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SUMMARY:Einladung zur Gedenkstunde am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:Ankündigung in LEICHTER SPRACHE \nPROGRAMM \n•  Die Veranstaltung beginnt 10.00 Uhr.\nFrau Kulzk begrüßt die Gäste. Sie ist die Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Kevienella singt.\nSie ist Sängerin. Sie spielt Klavier. Sie schreibt ihre Lieder selbst. Sie ist blind. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist der Behinderten-Beauftragteder Bundes-Regierung. \n• Karsten Matthes liest eine Geschichte vor.\nEs geht um seinen Groß-Onkel Willi Matthes. Er wurde von den National-Sozialisten ermordet. \n• Kevienella singt noch einmal. \n• Herr Bauman hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n• Wir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nSie können auch selbst Blumen niederlegen. \n• Die Veranstaltung endet 11.00 Uhr. \nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärdensprach-Dolmetscherinnen.\nDie Veranstaltungen sind kostenlos. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Kommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\, wenn Sie damit einverstanden sind. \nDie Gedenk-Veranstaltung ist vom Förderkreis T4 und der Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europas organisiert und von der Aktion Mensch.
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SUMMARY:TERMINANKÜNDIGUNG – Gedenkort für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:10 Jahre Gedenk und Informations-Ort für die Opfer der national-sozialistischen »Euthanasie«-Morde\n\n\n\n\nanlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, am 2. September 2024\, laden der Förderkreis Gedenkort T 4 e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas um 14 Uhr zu einem Festakt in das Hauptfoyer der Philharmonie ein. Anschließend\, um 15 Uhr\, findet eine Kranzniederlegung am Gedenkort statt. Ab 15.30 Uhr können Sie am Begleitprogramm in der Landesvertretung Baden-Württemberg teilnehmen. \nBitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldungen. \n\n14.00 Uhr: Festakt in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1\n\n» Anmeldung bitte unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\, bitte mit der Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums und -orts \n» Nur mit einer Anmeldebestätigung ist eine Teilnahme möglich. \n\n15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4\n» keine Anmeldung erforderlich\n15.30 Uhr: Begleitprogramm\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\n\n» Anmeldung bitte unter: https://eveeno.com/127042412 \nDie Veranstaltungen sind barrierefrei. Wir übersetzen in Leichte Sprache. Wir übersetzen in Gebärden-Sprache. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIrit Kulzk\, 1. Vorsitzende Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n+ + + + + + + + + + + + + + + + + + \nMEHR INFORMATIONEN ZU DEN VERANSTALTUNGEN \nFestakt um 14 Uhr in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1 \nEs sprechen: \n\nFrank-Walter Steinmeier\, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\n\nWeitere Programmpunkte: \n\nFilmvorführung: »geh denken inklusiv«\, ein Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V.\nGespräch mit Museumsführern: Sie führen die Menschen durch die Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg\n\nDas Utopia Orchester\, ein inklusives Sinfonie-Orchester aus Berlin\, wird den musikalischen Rahmen auf besondere Weise gestalten. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nKranz- und Blumenniederlegung um 15.00 Uhr am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4 \nDie Gäste des Festaktes legen Kränze und Blumen nieder. Anschließend besteht auch für Interessierte\, die sich nicht für den Festakt angemeldet haben\, die Möglichkeit Blumen und Kränze niederzulegen. Bringen Sie gern eine Blume mit. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nBegleitprogramm ab 15.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\n15.30 Uhr: Ankommen in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\nEs gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. \n  \n\n16.00 Uhr: Begrüßung im Großen Saal \n\nFrau Kulzk erklärt den Ablauf. \n  \n\n16.15 Uhr: Sie haben 2 Möglichkeiten. \n\nSie können sich einen Film ansehen. Oder Sie machen in einer Arbeits-Gruppe mit. \n\n Film:\nDer Film erzählt die Geschichte von Friedrich Zawrel. Er kam als Kind in eine Anstalt. Dort wurde er von einem Arzt gequält. Aber er konnte fliehen. Er konnte seine Geschichte erzählen. Der Film heißt: F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig. Wir sehen uns den Film zusammen an.