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SUMMARY:Niels Schröder:  »20. Juli 1944 – Biographie eines Tages«
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der be.bra verlag laden Sie herzlich zur Vorstellung der Graphic Novel über den 20. Juli 1944 mit anschließendem Gespräch ein: \nModeration: Peter Liebers (freier Journalist) \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \n2019.06.27_Einladung_Vorstellung_Graphic Novel \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Juni 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Kontakte zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten im Sommer 1944. Die politische Vorbereitung des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 wurzelte in der durchaus kontroversen Zusammen-arbeit zwischen militärischen und zivilen Gruppen\, die die nationalsozialistische Diktatur beseitigen und den Rechtsstaat in Deutschland wiederherstellen wollten. Unklar war jedoch\, wie die deutsche Bevölkerung darauf reagieren würde. War dies ein „Widerstand ohne Volk“? \nAm Abend des 22. Juni 1944 fand – mit Wissen Claus Schenk Graf von Stauffenbergs – ein Sondierungsgespräch zwischen führenden Sozialdemokraten und Kommunisten in\nBerlin statt. Ziel war es\, die gegenseitigen Standpunkte auszuloten. Anwesend waren unter anderem Julius Leber\, Adolf Reichwein\, Anton Saefkow und Franz Jacob sowie „Hermann“\, ein Spitzel der Geheimen Staatspolizei. Bald darauf wurden daher die Gesprächsteilneh-mer von der Gestapo festgenommen; weitere Sondierungen kamen nicht mehr zustande. \nDer Vortrag befasst sich mit der historischen Bedeutung des 22. Juni 1944 und der nicht-militärischen Beteiligten im Vorfeld des Umsturzversuches. Welche Ziele und Vorbereitun-gen lassen sich erkennen? \nJohannes Tuchel ist seit 1991 Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Widerstand und Verfolgung im\nNationalsozialismus. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juni 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Hajo Funke:  Der Kampf um die Erinnerung. Hitlers Erlösungswahn und seine Opfer
DESCRIPTION:2005 wurde das Holocaust-Mahnmal im Herzen Berlins der Öffentlichkeit übergeben. 60 Jahre nach 1945 hatte sich gegen mehrheitliche „Schlussstrich“-Forderungen mühsam ein weitgehender Konsens über die Notwendigkeit des öffentlichen Gedenkens entwickelt. Heute wird dieser von weit rechts infrage gestellt wie nie zuvor seit den 1950er Jahren. Dass die Erinnerung so umkämpft ist\, hängt auch mit der NS-Ideologie und ihrer Verankerung in der deutschen Gesellschaft zusammen. \n  \nEs war die quasireligiöse Faszination für eine neue Herrschaft nach den Krisen der Weimarer Republik\, die große Teile der Bevölkerung zum Mitmachen bewegt hat – bis hin zum apokalyptischen Vernichtungskrieg. Was dieser Krieg für die Opfer bedeutet\, zeigen Aussagen von Holocaust-Überlebenden\, in denen ihre ganz besondere Erinnerung deutlich wird. \n  \nHajo Funke ist Professor (i.R.) an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungs-schwerpunkten zählen der Nationalsozialismus und dessen Aufarbeitung\, Rechtsextremismus\, Fragen zu Demokratie und politischer Kultur sowie der Nahe und Mittlere Osten. Seine Studie zur Erinnerungskultur ist 2019 im VSA-Verlag erschienen\, hat 280 Seiten und kostet 24\,80€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Mai 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Dr. Jürgen Nitsche:  Juden in Mittweida. Eine Spurensuche
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nIn Mittweida gab es im ausgehenden 19. Jahrhundert so viele Juden wie sonst nirgends im Umland von Chemnitz. Sie waren Teil des Stadtlebens. Die Juden in Mittweida hatten jedoch keine eigene jüdische Gemeinde. Sie gehörten zunächst zur Gemeinde Leipzig\, später zu Chemnitz. Nicht zuletzt wegen des Technikums\, der späteren Hochschule\, waren es Hunderte\, die hier kurze Zeit oder auch ihr ganzes Leben verbrachten. Sie wurden während der NS-Zeit verfolgt\, entrechtet\, vertrieben\, deportiert und ermordet. Es gab aber auch Hilfe für Juden. \nFür die Arbeit an diesem Buch stand Historiker Jürgen Nitsche mit vielen Nachfahren in aller Welt in Kontakt. In der Publikation werden die Spuren der jüdischen Männer\, Frauen und Kinder anschaulich nachgezeichnet\, die in Mittweida und Umgebung zwischen 1888 und 1987 lebten sowie zwischen 1870 und 1938 bzw. nach 1949 dort studierten. \nDr. Jürgen Nitsche ist freier Historiker\, Autor und Kurator. Zu seiner Arbeit zählen Veröffentlichungen\, Ausstellungen und wissenschaftliche Vorträge zur Geschichte der Juden\, über verfolgte Mediziner in der NS-Zeit und über die nationalsozialistischen Krankenmorde. Er ist Mitglied der Koordinierungsstelle „Stolpersteine für Chemnitz“ und Preisträger des Stefan-Heym-Förderpreises. Das Buch über seine Heimatstadt wurde 2018 von der Stadtverwaltung Mittweida herausgegeben\, hat 607 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Mai 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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SUMMARY:„Nachkommen der Verfolgten des Naziregimes\, von Exil und Widerstand melden sich zu Wort“
