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SUMMARY:„Es geschah am 20. Juli“ Ein Spielfilm von G. W. Pabst
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein: \n„Es geschah am 20. Juli“\nEin Spielfilm von G. W. Pabst\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 75 Minuten \nDie Verfilmung von G. W. Pabst „Es geschah am 20. Juli“ ist einer der beiden Filme\, die sich 1955 mit dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 befassen. Er legt seinen Fokus ausschließlich auf die Ereignisse an diesem Tag.\nDetailreich und chronologisch rekonstruiert Pabst das Attentat und dessen unmittelbare Folgen. Die Filmhandlung beginnt am Morgen eben jenes Tages\, an dem Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinem Adjutanten Werner von Haeften zum „Führerhauptquartier Wolfschanze“ aufbricht\, um Hitler zu töten. Sie endet mit der Erschießung von Stauffenberg\, Werner von Haeften\, Friedrich Olbricht und Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim im Innenhof des Bendlerblocks. Die historische Beratung des Films übernahm der Widerstandskämpfer Ewald-Heinrich von Kleist. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 1. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.\nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:„Der 20. Juli“ Ein Spielfilm von Falk Harnack
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion ein: \n„Der 20. Juli“. Ein Spielfilm von Falk Harnack\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 97 Minuten\nEinführung und Diskussion: Dr. Tobias Temming \n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, haben mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es sind die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassen.\nDer Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick nicht nur auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches\, sondern auch auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur\nFalk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. Tobias Temming studierte Neuere deutsche Literatur und Medien\, Geschichte sowie Politikwissenschaften an der Universität Marburg. 2015 wurde er an der Universität Münsterpromoviert. Sein Dissertationsthema lautete „Film – Widerstand – Geschichte. MedialeRepräsentationen des Widerstands im niederländischen und deutschen Spielfilm 1945–1965.“ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Oktober 2019per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Dr. Tanja von Fransecky:  Bis ans Maul der Bestie.  Nelly Klein – eine österreichische Jüdin im belgischen Widerstand
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit Diskussion ein: \n  \nBegrüßung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDie Autorin ist im Gespräch mit Eva Sturm\, Nelly Kleins Tochter \nGesprächsmoderation: Dr. Annette Leo (Publizistin\, Historikerin) \n  \nZweite Etage\, Saal 2B \n  \nSofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein. Nachdem sie ihres Hab und Guts beraubt worden ist\, flieht die jüdische Familie Klein im August 1939 aus Wien nach Belgien. Völlig mittellos ist sie auf die Hilfe des Flüchtlingskomitees angewiesen. Als die Wehrmacht im Mai 1940 auch in Belgien einmarschiert\, gerät Familie Klein erneut ins Visier der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Tochter Nelly schließt sich der kommunistischen Sektion Travail allemand an\, deren Ziel es ist\, den Kampfgeist der Deutschen zu brechen. Nelly soll Kontakte zu Wehrmachtsoldaten knüpfen\, um sie zum Verrat militärischer Geheimnisse\, zum Desertieren und zur Mitarbeit im Widerstand zu bewegen. \n  \nDr. Tanja von Fransecky ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Stille Helden der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Ihr Buch ist im Metropol Verlag erschienen\, hat 155 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Dr. Hans-Rainer Sandvoß:  Mehr als eine Provinz! Widerstand aus der Arbeiterbewegung 1933-1945 in der preußischen Provinz Brandenburg
DESCRIPTION:Der Widerstand gegen das NS-Regime sei\, so ist mitunter zu hören\, ausgeforscht. Eine Gesamtdarstellung des facettenreichen Widerstandes aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz Brandenburg hat indes lange gefehlt. Nun wird diese Lücke durch Hans-Rainer Sandvoß geschlossen. Sein Buch beginnt mit einer Beschreibung des Kampfes des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold um den Erhalt der ersten deutschen Demokratie. Hunderte von Arbeitern riskierten dabei ihre Gesundheit und ihr Leben. Vor allem die Industriestädte der Lausitz erwiesen sich als Hochburgen dieser Bemühungen. Aber auch nach 1933 war die südliche Region Brandenburgs das Zentrum des Arbeiterwiderstandes. Der Autor zitiert zahlreiche Prozessunterlagen\, Flugblätter sowie Erinnerungsberichte von NS-Gegnern und ermöglicht so eine lebendige und ausgewogene Schilderung der Ereignisse. \nHans-Rainer Sandvoß war von 1977 bis 2014 Mitarbeiter sowie Stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er ist Herausgeber der Schriftenreihe „Widerstand in Berlin 1933-1945“. Seine aktuelle Studie über den Widerstand aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz ist 2019 im Lukas Verlag erschienen\, hat 623 Seiten und kostet 29\,80 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Volkrat Stampa:  Robert Dorsay. Es ging um sein Leben – nicht nur im Kino –
