, der Stärkung von Gedenkstätten und Dokumentationszentren als historisch-politische und außerschulische Lernorte sowie der Entwicklung der dortigen Bildungsarbeit. \nDas diesjährige 68. Bundesweite Gedenkstättenseminar beleuchtet antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Angesprochen und eingeladen sind insbesondere Mitarbeiter:innen an Gedenk- und Bildungsstätten sowie pädagogische Fachkräfte\, Multiplikator:innen und Vermittler:innen. Gemeinsam wollen wir über bisherige Entwicklungen und Erfahrungen diskutieren\, nach Leerstellen fragen und aktuelle Herausforderungen in den Blick nehmen. Das Seminar hat zum Ziel\, verschiedene Herangehensweisen und Projekte in unterschiedlichen Formaten wie Selbstreflexionen\, Podiumsdiskussionen\, Impulsvorträgen\, Workshops und kollegialen Austauschräumen zu beleuchten und zu diskutieren.
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SUMMARY:Diskriminierung und rechtes Gedankengut in den Sicherheitsorganen. Historische und aktuelle Perspektiven
DESCRIPTION:Auf unserer Tagung am 7. Mai möchten wir zusammen mit Angehörigen von Polizei und Bundeswehr\, Wissenschaftler*innen und Multiplikator*innen historische und gegenwärtige Problemstellungen debattieren. \nHistorisch fragen wir danach\, wie Jüdinnen und Juden\, Sinti*zze und Rom*nja in Armee und Polizei mit antidemokratischer und nationalsozialistischer Unterdrückung konfrontiert waren und wie sie sich dagegen zur Wehr setzten. Wir diskutieren\, wie ihr Handeln Gegenstand historisch-politischer Bildungsarbeit sein kann. \nGegenwartsbezogen interessiert uns\, auf welche Weise sich in den Sicherheitsorganen menschenverachtende Haltungen und Handlungen manifestieren. Wie handeln die betreffenden Institutionen\, aber auch diejenigen\, die potenziell von Diskriminierung betroffen sind und sich in den Dienst der Sicherheitsbehörden gestellt haben? \nProgramm
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SUMMARY:zurück.bleiben - Veranstaltung zum Projektstart
DESCRIPTION:Bevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \n  \nzurück.bleiben \nLotte und Käte Laserstein zwischen Verfolgung\, Exil und Selbstbestimmung\, Schweden und Deutschland. \nEine Theaterunternehmung von Vajswerk Recherche Kunst Kollektiv \nUraufführung am Sonntag\, 14. Juli 2024\, im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz \n\nDonnerstag\, 18. April 2024\, 18 Uhr: Veranstaltung zum Projektstart \nBevor im Juli 2024 die Uraufführung von „zurück.bleiben“ im Garten am Großen Wannsee 56-58 stattfinden wird\, gibt das Recherchekollektiv Vajswerk Auskunft über das Theaterprojekt und die Verbindungslinien von den Schwestern Laserstein zur Shoah und zum Haus der Wannsee-Konferenz. \nSeit 2019 forscht und spielt Vajswerk zu Lotte und Käte Laserstein\, der Malerin und der Lehrerin. Im fünften und letzten Projekt bildet das Jahr 1954 den Ausgangspunkt: als sich Käte Laserstein entscheidet\, zurück nach Berlin zu gehen und Lotte Laserstein in Stockholm bleibt. \nIn diesem Spannungsfeld bewegt sich das Theaterstück und davon wird bei einer Auftaktveranstaltung berichtet: im Seminarraum der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz; am Donnerstag\, 18. April\, um 18 Uhr. \nEine Voranmeldung ist nicht erforderlich\, aber möglich: info[at]vajswerk.de \nAus Briefen lesen die beiden Schauspielerinnen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam\, über die Biographien der Schwestern Laserstein sprechen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz\, die Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin sowie der Theaterregisseur und Historiker.