DESCRIPTION:Hans Coppi\, Marco Pompe und Mathias Wörsching (Hrsg.) \nIhre Vorfahren kamen aus dem kommunistischen\, sozialdemokratischen und bürgerlichen Widerstand. Sie wurden als Gegner des Naziregimes\, als Juden\, Asoziale\, Polen oder Roma verfolgt\, ermordet oder Opfer stalinistischer Repressionen. Familienangehörige überlebten Konzentrationslager und Haftanstalten oder retteten sich ins Exil. \nDie Familiengeschichten haben die 20 Autorinnen und Autoren des Bandes geprägt. Sie treten als Zeugen der Erinnerung in Debatten\, Publikationen und Ausstellungen an die Öffentlichkeit. Als Nachfahren sind sie gefragte Gesprächspartner an Schulen und in der politischen Bildung. Dabei schlagen sie eine Brücke zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Mit ihrem Auftreten bereichern sie die über Jahrzehnte gewachsene Erinnerungskultur und schützen und verteidigen sie zugleich gegen Angriffe von Rechtsnationalisten\, Rassisten\, Antiziganisten und Antisemiten. Die Nachkommen bezeugen\, dass die Erinnerung an Netzwerke des Widerstandes gegen das NS-Regime und an Verfolgung und Exil wichtige Lehren für unsere Gegenwart bereithält. \nDer Vorstellung der Publikation folgt die Podiumsdiskussion „Nachkommen mischen sich ein“ mit Rita Bock (protestierte gegen den jährlichen Aufmarsch von lettischen SS-Veteranen in Riga)\, Sonja Kosche (setzt sich gegen Antiziganismus ein)\, Christina Rahtgens\, Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V.\, und Kamil Majchrzak\, Mitglied des Vorstandes des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora. \nModeriert von der Journalistin Gemma Pörzgen. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 12. April 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \n 
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SUMMARY:Ruth Steindling: Vilma Steindling. Eine jüdische Kommunistin im Widerstand
DESCRIPTION:Mit acht Jahren kommt Vilma Steindling ins jüdische Waisenhaus im Wiener 19. Bezirk. Im Alter von 16 Jahren politisiert sie sich und tritt in den Kommunistischen Jugendverband (KJV) ein. Als die Kommunistische Partei und der KJV verboten werden\, folgt sie ihrem Lebensgefährten 1937 nach Paris. Nach der Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten engagiert sie sich in der Résistance. 1942 wird sie denunziert\, verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch ins KZ Ravensbrück und wird vom schwedischen Roten Kreuz befreit. \nDas Buch zeichnet den Lebensweg einer mutigen Frau nach\, die für ihre Ideale ihr Leben aufs Spiel setzte und trotz schwerwiegender Traumatisierungen wieder zurück ins Leben fand. Über das Leid\, das sie erfahren hatte\, sprach sie wenig. In sehr persönlichen Zugängen setzen sich die Autorinnen Ruth Steindling und Claudia Erdheim auch mit der Frage auseinander\, welche Folgen dies für Vilma Steindlings Kinder und Enkelkinder hatte. \nRuth Steindling absolvierte in Wien das Lehramt in Romanistik. Sie unterrichtete an Gymnasien in Wien und Nizza\, war als Deutschlektorin an den Universitäten Brest\, Cremona und Mailand sowie als freie Übersetzerin im In- und Ausland tätig. Ihr Buch über ihre Mutter ist 2017 im Amalthea Signum Verlag erschienen\, hat 224 Seiten und kostet 25\,00€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. April 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Dr. Hannah Miska: Der stille Handel. Alfred Roßner – Lebensretter im Schatten der SS
DESCRIPTION:Einführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nIm Gespräch: Roman Pliske\, Verlagsleiter Mitteldeutscher Verlag \nLesung: Dr. Hannah Miska \nDer Textilkaufmann Alfred Roßner ist während des Zweiten Weltkriegs Treuhänder einer Textilfabrik der SS im besetzten Polen. Die Zeit ist auf Seiten der einheimischen Zivilbevölkerung von Angst\, Verzweiflung\, Hunger und Verfolgung geprägt\, auf Seiten der Besatzer von Gewinnsucht\, Korruption und Gewissenlosigkeit\, von Rassenwahn und Herrenmenschenvorstellungen. Im Gegensatz zur Mehrheit seiner Landsleute hilft Alfred Roßner polnischen und jüdischen Menschen und kann zahlreiche Juden vor dem Tod bewahren. Sein mutiges Beispiel zeigt\, welche Handlungsspielräume es in Zeiten von Krieg und Unterdrückung gab. 1995 wurde Alfred Roßner von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. \nDr. Hannah Miska studierte Psychologie. Sie arbeitete als Auslandskorrespondentin für die „Jüdische Allgemeine“ und war Consultant beim Jewish Holocaust Centre Melbourne. Ihre Romanbiografie über Alfred Roßner ist im Frühjahrsprogramm 2019 im Mitteldeutschen Verlag erschienen\, hat 272 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 31. März 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Und Steinort lebt doch! Kulturerbe und Bildung\, Wissenschaft und Tourismus am Mauersee in Masuren - wie geht es weiter?