DESCRIPTION:In der NS-Zeit brachte die deutsche Filmindustrie viele Filme in die Kinos\, deren Namen und Schauspieler bis heute in Erinnerung geblieben sind\, etwa „Tanz auf dem Vulkan“ mit Gustaf Gründgens und „Zu neuen Ufern“ mit Zarah Leander. Doch wenn einer der Filmschaffenden in Ungnade fiel\, wurde der betreffende Film aus dem Verkehr gezogen oder der Name des unbequem gewordenen Akteurs aus dem Vorspann gelöscht. So geschah es mit Robert Dorsay. \nDer 1904 in Bremen geborene Robert Stampa mit dem Künstlernamen Dorsay erwarb sich als Sänger\, Tänzer\, Schauspieler und Conférencier in den 30er Jahren mit seinem Witz und seiner Wendigkeit in Bewegung und Sprache viel Anerkennung im Film und auf der Bühne. Anfang 1943 wurde ihm sein abgefangener Brief an einen Freund zum Verhängnis\, in dem er sich über Hitler in kabarettistischer Manier lustig machte. Dorsay wurde wegen des Verdachts auf „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet\, zum Tode verurteilt und 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet. \nRobert Dorsays Vetter Volkrat Stampa forschte über viele Jahre in Archiven und nahm Kontakt mit Dorsays damaligen Berufskollegen auf\, um die Spuren des Lebens seines Verwandten nachzuverfolgen. Sein Buch enthält eine Auswahl der gesammelten Materialien\, erschien 2019 im Verlag Haus der Werbung\, hat 139 Seiten und kostet 20\,00 Euro. \nAnmeldung per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Andreas von Mettenheim: Carl Wentzel-Teutschenthal 1876–1944. Ein Agrarunternehmer im Widerstand
DESCRIPTION:Carl Wentzel-Teutschenthal war der einzige Großunternehmer\, der im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen Hitler im November 1944 vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt wurde. Obwohl er von Anfang an ein Gegner des Nationalsozialismus war\, geriet er als Berater der Vierjahresplanbehörde und als Mitglied des Aufsichtsrats der Dresdner Bank zunächst in problematische Nähe zu den Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten. \nUnter Auswertung neuer Quellen bestimmt Andreas von Mettenheim Wentzels politischen Standort im Nationalsozialismus. Er kommt zu dem Schluss\, dass Wentzels Vernetzung mit Persönlichkeiten\, die dem NS-Regime kritisch gegenüberstanden\, umfangreicher war als bisher angenommen und über seine Mitgliedschaft im „Reusch-Kreis“\, einem Diskussionskreis\, der in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler stand\, hinausging. \nAndreas von Mettenheim ist Jurist und war 38 Jahre im Auswärtigen Dienst tätig\, zuletzt als deutscher Botschafter in Bukarest. Seine Studie ist 2019 im Lukas-Verlag erschienen\, hat\n320 Seiten und kostet 24\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. September 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Armin H. Flesch: „Die Erben der Arisierung“  Vom Umgang heutiger Eigentümer mittelständischer Familienunternehmen mit der NS-Vergangenheit ihrer Firmen und Familien
DESCRIPTION:Archivrecherchen in 16 in- und 5 ausländischen Archiven sowie zahlreiche Inter­views lö­sten eine Beschäf­tigung des Frankfurter Journalisten Armin H. Flesch mit dem Thema Arisie­rung aus\, die bis heute fortdauert: \n\nWer profitierte vom legali­sierten Raub und Mord an den Juden?\nWie verhalten sich die heu­ti­­­­gen Eigentümer ari­sier­­ter mit­telständischer Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men zur NS-Vergangenheit ihrer Firma und Fami­lie?\nWelche Bedeu­tung hat die Arisierung für das Ver­ständ­nis des Holocaust und der deutschen Ge­sell­­schaft vor und nach 1945?\nWelche konkreten Auswir­kun­gen hat die Arisierung bis heute?\n\nAuf diese Fra­gen sucht Armin H. Flesch mit seiner Arbeit Antworten. Inzwi­schen sind mehrere Zei­tungs­artikel von ihm zum Thema erschienen. Der­zeit arbeitet er an einem Buch und hält bundesweit Vorträge. Der Freie Autor und Journalist lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Den Schwerpunkt seiner Arbeit in den vergangenen sechs Jahren bilden die Themen Arisierung und Antisemitismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. September 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Prof. Dr. Benjamin Ziemann: Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch\nDer Pfarrer Martin Niemöller ist als Mitbegründer der Bekennenden Kirche und durch seine Reden zur Schuld der Deutschen nach 1945 bekannt. Dabei war er als Student in völkischen und antisemitischen Parteien und Verbänden aktiv und begrüßte 1933 die Machtübertragung auf die Nationalsozialisten. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 01. September 2019 per E-Mail:  veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Dr. Henriette Schuppener: Das Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein: \nDr. Henriette Schuppener: \nDas Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit \nAuf der Basis von zahlreichen\, zuvor noch nicht ausgewerteten Quellen hat Dr. Henriette Schuppener eine umfassende wissenschaftliche Studie erstellt\, die die Entstehung und Entwicklung der Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944 detailliert nachzeichnet\, die Motive der Organisatoren untersucht und die Gedenkreden sowie die öffentliche Resonanz analysiert. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. August 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Eröffnung der Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944