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SUMMARY:Inklusion schafft Vielfalt
DESCRIPTION:Vermittlungsarbeit in Museen und Gedenkstätten für und mit Menschen mit Behinderungen. Jahrestagung und Mitgliederversammlung Länderverband Museumspädagogik Ost e.V. in der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \n\n\nAlle Besucher*innen und die Einrichtungen selbst profitieren von einer inklusiven Haltung und Vermittlungsarbeit. Davon zeugen die vielen Maßnahmen und Projekte\, die in den letzten 15 Jahren nach der 2009 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention erfolgreich durchgeführt wurden. Dass die Umsetzung von Inklusion auch strukturelle Veränderung bedeutet\, die eine Herausforderung für das gesamte Team sein kann\, ist aber ebenso klar. Wie das Museum oder die Gedenkstätte ein relevanter Ort für alle Menschen werden kann\, wollen wir in unserer Jahrestagung gemeinsam mit Expert*innen aufzeigen. Dabei werden wir uns u.a. mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen: \nWas braucht es\, damit die Entwicklung von Angeboten für und mit Menschen mit Behinderung gelingen kann? \nWelche Chancen und Herausforderungen bestehen in der Umsetzung einer konsequenten inklusiven Vermittlungsarbeit und wie können wir mit diesen umgehen? \nDie Jahrestagung findet in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz statt. Sie ist Teil des Jahresthemas 2023/2024 Transformation im Museum gestalten des Länderverbandes Museumspädagogik Ost e.V. \n  \nTAGUNGSPROGRAMM \nSonntag\, 17. März 2024  \n13.00 – 16.00 Uhr – Tagungsbüro geöffnet \n13.30 – 15.00 Uhr – Rahmenprogramm – „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“\, Führung(en) durch die Dauerausstellung mit anschließendem Auswertungsgespräch \n15.30 – 17.00 Uhr – Vereinsangelegenheiten – Mitgliederversammlung des LVMPO e.V. \n18.30 Uhr – Get together – Gemeinsames Abendessen \nMontag\, 18. März 2024 \n09.30 Uhr Tagungsbüro geöffnet \n10.00 Uhr – Begrüßung \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\nRebekka Schubert\, Vorsitzende Länderverband Museumspädagogik Ost e.V.\n\n10.30 Uhr – Impuls  \n\nMuseen und Gedenkstäten als inklusive Lernorte?\nPodiumsgespräch mit Referent*innen und Workshopleiter*innen\n\n11.30 Uhr – Kaffeepause \n12.00 Uhr – Input \n\nAlle machen mit!? Wie kann ein inklusiver Zugang strategisch im Museum umgesetzt werden? Andreas Krüger\, Referent für Inklusion und Barrierefreiheit\, Berlinischen Galerie\n\n12.45 Uhr – Mittagspause  \n14.00 Uhr – Praxisforum mit parallel stattfindenden Impulsen \n\nInklusive Museumsführungen – vom Guide bis zum Publikum. Herausforderungen und Potenziale. Birgit Baumgart\, Museumspädagogin\, Staatliches Museum Schwerin\nExpert*innen in eigener Sache – mit Fokusgruppen zu inklusiveren Ausstellungen. David Zolldan\, Curator of Outreach\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, NN\, Mitglieder der Fokusgruppe\nGeschichte inklusiv. Sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen und darüber erzählen. Anja Schneider und Claudia Müller\, Mitarbeiterinnen im Projekt „Barrierefrei erinnern“\, Lebenshilfe Thüringen e.V.\, in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Erfurt e.V.\n\n16.00 Uhr – Kaffeepause  \n16.30 Uhr – Auswertung aus dem Praxisforum \n17.00 Uhr – Ende der Tagung \n  \n\nAnmeldung \n\nBitte melden Sie sich bis 21. Februar 2024 verbindlich an.\nNutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular auf der Webseite des Länderverbands Museumspädagogik Ost e.V. \nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie Assistenzbedarf haben.\nBei Rückfragen oder Schwierigkeiten bei der Anmeldung wenden Sie sich an Claudia Meißner\, 2. Vorsitzende\, unter meissner[at]museumspaedagogik.org\n\n\nTagungsbeitrag \n\n40 EUR regulär\n30 EUR ermäßigt (Mitglieder des Bundesverbandes Museumpädagogik e.V.\, Studierende\, Volontär*innen)\nDas Mittagessen am Montag ist im Tagungsbeitrag enthalten.\n\n\nTagungsortGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAm Großen Wannsee 56 – 58 \n14109 Berlin \n\nZugänglichkeit des Tagungsortes für Menschen mit BehinderungenInformationen zur Barrierefreiheit finden sich auf der Webseite von “Reisen für Alle”.