DESCRIPTION:Und Steinort lebt doch! Einladungskarte als PDF. \nMelden Sie sich bitte direkt über diese E-Mail-Adresse an: lehndorffgesellschaft@gmail.com \n 
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SUMMARY:Linda von Keyserlingk-Rehbein: Nur eine „ganz kleine Clique“? Die NS-Ermittlungen über das Netzwerk vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Der 20. Juli 1944 zählt zu den Schlüsselereignissen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Das missglückte Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler und der anschließende Umsturzversuch sind zum Symbol des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus geworden. Von den Ereignissen überrascht\, hatte das NS-Regime in Bezug auf die Gruppe der Verschwörer sofort festgelegt\, dass in der Öffentlichkeit nur von einer „ganz kleinen Clique“ die Rede sein dürfe – eine Formulierung\, die mitunter noch heute das Bild der Widerstandskreise prägt. \nDie vorliegende Analyse zeigt erstmals anhand von zahlreichen Netzwerkvisualisierungen\, was die NS-Ermittler tatsächlich über das große und komplexe zivile und militärische Netzwerk vom 20. Juli 1944 wussten. Zeitgenössische Briefe und Tagebücher verdeutlichen das geschickte Agieren der Verschwörer vor und nach dem Umsturzversuch und offenbaren die Fehlerhaftigkeit der nationalsozialistischen Quellen. \nLinda von Keyserlingk-Rehbein ist Kuratorin am Militärhistorischen Museum in Dresden und Leiterin der dortigen Dokumentensammlung. Sie publiziert seit vielen Jahren zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus und zu Methoden der Historischen Netzwerkanalyse. Ihre Studie über das Netzwerk vom 20. Juli 1944 erschien 2018 im Lukas Verlag (2. Auflage März 2019)\, hat 707 Seiten und kostet 34\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. März 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:„Nele Hertling – Tochter verfolgter Musiker erzählt von ihrer Familie und ihrer Kindheit“. Ein Film von Jutta Hercher und Barbara Schieb
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zur Uraufführung eines biografischen Filminterviews ein: \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nIm Gespräch: Nele Hertling \n  \nEin Jahr nach Nele Schröders Geburt 1934 wurden ihre Eltern\, die Musiker waren\, aus der Reichsmusikkammer ausgeschlossen. Die zum evangelischen Glauben konvertierte Mutter Dr. Cornelia Schröder stammte aus der Auerbach-Familie in Jena und war durch ihre Ehe mit dem nichtjüdischen Komponisten und Bratscher Hanning Schröder erst einmal geschützt. 1944 verließ sie mit ihrer Tochter Berlin und wurde Organistin in einem kleinen mecklenburgischen Ort.\nDie bekannte Theaterdirektorin und Expertin für modernen Tanz Nele Hertling erzählt in diesem Dokumentarfilm von ihren beiden sehr unterschiedlichen Herkunftsfamilien in Rostock und Jena\, von ihren Großeltern und Musiker-Eltern. Es entsteht ein vielschichtiges Panorama menschlicher Schicksale im 20. Jahrhundert zwischen Deutschland\, Russland und europäischen Emigrationsländern. Nele Hertling erzählt ruhig und zum Teil staunend von den interessanten Menschen ihrer näheren und weiteren Familie\, die sie geprägt haben. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. März 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Inge Deutschkron: Auschwitz war nur ein Wort. Berichte über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965
DESCRIPTION:Die Inge Deutschkron Stiftung und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein. \nInge Deutschkron war 1956 nach Deutschland zurückgekehrt\, in die damalige Hauptstadt Bonn. Sie arbeitete dort zunächst als freie Journalistin\, ab 1958 als Deutschland-Korrespondentin der israelischen Zeitung MAARIV. In dieser Zeit war das Interesse an einer Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland gering. Die strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit durch bundesdeutsche Gerichte begann erst zögerlich\, als die Verjährung von Tötungsdelikten drohte. Der Auschwitz-Prozess war nicht der erste\, aber der historisch und politisch bedeutsamste Versuch\, die Verbrechen der Nationalsozialisten strafrechtlich zu verfolgen und die Deutschen mit der Judenvernichtung zu konfrontieren. Als Korrespondentin der Tages-zeitung MAARIV sah sich Inge Deutschkron vor die besondere Herausforderung gestellt\, die Geschehnisse von Auschwitz einer israelischen Leserschaft zu schildern\, die diese zum Teil selbst erlebt hatte. Sie hat an der Eröffnung des Prozesses im Dezember 1963\, am Ortstermin in Auschwitz im Dezember 1964 und im Jahr 1964 als ständige Korrespondentin am Prozess-geschehen teilgenommen. \nDr. Beate Kosmala hat die Berichte von Inge Deutschkron aus dem Englischen übertragen\,herausgegeben und damit als bedeutende Zeitdokumente einem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Das Buch ist 2018 im Metropol Verlag erschienen\, hat 328 Seiten und kostet 24\,00€. \n  \nEinführung: Dr. Beate Kosmala und André Schmitz \nLesung: Nina Lorck-Schierning \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 11. Februar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:„Zwei Leben. Auschwitz und danach.“
DESCRIPTION:aus Anlass des 74. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages lädt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz Sie herzlich zu einer Ausstellungseröffnung ein: \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Tahnee Machowski\, Auszubildende der Volkswagen AG \nGespräch: Eva Fahidi\, Auschwitz-Überlebende aus Budapest\, und Christoph Heubner\, Internationales Auschwitz Komitee \nIm Anschluss bitten wir zu einem Empfang. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 \nper E-Mail: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder Telefon: (030) 26 39 26 81.