DESCRIPTION:aus Anlass des 75. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 erinnert die Gedenkstätte Deutscher Widerstand auch in diesem Jahr wieder mit einer Sonderausstellung und einem Festvortrag an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. \n  \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:Niels Schröder:  »20. Juli 1944 – Biographie eines Tages«
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der be.bra verlag laden Sie herzlich zur Vorstellung der Graphic Novel über den 20. Juli 1944 mit anschließendem Gespräch ein: \nModeration: Peter Liebers (freier Journalist) \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \n2019.06.27_Einladung_Vorstellung_Graphic Novel \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Juni 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Kontakte zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten im Sommer 1944. Die politische Vorbereitung des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 wurzelte in der durchaus kontroversen Zusammen-arbeit zwischen militärischen und zivilen Gruppen\, die die nationalsozialistische Diktatur beseitigen und den Rechtsstaat in Deutschland wiederherstellen wollten. Unklar war jedoch\, wie die deutsche Bevölkerung darauf reagieren würde. War dies ein „Widerstand ohne Volk“? \nAm Abend des 22. Juni 1944 fand – mit Wissen Claus Schenk Graf von Stauffenbergs – ein Sondierungsgespräch zwischen führenden Sozialdemokraten und Kommunisten in\nBerlin statt. Ziel war es\, die gegenseitigen Standpunkte auszuloten. Anwesend waren unter anderem Julius Leber\, Adolf Reichwein\, Anton Saefkow und Franz Jacob sowie „Hermann“\, ein Spitzel der Geheimen Staatspolizei. Bald darauf wurden daher die Gesprächsteilneh-mer von der Gestapo festgenommen; weitere Sondierungen kamen nicht mehr zustande. \nDer Vortrag befasst sich mit der historischen Bedeutung des 22. Juni 1944 und der nicht-militärischen Beteiligten im Vorfeld des Umsturzversuches. Welche Ziele und Vorbereitun-gen lassen sich erkennen? \nJohannes Tuchel ist seit 1991 Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Widerstand und Verfolgung im\nNationalsozialismus. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juni 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Hajo Funke:  Der Kampf um die Erinnerung. Hitlers Erlösungswahn und seine Opfer
DESCRIPTION:2005 wurde das Holocaust-Mahnmal im Herzen Berlins der Öffentlichkeit übergeben. 60 Jahre nach 1945 hatte sich gegen mehrheitliche „Schlussstrich“-Forderungen mühsam ein weitgehender Konsens über die Notwendigkeit des öffentlichen Gedenkens entwickelt. Heute wird dieser von weit rechts infrage gestellt wie nie zuvor seit den 1950er Jahren. Dass die Erinnerung so umkämpft ist\, hängt auch mit der NS-Ideologie und ihrer Verankerung in der deutschen Gesellschaft zusammen. \n  \nEs war die quasireligiöse Faszination für eine neue Herrschaft nach den Krisen der Weimarer Republik\, die große Teile der Bevölkerung zum Mitmachen bewegt hat – bis hin zum apokalyptischen Vernichtungskrieg. Was dieser Krieg für die Opfer bedeutet\, zeigen Aussagen von Holocaust-Überlebenden\, in denen ihre ganz besondere Erinnerung deutlich wird. \n  \nHajo Funke ist Professor (i.R.) an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungs-schwerpunkten zählen der Nationalsozialismus und dessen Aufarbeitung\, Rechtsextremismus\, Fragen zu Demokratie und politischer Kultur sowie der Nahe und Mittlere Osten. Seine Studie zur Erinnerungskultur ist 2019 im VSA-Verlag erschienen\, hat 280 Seiten und kostet 24\,80€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Mai 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Dr. Jürgen Nitsche:  Juden in Mittweida. Eine Spurensuche
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nIn Mittweida gab es im ausgehenden 19. Jahrhundert so viele Juden wie sonst nirgends im Umland von Chemnitz. Sie waren Teil des Stadtlebens. Die Juden in Mittweida hatten jedoch keine eigene jüdische Gemeinde. Sie gehörten zunächst zur Gemeinde Leipzig\, später zu Chemnitz. Nicht zuletzt wegen des Technikums\, der späteren Hochschule\, waren es Hunderte\, die hier kurze Zeit oder auch ihr ganzes Leben verbrachten. Sie wurden während der NS-Zeit verfolgt\, entrechtet\, vertrieben\, deportiert und ermordet. Es gab aber auch Hilfe für Juden. \nFür die Arbeit an diesem Buch stand Historiker Jürgen Nitsche mit vielen Nachfahren in aller Welt in Kontakt. In der Publikation werden die Spuren der jüdischen Männer\, Frauen und Kinder anschaulich nachgezeichnet\, die in Mittweida und Umgebung zwischen 1888 und 1987 lebten sowie zwischen 1870 und 1938 bzw. nach 1949 dort studierten. \nDr. Jürgen Nitsche ist freier Historiker\, Autor und Kurator. Zu seiner Arbeit zählen Veröffentlichungen\, Ausstellungen und wissenschaftliche Vorträge zur Geschichte der Juden\, über verfolgte Mediziner in der NS-Zeit und über die nationalsozialistischen Krankenmorde. Er ist Mitglied der Koordinierungsstelle „Stolpersteine für Chemnitz“ und Preisträger des Stefan-Heym-Förderpreises. Das Buch über seine Heimatstadt wurde 2018 von der Stadtverwaltung Mittweida herausgegeben\, hat 607 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Mai 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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SUMMARY:„Nachkommen der Verfolgten des Naziregimes\, von Exil und Widerstand melden sich zu Wort“