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SUMMARY:Angehörige der Familie Chotzen besuchen aus den USA\, Israel und Deutschland
DESCRIPTION:am Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, 14-15 Uhr\, besuchen Angehörige der Familie Chotzen aus den USA\, Israel und Deutschland das Haus der Wannsee-Konferenz und fügen der Chotzen-Sammlung des Hauses Briefe und Fotografien bei. Die Sammlung entstand 1992\, als der Holocaustüberlebende Eppi Chotzen seinen Nachlass der Joseph Wulf Bibliothek der Gedenk- und Bildungsstätte vermachte. \n  \nWir laden Sie herzlich ein\, an der deutsch-englischen Veranstaltungen teilzunehmen! \n  \nZum historischen Hintergrund: Elsa Arndt heiratete 1914 Josef Chotzen und konvertierte zur Religion ihres Mannes\, zum Judentum. Beide hatten vier Kinder in Berlin: Eppi\, Hugo-Kurt (Bubi)\, Erich und Ullrich (Ulli). Josef Chotzen starb in Berlin 1942\, auch infolge der Bedingungen der schweren Zwangsarbeit. Außer Eppi und einer Schwiegertocher\, Ruth\, ermordeten die Deutschen Elsas ganze Familie – die aber selbst in Berlin verblieb. Die rassistische NS-Definition des „Juden“ betraf sie als Konvertitin nicht. \n  \nElsas Sohn Erich heiratete Ilse\, geb. Schwarz. Als Ilses Mutter Käthe Schwarz 1942 nach Riga deportiert werden sollte\, beschlossen Erich und Ilse sie zu begleiten und zu unterstützen. Erich starb in Riga im März 1942\, Ilse wurde dort 1943 ermordet. Käthe wurde von Riga nach Stutthof verschleppt und dort 1944 ermordet. Ilses Schwester Ruth Schwarz konnte im Mai 1939 nach England fliehen. Nach dem Krieg gab Elsa Chotzen ein Fotoalbum an Ruth Schwarz weiter\, das Erich für Ilse zusammengestellt hatte\, ebenso wie Briefe\, die Erich und Ilse einander vor dem Krieg geschrieben hatten. \n  \nDie Tochter von Ruth Schwarz\, Kay Henning Danley\, überreicht dem Haus der Wannsee-Konferenz nun dieses Fotoalbum und die Korrespondenz. Evemarie Baumstark\, eine Nichte von Elsa Chotzen\, wird aus diesem Anlass ebenfalls Fotoalben und Familiendokumente dem Haus überlassen. \n  \n„Es ist eine Ironie der Geschichte\, dass die Dokumente der Familie Chotzen nun in der Villa aufbewahrt werden\, in der die Mörder ihren Völkermord planten. Zu wissen\, dass Erichs Album für Ilse zu diesem Nachlass hinzu kommt – das fühlt sich für mich an wie ein Triumph über die Nazi-Verbrecher“\, sagt Kay Henning Danley. \n  \n„Wir danken den Familien Baumstark und Danley\, dass sie uns ihre Unterlagen anvertrauen. Sie sind eine wichtige Ergänzung unserer Chotzen-Sammlung und für unsere Bildungs- und Forschungsarbeit von großem Wert“\, sagt Deborah Hartmann\, Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte. \n  \nProgramm (in Englisch und Deutsch\, mit Konsekutiv-Übersetzung) \n  \n14.00 Uhr: Willkommensworte von Deborah Hartmann\, Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte \n14.10 Uhr: Die Bedeutung der Unterlagen der Familie Chotzen für das Haus der Wannsee-Konferenz\, Dr. Ruth Preusse\, wiss. Mitarbeiterin und Kuratorin \n14.25 Uhr: Die Dokumente und Fotografien von Ilse und Erich Chotzen\, Kay Henning Danley\, Nicht von Ilse und Erich Chotzen \n14.45 Uhr: Die Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“\, Inbar Chotzen\, Künsterin \n15.00 Uhr: Übergabe der Dokumente / Fragen und Gespräch / Einladung zu Kaffee und Tee \n  \nAdresse: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56 – 58\, 14109 Berlin \n  \nKostenfrei\, herzlich willkommen – wir bitten um Anmeldung per Mail: veranstaltungen@ghwk.de \n 
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SUMMARY:Sound in the silence
DESCRIPTION:European Network Remembrance and Solidarity in cooperation with House of the Wannsee Conference would like to invite you for three days of methodological workshops for teachers. \nThose seminars are part of “Sound in the Silence” project – an intercultural and international remembrance project for youth. At historically challenging locations students work with artists representing different artistic fields in order to understand how the past is connected to their questions in the present. By doing so\, we give young people a chance to find new ways of looking at the history of Europe\, of our nations\, states\, regions\, and to work out their own perception of reality and tools for expressing it. \nFor three days teachers will have two blocks of workshops. The first part will be focused on educational materials. During the workshop teachers will learn about the free educational resources available on the Hi-story Lessons platform\, including infographics\, lesson plans and animations\, among others the educational kit about disinformation and memory conflicts. Participants will consider how to use the resources in their teaching work. The teachers will also learn about the interactive infographic within the project “Statistics and Catastrophe. Questioning Eichmann’s Numbers” held by the GHWK and ENRS. We will discuss methods and activities which might be useful to address the