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SUMMARY:Andrée Fischer-Marum: Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen
DESCRIPTION:Am 10. März 1933 wurde Ludwig Marum\, Sozialdemokrat jüdischer Herkunft\, in seiner Wohnung in Karlsruhe festgenommen. Der Reichstagsabgeordnete und frühere badische Staatsrat gehörte zu den bedeutendsten SPD-Politikern der Weimarer Republik und war als erklärter Gegner der Nationalsozialisten schon früh in deren Visier geraten. Am 29. März 1934 wurde er im Konzentra-tionslager Kislau ermordet. \nWährend seiner Gefangenschaft schrieb Ludwig Marum zahlreiche Briefe an seine Frau Johanna. Diese wurden unter dem Titel „Briefe aus dem Konzentrationslager Kislau“ 1984 erstmals publiziert und zeugten von der ungebrochenen Haltung Marums\, aber auch von der Liebe zu seiner Frau und seinen drei Kindern. Lange nicht bekannt waren jedoch die Briefe\, die Johanna Marum von März bis Mai 1933 an ihren Mann geschrieben hat. \nIn ihrer Lesung wird Andrée Fischer-Marum bisher unveröffentlichte Briefe vorstellen. Durch die von ihr bearbeitete und erweiterte Neuausgabe entsteht ein umfassendes Bild der Familie Marum. Andrée Fischer-Marum\, die Enkelin von Ludwig Marum\, liest gemeinsam mit weiteren Angehörigen aus den Briefen vor. \nEinführung: Dr. Petra Behrens\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Edition „Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen“ ist 2016 im von Loeper Literaturverlag erschienen\, hat 262 Seiten und kostet 19\,90€ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 7. Januar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:„Als die Gestapo an der Haustür klingelte – Die Familie Michalski und ihre Stillen Helden“. Ein Dokumentarfilm von Marie Rolshoven
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließendem Publikumsgespräch ein. \nEinführung und Moderation: Barbara Schieb (Gedenkstätte Stille Helden)  \nFranz Michalski wird 1934 in Görlitz geboren. Nach der Definition der Nationalsozialisten ist sein Vater „Arier“\, seine Mutter „Jüdin“. Demnach gilt er selbst als „Mischling I. Grades“. Dank der Hilfe von Menschen\, die ihr eigenes Leben riskieren\, überlebt Franz gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Peter die Verfolgung. Die Verfolgungsgeschichte der Familie beginnt in Breslau\, das Kriegsende erlebt sie versteckt in Herrnskretschen. Menschen helfen ihnen in Görlitz\, Breslau\, Berlin\, Poppendorf\, Tetschen-Bodenbach und Herrnskretschen. \nSeit 2008 dokumentiert die Gedenkstätte Stille Helden die Geschichte der Familie und ihrer Helfer. In Zeitzeugengesprächen erzählen Franz und seine Frau Petra Michalski jungen Menschen von der Flucht durch Europa. Mit der Kamera hat die Filmemacherin Marie Rolshoven das Ehepaar an die Orte begleitet\, an denen sich die Geschichte damals zugetragen hat. \nMarie Rolshoven arbeitet für die Gedenkstätte Stille Helden und das Ausstellungsprojekt „Wir waren Nachbarn – Biografien jüdischer Zeitzeugen“ im Rathaus Berlin-Schöneberg. \nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit Franz Michalski\, Petra Michalski und Marie Rolshoven statt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. Dezember 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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SUMMARY:Menschenrechtsbezüge im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.  Begriffe\, historisch-politische Bildungsarbeit und Gegenwartsperspektiven
DESCRIPTION:Das Herrschaftssystem des Nationalsozialismus ist von Beginn an gekennzeichnet durch Gewalt und den systematischen Entzug von Grund- und Bürgerrechten. Die permanent zunehmende nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik bis hin zu Völkermord und Vernichtungskrieg stellen schwerste  Menschenrechtsverletzungen dar. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der Relevanz von Menschenrechtsorientierungen im Entscheidungsprozess von Einzelnen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ein Beispiel ist die Widerstandskämpferin Tony Sender\, die sich in ihrem Engagement zur Verteidigung der Weimarer Republik\, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen in der Nachkriegszeit explizit für Menschenrechte einsetzte. Drei Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: \n  \nDr. Claudia Fröhlich (Institut für Didaktik der Demokratie\, Leibniz-Universität Hannover): \nDie Menschenrechte als zentraler Bezug im Widerstandsbegriff bei Fritz Bauer \n  \nKatharina Klasen (Gedenkstätte Deutscher Widerstand):  \nTony Sender (1888 – 1964). Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Menschenrechtsorientierung in der historisch-politischen Bildungsarbeit \n  \nDr. Sandra Reitz (Deutsches Institut für Menschenrechte): \nMenschenrechtsbildung und historisch-politische Bildungsarbeit \n  \nIm Anschluss an die Kurzvorträge gibt es die Möglichkeit zur Diskussion (Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 26. November 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Dr. Axel Ulrich: Carlo Mierendorff kontra Hitler. Ein enger Mitstreiter Wilhelm Leuschners im Widerstand gegen das NS-Regime
DESCRIPTION:zur Erinnerung an den Widerstandskämpfer Carlo Mierendorff und dessen 75. Todestag lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \nZu den couragierten Widerstandskämpfern gegen die NS-Gewaltherrschaft gehörte der frühere Darmstädter SPD-Reichstagsabgeordnete Dr. Carlo Mierendorff. Er war einer der engsten Mitstreiter des Gewerkschaftsführers Wilhelm Leuschner\, welcher 1944 wegen seiner führenden Rolle beim Umsturzversuch des 20. Juli hingerichtet wurde. Bereits früh hatte Carlo Mierendorff den Kampf zur Verteidigung der Weimarer Republik gegen die Attacken völkisch-reaktionärer\, rassistischer und faschistischer Kräfte aufgenommen. Im Frühjahr 1933 versuchte er im Bereich Südhessens und Rheinhessens eine Widerstandsbewegung zu initiieren. Auch an den Neuordnungsdiskussionen des Kreisauer Kreises war Carlo Mierendorff maßgeblich beteiligt. Am 4. Dezember 1943 kam er bei einem Luftangriff auf Leipzig ums Leben. \nDr. Axel Ulrich\, Mitglied des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944\, war von 1991 bis 2017 zuständig für die Gedenkstätten-arbeit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden sowie für zahlreiche Veröffentlichungen zum antinazistischen Widerstand\, zuletzt vor allem über Wilhelm Leuschner. \nSein Buch über Carlo Mierendorff ist 2018 im Thrun-Verlag erschienen\, hat 175 Seiten und kann kostenfrei über die Landeszentralen für politische Bildung in Hessen und Rheinland-Pfalz bezogen werden. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Ein Leben für Recht und Republik. Ludwig Marum. 1882–1934