DESCRIPTION:Hans Coppi\, Marco Pompe und Mathias Wörsching (Hrsg.) \nIhre Vorfahren kamen aus dem kommunistischen\, sozialdemokratischen und bürgerlichen Widerstand. Sie wurden als Gegner des Naziregimes\, als Juden\, Asoziale\, Polen oder Roma verfolgt\, ermordet oder Opfer stalinistischer Repressionen. Familienangehörige überlebten Konzentrationslager und Haftanstalten oder retteten sich ins Exil. \nDie Familiengeschichten haben die 20 Autorinnen und Autoren des Bandes geprägt. Sie treten als Zeugen der Erinnerung in Debatten\, Publikationen und Ausstellungen an die Öffentlichkeit. Als Nachfahren sind sie gefragte Gesprächspartner an Schulen und in der politischen Bildung. Dabei schlagen sie eine Brücke zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Mit ihrem Auftreten bereichern sie die über Jahrzehnte gewachsene Erinnerungskultur und schützen und verteidigen sie zugleich gegen Angriffe von Rechtsnationalisten\, Rassisten\, Antiziganisten und Antisemiten. Die Nachkommen bezeugen\, dass die Erinnerung an Netzwerke des Widerstandes gegen das NS-Regime und an Verfolgung und Exil wichtige Lehren für unsere Gegenwart bereithält. \nDer Vorstellung der Publikation folgt die Podiumsdiskussion „Nachkommen mischen sich ein“ mit Rita Bock (protestierte gegen den jährlichen Aufmarsch von lettischen SS-Veteranen in Riga)\, Sonja Kosche (setzt sich gegen Antiziganismus ein)\, Christina Rahtgens\, Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V.\, und Kamil Majchrzak\, Mitglied des Vorstandes des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora. \nModeriert von der Journalistin Gemma Pörzgen. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 12. April 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \n 
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SUMMARY:Ruth Steindling: Vilma Steindling. Eine jüdische Kommunistin im Widerstand
DESCRIPTION:Mit acht Jahren kommt Vilma Steindling ins jüdische Waisenhaus im Wiener 19. Bezirk. Im Alter von 16 Jahren politisiert sie sich und tritt in den Kommunistischen Jugendverband (KJV) ein. Als die Kommunistische Partei und der KJV verboten werden\, folgt sie ihrem Lebensgefährten 1937 nach Paris. Nach der Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten engagiert sie sich in der Résistance. 1942 wird sie denunziert\, verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch ins KZ Ravensbrück und wird vom schwedischen Roten Kreuz befreit. \nDas Buch zeichnet den Lebensweg einer mutigen Frau nach\, die für ihre Ideale ihr Leben aufs Spiel setzte und trotz schwerwiegender Traumatisierungen wieder zurück ins Leben fand. Über das Leid\, das sie erfahren hatte\, sprach sie wenig. In sehr persönlichen Zugängen setzen sich die Autorinnen Ruth Steindling und Claudia Erdheim auch mit der Frage auseinander\, welche Folgen dies für Vilma Steindlings Kinder und Enkelkinder hatte. \nRuth Steindling absolvierte in Wien das Lehramt in Romanistik. Sie unterrichtete an Gymnasien in Wien und Nizza\, war als Deutschlektorin an den Universitäten Brest\, Cremona und Mailand sowie als freie Übersetzerin im In- und Ausland tätig. Ihr Buch über ihre Mutter ist 2017 im Amalthea Signum Verlag erschienen\, hat 224 Seiten und kostet 25\,00€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. April 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Dr. Hannah Miska: Der stille Handel. Alfred Roßner – Lebensretter im Schatten der SS
DESCRIPTION:Einführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nIm Gespräch: Roman Pliske\, Verlagsleiter Mitteldeutscher Verlag \nLesung: Dr. Hannah Miska \nDer Textilkaufmann Alfred Roßner ist während des Zweiten Weltkriegs Treuhänder einer Textilfabrik der SS im besetzten Polen. Die Zeit ist auf Seiten der einheimischen Zivilbevölkerung von Angst\, Verzweiflung\, Hunger und Verfolgung geprägt\, auf Seiten der Besatzer von Gewinnsucht\, Korruption und Gewissenlosigkeit\, von Rassenwahn und Herrenmenschenvorstellungen. Im Gegensatz zur Mehrheit seiner Landsleute hilft Alfred Roßner polnischen und jüdischen Menschen und kann zahlreiche Juden vor dem Tod bewahren. Sein mutiges Beispiel zeigt\, welche Handlungsspielräume es in Zeiten von Krieg und Unterdrückung gab. 1995 wurde Alfred Roßner von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. \nDr. Hannah Miska studierte Psychologie. Sie arbeitete als Auslandskorrespondentin für die „Jüdische Allgemeine“ und war Consultant beim Jewish Holocaust Centre Melbourne. Ihre Romanbiografie über Alfred Roßner ist im Frühjahrsprogramm 2019 im Mitteldeutschen Verlag erschienen\, hat 272 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 31. März 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Und Steinort lebt doch! Kulturerbe und Bildung\, Wissenschaft und Tourismus am Mauersee in Masuren - wie geht es weiter?