\n Arbeits-Gruppe:\n\nInklusiver Austausch zum Gedenkort der Aktion T4 und seiner Geschichte. \n  \n\n18.00 Uhr: Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss \n20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung\n\n____________ \nEine Veranstaltung der/des: \n\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nAktion Mensch\nDeutsches Theater
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im National-Sozialismus
DESCRIPTION:Diese Einladung ist in Leichter Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt eine Gedenk-Veranstaltung \nam 1. September 2023\nvon 11.30 Uhr bis 12.40 Uhr\nin Berlin in der Tiergartenstraße 4 \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher.\nDie Veranstaltung ist Barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen. \nBei der Veranstaltung werden Fotos gemacht.\nEs werden auch Filme gedreht.\nVielleicht sind Sie darauf zu sehen.\nKommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\,\nwenn Sie damit einverstanden sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDarum gibt es das Gedenken \nAdolf Hitler und die Nazis waren\nvon 1933-1945 an der Macht.\nSie haben viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDas nannten die Nazis: guter Tod.\nDas schwere Wort ist: »Euthanasie«. \nDie Nazis haben die Morde geplant.\nSie planten 70-tausend Morde.\nSie planten alles in der Tiergartenstraße 4.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ hat im September angefangen.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 1. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr: \n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nSie ist die erste Vorsitzende\nvom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist Politiker.\nEr ist der Beauftragte der Bundes-Regierung\nfür die Interessen von Menschen mit Behinderungen.\nEr setzt sich dafür ein\, dass Menschen mit Behinderungen\nin Deutschland gut leben können. \n• Lesung mit Tine Rahel Völker.\nSie schreibt Theater-Stücke.\nSie liest aus einem Theater-Stück vor.\nDas Theater-Stück heißt: Frauen der Unterwelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n• Frau Kulzk sagt ein paar Worte. \n• Am Ende hält Herrn Neumärker eine Rede.\nEr ist Direktor der Stiftung:\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nWenn Sie möchten\, können Sie auch Blumen niederlegen. \nDie Gedenk-Veranstaltung organisiert: \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nwww.stiftung-denkmal.de \nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nwww.gedenkort-t4.eu
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 2. September 2022 von 11.00 Uhr bis ungefähr 13.00 Uhr in Berlin in der Tiergartenstraße 4. \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher*innen.\nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen am Gedenk-Ort. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung:\nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,\nhaben sie viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDie Nazis nannten diese Morde Euthanasie.\nVon 1940 bis 1941 planten die Nazis 70-tausend Morde.\nDie Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ begann im September 1939.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 2. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr:\n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nFrau Kulzk ist Erste Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.\n• Frau Petra Pau hält eine Rede.\nFrau Pau ist Politikerin. Sie ist von der Partei – Die Linke.\nSie hat ein wichtiges Amt im Bundestag. Das Amt heißt: Vize-Präsidentin.\nSie passt darauf auf\,\ndass sich die Menschen im Bundestag an die Regeln halten.\n• Herr Dr. Baumann hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas.\n• Wir legen zusammen einen Kranz nieder. \n• Der Theater-Verein Tonne spielt ein Stück.\nDas Stück heißt: Hierbleiben\, Spuren nach Grafeneck.\nEs spielen Menschen mit und ohne Behinderung.\nEs spielen Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen.\nEs geht um Euthanasie.\nGrafeneck war eine Tötungs-Anstalt der National-Sozialisten.\n• Es gibt eine Führung am Gedenk-Ort in Leichter Sprache.\nWenn sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte an.\n» kslalk@zukunftssicherung-ev.de