DESCRIPTION:Ludwig Marum gehört 1918/19 zu den Wegbereitern der parlamentarischen Demokratie in Baden und zählt zu den beeindruckenden Persönlichkeiten der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. Seine politische Biographie spiegelt zentrale Entwicklungen deutscher Geschichte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wider. In dieser Zeit fördert er die Demokratisierung Deutschlands und setzt sich für soziale\nGerechtigkeit und religiöse Toleranz ein. Marum\, der dem Judentum entstammt\, wirkt zunächst als badischer Politiker\, später als Mitglied des Reichstags in der konfliktreichen Zeit vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik. Der vielseitig interessierte Politiker und Jurist übt seinen Beruf als Rechtsanwalt mit großem Engagement für die sozial Schwachen aus. Er pflegt private Kontakte zu Menschen aus den Kreisen der\nWissenschaft\, der Kunst und des Theaters und ist ein Förderer der damals noch umstrittenen und vielfach abgelehnten Kunst der Moderne. Sein wichtigstes politisches Anliegen ist die Verteidigung der jungen Demokratie von Weimar gegen ihre zahlreichen Feinde aus dem rechten und linken politischen Lager. Schon früh bekämpft er die Nationalsozialisten und wird so zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Unter den prominenten Hitlergegnern ist er einer der ersten\, der dem NS-Terror zum Opfer fällt. Er wird bereits am 29. März 1934 im badischen Konzentrationslager Kislau ermordet. Die Biographie Ludwig Marums\, das Exil und die Lebenswege seiner Angehörigen beschreiben exemplarisch eine deutsch-jüdische Familiengeschichte\, die als „Mikrokosmos des 20. Jahrhunderts“ gelten kann. \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort\nStaatssekretär Volker Ratzmann\, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund \nLudwig Marum (1882–1934) – Erinnerung als Chance \nDr. Clemens Rehm\, Landesarchiv Baden-Württemberg \nZur Geschichte der Familie Marum\nLudwig Marum (Enkel) \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine Anmeldung bis zum 8. November 2018 unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Deutsche auf der Flucht. Ein Briefwechsel zwischen Deutschland und Amerika von 1938 bis 1939. Ein Buch von Francis W. Hoeber
DESCRIPTION:Während Johannes Hoeber dank eines glücklichen Zufalls bereits im November 1938 in die USA auswandern kann\, dürfen ihm seine Frau Elfriede und die neunjährige Tochter Susanne erst im September 1939\, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges\, folgen. Regelmäßige\, im Atlantikverkehr beförderte Briefe bilden in der Zwischenzeit die wesentliche Verbindung zwischen dem Ehepaar. In diesen Briefen beschreibt Elfriede die sich zunehmend verschlechternde Situation in Deutschland und Johannes seine mühsamen Fortschritte\, in Amerika Fuß zu fassen. Die Korrespondenz bietet nicht nur einen überaus lebendigen\, unmittelbaren Blick in eine besondere Epoche\, sondern auch in eine vielschichtige Beziehung. \nEnde der 1980er Jahre fand der 1942 geborene Sohn Francis die Briefe\, die das Paar nach dem Start in ein neues Leben selbst vor seinen Kindern niemals erwähnt hatte. Der in Philadelphia (USA) lebende Autor und Historiker Francis W. Hoeber nahm sich der Geschichte seiner Eltern an. Sein Buch „Deutsche auf der Flucht“ dokumentiert die kräfte- und nervenzehrende Flucht-geschichte eines jungen\, regimekritischen Akademikerpaares aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Der von Francis W. Hoeber und Achim Bonte herausgegebene Band ist beim Lukas Verlag erschienen\, hat 384 Seiten und kostet 24\,90€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen
DESCRIPTION:im Rahmen der Sonderausstellung „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938“ laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Elisabeth Sandmann Verlag Sie herzlich zu einer gemeinsamen Buchvorstellung ein: \nBarbara Schieb & Jutta Hercher (Hrsg.):\n1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nModeration: Martina Voigt \nDas Jahr vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs markiert einen Wendepunkt der NS-Politik. Die Verfolgung der Juden verschärfte sich im Jahresverlauf und gipfelte in den November-pogromen. Die Gewalt gegen Juden wurde offener und brutaler\, die staatlich angeordnete systematische Ausplünderung von vielen unterstützt.\nIn „1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen“ erzählen Zeitzeugen\, Überlebende und auch deren Kinder und Enkel ihre Geschichte. Bisher unveröffentlichte Dokumente und Berichte machen dieses Jahr greifbar\, besonders für junge Menschen. In Anwesenheit der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann und der beiden Herausgeberinnen lesen folgende Autor*innen ihre Texte: Die aus Bamberg nach Palästina emigrierte Ruth Saalheimer\, heute Ruth Rotem (Herzlia)\, der Schauspieler August Zirner (USA/Wien) über die heutigen Besitzer des Caféhauses seiner Großmutter in Wien\, Restitutionsdirektorin Monica Dugot (Christies\, New York) über das knappe Überleben ihrer Mutter in Polen sowie die Journalistin Linda Rachel Sabiers (Berlin) über das Erbe ihrer als Juden verfolgten Familie.\nDas Buch erscheint am 5. Oktober 2018 im Elisabeth Sandmann Verlag\, hat 208 Seiten und kostet 24\,95€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938«