DESCRIPTION:Und Steinort lebt doch! Einladungskarte als PDF. \nMelden Sie sich bitte direkt über diese E-Mail-Adresse an: lehndorffgesellschaft@gmail.com \n 
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SUMMARY:Linda von Keyserlingk-Rehbein: Nur eine „ganz kleine Clique“? Die NS-Ermittlungen über das Netzwerk vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Der 20. Juli 1944 zählt zu den Schlüsselereignissen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Das missglückte Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler und der anschließende Umsturzversuch sind zum Symbol des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus geworden. Von den Ereignissen überrascht\, hatte das NS-Regime in Bezug auf die Gruppe der Verschwörer sofort festgelegt\, dass in der Öffentlichkeit nur von einer „ganz kleinen Clique“ die Rede sein dürfe – eine Formulierung\, die mitunter noch heute das Bild der Widerstandskreise prägt. \nDie vorliegende Analyse zeigt erstmals anhand von zahlreichen Netzwerkvisualisierungen\, was die NS-Ermittler tatsächlich über das große und komplexe zivile und militärische Netzwerk vom 20. Juli 1944 wussten. Zeitgenössische Briefe und Tagebücher verdeutlichen das geschickte Agieren der Verschwörer vor und nach dem Umsturzversuch und offenbaren die Fehlerhaftigkeit der nationalsozialistischen Quellen. \nLinda von Keyserlingk-Rehbein ist Kuratorin am Militärhistorischen Museum in Dresden und Leiterin der dortigen Dokumentensammlung. Sie publiziert seit vielen Jahren zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus und zu Methoden der Historischen Netzwerkanalyse. Ihre Studie über das Netzwerk vom 20. Juli 1944 erschien 2018 im Lukas Verlag (2. Auflage März 2019)\, hat 707 Seiten und kostet 34\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. März 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:„Nele Hertling – Tochter verfolgter Musiker erzählt von ihrer Familie und ihrer Kindheit“. Ein Film von Jutta Hercher und Barbara Schieb
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zur Uraufführung eines biografischen Filminterviews ein: \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nIm Gespräch: Nele Hertling \n  \nEin Jahr nach Nele Schröders Geburt 1934 wurden ihre Eltern\, die Musiker waren\, aus der Reichsmusikkammer ausgeschlossen. Die zum evangelischen Glauben konvertierte Mutter Dr. Cornelia Schröder stammte aus der Auerbach-Familie in Jena und war durch ihre Ehe mit dem nichtjüdischen Komponisten und Bratscher Hanning Schröder erst einmal geschützt. 1944 verließ sie mit ihrer Tochter Berlin und wurde Organistin in einem kleinen mecklenburgischen Ort.\nDie bekannte Theaterdirektorin und Expertin für modernen Tanz Nele Hertling erzählt in diesem Dokumentarfilm von ihren beiden sehr unterschiedlichen Herkunftsfamilien in Rostock und Jena\, von ihren Großeltern und Musiker-Eltern. Es entsteht ein vielschichtiges Panorama menschlicher Schicksale im 20. Jahrhundert zwischen Deutschland\, Russland und europäischen Emigrationsländern. Nele Hertling erzählt ruhig und zum Teil staunend von den interessanten Menschen ihrer näheren und weiteren Familie\, die sie geprägt haben. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. März 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Inge Deutschkron: Auschwitz war nur ein Wort. Berichte über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965
DESCRIPTION:Die Inge Deutschkron Stiftung und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein. \nInge Deutschkron war 1956 nach Deutschland zurückgekehrt\, in die damalige Hauptstadt Bonn. Sie arbeitete dort zunächst als freie Journalistin\, ab 1958 als Deutschland-Korrespondentin der israelischen Zeitung MAARIV. In dieser Zeit war das Interesse an einer Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland gering. Die strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit durch bundesdeutsche Gerichte begann erst zögerlich\, als die Verjährung von Tötungsdelikten drohte. Der Auschwitz-Prozess war nicht der erste\, aber der historisch und politisch bedeutsamste Versuch\, die Verbrechen der Nationalsozialisten strafrechtlich zu verfolgen und die Deutschen mit der Judenvernichtung zu konfrontieren. Als Korrespondentin der Tages-zeitung MAARIV sah sich Inge Deutschkron vor die besondere Herausforderung gestellt\, die Geschehnisse von Auschwitz einer israelischen Leserschaft zu schildern\, die diese zum Teil selbst erlebt hatte. Sie hat an der Eröffnung des Prozesses im Dezember 1963\, am Ortstermin in Auschwitz im Dezember 1964 und im Jahr 1964 als ständige Korrespondentin am Prozess-geschehen teilgenommen. \nDr. Beate Kosmala hat die Berichte von Inge Deutschkron aus dem Englischen übertragen\,herausgegeben und damit als bedeutende Zeitdokumente einem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Das Buch ist 2018 im Metropol Verlag erschienen\, hat 328 Seiten und kostet 24\,00€. \n  \nEinführung: Dr. Beate Kosmala und André Schmitz \nLesung: Nina Lorck-Schierning \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 11. Februar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:„Zwei Leben. Auschwitz und danach.“
