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SUMMARY:»Widerstand ist Pflicht«. Ein Dokumentarfilm von Katharina Thoms
DESCRIPTION:Vor über 80 Jahren gingen Hunderte Menschen in dem schwäbischen Dorf Mössingen gegen Hitler auf die Straße – als erste und einzige in Deutschland. Die Kommunisten hatten am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Generalstreik aufgerufen. Die Mössinger waren die einzigen\, die dem Aufruf folgten und protestierten. Jahrzehntelang bleibt dieser Streik ein Tabu – bis ein Theaterprojekt dieses lange verschwiegene Thema auf die Bühne der Stadt Mössingen bringen will.\nFür die über hundert Laiendarsteller und Musiker ist es ein Mammutprojekt. Die Gruppe kämpft mit harten Probenbedingungen. Aber sie will es unbedingt durchziehen – gegen alle Widerstände. Auch die Tochter eines Widerstandskämpfers von damals ist dabei. \nDer Film wurde 2013 gedreht. Rund sechs Monate begleitete Regisseurin Katharina Thoms mit ihrem Team das Theaterprojekt »Ein Dorf im Widerstand«. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung\n»Widerstand ist Pflicht«\nEin Dokumentarfilm von Katharina Thoms\nDeutschland 2014\, 80 Minuten \nEinführung und Diskussion\nProf. Dr. Peter Steinbach\, wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nKatharina Thoms\, Regisseurin \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Gegen die Ungerechtigkeit: Wie Gustav Adolf Nothnagel Ende 1944 zum Retter von vielen Jüdinnen wurde
DESCRIPTION:Einführung und Moderation\nBarbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nVortrag\nKarsten Hoffmann\, Enkel von Gustav Adolf Nothnagel \nVor einigen Jahren nahm Karsten Hoffmann zur Gedenkstätte Stille Helden Kontakt auf und berichtete von der Hilfstätigkeit seines Großvaters Gustav Adolf Nothnagel.\nIm Sommer 1944 wird der 1888 geborene Nothnagel als Reservist zur Wehrmacht eingezogen und als Wachmann in das Arbeitslager Duderstadt im Südharz beordert. Als Anfang November 1944 750 jüdische Häftlingsfrauen aus dem KZ Bergen-Belsen eintreffen\, ist es die Aufgabe der Bewacher\, die Produktion von kriegswichtiger Munition zu gewährleisten. Nothnagel sieht\, in welch schlechtem Zustand sich die Frauen befinden und beschließt\, ihnen zu helfen. Er besorgt – teilweise auf eigene Rechnung – Lebensmittel und Vitamine für die geschwächten Frauen. Im April 1945 wird das Lager aufgelöst\, die jüdischen Zwangsarbeiterinnen im Güterzug über drei Wochen quer durch das zerstörte Deutschland nach Theresienstadt gebracht. Auch hier setzt sich Nothnagel für die Frauen ein. Sie kommen in den letzten Kriegstagen dort an und überleben. \nDer 1965 geborene Karsten Hoffmann entdeckt Zusammenhänge zwischen dem Einsatz seines Großvaters damals und seinem eigenen Leben heute. In seinem Vortrag nimmt er das Publikum mit auf die spannende Reise durch die Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts. \n  \nVeranstaltungsort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:Prof. Dr. Peter Steinbach: Leben wir jetzt in den guten alten Zeiten\, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden?
DESCRIPTION:Kommentar\nProf. Dr. Habbo Knoch (Universität Köln) \nModeration\nProf. Dr. Horst-Alfred Heinrich (Universität Passau) \nWenn man behauptete\, ohne Herkunft gäbe es keine Zukunft\, wurde ein Zusammenhang zwischen Geschichtsdeutung\, Gegenwartsbezug und Zukunftsprogrammatik hergestellt. Immer wurde unterstellt\, dass Geschichte Identifikation ermögliche. Die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit mündete in eine kritische\, selbstreflexive Deutung nicht nur der kollektiven und nationalen\, sondern auch der individuellen Geschichte. Geschichtsdebatten machten dies zunehmend deutlicher. Mit den Umdeutungen der Vergangenheit seit 2015 geht es um eine neue Dimension\, denn nun wird es fraglich\, ob die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte der humanen Orientierung dienen soll oder in ein nicht ausdiskutiertes Verständnis historisch geprägter sogenannter Leitkultur überführt wird. \nUniv.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach (Universität Mannheim) ist seit 1989 wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \n  \nVeranstaltungsraum: Zweite Etage\, Saal 2B. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \n 
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SUMMARY:Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Dennis Egginger-Gonzazlez: Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus \nDie zeitweilig bis zu fünfhundert Personen umfassende Widerstandsgruppe Roter Stoßtrupp war aufgrund ihrer Bündnispolitik und Existenzdauer durchaus bedeutend\, ist aber heute nahezu vergessen. Ein Grund dafür mag sein\, dass sie weder in Ost- noch in Westdeutschland ins Grundmuster der praktizierten Erinnerungskultur passte.\n1932 von jungen Sozialdemokraten gegründet\, entwickelte sich der Rote Stoßtrupp binnen weniger Monate zu einer exzellent vernetzten linkssozialistischen Sammlungsbewegung. Trotz intensiver Verfolgung durch die Gestapo gelang es\, eine der damals meistgelesenen Widerstandspublikationen herauszugeben. Und obgleich infolge Verhaftung und Verurteilung zahlreicher Mitglieder geschwächt\, konnte die illegale Arbeit auch nach 1933 in Nachfolgeorganisationen noch über ein Jahrzehnt lang aufrechterhalten werden. \nMit seiner präzisen Auswertung und Darstellung von umfangreichem Archivmaterial\, über zweihundert Kurzbiografien und wiederentdeckten schriftlichen Zeugnissen vermag Dennis Egginger-Gonzazle die wichtige Rolle des Roten Stoßtrupps im Gesamtspektrum des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu belegen. \nSeine Studie ist in diesem Jahr beim Lukas Verlag erschienen\, hat 794 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. März 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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