DESCRIPTION:16. Oktober 2018 – 31. Oktober 2018 \n  \nDas Jahr 1938 stellt einen Scheitelpunkt in der nationalsozialistischen Terrorherrschaft seit 1933 dar: Mit dem »Anschluss« Österreichs im März und der Zerschlagung der Tschechoslowakei ab Herbst beginnt das Deutsche Reich\, die infolge des Ersten Weltkrieges festgelegte Grenzordnung zu zerstören. Die »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Sommer\, die Abschiebung Tausender polnischer Juden im Oktober und die staatlich organisierte Gewalt um den 9. November 1938 markieren eine neue Stufe der nationalsozialistischen Politik gegen Juden und Menschen\, die nicht zur sogenannten Volksgemeinschaft gehören sollten. Im Jahr darauf beginnt mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. \nDie Ausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum widmet sich auf 14 Tafeln den einschneidenden Geschehnissen des Jahres 1938\, den Opfern sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. Die begleitende Borschüre ist kostenlos auf Deutsch und Englisch in den Institutionen der Ständigen Konferenz erhältlich. \n\nWeitere Ausstellungsorte\n\n1.11.  ̶  28.2. 2019\nGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz\nAm Großen Wannsee 56-58 | 14109 Berlin | www.ghwk.de
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SUMMARY:„Sergej in der Urne“ Ein Dokumentarfilm von Boris Hars-Tschachotin (103 Minuten)
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V.\, laden Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion ein. \n  \nCharismatisch\, egozentrisch\, rastlos und nahezu vergessen: Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883-1973) war ein Wissenschaftler von Weltruf\, Freund Einsteins und Pawlows\, Revolutionär\, Antifaschist\, Pazifist\, Entwickler des Symbols der drei Pfeile der Eisernen Font und Frauenheld. Fünf Mal heiratete er\, fünf Mal ließ er sich scheiden. Sergej hatte acht Söhne. Erstmals sprechen vier von ihnen über die wechselvolle Geschichte ihres Vaters; kontrovers und voller Emotionen\, denn über allen Biografien steht bis heute der übergroße Schatten des Vaters. \n  \nFilmemacher Boris Hars-Tschachotin entdeckte zu Beginn seiner Spurensuche die Urne Sergejs. \nEr möchte den letzten Willen seines Urgroßvaters erfüllen und dessen Asche auf Korsika beisetzen. Dabei gerät er in einen Strudel familiärer Abgründe\, in dem persönliches Schicksal und politische Geschichte miteinander verschwimmen: die Russische Revolution\, der Widerstand der Eisernen Front gegen den Nationalsozialismus\, die Willkür des stalinistischen Terrors. \n  \nDr. Boris Hars-Tschachotin wurde 1973 in Tübingen geboren und studierte Kunstgeschichte\, Philosophie\, Theaterwissenschaften und Kulturellen Kommunikation an der Humboldt-Universität Berlin. Sein erster Film „Lurch“ (2000) lief auf über 50 internationalen Filmfestivals und wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet. \n  \nIm Anschluss an den Film findet ein Publikumsgespräch mit Boris Hars-Tschachotin statt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. Oktober 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Flüchtlingskrise 1938 und heute? Zur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung »Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938« laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin Sie herzlich zu einem internationalen wissenschaftlichen Symposium ein: \n  \nFlüchtlingskrise 1938 und heute?\nZur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938\nVom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im mondänen Badeort Évian-les-Bains am französischen Ufer des Genfer Sees. Anlass war eine von US-Präsident Roosevelt einberufene Konferenz zur Flüchtlingskrise in Europa\, die durch die Vertreibung der Juden aus dem Deutschen Reich und dem gerade »angeschlossenen« Österreich durch das NS-Regime ausgelöst worden war. Die Konferenzteilnehmer lehnten die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge mit unterschiedlichen Begründungen ab. Zudem vermieden sie es\, das NS-Regime als Verantwortlichen der Flüchtlingskrise und die Juden als deren Hauptbetroffene zu benennen. Damit wurde die Konferenz von Évian zu einem Symbol dafür\, wie die dringend auf Zuflucht angewiesenen verfolgten Juden von der internationalen Staatengemeinschaft weitgehend im Stich gelassen wurden. \nDie von einem Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Winfried Meyer kuratierte Ausstellung erinnert an die Voraussetzungen\, den Verlauf und die Folgen der Konferenz. Ein besonderes Schlaglicht wird auf die teilnehmenden Staaten und die Delegationen geworfen. \nDas Symposium beschäftigt sich mit der Aktualität der Konferenz von Évian und wirft einen Blick auf deren internationale Dimension sowie auf Bedeutung und Auswirkungen der Konferenz. \n  \nPROGRAMM \n9.30-9.45: Begrüßung\nStefanie Schüler-Springorum und Johannes Tuchel\, Berlin \n9.45-12.45: Panel I (Moderation: Miriam Rürup\, Hamburg)\n–  »The Americas« and the Évian conference (Marion Kaplan\, New York)\n–  Learning the Lessons of Évian: The Dominions and the Commonwealth\, Then and Now (Paul Bartrop\, Fort Myers)\n–  Jerusalem und Évian (Irene Aue-Ben-David\, Jerusalem)\n–  »Mission Bestseller« – Hans Habes Roman »Die Mission« und das öffentliche Bild der Évian-Konferenz in Deutschland (Winfried Meyer\, Berlin) \n12.45- 14.00: Mittagspause \n14.00-16.15: Panel II (Moderation: Isabel Enzenbach\, Berlin)\n–  Jüdische Organisationen in Évian (Martin Jost\, Leipzig)\n–  Auswirkungen der Évian-Konferenz auf die NS-Judenpolitik im Jahre 1938 (Wolf Gruner\, Los Angeles)\n–  Die Bedeutung der Évian-Konferenz für die Traditionsbildung und Arbeit des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (Roland Bank\, Berlin) \n16.15-17.00: Kaffeepause \n17.00- 18.30 Podiumsdiskussion (Moderation: Susanne Heim\, Berlin)\nHistorischer Einzelfall oder warnendes geschichtliches Exempel? Zur Aktualität der Flüchtlingskonferenz von Évian \nmit Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin)\, Roland Bank (UNHCR Deutschland)\, Franziska Vilmar (Amnesty International Deutschland) und Kerstin Düsch (Kommissariat der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin) \n  \nDas Symposium findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. September 2018 per E-Mail: adina.stern@campus.tu-berlin.de oder Telefon: 0178-7132559.