history of the Wannsee conference within the classroom. \nThe second block will focus on alternative\, in particular aesthetic-research and artistic approaches to the Holocaust – and the House of the Wannsee Conference. The participants first get to know very different graphic novels in excerpts and receive suggestions for use in the classroom\, and at the same time they will benefit from an exchange in a multinational group of teachers. One focus is on the graphic novel „Wannsee“ by Fabrice de Henanff\, but the Will Eisner-nominated anthology „But I live“ will also be presented. \nThis is followed by interactive and hands-on activities dealing with the location and its abstract history\, both alone and/or in teams. With the help of a variety of impulses (creative writing\, collage\, photography\, designing own short comic sequences)\, the participants are offered a setting of methods from which they can choose what appeals to them – and what they can use themselves for teaching in class. Older an newer artistic approaches (from painting to conceptual artwork etc.) on the subject of the Holocaust\, guilt\, commemoration and remembrance will also be presented and discussed in a final session. \nRules for participation: \n\nParticipation in the workshop is free of charge.\nLunch and refreshments will be provided for participants.\nDuring the workshop\, we will be shooting photographs and making a documentary film about the Sound in the Silence project. In addition to your participation in the workshop\, we kindly request your consent to share your visual content.\nPlease submit your application by September 25\, 2023. Spaces are limited.\n\nPlan of the workshops \n07.10.2023 (Saturday) \n\n10.15 – 12.15   I session\n12.15 – 13.15   lunch\n13.30 – 16.00   II session\n\n08.10.2023 (Sunday) \n\n10.15 – 12.15   III session\n12.15 – 13.15   lunch\n13.30 – 15.30   IV session\n\n09.10.2023 (Monday) \n\n10.15 – 12.30   V session\n12.30 – 13.30   lunch\n13.30 – 17.45   free time\n18.00 – 20.00   final performances and discussion\n\nOrganiser: \nEuropean Network Remembrance and Solidarity \nPartners: \n\nMOTTE Association\, Hamburg\, Germany\nHouse of the Wannsee Conference\, Germany\nJasenovac Memorial Site\, Croatia\nDocumenta – Centre for Dealing with the Past\, Croatia\n\nplease register per Mail: seidel@ghwk.de \n  \nmore details: https://enrs.eu/sound-in-the-silence \n 
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SUMMARY:Öffentliche Einführungen in unsere Dauerausstellung
DESCRIPTION:Samstags und sonntags werden nachmittags um 14 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr auf Deutsch öffentliche Einführungen in die Dauerausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“ angeboten. Kostenfrei\, Dauer ca. 45 Minuten\, keine Anmeldung erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-einfuehrungen-in-unsere-dauerausstellung/
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DESCRIPTION:Samstags und sonntags werden nachmittags um 14 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr und 17 Uhr auf Deutsch öffentliche Einführungen in die Dauerausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“ angeboten. Kostenfrei\, Dauer ca. 45 Minuten\, keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Deutsch-französisches Weiterbildungsseminar: "Chancen und Herausforderungen der Bildungsarbeit zum Thema Shoah"
DESCRIPTION:Das Seminar findet in Kooperation mit dem Mémorial de la Shoah vom 18. bis 20. Mai in Berlin statt und richtet sich an deutsche und französische Lehrkräfte und Muliplikator*innen. Das Seminar findet auf Deutsch und auf Französisch statt\, es wird eine Simultanübersetzung geben. \nInhaltlich thematisiert das Seminar verschiedene Aspekte der Geschichte der Shoah in Deutschland\, wie z.B. den Einfluss der Shoah auf eine deutsch-französische Familie\, der in einer Lesung des Romans „Die Gedächtnislosen“ von Géraldine Schwarz deutlich wird. Diskutiert werden auch Möglichkeiten des Transfers von Bildungsansätzen in einen deutsch-französischen Kontext und die Nutzung bei deutsch-französischen Begegnungsseminaren. \nNeben Vorträgen zur Erinnerungskultur in Frankreich und Deutschland sowie zur Konkurrenz der Erinnerungen werden sowohl Führungen durch die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, verschiedene Erinnerungsorte in Berlin als auch pädagogische Workshops angeboten. Darüber hinaus soll es Zeit zum Austausch und zur Vernetzung untereinander geben. Das detaillierte Programm finden Sie hier. \nDie Kosten für drei Übernachtungen im Doppelzimmer sowie die Verpflegung werden übernommen. Bei Einzelzimmerwunsch müssen die zusätzlichen Kosten selbst übernommen werden. \nUm sich anzumelden\, schreiben Sie bitte eine Mail an: stocker@ghwk.de. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung. Gerne können Sie auch andere Interessierte auf das Seminar aufmerksam machen.
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SUMMARY:"Von der Kunstfreiheit gedeckt?"