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DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 3. September 2021\, 11.00 Uhr bis 11.40 Uhr in der Tiergartenstraße 4. Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache. Es gibt Gebärden-Dolmetscher. Die Veranstaltung ist Barrierefrei. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung: Als die National-Sozialisten an der Macht waren\, haben sie viele Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen ermordet. Die Nazis nannten diese Morde: »Euthanasie«. Von 1940 bis 1941 planten sie 70.000 Morde. Die Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt. Darum hieß dieser Plan: »Aktion T4«. Die »Aktion T4« begann im September. Darum ist die Gedenk-Veranstaltung am 3. September. \nPROGRAMM\n11.00 Uhr: Beginn – mit Musik – es spielt das inklusive Orchester Utopia \n11.05 Uhr: Herr Neumärker hält eine kurze Rede. Er ist der Direktor der Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden Europas \n11.10 Uhr: Es wird ein Theater-Stück aufgeführt. Das Stück heißt: Elisabeth Es ist ein kleiner Teil aus dem Theater-Stück November-Kinder. Es geht um das Leben einer jungen Frau. Sie lebte um 1930 in Berlin. \n11.20 Uhr: Das Orchester »Utopia« spielt Musik. \n11.25 Uhr: Frau Kulzk hält eine kurze Rede. Sie ist erste Vorsitzende des Förderkreises Gedenk-Ort T4 e.V. \n11.30 Uhr: Es wird ein Kranz an der blauen Wand nieder-gelegt. Dazu spielt das Orchester »Utopia« Musik. \nDas vollständige Programm finden Sie hier. \nWas Sie noch beachten sollten:Wir freuen uns\, wenn Sie dabei sind. Bitte achten Sie die Corona-Regeln. Bitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. Es werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Wenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filmeveröffentlicht werden dürfen. \nDie Veranstalter sind: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas Förderkreis Gedenkort T4 e.V. www.gedenkort-t4.eu
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DESCRIPTION:Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wird einen Kranz am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde niederlegen. Die Gedenkfeier wird gefilmt und ins Internet übertragen: www.nichtvergessen-gedenktag2020.de. \nDer Gedenkort ist barrierefrei. Es gibt Gebärden-Dolmetscher und eine Übersetzung in Leichte Sprache. \nBitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nWenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filme veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Kranzniederlegung
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an der Gedenktafel Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde \nMusikalische Untermalung durch Thonkunst Leipzig \n  \nMitteilung über die Niederlegung von Kränzen bitte an: 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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SUMMARY:FÜNF JAHRE GEDENK- UND INFORMATIONSORT FÜR DIE OPFER DER NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE
DESCRIPTION:30. August 2019\, 10 bis 15.30 Uhr\, Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin\, Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \n\n\nSeit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. \nMit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 – vor 80 Jahren – begann der Zweite Weltkrieg. Zwei Monate darauf erließ Adolf Hitler eine Anordnung zur Ausrottung »lebensunwerten Lebens«\, die auf den 1. September zurückdatiert wurde. Bereits in Polen wurden 1939/40 Tausende Patienten erschossen oder vergast. Ab Anfang 1940 begann der Massenmord auch im Deutschen Reich. Die Planungs- und Verwaltungszentrale des »Euthanasie«-Programms befand sich ab April 1940 in der Tiergartenstraße 4. Hier organisierten Ärzte und Verwaltungspersonal die Erfassung und Selektion der Patienten sowie deren Transport in sechs eigens dafür eingerichtete Gasmordanstalten im Deutschen Reich. \nBis August 1941 töteten Ärzte dort über 70.000 Menschen\, bis 1945 wurden weitere 90.000 durch Nahrungsentzug\, Vernachlässigung und die Gabe von Medikamenten umgebracht. Im besetzten Polen