DESCRIPTION:aus Anlass des 74. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages lädt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz Sie herzlich zu einer Ausstellungseröffnung ein: \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Tahnee Machowski\, Auszubildende der Volkswagen AG \nGespräch: Eva Fahidi\, Auschwitz-Überlebende aus Budapest\, und Christoph Heubner\, Internationales Auschwitz Komitee \nIm Anschluss bitten wir zu einem Empfang. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 \nper E-Mail: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder Telefon: (030) 26 39 26 81.
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SUMMARY:Andrée Fischer-Marum: Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen
DESCRIPTION:Am 10. März 1933 wurde Ludwig Marum\, Sozialdemokrat jüdischer Herkunft\, in seiner Wohnung in Karlsruhe festgenommen. Der Reichstagsabgeordnete und frühere badische Staatsrat gehörte zu den bedeutendsten SPD-Politikern der Weimarer Republik und war als erklärter Gegner der Nationalsozialisten schon früh in deren Visier geraten. Am 29. März 1934 wurde er im Konzentra-tionslager Kislau ermordet. \nWährend seiner Gefangenschaft schrieb Ludwig Marum zahlreiche Briefe an seine Frau Johanna. Diese wurden unter dem Titel „Briefe aus dem Konzentrationslager Kislau“ 1984 erstmals publiziert und zeugten von der ungebrochenen Haltung Marums\, aber auch von der Liebe zu seiner Frau und seinen drei Kindern. Lange nicht bekannt waren jedoch die Briefe\, die Johanna Marum von März bis Mai 1933 an ihren Mann geschrieben hat. \nIn ihrer Lesung wird Andrée Fischer-Marum bisher unveröffentlichte Briefe vorstellen. Durch die von ihr bearbeitete und erweiterte Neuausgabe entsteht ein umfassendes Bild der Familie Marum. Andrée Fischer-Marum\, die Enkelin von Ludwig Marum\, liest gemeinsam mit weiteren Angehörigen aus den Briefen vor. \nEinführung: Dr. Petra Behrens\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Edition „Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen“ ist 2016 im von Loeper Literaturverlag erschienen\, hat 262 Seiten und kostet 19\,90€ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 7. Januar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:„Als die Gestapo an der Haustür klingelte – Die Familie Michalski und ihre Stillen Helden“. Ein Dokumentarfilm von Marie Rolshoven
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließendem Publikumsgespräch ein. \nEinführung und Moderation: Barbara Schieb (Gedenkstätte Stille Helden)  \nFranz Michalski wird 1934 in Görlitz geboren. Nach der Definition der Nationalsozialisten ist sein Vater „Arier“\, seine Mutter „Jüdin“. Demnach gilt er selbst als „Mischling I. Grades“. Dank der Hilfe von Menschen\, die ihr eigenes Leben riskieren\, überlebt Franz gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Peter die Verfolgung. Die Verfolgungsgeschichte der Familie beginnt in Breslau\, das Kriegsende erlebt sie versteckt in Herrnskretschen. Menschen helfen ihnen in Görlitz\, Breslau\, Berlin\, Poppendorf\, Tetschen-Bodenbach und Herrnskretschen. \nSeit 2008 dokumentiert die Gedenkstätte Stille Helden die Geschichte der Familie und ihrer Helfer. In Zeitzeugengesprächen erzählen Franz und seine Frau Petra Michalski jungen Menschen von der Flucht durch Europa. Mit der Kamera hat die Filmemacherin Marie Rolshoven das Ehepaar an die Orte begleitet\, an denen sich die Geschichte damals zugetragen hat. \nMarie Rolshoven arbeitet für die Gedenkstätte Stille Helden und das Ausstellungsprojekt „Wir waren Nachbarn – Biografien jüdischer Zeitzeugen“ im Rathaus Berlin-Schöneberg. \nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit Franz Michalski\, Petra Michalski und Marie Rolshoven statt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. Dezember 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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SUMMARY:Menschenrechtsbezüge im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.  Begriffe\, historisch-politische Bildungsarbeit und Gegenwartsperspektiven