DESCRIPTION:Konferenz zu aktuellen Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur – eine Kooperation der Amadeu Antonio Stiftung\, dem American Jewish Committee Berlin\, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und dem Zentralrat der Juden in Deutschland. \nDie Amadeu Antonio Stiftung\, das American Jewish Committee Berlin\, die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Zentralrat der Juden in Deutschland laden am Donnerstag\, 11.05.2023\, zu einer Konferenz\, die sich den aktuellen Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur innerhalb des deutschsprachigen Raumes widmet. Adressat*innen sind interessierte Menschen aus dem Kulturbetrieb – also Künstler*innen sowie Mitarbeiter*innen aus Gedenk- und Bildungsstätten\, Museen\, Kultureinrichtungen\, Institutionen\, Vereinen. \nIm Zentrum stehen dabei die verschiedenen in der medialen Öffentlichkeit geführten Diskussionen um die »Initiative GG 5.3 Weltoffenheit«\, den »Historikerstreit 2.0« und die »documenta fifteen«. \nIn zwei aufeinander aufbauenden Panels und einem Workshop diskutieren Akteur*innen aus verschiedenen Disziplinen – Kunst und Kultur\, Politik\, Wissenschaft und Bildung – über die Herausforderungen\, vor denen Menschen\, die im Kulturbetrieb tätig sind\, in den vergangenen Jahren immer wieder standen und stehen\, wenn es um das Thema Antisemitismus geht. Abschließend werden die Ergebnisse der Konferenz mit Vertreter*innen aus dem Bereich der Politik diskutiert. Shahrzad Eden Osterer leitet als Moderatorin durch den gesamten Tag. \nDen Auftakt bereitet das erste Panel\, das sich einleitend der Bestandsaufnahme zu Antisemitismus in Kunst und Kultur widmet. In seinem 2021 erschienenen Buch »Und die Juden?« zeichnet der britische Autor David Baddiel nach\, dass in den gegenwärtigen antirassistischen und identitätspolitischen Debatten Jüdinnen und Juden im Gegensatz zu anderen Minoritäten kein Gehör finden\, da sie als »weiß« und damit als privilegiert gelten. Damit einher geht die Tatsache\, dass antisemitische Erfahrungen von Jüdinnen und Juden entweder ignoriert werden oder wie im Fall von israelbezogenem Antisemitismus – der gegenwärtig dominierenden Form des Judenhasses – dieser als legitime Kritik an einem vermeintlich kolonialen Siedlungsprojekt camoufliert und damit verharmlost wird. Daraus folgend wird Antisemitismus nicht mehr als eine distinkte Ideologie und Weltanschauung begriffen\, die eben nicht im Begriff des Rassismus aufgeht\, sondern als eine Diskriminierungsform unter vielen anderen verstanden. \nDas hat reale Auswirkungen auf die Gegenwart und den Alltag von Jüdinnen und Juden sowie auf die Erinnerungskultur und die historische Einordnung der Shoa\, die dadurch fälschlicherweise als ein Ereignis von Massenverbrechen unter vielen subsumiert wird und damit ihren präzedenzlosen Charakter verliert. Ausgehend von diesen Beobachtungen soll mit Referent*innen darüber diskutiert werden\, was die genauen Ursachen für die skizzierten Entwicklungen sind\, welche Auswirkungen sie auf Jüdinnen und Juden\, aber auch den Umgang mit der Shoah im Land der Täter*innen hat und welche Gegenmaßnahmen wir entwickeln können und müssen. \nReferent*innen: Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment) und Prof. Dr. Karin Stögner (Universität Passau).\nModeration: apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) \nDie 30-minütige Performance des »Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst« leitet über zum zweiten Panel und beschäftigt sich aus jüdischer Perspektive mit dem Thema Antisemitismus. Für ihren filmischen Beitrag betrachten Fabian Bechtle und Leon Kahane den Antisemitismus als eine Kulturtechnik die über die Epochen hinweg immer wieder zur Anwendung gekommen ist\, um Gesellschaften zu harmonisieren oder von inneren Konflikten zu entlasten. Die Juden als Sündenböcke darzustellen hat folglich einen Zweck\, der durch die Mehrheitsgesellschaft als ein positiver Effekt wahrgenommen wird. Dieser Beobachtung folgend gehen Bechtle und Kahane der Frage nach\, ob oder wie sich aus dieser Kulturtechnik auch eigene kulturelle Vorstellungen und Weltbilder konstituiert haben. Im Video werden die zentralen und diskursbestimmenden Behauptungen und Projektionen im Kunstfeld auf diese Begriffe zusammengetragen und ihre Verknüpfungen zu antisemitischen Weltbildern deutlich. Besonders am Beispiel der Darstellung und Qualifizierung von vermeintlichem Gutem und Bösem (bzw. Schlechtem) zeigt sich\, wie sich die codierte Beschreibung des Jüdischen manifestiert hat. Fabian Bechtle und Leon Kahane sind bildende Künstler und leiten das Forum demokratische Kultur zeitgenössische Kunst. \nDas zweite Panel beschäftigt sich anschließend mit den Themen Weltoffenheit und Antisemitismus im deutschen Gegenwartstheater: Mitten in der Pandemie veröffentlichten im Dezember 2020 einige der wichtigsten deutschen Kulturinstitutionen\, darunter vor allem Theater und Theaterinstitutionen\, das »Plädoyer der Initiative GG 5.3 Weltoffenheit«. Es wurde von einem offenen\, von zahlreichen Künstler*innen unterschriebenen Brief begleitet\, der in zugespitzter Form forderte\, BDS-Positionen einen Raum zu geben\, und es dabei unternahm\, die Spezifik von Antisemitismus zu verwischen. Ende des Jahres 2022 erschütterte dann der Skandal um Wajdi Mouawads Theaterstück Vögel die Feuilletons. \nÖffentlich war bisher kaum Kritik von Personen zu vernehmen\, die selbst in Theatern arbeiten oder dem Kulturbetrieb angehören. Die Dringlichkeit\, sich mit Antisemitismus im Theater auseinanderzusetzen\, liegt auf der Hand. Das Panel wird vom Institut für Neue Soziale Plastik mit dem Ziel kuratiert\, die bestehenden Herausforderungen aus Sicht antisemitismuskritischer Theaterpraktiker*innen zu diskutieren. \nReferent*innen: Matthias Naumann (Futur II Konjunktiv sowie Neofelis Verlag)\, Benno Plassmann\, Mia Alvizuri Sommerfeld und Dr. Tina Turnheim (alle Institut für Neue Soziale Plastik e.V.)