und in der eroberten Sowjetunion mordeten SS-Einheiten zahlreiche Krankenhäuser leer. Die sogenannte Euthanasie war das erste systematische Massenverbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Sie gilt als Vorstufe zur Vernichtung der europäischen Juden. \n\nPROGRAMM 30. AUGUST 2019  \n10 Uhr bis 11.30 Uhr \nGedenkstunde im Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGEDENKSTUNDE \nGrußworte \nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nSigrid Falkenstein\, Angehörige \nRede \nProf. Dr. Michael von Cranach\,Mediziner\, Psychiater und Autor \nMusik \nUtopia Orchester\nDas Utopia Orchester gehört zur Werkstatt Utopia\, dem inklusiven Musik-Projekt des Vereins KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. \n\nFOREN \n11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nVerschiedene Foyerbereiche der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nBLOCK 1 · 11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nForum 1 – Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg an der Havel vor \nForum 2* – Prof. Dr. Uwe Kaminsky: Zur Popularisierung von Eugenik und »Euthanasie« in der Weimarer Republik und NS-Zeit \nForum 3 – Robert Parzer: Die Morde an Patienten im besetzten Polen. Der Beginn von »Euthanasie« und Holocaust \nMITTAGSPAUSE · 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr \nBLOCK 2 · 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr \nForum 4 – Sigrid Falkenstein liest aus ihrem Buch »Annas Spuren« in Einfacher Sprache \nForum 5* – Uwe Hauck: Formen der Selbsthilfe gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung durch den Gesetzgeber \nForum 6 – Dr. Harald Jenner: Meseritz-Obrawalde… die unbekannte Anstalt \nPAUSE · 14.15 Uhr bis 14.45 Uhr \n\nBLOCK 3 · 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr \n  \nForum 7* – Christine Wüstefeld: Demokratie leben – Prozessmodell gegen Rechtsradikalismus \nForum 8 – Filmischer Zusammenschnitt eines Interviews mit dem Zeitzeugen F. Zawrel \n* Die Foren 2\, 5 und 7 bauen aufeinander auf. Sie sind Beiträge\, des Kontaktgespräches der Psychiatriefachverbände im Rahmen des Gedenkens zum fünfjährigen Bestehen des Gedenkortes für »Euthanasie«-Opfer\, des achten Symposiums »Gegen das Vergessen …« \n_____________________________________ \nSYMPOSIUM »GEGEN DAS VERGESSEN – AUS DER GESCHICHTE LERNEN« \nThemen in den Foren 2\, 5 und 7 \nNationalistische und ausgrenzende politische Strömungen und darauf bauende Entwicklungen auf nationaler wie internationaler Ebene bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Es ist eine historische Linie zu ziehen von diesem aktuellen Geschehen hin zu den Entwicklungen in der Weimarer Zeit\, dem Vorabend des Nationalsozialismus und während der NS-Zeit selbst. Wir müssen uns den Herausforderungen wieder auflebender rechter\, rechtsradikaler und populistischer Strömungen stellen und beispielsweise eine Politik der Gegenwehr bedenken und entwickeln. \nVerschiedene Phänomene wie etwa das Auftreten der AFD aber auch die erschreckende Normalisierung des entwertenden und menschenverachtenden Populismus in verschiedensten Ländern wie zum Beispiel in den USA\, der Türkei\, in Ungarn\, Österreich etc. fordern uns heraus. \nDie drohenden\, schleichenden Veränderungen von Haltungen hin zur Normalisierung der Abwertung von Minderheiten (Homosexuelle\, Behinderte\, Langzeitarbeitslose\, Wohnungslose\, Migrant*innen etc.) verlangen sowohl theoretisch wie praktisch konkrete Antworten und Lösungswege. \nWelche Verteidigungsstrategien müssen wir entwickeln\, um die liberal demokratische Gesellschaft und das Engagement für mehr soziale Gerechtigkeit\, für aktive\, gelebte Toleranz und Zusammenhalt zukünftig sicherzustellen? \nFragen in den Foren 2\, 5\, und 7 \nIm Detail ist zu fragen\, welche wirksamen Antworten wir gegen diese populistischen Strömungen finden\, die durch Individualisierungsprozesse\, durch Verlustängste\, Unsicherheiten und Irritationen über die verunsichernden internationalen Entwicklungen in der Wahrnehmung der Menschen verfangen. Wie ist dem Verhalten\, dass sich in Rückzug\, Abschottung\, Angst vor Fremden\, Unbekanntem und Neuem zeigt\, zu begegnen? Ist den sich so bedroht fühlenden Menschen durch Hinwendung und Aufklärung Beachtung zu schenken und sie so vor dem ideologischen Zugriff der neuen Rattenfänger in feinem