DESCRIPTION:Das Herrschaftssystem des Nationalsozialismus ist von Beginn an gekennzeichnet durch Gewalt und den systematischen Entzug von Grund- und Bürgerrechten. Die permanent zunehmende nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik bis hin zu Völkermord und Vernichtungskrieg stellen schwerste  Menschenrechtsverletzungen dar. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der Relevanz von Menschenrechtsorientierungen im Entscheidungsprozess von Einzelnen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ein Beispiel ist die Widerstandskämpferin Tony Sender\, die sich in ihrem Engagement zur Verteidigung der Weimarer Republik\, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen in der Nachkriegszeit explizit für Menschenrechte einsetzte. Drei Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: \n  \nDr. Claudia Fröhlich (Institut für Didaktik der Demokratie\, Leibniz-Universität Hannover): \nDie Menschenrechte als zentraler Bezug im Widerstandsbegriff bei Fritz Bauer \n  \nKatharina Klasen (Gedenkstätte Deutscher Widerstand):  \nTony Sender (1888 – 1964). Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Menschenrechtsorientierung in der historisch-politischen Bildungsarbeit \n  \nDr. Sandra Reitz (Deutsches Institut für Menschenrechte): \nMenschenrechtsbildung und historisch-politische Bildungsarbeit \n  \nIm Anschluss an die Kurzvorträge gibt es die Möglichkeit zur Diskussion (Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 26. November 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Dr. Axel Ulrich: Carlo Mierendorff kontra Hitler. Ein enger Mitstreiter Wilhelm Leuschners im Widerstand gegen das NS-Regime
DESCRIPTION:zur Erinnerung an den Widerstandskämpfer Carlo Mierendorff und dessen 75. Todestag lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \nZu den couragierten Widerstandskämpfern gegen die NS-Gewaltherrschaft gehörte der frühere Darmstädter SPD-Reichstagsabgeordnete Dr. Carlo Mierendorff. Er war einer der engsten Mitstreiter des Gewerkschaftsführers Wilhelm Leuschner\, welcher 1944 wegen seiner führenden Rolle beim Umsturzversuch des 20. Juli hingerichtet wurde. Bereits früh hatte Carlo Mierendorff den Kampf zur Verteidigung der Weimarer Republik gegen die Attacken völkisch-reaktionärer\, rassistischer und faschistischer Kräfte aufgenommen. Im Frühjahr 1933 versuchte er im Bereich Südhessens und Rheinhessens eine Widerstandsbewegung zu initiieren. Auch an den Neuordnungsdiskussionen des Kreisauer Kreises war Carlo Mierendorff maßgeblich beteiligt. Am 4. Dezember 1943 kam er bei einem Luftangriff auf Leipzig ums Leben. \nDr. Axel Ulrich\, Mitglied des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944\, war von 1991 bis 2017 zuständig für die Gedenkstätten-arbeit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden sowie für zahlreiche Veröffentlichungen zum antinazistischen Widerstand\, zuletzt vor allem über Wilhelm Leuschner. \nSein Buch über Carlo Mierendorff ist 2018 im Thrun-Verlag erschienen\, hat 175 Seiten und kann kostenfrei über die Landeszentralen für politische Bildung in Hessen und Rheinland-Pfalz bezogen werden. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Ein Leben für Recht und Republik. Ludwig Marum. 1882–1934
DESCRIPTION:Ludwig Marum gehört 1918/19 zu den Wegbereitern der parlamentarischen Demokratie in Baden und zählt zu den beeindruckenden Persönlichkeiten der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. Seine politische Biographie spiegelt zentrale Entwicklungen deutscher Geschichte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wider. In dieser Zeit fördert er die Demokratisierung Deutschlands und setzt sich für soziale\nGerechtigkeit und religiöse Toleranz ein. Marum\, der dem Judentum entstammt\, wirkt zunächst als badischer Politiker\, später als Mitglied des Reichstags in der konfliktreichen Zeit vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik. Der vielseitig interessierte Politiker und Jurist übt seinen Beruf als Rechtsanwalt mit großem Engagement für die sozial Schwachen aus. Er pflegt private Kontakte zu Menschen aus den Kreisen der\nWissenschaft\, der Kunst und des Theaters und ist ein Förderer der damals noch umstrittenen und vielfach abgelehnten Kunst der Moderne. Sein wichtigstes politisches Anliegen ist die Verteidigung der jungen Demokratie von Weimar gegen ihre zahlreichen Feinde aus dem rechten und linken politischen Lager. Schon früh bekämpft er die Nationalsozialisten und wird so zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Unter den prominenten Hitlergegnern ist er einer der ersten\, der dem NS-Terror zum Opfer fällt. Er wird bereits am 29. März 1934 im badischen Konzentrationslager Kislau ermordet. Die Biographie Ludwig Marums\, das Exil und die Lebenswege seiner Angehörigen beschreiben exemplarisch eine deutsch-jüdische Familiengeschichte\, die als „Mikrokosmos des 20. Jahrhunderts“ gelten kann. \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort\nStaatssekretär Volker Ratzmann\, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund \nLudwig Marum (1882–1934) – Erinnerung als Chance \nDr. Clemens Rehm\, Landesarchiv Baden-Württemberg \nZur Geschichte der Familie Marum\nLudwig Marum (Enkel) \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine Anmeldung bis zum 8. November 2018 unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Deutsche auf der Flucht. Ein Briefwechsel zwischen Deutschland und Amerika von 1938 bis 1939. Ein Buch von Francis W. Hoeber
