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SUMMARY:Sonderführungen anlässlich des 74. Jahrestags des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Aus Anlass des 74. Jahrestags des 20. Juli 1944 bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand thematische Führungen durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und durch die Sonderausstellung »Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 bis 1933«. \nTreffpunkt ist in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der zweiten Etage (Dauerausstellung) bzw. ersten Etage (Sonderausstellungsbereich).
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SUMMARY:»Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter...‹«
DESCRIPTION:»Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter…‹«\nEin Dokumentarfilm von Katrin Seybold und Ula Ströckl\nDeutschland 2014\, 87 Minuten \nEinführung und Diskussion\nAngela Bottin\, Hamburg \n»Angelegenheit ohne Zwischenfall erlegt« – so lautete der Telegrammtext\, mit dem der Vollzug der Hinrichtung von Hans Leipelt am 29. Januar 1945 im Gefängnis München-Stadelheim nach Berlin gemeldet wurde. Es war die Vollstreckung des letzten Todesurteils im Zusammenhang mit der Weißen Rose. \nDer Dokumentarfilm »Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter…‹« zeichnet den Weg der Flugblätter der Weißen Rose nach. Er beschäftigt sich mit den Studierenden am Münchner Chemischen Institut und den oppositionellen Gruppierungen aus Hamburg\, die mit den Flugblättern in Berührung kamen\, sich mit den Widerstandsaktionen solidarisierten und dafür sorgten\, dass die Flugblätter in der Welt blieben. Zu ihnen gehörte der Chemiestudent Hans Leipelt. In diesem Film geben Zeitzeugen den ermordeten Widerständigen durch ihre Erzählungen einen Platz in der Geschichte. \nIm Anschluss an den Film folgt ein Publikumsgespräch mit Angela Bottin. Angela Bottin ist Expertin für die Geschichte und Rezeptionsgeschichte der Weißen Rose und hat das Filmprojekt nach dem Tod von Katrin Seybold im Jahr 2012 wissenschaftlich begleitet. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 13. Juli 2018 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon unter (030) 26 99 50 00 gebeten.
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SUMMARY:Jan Emendörfer: Mein Vater Max Emendörfer im Nationalkomitee »Freies Deutschland«
DESCRIPTION:Aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung des Nationalkomitees »Freies Deutschland« am 12. Juli 1943 in Krasnogorsk lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einem Vortrag ein: \nJan Emendörfer:\nMein Vater Max Emendörfer im Nationalkomitee »Freies Deutschland« \nDer 1911 geborene Schuhmacher Max Emendörfer gehört seit 1931 der KPD an und übernimmt ehrenamtliche Funktionen in der KPD-Bezirksleitung Frankfurt/Main. Nach 1933 ist er im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv und wird im Dezember 1933 festgenommen. Im Oktober 1934 wird er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt\, nach der Verbüßung der Haftstrafe jedoch in »Schutzhaft« genommen. Als er 1937 aus dem KZ Sachsenhausen entlassen wird\, will die Gestapo ihn zu Spitzeldiensten zwingen. Max Emendörfer meldet sich deshalb zur Wehrmacht. \nAnfang 1942 desertiert er und läuft zur Roten Armee über. In sowjetischer Kriegsgefangenschaft besucht er eine Antifaschule und wird Agitator und Frontbevollmächtigter. Im Juli 1943 gehört Max Emendörfer zu den Mitbegründern des Nationalkomitees »Freies Deutschland« und ist ab September 1943 Mitglied des Präsidiums. Mit Flugblättern\, Zeitungsartikeln und in Rundfunksendungen ruft Max Emendörfer deutsche Soldaten zum Widerstand gegen Hitler auf. \nIm August 1945 nimmt ihn die sowjetische Geheimpolizei in Berlin wegen angeblicher V-Mann-Tätigkeit für die Gestapo fest. Nach Internierungen in Hohenschönhausen und Sachsenhausen beginnt im Januar 1947 eine Odyssee durch Kriegsgefangenenlager in der Sowjetunion. \nJan Emendörfer ist Journalist und veröffentlichte 1997 unter dem Titel »Verfemt – Mein Vater Max Emendörfer« eine Biografie über seinen Vater. Von 2008 bis 2012 war er Chefredakteur der Ostsee-Zeitung in Rostock\, seitdem ist er Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 8. Juli 2018 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon unter (030) 26 99 50 00 gebeten.