Gewand und ihren Simplifizierungen zu schützen? \nDie international globalisierte wie auch nationale Lage kann in ihrer Unübersichtlichkeit von vielen Menschen nur schwer ertragen werden\, überfordert sie teilweise und ermöglicht in Verbindung mit weiteren Faktoren einen Nährboden für Populisten. \nDas Symposium stellt die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt: Ob und wie entstand der Populismus in der Weimarer Zeit und konnte sich entwickeln und dabei als fruchtbarer Nährboden und Grundlage für \ndie Durch- und Umsetzung der Propagandastrategien der Nationalsozialisten dienen? Um keine unzulässigen Rückschlüsse zu ziehen\, muss auch hier die Frage beantwortet werden: Was war ähnlich\, was war aber auch deutlich anders im Vergleich zur heutigen Situation? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen ist eine Gratwanderung: Einerseits die oben genannten Phänomene inadäquat und überzogen wahrzunehmen und somit auch in der Reaktionsweise unangemessen zu sein und sich der Unsachlichkeit preiszugeben\, andererseits zu verharmlosen und sich einem verfehlten Optimismus hinzugeben und die Situation kleinzureden in der Hoffnung\, dass der Spuk sich selbst auflöst. \nDie theoretische Befassung mit dem was wahrzunehmen ist und daraus demokratische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten ist die alltägliche Herausforderung für jeden Einzelnen. Fragen die zu beantworten sind: \nWas können wir tun? Was kann jeder von uns tun\, sachlich und rational\, aber auch mit Leidenschaft und Entschlossenheit? Welche Antworten und Wege können wir gemeinsam erarbeiten\, um eine breit getragene Gegenbewegung auf den Weg zu bringen? \nVERANSTALTUNGSORTE \nFoyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \nINFORMATIONEN UND ANMELDUNG \nInformationen \n\nDer Einlass beginnt um 9.30 Uhr.\nFür die Veranstaltung wird eine Übersetzung in Gebärdensprache und in Leichter Sprache angeboten.\nDie Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.\nDurch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.\nTeilen Sie uns gegebenenfalls Ihren Unterstützungsbedarf mit\, damit wir im Vorfeld darauf hinwirken können\, mögliche Barrieren zu vermeiden.\n\nAnmeldung \nBitte teilen Sie uns bis 27. August 2019 mit\, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden und an welchen Foren Sie teilnehmen werden. \nTel.: +49 (0)30 / 26 39 43 11 \nFax: +49 (0)30 / 26 39 43 20 \nE-Mail: veranstaltungen@stiftung-denkmal.de \n\nVERANSTALTER UND PARTNER \n– Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n– Stiftung Topographie des Terrors\, www.topographie.de \n– Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\, www.gedenkort-t4.eu \n– Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.\, www.lebenshilfe.de \nsowie \nKontaktgespräch Psychiatrie unter Beteiligung von \n– Aktion Psychisch Kranke \n– AWO Bundesverband \n– Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde \n– Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit \n– Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen \n– Bundesverband evangelische Behindertenhilfe \n– Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener \n– Bundesweites Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste \n– Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie \n– Dachverband Gemeindepsychiatrie \n– Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie\, Psychotherapie und Nervenheilkunde \n– Deutsches Rotes Kreuz \n– Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie \n– Diakonie Deutschland \n– Der Paritätische Gesamtverband
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DESCRIPTION:Seit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. \nMit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 – vor 80 Jahren – begann der Zweite Weltkrieg. Zwei Monate darauf erließ Adolf Hitler eine Anordnung zur Ausrottung »lebensunwerten Lebens«\, die auf den 1. September zurückdatiert wurde. Bereits in Polen wurden 1939/40 Tausende Patienten erschossen oder vergast. Ab Anfang 1940 begann der Massenmord auch im Deutschen Reich. Die Planungs- und Verwaltungszentrale des »Euthanasie«-Programms befand sich ab April 1940 in der Tiergartenstraße 4. Hier organisierten Ärzte und Verwaltungspersonal die Erfassung und Selektion der Patienten sowie deren Transport in sechs eigens dafür eingerichtete