DESCRIPTION:Während Johannes Hoeber dank eines glücklichen Zufalls bereits im November 1938 in die USA auswandern kann\, dürfen ihm seine Frau Elfriede und die neunjährige Tochter Susanne erst im September 1939\, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges\, folgen. Regelmäßige\, im Atlantikverkehr beförderte Briefe bilden in der Zwischenzeit die wesentliche Verbindung zwischen dem Ehepaar. In diesen Briefen beschreibt Elfriede die sich zunehmend verschlechternde Situation in Deutschland und Johannes seine mühsamen Fortschritte\, in Amerika Fuß zu fassen. Die Korrespondenz bietet nicht nur einen überaus lebendigen\, unmittelbaren Blick in eine besondere Epoche\, sondern auch in eine vielschichtige Beziehung. \nEnde der 1980er Jahre fand der 1942 geborene Sohn Francis die Briefe\, die das Paar nach dem Start in ein neues Leben selbst vor seinen Kindern niemals erwähnt hatte. Der in Philadelphia (USA) lebende Autor und Historiker Francis W. Hoeber nahm sich der Geschichte seiner Eltern an. Sein Buch „Deutsche auf der Flucht“ dokumentiert die kräfte- und nervenzehrende Flucht-geschichte eines jungen\, regimekritischen Akademikerpaares aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Der von Francis W. Hoeber und Achim Bonte herausgegebene Band ist beim Lukas Verlag erschienen\, hat 384 Seiten und kostet 24\,90€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen
DESCRIPTION:im Rahmen der Sonderausstellung „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938“ laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Elisabeth Sandmann Verlag Sie herzlich zu einer gemeinsamen Buchvorstellung ein: \nBarbara Schieb & Jutta Hercher (Hrsg.):\n1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nModeration: Martina Voigt \nDas Jahr vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs markiert einen Wendepunkt der NS-Politik. Die Verfolgung der Juden verschärfte sich im Jahresverlauf und gipfelte in den November-pogromen. Die Gewalt gegen Juden wurde offener und brutaler\, die staatlich angeordnete systematische Ausplünderung von vielen unterstützt.\nIn „1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen“ erzählen Zeitzeugen\, Überlebende und auch deren Kinder und Enkel ihre Geschichte. Bisher unveröffentlichte Dokumente und Berichte machen dieses Jahr greifbar\, besonders für junge Menschen. In Anwesenheit der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann und der beiden Herausgeberinnen lesen folgende Autor*innen ihre Texte: Die aus Bamberg nach Palästina emigrierte Ruth Saalheimer\, heute Ruth Rotem (Herzlia)\, der Schauspieler August Zirner (USA/Wien) über die heutigen Besitzer des Caféhauses seiner Großmutter in Wien\, Restitutionsdirektorin Monica Dugot (Christies\, New York) über das knappe Überleben ihrer Mutter in Polen sowie die Journalistin Linda Rachel Sabiers (Berlin) über das Erbe ihrer als Juden verfolgten Familie.\nDas Buch erscheint am 5. Oktober 2018 im Elisabeth Sandmann Verlag\, hat 208 Seiten und kostet 24\,95€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938«
DESCRIPTION:16. Oktober 2018 – 31. Oktober 2018 \n  \nDas Jahr 1938 stellt einen Scheitelpunkt in der nationalsozialistischen Terrorherrschaft seit 1933 dar: Mit dem »Anschluss« Österreichs im März und der Zerschlagung der Tschechoslowakei ab Herbst beginnt das Deutsche Reich\, die infolge des Ersten Weltkrieges festgelegte Grenzordnung zu zerstören. Die »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Sommer\, die Abschiebung Tausender polnischer Juden im Oktober und die staatlich organisierte Gewalt um den 9. November 1938 markieren eine neue Stufe der nationalsozialistischen Politik gegen Juden und Menschen\, die nicht zur sogenannten Volksgemeinschaft gehören sollten. Im Jahr darauf beginnt mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. \nDie Ausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum widmet sich auf 14 Tafeln den einschneidenden Geschehnissen des Jahres 1938\, den Opfern sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. Die begleitende Borschüre ist kostenlos auf Deutsch und Englisch in den Institutionen der Ständigen Konferenz erhältlich. \n\nWeitere Ausstellungsorte\n\n1.11.  ̶  28.2. 2019\nGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz\nAm Großen Wannsee 56-58 | 14109 Berlin | www.ghwk.de
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