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SUMMARY:Die Unsichtbaren – Untertauchen\, um zu überleben. Eine wahre Geschichte
DESCRIPTION:Gesprächsrunde\nmit Claus Räfle\, Dr. Elisabeth Sandmann und Tim Osing \nEinführung und Moderation\nBarbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDer erfolgreiche und bewegende Kinofilm von Claus Räfle »Die Unsichtbaren« (2017) hat\nvier Geschichten vom Untertauchen und Überleben während der Zeit der Judenverfolgung\n1943 – 1945 in Deutschland zum Inhalt. Die von einem renommierten Schauspielensemble gespielten Episoden aus dem Leben der untergetauchten Jugendlichen und jungen Erwachsenen Eugen Friede\, Cioma Schönhaus\, Ruth Gumpel und Hanni Levy werden mit ihren eigenen Erzählungen kontrastiert und ergänzt. \nRegisseur und Autor Claus Räfle zeigt im Laufe des Abends Ausschnitte aus dem Film. Die Schauspielerin Alice Dwyer\, die im Film die Rolle der untergetauchten Hanni Levy spielt\, liest Passagen aus dem Buch. Anschließend findet eine von Barbara Schieb moderierte Gesprächsrunde mit Claus Räfle (Berlin)\, der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann (München) und dem Journalisten Tim Osing (Hamburg) statt. Darin werden Fragen zur Entstehung und Wirkung des Filmes und Buches in Deutschland und im Ausland sowie deren Bedeutung für die junge Generation diskutiert. \nDas Buch zum Film stammt von Regisseur Claus Räfle\, ist 2017 beim Elisabeth Sandmann Verlag erschienen\, hat 160 Seiten und kostet 19\,95€. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Für Frieden\, Freiheit und Demokratie: Über die Gründung des Reichsbundes durch Erich Kuttner und die Entwicklung zum Sozialverband SoVD
DESCRIPTION:Auf Initiative des verwundeten Weltkriegssoldaten Erich Kuttner wurde 1917 in Berlin der »Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegsteilnehmer« gegründet. Aus ihm erwuchs der Sozialverband Deutschland (SoVD). Es ging dem Gründervater von Beginn an nicht allein um soziale Leistungen. Er wollte auch wachhalten\, was moderner Krieg bedeutet. Deshalb setzte sich die neue Kriegsopferorganisation gleich zu Beginn für die erste deutsche Demokratie\, die Weimarer Republik\, ein. Und dies bedeutete harte Auseinandersetzungen mit ihren Gegnern. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten leistete Kuttner\, der auch Jude war\, Widerstand\, zunächst als Emigrant in den Niederlanden\, später als Korrespondent im Spanischen Bürgerkrieg. 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und ein halbes Jahr darauf im KZ Mauthausen ermordet. Die Idee Kuttners lebt jedoch weiter: Schon kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm der von ihm gegründete Sozialverband die Arbeit wieder auf und gestaltet bis heute das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland mit. \n  \nPROGRAMM \nIn seinem Kurzvortrag wird Adolf Bauer\, Präsident des SoVD\, die über 100-jährige Geschichte des Sozialverbandes Revue passieren lassen. Anschließend wird der Kurzfilm »Erich Kuttner gründet den SoVD« gezeigt. Dem Leben und Wirken des Widerstandskämpfers Erich Kuttner wird sich der Berliner Historiker Dr. Kurt Schilde in seinem Vortrag widmen. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Widerstand ist Pflicht«. Ein Dokumentarfilm von Katharina Thoms
DESCRIPTION:Vor über 80 Jahren gingen Hunderte Menschen in dem schwäbischen Dorf Mössingen gegen Hitler auf die Straße – als erste und einzige in Deutschland. Die Kommunisten hatten am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Generalstreik aufgerufen. Die Mössinger waren die einzigen\, die dem Aufruf folgten und protestierten. Jahrzehntelang bleibt dieser Streik ein Tabu – bis ein Theaterprojekt dieses lange verschwiegene Thema auf die Bühne der Stadt Mössingen bringen will.\nFür die über hundert Laiendarsteller und Musiker ist es ein Mammutprojekt. Die Gruppe kämpft mit harten Probenbedingungen. Aber sie will es unbedingt durchziehen – gegen alle Widerstände. Auch die Tochter eines Widerstandskämpfers von damals ist dabei. \nDer Film wurde 2013 gedreht. Rund sechs Monate begleitete Regisseurin Katharina Thoms mit ihrem Team das Theaterprojekt »Ein Dorf im Widerstand«. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung\n»Widerstand ist Pflicht«\nEin Dokumentarfilm von Katharina Thoms\nDeutschland 2014\, 80 Minuten \nEinführung und Diskussion\nProf. Dr. Peter Steinbach\, wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nKatharina Thoms\, Regisseurin \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Gegen die Ungerechtigkeit: Wie Gustav Adolf Nothnagel Ende 1944 zum Retter von vielen Jüdinnen wurde