Gasmordanstalten im Deutschen Reich. \nBis August 1941 töteten Ärzte dort über 70.000 Menschen\, bis 1945 wurden weitere 90.000 durch Nahrungsentzug\, Vernachlässigung und die Gabe von Medikamenten umgebracht. Im besetzten Polen und in der eroberten Sowjetunion mordeten SS-Einheiten zahlreiche Krankenhäuser leer. Die sogenannte Euthanasie war das erste systematische Massenverbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Sie gilt als Vorstufe zur Vernichtung der europäischen Juden. \n\nPROGRAMM 30. AUGUST 2019  \n10 Uhr bis 11.30 Uhr \nGedenkstunde im Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGEDENKSTUNDE \nGrußworte \nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nSigrid Falkenstein\, Angehörige \nRede \nProf. Dr. Michael von Cranach\,Mediziner\, Psychiater und Autor \nMusik \nUtopia Orchester \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. \nFOREN \n11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nVerschiedene Foyerbereiche der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nBLOCK 1 · 11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nForum 1 – Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg an der Havel vor \nForum 2* – Prof. Dr. Uwe Kaminsky: Zur Popularisierung von Eugenik und »Euthanasie« in der Weimarer Republik und NS-Zeit \nForum 3 – Robert Parzer: Die Morde an Patienten im besetzten Polen. Der Beginn von »Euthanasie« und Holocaust \nMITTAGSPAUSE · 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr \nBLOCK 2 · 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr \nForum 4 – Sigrid Falkenstein liest aus ihrem Buch »Annas Spuren« in Einfacher Sprache \nForum 5* – Uwe Hauck: Formen der Selbsthilfe gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung durch den Gesetzgeber \nForum 6 – Dr. Harald Jenner: Meseritz-Obrawalde… die unbekannte Anstalt \nPAUSE · 14.15 Uhr bis 14.45 Uhr \n\nBLOCK 3 · 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr \n  \nForum 7* – Christine Wüstefeld: Demokratie leben – Prozessmodell gegen Rechtsradikalismus \nForum 8 – Filmischer Zusammenschnitt eines Interviews mit dem Zeitzeugen F. Zawrel \n* Die Foren 2\, 5 und 7 bauen aufeinander auf. Sie sind Beiträge\, des Kontaktgespräches der Psychiatriefachverbände im Rahmen des Gedenkens zum fünfjährigen Bestehen des Gedenkortes für »Euthanasie«-Opfer\, des achten Symposiums »Gegen das Vergessen …« \n_____________________________________ \nSYMPOSIUM »GEGEN DAS VERGESSEN – AUS DER GESCHICHTE LERNEN« \nThemen in den Foren 2\, 5 und 7 \nNationalistische und ausgrenzende politische Strömungen und darauf bauende Entwicklungen auf nationaler wie internationaler Ebene bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Es ist eine historische Linie zu ziehen von diesem aktuellen Geschehen hin zu den Entwicklungen in der Weimarer Zeit\, dem Vorabend des Nationalsozialismus und während der NS-Zeit selbst. Wir müssen uns den Herausforderungen wieder auflebender rechter\, rechtsradikaler und populistischer Strömungen stellen und beispielsweise eine Politik der Gegenwehr bedenken und entwickeln. \nVerschiedene Phänomene wie etwa das Auftreten der AFD aber auch die erschreckende Normalisierung des entwertenden und menschenverachtenden Populismus in verschiedensten Ländern wie zum Beispiel in den USA\, der Türkei\, in Ungarn\, Österreich etc. fordern uns heraus. \nDie drohenden\, schleichenden Veränderungen von Haltungen hin zur Normalisierung der Abwertung von Minderheiten (Homosexuelle\, Behinderte\, Langzeitarbeitslose\, Wohnungslose\, Migrant*innen etc.) verlangen sowohl theoretisch wie praktisch konkrete Antworten und Lösungswege. \nWelche Verteidigungsstrategien müssen wir entwickeln\, um die liberal demokratische Gesellschaft und das Engagement für mehr soziale Gerechtigkeit\, für aktive\, gelebte Toleranz und Zusammenhalt zukünftig sicherzustellen? \nFragen in den Foren 2\, 5\, und 7 \nIm Detail ist zu fragen\, welche wirksamen Antworten wir gegen diese populistischen Strömungen finden\, die durch Individualisierungsprozesse\, durch Verlustängste\, Unsicherheiten und Irritationen über die verunsichernden internationalen Entwicklungen in der Wahrnehmung der Menschen verfangen. Wie ist dem Verhalten\, dass sich in Rückzug\, Abschottung\, Angst vor Fremden\, Unbekanntem und Neuem zeigt\, zu begegnen? Ist den sich so bedroht fühlenden Menschen