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SUMMARY:Baldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nMarianne Enigl:\nBaldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien \nEs gibt noch sein leinengebundenes\, vor der Gestapo verstecktes Tagebuch\, seine Schneebrillen und Fotos inmitten der stolzen Sportlerriege des Arbeiter-Athletikklubs. Und vor allem sind da seine Briefe aus der Haft im KZ Groß-Rosen\, aus Berlin-Moabit und aus der Todeszelle in Plötzensee sowie die vielen verzweifelten Schreiben seiner Familie. Josef Anton Baldermann war ein Kind des Roten Wien\, Sozialdemokrat von Jugend an\, widerständig gegen das NS-Regime und besorgter Vater. Als die Gestapo ihn im Juli 1941 wegen »Betätigung für die Kommunistische Partei« festnimmt\, ist sein Sohn Josef Richard gerade zehn Tage alt. 1943 wird Baldermann mit sechs weiteren Wiener Arbeitern wegen angeblichen Hochverrats in Berlin hingerichtet. \nSein heute 77-jähriger Sohn Josef Richard hat bis heute bewahrt\, was von seinem Vater geblieben ist\, und die Familiensammlung Marianne Enigl zur Verfügung gestellt. Josef Richard Baldermann wird bei der Buchvorstellung anwesend sein. \nMarianne Enigl war mehr als drei Jahrzehnte lang Redakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins »profil«\, im Fokus ihrer Arbeit stand die Zeitgeschichte. Ihre Recherchen führten zur Mordanklage gegen den NS-Arzt Gross. Sie ist Verfasserin zahlreicher »profil«-Serien\, u.a. über die Familie Hitler\, die Gestapo und die NSDAP in Österreich.\nIhr Buch über Josef Anton Baldermann ist 2017 beim Mandelbaum Verlag erschienen\, hat 232 Seiten und kostet 19\,90€. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. September 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Kindertransport – In eine fremde Welt«
DESCRIPTION:»Kindertransport – In eine fremde Welt«\nEin Dokumentarfilm von Mark Jonathan Harris\nUSA 2000\, 113 Minuten \nIn den neun Monaten vor Beginn des Zweiten Weltkriegs nahm Großbritannien 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland\, Österreich und Tschechien auf und bewahrte sie damit vor dem Tod im Konzentrationslager\, den die meisten ihrer Verwandten erleiden mussten. Die Kinder wurden in Züge gesetzt und von fremden Familien adoptiert. \nOscar-Preisträger Mark Jonathan Harris lässt die damaligen Kinder von ihrer Rettung erzählen und illustriert seine berührende Dokumentation mit Fotos und filmischem Archivmaterial. \nDie Kindertransport-Flüchtlinge berichten von den großen Eingewöhnungsproblemen in England\, von der Verzweiflung über die Trennung von den Eltern und in vielen Fällen vom Schmerz nach dem Krieg\, als sie feststellen mussten\, dass ihre Eltern tot waren. Sie erzählen von Depressionen und dem Schuldgefühl\, überlebt zu haben. \nDarüber hinaus lässt Mark Jonathan Harris Retter\, Helfer\, Pflegeeltern und mit Mariam Cohen und Franzi Groszmann zwei Mütter der fortgeschickten und geretteten Kinder zu Wort kommen. \n2001 gewann der Film einen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. Die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh ihm das Prädikat »Besonders wertvoll«. \n  \nDie Filmvorführung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«.
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SUMMARY:Elisabeth Schmitz. Wie sich die Protestantin für Juden einsetzte\, als ihre Kirche schwieg
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie anlässlich des 125. Geburtstages der Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließendem Publikumsgespräch ein: \n  \nSibylle Biermann-Rau:\nElisabeth Schmitz. Wie sich die Protestantin für Juden einsetzte\, als ihre Kirche schwieg \nDie Geschichte der Berliner Studienrätin Elisabeth Schmitz\, die zur Zeit des Nationalsozialismus ihre Stimme erhob\, ist auch nach 1945 lange unsichtbar geblieben. Dabei war sie es\, die mit ihrer Denkschrift »Zur Lage der deutschen Nichtarier« von 1935/36 die Bekennende Kirche dazu aufforderte\, öffentlich gegen die Judenverfolgung Stellung zu beziehen und für jüdische Mitmenschen einzutreten. Doch ihre eindringliche Schrift blieb bei den kirchlichen Leitungsgremien unbeachtet. Da sie sich weigerte\, im nationalsozialistischen Sinne zu unterrichten\, trat sie 1939 freiwillig in den vorzeitigen Ruhestand. Nach Beginn der Massendeportationen leistete Elisabeth Schmitz Hilfe für versteckt lebende Juden. \nSibylle Biermann-Rau war bis 2016 Gemeindepfarrerin in Württemberg und in Apolda/Thüringen. Derzeit ist sie Referentin des Dekans in Reutlingen. Über viele Jahre hinweg war sie im Gespräch mit Pfarrerin i.R. Dietgard Meyer\, der ehemaligen Schülerin und späteren Freundin von Elisabeth Schmitz.\nIhr Porträt über die mutige Widerstandskämpferin ist 2017 beim Kreuz Verlag erschienen\, hat 144 Seiten und kostet 16\,99€. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. August 2018 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Reise der Verdammten«
DESCRIPTION:»Reise der Verdammten«\nEin Spielfilm von Stuart Rosenberg\nGroßbritannien 1976\, 155 Minuten \nDas deutsche Passagierschiff »St. Louis« sticht im Mai 1939 von Hamburg aus in See. Sein Ziel ist Kuba. An Bord sind 937 Juden. Sie wollen Deutschland aufgrund des dort vorherrschenden Antisemitismus und der zusehends aggressiveren Rassenpolitik der Nationalsozialisten verlassen. Doch sowohl die kubanische als auch die US-amerikanische Regierung erlauben den Juden nicht\, in den jeweiligen Staaten von Bord zu gehen. Die Visa der Reisenden werden für ungültig erklärt. Die Flüchtenden steuern einen Hafen nach dem anderen an\, werden aber überall abgewiesen. Für die jüdischen Menschen beginnt eine nervenaufreibende Odyssee. Alles deutet darauf hin\, dass das Schiff zurück nach Deutschland geschickt wird – und die Passagiere damit in den Tod. \nDer Film basiert nicht nur auf dem Buch »Voyage of the Damned« von Gordon Thomas und Max Morgan-Witts aus dem Jahr 1974\, sondern auch auf einer wahren Begebenheit. \n1977 war der Film in drei Kategorien für den Oscar nominiert: Beste Nebendarstellerin\, Beste Filmmusik und Bestes adaptiertes Drehbuch. Im selben Jahr gewann Katharine Ross als Beste Nebendarstellerin einen Golden Globe Award. Zur namhaften Filmbesetzung gehören außerdem Faye Dunaway\, Max von Sydow\, Malcolm McDowell und Oskar Werner. \n  \nDie Filmvorführung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«. \n 
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SUMMARY:Was ist neu an der Weimarer Reichsverfassung?