\nModeration: Stella Leder (Institut für Neue Soziale Plastik e.V.) \nDer dritte Teil hat einen partizipativen Charakter und soll vor allem die Teilnehmer*innen zu Wort kommen lassen. In Workshops werden ausgehend von aktuellen Debatten die Konsequenzen und Herausforderungen für die antisemitismuskritische Praxis diskutiert. \nAls Überleitung zu den Workshops in Kleingruppen wird es vorab einen kurzen Input geben\, um die Strukturen von Antisemitismus im Kulturbetrieb sowie antisemitische Fallbeispiele aus verschiedenen Kulturbereichen einzuordnen. Die Workshops werden von Akteur*innen der antisemitismuskritischen und historisch-politischen Bildungsarbeit konzipiert. Ziel der Workshops ist es\, Akteur*innen aus dem Kulturbetrieb dahingehend zu bestärken\, sich auch in den eigenen Communities aktiv gegen Antisemitismus auszusprechen. Als Ergebnis der Workshops entstehen Outputs\, die dem Plenum in Kurzpräsentationen vorgestellt werden. \nWorkshops: Deborah Hartmann\, Lucas Frings\, Verena Bunkus und Aya Zarfati (alle Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Romina Wiegemann\, Alexander Vasmer\, Beate Klammt und Helena Liederwald (alle Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment) \nEs folgt eine Keynote von Dr. Josef Schuster\, Zentralrat der Juden in Deutschland. \nIn einer Abschlussdiskussion wird die Konferenz durch die Tagesmoderation zusammengefasst. Die diskutierten und erarbeiteten Ergebnisse des Tages werden abschließend mit Vertreter*innen aus dem Bereich der Kulturpolitik diskutiert. \nAbgeschlossen und gerahmt wird die Konferenz von einer weiteren Performance in Form eines Poetry Slams von Hanna Veiler\, um einer weiteren jüdische Stimme den Raum zu geben. \n\nProgramm:   \n09:00 – 10:00 Uhr: Ankunft \n10:00 – 10:15 Uhr: Begrüßung durch die Veranstaltenden \n10:15 – 12:00 Uhr: Panel I: Bestandsaufnahme zu Antisemitismus in Kunst und Kultur. Referent*innen: Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment) und Prof. Dr. Karin Stögner (Universität Passau). Moderation: apl. Prof. Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) \n12:00 – 13:00 Uhr: Mittagessen \n13:00 – 13:30 Uhr: Performance vom »Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst«  \n13:30 – 15:15 Uhr: Panel II: Weltoffenheit und Antisemitismus im deutschen Gegenwartstheater. Referent*innen: Matthias Naumann (Futur II Konjunktiv sowie Neofelis Verlag)\, Benno Plassmann\, Mia Alvizuri Sommerfeld und Dr. Tina Turnheim (alle: Institut für Neue Soziale Plastik e.V.). Moderation: Stella Leder (Institut für Neue Soziale Plastik e.V.) \n15:15 – 15:45 Uhr: Pause (Kaffee und Kuchen) \n15:45 – 17:30 Uhr: Workshop: Konsequenzen und Herausforderungen für die antisemitismuskritische Praxis. Mit: Deborah Hartmann\, Lucas Frings\, Verena Bunkus und Aya Zarfati (alle: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Romina Wiegemann\, Alexander Vasmer\, Beate Klammt und Helena Liederwald (alle: Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment) \n17:30 – 18:15 Uhr: Abendessen \n18:15 – 18:45 Uhr: Workshop: Konsequenzen und Herausforderungen für die antisemitismuskritische Praxis – Vorstellung der Ergebnisse \n18:45 – 19:00 Uhr: Keynote von Dr. Josef Schuster (Zentralrat der Juden in Deutschland) \n19:00 – 20:00 Uhr: Panel III: Abschlussdiskussion. Mit: Dr. Andreas Görgen (Amtschef beim BKM)\, Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat)\, Katja Lucker (Musicboard Berlin GmbH) und Stella Leder (Institut für Neue Soziale Plastik e.V.) \n20:00 – 20:30 Uhr: Poetry Slam von Hanna Veiler (Jüdische Studierendenunion Deutschland)
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SUMMARY:Lesung zur Bücherverbrennung 2023 - Motiv: Antisemitismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 90. Jahrestags der Bücherverbrennungen veranstalten wir eine Lesung aus „verbrannten“ Büchern. Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr Antisemitismus. \nGelesen wird aus Werken von Jakob Wassermann • Max Brod • Alice Rühle-Gerstel • Heinrich Kurtzig • Artur Landsberger \nVorgetragen von Vivien Laumann • Judith Coffey • Rafael Seligmann • Dana von Suffrin • Laura Cazés \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihre Spende für das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. \nWir bitten um Anmeldung unter: www.ghwk.de/de/termine/anmeldung-lesung \nDie Veranstaltung findet in einem Zelt im Garten statt und ist nicht uneingeschränkt barrierefrei. Bitte kontaktieren Sie uns\, wenn Sie Unterstützung benötigen.