durch Hinwendung und Aufklärung Beachtung zu schenken und sie so vor dem ideologischen Zugriff der neuen Rattenfänger in feinem Gewand und ihren Simplifizierungen zu schützen? \nDie international globalisierte wie auch nationale Lage kann in ihrer Unübersichtlichkeit von vielen Menschen nur schwer ertragen werden\, überfordert sie teilweise und ermöglicht in Verbindung mit weiteren Faktoren einen Nährboden für Populisten. \nDas Symposium stellt die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt: Ob und wie entstand der Populismus in der Weimarer Zeit und konnte sich entwickeln und dabei als fruchtbarer Nährboden und Grundlage für \ndie Durch- und Umsetzung der Propagandastrategien der Nationalsozialisten dienen? Um keine unzulässigen Rückschlüsse zu ziehen\, muss auch hier die Frage beantwortet werden: Was war ähnlich\, was war aber auch deutlich anders im Vergleich zur heutigen Situation? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen ist eine Gratwanderung: Einerseits die oben genannten Phänomene inadäquat und überzogen wahrzunehmen und somit auch in der Reaktionsweise unangemessen zu sein und sich der Unsachlichkeit preiszugeben\, andererseits zu verharmlosen und sich einem verfehlten Optimismus hinzugeben und die Situation kleinzureden in der Hoffnung\, dass der Spuk sich selbst auflöst. \nDie theoretische Befassung mit dem was wahrzunehmen ist und daraus demokratische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten ist die alltägliche Herausforderung für jeden Einzelnen. Fragen die zu beantworten sind: \nWas können wir tun? Was kann jeder von uns tun\, sachlich und rational\, aber auch mit Leidenschaft und Entschlossenheit? Welche Antworten und Wege können wir gemeinsam erarbeiten\, um eine breit getragene Gegenbewegung auf den Weg zu bringen? \nVERANSTALTUNGSORTE \nFoyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \nINFORMATIONEN UND ANMELDUNG \nInformationen \n\nDer Einlass beginnt um 9.30 Uhr.\nFür die Veranstaltung wird eine Übersetzung in Gebärdensprache und in Leichter Sprache angeboten.\nDie Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.\nDurch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.\nTeilen Sie uns gegebenenfalls Ihren Unterstützungsbedarf mit\, damit wir im Vorfeld darauf hinwirken können\, mögliche Barrieren zu vermeiden.\n\nAnmeldung \nBitte teilen Sie uns bis 27. August 2019 mit\, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden und an welchen Foren Sie teilnehmen werden. \nTel.: +49 (0)30 / 26 39 43 11 \nFax: +49 (0)30 / 26 39 43 20 \nE-Mail: veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
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SUMMARY:Gedenkenveranstaltung und Kranzniederlegung für die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Einladung in LEICHTER SPRACHE \nWir denken an die Opfer der NS-Euthanasie.\nDas heißt:\n– Die National-Sozialisten haben viele Menschen ermordet.\n– Zum Beispiel kranke Menschen.\n– Oder Menschen mit Behinderung.\n– Das nennt man NS-Euthanasie.\n– Die National-Sozialisten waren eine Partei.\n– Die Partei hat von 1933 – 1945 regiert.\n– Die Abkürzung für National-Sozialisten ist NS.\nWir wollen an die Opfer der NS-Euthanasie denken.\n– Das machen wir mit einem Trauer-Kranz.\n– Der Trauer-Kranz wird am Gedenk-Ort hingelegt. \nDie Gedenk-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nGedenk-Ort für die Euthanasie-Opfer\nTiergartenstraße 4\n10785 Berlin \nBEGLEITPROGRAMM \nEs gibt noch eine zweite Veranstaltung am 28. Januar 2019um 19.00 Uhr.\nEs gibt eine Führung am Abend.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten arbeiten in der Gedenk-Stätte Brandenburg an der Havel.\nSie erzählen von ihrer Arbeit in der Gedenk-Stätte Brandenburg.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:\nWir sind ein Teil der Geschichte. \nDie Abend-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nKleisthaus\nMauerstraße 53\n10117 Berlin \nBitte melden Sie sich für die Abend-Veranstaltung an.\n– Sie können anrufen.\n– Schreiben Sie einen Brief.\n– Oder eine E-Mail. \nBeauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nAdresse: Mauerstr. 53\, 10117 Berlin\nTelefon-Nummer: 030 – 185 27 2648\nE Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de \nHier finden Sie die Einladung als PDF.
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