DESCRIPTION:Einführung und Moderation\nBarbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nVortrag\nKarsten Hoffmann\, Enkel von Gustav Adolf Nothnagel \nVor einigen Jahren nahm Karsten Hoffmann zur Gedenkstätte Stille Helden Kontakt auf und berichtete von der Hilfstätigkeit seines Großvaters Gustav Adolf Nothnagel.\nIm Sommer 1944 wird der 1888 geborene Nothnagel als Reservist zur Wehrmacht eingezogen und als Wachmann in das Arbeitslager Duderstadt im Südharz beordert. Als Anfang November 1944 750 jüdische Häftlingsfrauen aus dem KZ Bergen-Belsen eintreffen\, ist es die Aufgabe der Bewacher\, die Produktion von kriegswichtiger Munition zu gewährleisten. Nothnagel sieht\, in welch schlechtem Zustand sich die Frauen befinden und beschließt\, ihnen zu helfen. Er besorgt – teilweise auf eigene Rechnung – Lebensmittel und Vitamine für die geschwächten Frauen. Im April 1945 wird das Lager aufgelöst\, die jüdischen Zwangsarbeiterinnen im Güterzug über drei Wochen quer durch das zerstörte Deutschland nach Theresienstadt gebracht. Auch hier setzt sich Nothnagel für die Frauen ein. Sie kommen in den letzten Kriegstagen dort an und überleben. \nDer 1965 geborene Karsten Hoffmann entdeckt Zusammenhänge zwischen dem Einsatz seines Großvaters damals und seinem eigenen Leben heute. In seinem Vortrag nimmt er das Publikum mit auf die spannende Reise durch die Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts. \n  \nVeranstaltungsort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:Prof. Dr. Peter Steinbach: Leben wir jetzt in den guten alten Zeiten\, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden?
DESCRIPTION:Kommentar\nProf. Dr. Habbo Knoch (Universität Köln) \nModeration\nProf. Dr. Horst-Alfred Heinrich (Universität Passau) \nWenn man behauptete\, ohne Herkunft gäbe es keine Zukunft\, wurde ein Zusammenhang zwischen Geschichtsdeutung\, Gegenwartsbezug und Zukunftsprogrammatik hergestellt. Immer wurde unterstellt\, dass Geschichte Identifikation ermögliche. Die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit mündete in eine kritische\, selbstreflexive Deutung nicht nur der kollektiven und nationalen\, sondern auch der individuellen Geschichte. Geschichtsdebatten machten dies zunehmend deutlicher. Mit den Umdeutungen der Vergangenheit seit 2015 geht es um eine neue Dimension\, denn nun wird es fraglich\, ob die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte der humanen Orientierung dienen soll oder in ein nicht ausdiskutiertes Verständnis historisch geprägter sogenannter Leitkultur überführt wird. \nUniv.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach (Universität Mannheim) ist seit 1989 wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \n  \nVeranstaltungsraum: Zweite Etage\, Saal 2B. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \n 
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SUMMARY:Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Dennis Egginger-Gonzazlez: Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus \nDie zeitweilig bis zu fünfhundert Personen umfassende Widerstandsgruppe Roter Stoßtrupp war aufgrund ihrer Bündnispolitik und Existenzdauer durchaus bedeutend\, ist aber heute nahezu vergessen. Ein Grund dafür mag sein\, dass sie weder in Ost- noch in Westdeutschland ins Grundmuster der praktizierten Erinnerungskultur passte.\n1932 von jungen Sozialdemokraten gegründet\, entwickelte sich der Rote Stoßtrupp binnen weniger Monate zu einer exzellent vernetzten linkssozialistischen Sammlungsbewegung. Trotz intensiver Verfolgung durch die Gestapo gelang es\, eine der damals meistgelesenen Widerstandspublikationen herauszugeben. Und obgleich infolge Verhaftung und Verurteilung zahlreicher Mitglieder geschwächt\, konnte die illegale Arbeit auch nach 1933 in Nachfolgeorganisationen noch über ein Jahrzehnt lang aufrechterhalten werden. \nMit seiner präzisen Auswertung und Darstellung von umfangreichem Archivmaterial\, über zweihundert Kurzbiografien und wiederentdeckten schriftlichen Zeugnissen vermag Dennis Egginger-Gonzazle die wichtige Rolle des Roten Stoßtrupps im Gesamtspektrum des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu belegen. \nSeine Studie ist in diesem Jahr beim Lukas Verlag erschienen\, hat 794 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. März 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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