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SUMMARY:Mit Algorithmen (ge-)denken?
DESCRIPTION:Herausforderungen und Perspektiven digitaler Geschichtsvermittlung und Strategien gegen (Online-)Antisemitismus: ein Fachtag für Multiplikator*innen aus den Bereichen Kultur\, Bildung\, Verwaltung und Polizei – in Kooperation mit dem DAAD Center for German Studies / European Forum at the Hebrew University. \n  \nDie Gedenk- und Bildungsstätte bietet seit ihrer Gründung Fortbildungen für verschiedenste Berufsgruppen an. Dabei stellt sich immer wieder die Frage\, wie sich die Geschichte des Nationalsozialismus heute angemessen vermitteln lässt und auf welche gesellschaftlichen Themen wir mit diesen Ansätzen reagieren müssen. \nDer digitale Wandel hat Auswirkungen auf beide Bereiche. Lassen sich digitale Medien und Anwendungen nachhaltig in die Geschichtsvermittlung integrieren? Fördern sie Partizipation und eine multiperspektivische und aktive Auseinandersetzung mit einer schwierigen Vergangenheit? Oder tendieren digitale Projekte eher dazu\, von den Inhalten und Erfahrungen der vermittelten Geschichte(n) abzulenken und stattdessen die bloße Faszination an technischen Neuerungen zu fördern? \nAuf der anderen Seite hat die Digitalisierung tiefgreifende Folgen für gesellschaftliche Auseinandersetzungen. Wie kommunizieren wir miteinander in den sozialen Medien? Wie gehen wir mit Hass und Ausgrenzung in virtuellen Welten um? Wie voreingenommen sind Algorithmen und künstliche Intelligenz\, und welche Folgen haben sie für unsere Auseinandersetzung mit Geschichte im Allgemeinen und im Besonderen mit der Shoah? \nGemeinsam wollen wir uns auf diesem Fachtag mit grundsätzlichen Fragen beschäftigen\, die durch Digitalisierung und (Online-)Antisemitismus aufgeworfen werden: Welche Chancen bieten sich? Welche Herausforderung gilt es zu meistern? In welche Richtung könnte sich die historisch-politische Geschichtsvermittlung zukünftig entwickeln? Eine Mischung aus Diskussionsrunden und Praxisbeiträgen soll zum Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen anregen. \nWir bitten um Anmeldung unter: https://www.ghwk.de/de/termine/anmeldung-fachtag \nDie Veranstaltung findet in einem Zelt im Garten statt und ist nicht uneingeschränkt barrierefrei. Bitte kontaktieren Sie uns\, wenn Sie Unterstützung benötigen.
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SUMMARY:80 Jahre Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz im März 1943
DESCRIPTION:Zweites Webinar in der Reihe „Ausgrenzung\, Deportation und Widerstand als Themen in der historisch-politischen Bildung“ \n  \n\n\nIn diesem Frühjahr jähren sich die Proteste in der Berliner Rosenstraße 1943\, der Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz 1943 zum 80. Mal und der Boykott von Geschäften jüdischer Inhaber*innen 1933 zum 90. Mal. \nWir nehmen die Jahrestage zum Anlass\, um mit Ihnen in den Austausch zu kommen: In einer digitalen Veranstaltungsreihe kontextualisieren wir diese Ereignisse historisch und stellen unseren pädagogischen Umgang im schulischen und außerschulischen Bereich anhand von Materialien und Formaten der Gedenk- und Bildungsstätte vor. \nZudem diskutieren wir die Relevanz dieser Ereignisse heute. \n80 Jahre Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz im März 1943 \n\nTobias von Borcke (Bildungsforum gegen Antiziganismus\, Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma): Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Deportationen der Sinti und Roma in einzelnen Städten dargestellt anhand von ausgewählten Biografien\nAya Zarfati (GHWK): Deportationsfotos in der historisch-politischen Bildung am Beispiel des Projektes #LastSeen\n\nDie Online-Veranstaltungen richten sich an Multiplikator*innen der schulischen und außerschulischen Bildung. \nSie finden immer von 19:00 bis 20:30 Uhr auf Zoom statt. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung: Hier geht es zum Anmeldeformular!