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein: \n  \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nWas ist neu an der Weimarer Reichsverfassung? \nAm 9. November 1918 folgte dem deutschen Kaiserreich die Republik; viele Monate später – am 11. August 1919 – verabschiedete die »Verfassunggebende Nationalversammlung« die Weimarer Reichsverfassung. Sie knüpfte verfassungsgeschichtlich an die Revolutionsverfassung von 1848 an und wollte sie vollenden\, ging aber weit darüber hinaus. Mit dem Bekenntnis zum Parlamentarismus\, zum allgemeinen und gleichen Verhältnis- und Frauenwahlrecht und zu den Grundrechten verband sie das spätere Grundgesetz von 1949 mit der 48er Revolutionsverfassung – und dennoch erhielt sie Elemente\, die sehr fortschrittlich waren und weit in die Zukunft weisen. \nDie Republik wurde von vielen bekämpft\, aber auch verteidigt – etwa vom Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Aus der »belagerten Civitas« wurde eine bekämpfte\, schließlich eine preisgegebene Republik\, die für manche Zeitgenossen das Scheitern der Demokratie überhaupt zu beweisen schien. Mit der Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft erhielt Deutschland 1945 eine zweite Chance\, eine stabile Demokratie zu errichten. Beide deutschen Verfassungen knüpften an die Weimarer Erfahrungen an\, wollte aber deren Strukturdefekte vermeiden. \nInzwischen sind manche Elemente eines politischen Konsenses fragwürdig geworden. Gerade deshalb gilt es\, sich auf den Kerngehalt der Weimarer Republik und ihre Geschichte zu besinnen. Dabei wird bewusst\, welche Folgen die gleichgültige Preisgabe und die aktive Bekämpfung einer demokratischen Verfassung haben. Politischer Pluralismus mit Minderheitenschutz und Grundrechten gilt immer noch als Grundlage einer Ordnung\, die sich zur Würde des Menschen bekennt. \nUniv.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach (Universität Mannheim) ist seit 1989 wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 6. August 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Die Mission«
DESCRIPTION:»Die Mission«\nEin Spielfilm von Ludwig Cremer\nDeutschland 1966/1967\, 112 Minuten \nAuf Initiative von US-Präsident Franklin D. Roosevelt treffen sich im Juli 1938 Delegierte aus 32 Ländern im französischen Badeort Évian-les-Baines bei Genf\, um darüber zu beraten\, wie man den vom NS-Regime verfolgten Juden helfen könnte. Auch jüdische Hilfsorganisationen sind mit Vertretern vor Ort. Unter den Teilnehmern ist der jüdische Wiener Chirurg Professor Heinrich von Benda. Im Auftrag des Reichsstatthalters in Österreich\, Arthur Seyß-Inquart\, soll Benda den Politikern inoffiziell einen ungeheuerlichen Vorschlag unterbreiten: Die Nationalsozialisten wären für einen »Stückpreis« von 250 Dollar bereit\, dem Ausland die Juden aus Deutschland und Österreich zu verkaufen\, anderenfalls würde man sie vernichten. Nach endlosen fruchtlosen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen muss der Professor entsetzt feststellen\, dass jede Nation Gründe vorzubringen weiß\, um den »Ankauf« von Juden abzulehnen. Kaum einer nimmt die Drohung der Nationalsozialisten ernst. \nDer Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hans Habe (1911-1977)\, der selbst als Korrespondent des Prager Tagblattes an der Konferenz von Évian teilgenommen hatte. \n  \nDie Filmvorführung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«.
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SUMMARY:»Mit dem Mut der Verzweiflung: Mein Widerstand im Berliner Untergrund« – Buchvorstellung mit Zvi Aviram und Lesung mit Aaron Altaras
DESCRIPTION:Zvi Aviram wurde 1927 als Heinz Abrahamsohn in Berlin geboren. Nach der Deportation seiner Eltern am 27. Februar 1943 tauchte der 16-Jährige unter und schloss sich der zionistischen Widerstandsgruppe »Chug Chaluzi« (Kreis der Pioniere) an. Während seiner Odyssee durch verschiedene Verstecke wurde er zweimal verhaftet. In den letzten Kriegstagen\, als er um sein Leben bangte\, wurde er überraschend aus dem Sammellager Schulstraße in Berlin-Wedding entlassen. Nach der Befreiung gelangte er auf abenteuerlichen Wegen nach München\, wo er für die Jewish Agency tätig war\, bis er 1948 nach Palästina auswandern konnte. Seine Erinnerungen erschienen im Jahr 2015. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGespräch\nZvi Aviram mit Dr. Beate Kosmala\, Forschungsstelle Widerstandsgeschichte \nLesung\nAaron Altaras\, Schauspieler \n  \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestags der Konferenz von Évian laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin Sie herzlich zur Eröffnung einer gemeinsamen Ausstellung ein: \nGeschlossene Grenzen.\nDie internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938\nGrußwort\nKarina Häuslmeier\, Amtierende Sonderbeauftragte für Beziehungen zu jüdischen Organisationen\, Auswärtiges Amt \nGrußwort\nAnnemarie Hühne\, Teamleiterin »Auseinandersetzung mit der Geschichte«\, Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft« \nZur Ausstellung\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum \n»Ein Schicksal nach Évian – Erinnerungen an meinen Vater Eli Carmel«\nZiporet W. Carmel\, Tel Aviv (in engl. Sprache) \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938« finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Juli 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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