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SUMMARY:„Es ist wichtig\, dass man daraus lernt“
DESCRIPTION:Kritische Reflexionen zur Bildung gegen Antisemitismus\nFachtag mit und in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n\n\nAntisemitische Gewalt ist auch im postnationalsozialistischen Deutschland weit verbreitet. Antisemitismuskritische Bildung ist aufgefordert\, unterschiedlichen Erscheinungsformen von Antisemitismus in einer pluralen Gesellschaft zu begegnen. Aktuelle Kritiken aus Bildungsarbeit und Wissenschaft geben dabei Anlass zur Reflexion. Sind Bildungsansätze gegen Antisemitismus an die diverse und digitale Gesellschaft angepasst? Wie nehmen sie Bezug auf die Lebenswelten junger Menschen? Wie gelingt die Einübung von Antisemitismuskritik und wo werden antisemitismusrelevante Wissensbestände unreflektiert reproduziert? \nProgramm \n10:00 – 10:30 Begrüßung und Vorstellung \n10:30 – 12:00 Input \n\n„Es ist wichtig\, dass man daraus lernt“ – Der Holocaust\, Antisemitismus und Judentum im Sprechen junger Menschen über ihre Bildungserfahrungen (Monika Hübscher\, Nicolle Pfaff – Universität Duisburg-Essen)\nAntisemitismus als Thema der Geschichtsdidaktik (Martin Liepach – Fritz Bauer Institut)\nDie Rolle von Emotionen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Marina Chernivsky – Kompetenzzentrum Prävention und Empowerment)\n\n12:00 – 13:00 Lunch \n13:00 – 13:45 Diskussion \n13:45 – 14:00 Pause \n14:00  – 15:30 Workshops \n\nBildung gegen Antisemitismus an NS-Gedenkstätten (Deborah Hartmann und Lucas Frings – GHWK)\nAntisemitismus in den sozialen Medien einordnen und dekonstruieren (Fatma Bilgi\, Henriette Fischer\, Monika Hübscher – Universität Duisburg-Essen)\n\n15:30 – 16:00 Abschluss \n16:30 – 17:30 Führung durch die Ausstellung (optional) \nAnmeldung zum Fachtag bis zum 3. November 2022 an: veranstaltungen[at]ghwk.de \nAufgrund der aktuellen Pandemiesituation ist die Veranstaltung auf 30 Teilnehmende begrenzt. \nWeitere Fachtage sind geplant. Anmeldung für Veranstaltungshinweise an: antisemitismus-jugend[at]uni-due.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: Wir verstehen nicht\, was geschieht
DESCRIPTION:Lew und Swetlana haben ein Leben gelebt\, das im Nachhinein unmöglich erscheint. Eine Revolution\, zwei Terrorregime – danach eine lange\, erfüllte Beziehung. Ein junger Historiker aus Deutschland\, Alexander List\, sucht den bereits betagten Lew Mischenko in Moskau auf. Er will ihn interviewen und mehr über Menschen erfahren\, die den Gulag überlebt haben\, und über ihre Lieben\, ihre Freundschaften\, aber auch ihre Traumata.\nDer Roman »Wir verstehen nicht\, was geschieht« folgt den Lebensspuren mehrerer realer Personen\, im Zentrum steht der Physiker Lew Mischenko. Während seiner Haftzeit im Gulag schrieben er und seine Frau Swetlana einander Briefe. Diese will Mischenko dem Historiker List überlassen – unter der Bedingung\, dass er mit ihm nach Petschora reist\, hoch oben im russischen Norden\, wo Mischenko neun Jahre im Lager verbrachte und wo ein Freund\, Jakow Israelitsch\, auf ihn wartet. \nUm Anmeldung per Mail wird gebeten: veranstaltungen@ghwk.de \nEintritt frei – wir freuen uns über Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. \nhttps://www.ghwk.de/de/termine/termin/buchvorstellung-wir-verstehen-nicht-was-geschieht \n  \n\n 
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SUMMARY:Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs Lesung und Gespräch mit Autorin Dr. Katja Makhotina
DESCRIPTION:Deutschland gilt gemeinhin als „Weltmeister der Aufarbeitung“\, aber was wissen wir tatsächlich über den Zweiten Weltkrieg in Osteuropa? Wie verbreitet ist das Wissen über die Massenerschießungen in den deutsch besetzten Gebieten der Sowjetunion und in Polen\, das Aushungern der Zivilbevölkerung durch die Leningrader Blockade\, die Auslöschung ganzer Dörfer in Russland\, Belarus oder in der Ukraine? \n  \nKatja Makhotina stellt uns ihr zusammen mit Franziska Davies verfasstes Buch vor. Die Historikerinnen zeigen die Dimensionen des Vernichtungskriegs anhand ihrer Reisen zu seinen Orten auf: Im Gespräch mit Überlebenden\, Studierenden und Historiker*innen suchen sie nach Wegen zu einer empathischen\, selbstkritischen und offenen Erinnerungskultur und stellen zugleich die Frage\, was die Erinnerung mit der Gegenwart zu tun hat – gerade jetzt\, wo mit Russlands Angriff auf die Ukraine ein neuer Krieg Europa erschüttert. \n  \nBegrüßung und Moderation: Eike Stegen\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nAnmeldung bitte per Mail: veranstaltungen@ghwk.de \n  \nDer Eintritt ist frei. \nWir freuen uns über Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de
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