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SUMMARY:„Die Nazis\, der Rabbi und die Kamera“ von Claus Bredenbrock
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Ernst Leitz‘ Urenkel Dr. Oliver Nass\, Rabbiner Dr. Frank Dabba Smith und Filmemacher Claus Bredenbrock\, moderiert von Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDas optische Unternehmen Leitz ist für seine Kleinbildkamera Leica weltberühmt geworden. Ab1920 übernimmt Ernst Leitz Jr. die Firma seines Vaters und führt sie zu internationalem Ansehen. Während der Weimarer Republik engagiert er sich als Mitglied der linksliberalen DDP und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und tritt für den Erhalt der Republik ein. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen\, stellt er weiterhin Juden als Lehrlinge ein und verhilft jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien zur Flucht ins Ausland. Der Dokumentarfilm (2023\, 42 min) gibt Einblick in die Fluchthilfe von Ernst Leitz und die historische Aufarbeitung der Geschichte durch den amerikanischen Hobbyfotografen und Rabbiner Frank Dabba Smith. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz -Rot-Gold im Jahr 1924 hat die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im vergangenen Jahr eine neue Ausstellung über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert .\nIm Reichsbanner engagierten sich mindestens 1\,5 Millionen Mitglieder. Dazu gehörten Parteilose sowie Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands\, der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und der katholischen Zentrumspartei. Ziel des Bundes war es\, die Demokratie\ngegen ihre Feinde zu verteidigen. Als Gegner standen dem Reichsbanner Nationalsozialisten\, Monarchisten und Kommunisten gegenüber. Nach 1933 beteiligten sich zahlreiche Mitglieder des Reichsbanners am Widerstand gegen die NS-Diktatur. Nach Kriegsende war es den ehemaligen\nMitgliedern ein Anliegen\, dass sich Bürgerinnen und Bürger für eine demokratische Gesellschaft verantwortlich fühlen. \nDie Ausstellung wird vom 6. Februar bis 2. April 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt.\nAnmeldung bis zum 5. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:„Ich habe den Krieg verhindern wollen.“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 4. Dezember 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Tagung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Forschungsstand und Ausblicke"
DESCRIPTION:PROGRAMM \nWir bitten um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2024 unter raabe@gdw-berlin.de.\nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Klaus Hillenbrand: "Die geschützte Insel. Das jüdische Auerbach'sche Waisenhaus in Berlin"
DESCRIPTION:Preußisch\, deutsch und jüdisch: Das Berliner Auerbach’sche Waisenhaus war einst eine hochangesehene Institution – treu der Monarchie ergeben und doch pädagogisch der Zeit weit voraus. Gegründet 1832 spiegelt die Entwicklung der Anstalt auch das Verhältnis zwischen christlicher Mehrheit und jüdischer Minderheit in Preußen wider. Die Nationalsozialisten aber zerstörten das jüdische Leben und ermordeten die Kinder und ihre Erzieher.\nKlaus Hillenbrand schildert die Geschichte des Hauses und das Schicksal seiner Bewohner. Der einhundertjährige ehemalige Zögling der Anstalt Walter Frankenstein blickt auf seine Jahre im Auerbach’schen Waisenhaus zurück. Bilder aus seinem Fotoalbum zeigen den geschützten Alltag der jüdischen Jungen und Mädchen jenseits der Bedrohung durch die Nationalsozialisten. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 8. Oktober 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Katja Ostheimer: "Aber ich bitte Euch alle um das Eine: Schämt Euch unser nicht!" Elisabeth Schumacher im Widerstand der Roten Kapelle
DESCRIPTION:Die selbstständige Grafikerin Elisabeth Schumacher und ihr Ehemann\, der Bildhauer Kurt Schumacher\, gehören zum Berliner Widerstandsnetzwerk der Roten Kapelle. Als Teil des Widerstandskreises um Harro Schulze-Boysen wenden sie sich mit zahlreichen Aktivitäten immer entschiedener gegen den Nationalsozialismus. Beide werden zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. Bisher war über die Lebensdaten hinaus nur wenig über das Ehepaar bekannt. Die vollständige Auswertung des Nachlasses von Elisabeth Schumacher ermöglicht nun einen Einblick in ihre Kindheit und Jugend\, ihren beruflichen Werdegang und die enge Beziehung zu ihrer Familie und ihrem Ehemann. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach: "Der Flieger im Widerstand. Cäsar von Hofacker\, das Stauffenberg-Attentat und der Umsturz in Paris"
DESCRIPTION:Cäsar von Hofacker war Stauffenbergs Cousin und treibende Kraft bei den Vorbereitungen des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 in Frankreich. Nachdem am 20. Juli 1944 im „Führerhauptquartier Wolfschanze“ die Bombe explodiert war\, gelang es in Paris\, SS- und Gestapo-Angehörige für mehrere Stunden gefangen zu setzen. Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs wurde auch Cäsar von Hofacker festgenommen\, vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. \nValerie Riedesel\, Enkelin des Widerstandskämpfers Cäsar von Hofacker\, führt mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Briefen und Aufzeichnungen kritisch reflektiert durch das wendungsreiche Leben Cäsar von Hofackers und zeichnet das komplexe Porträt einer bisher wenig beachteten Schlüsselfigur des Widerstands. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. August 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„So etwas wie Heimat gibt es nicht. Es gibt nur etwas: Wo Freunde sind\, da ist man zu Hause.“ Interviews mit Inge Deutschkron zu ihrem 90. Geburtstag 2012
DESCRIPTION:Szenische Lesung aus Anlass des 102. Geburtstages von Inge Deutschkron\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\n\nIm Jahr 2012 führte der ZDF-Journalist Christhard Läpple mit Inge Deutschkron ein langes Interview\, vom dem Teile am 23. August 2012 ausgestrahlt wurden. Das längere Interview ist nicht überliefert\, aber ein Transkript ist erhalten. Diese Gespräche wollen wir Ihnen in dieser Veranstaltung vorstellen. Zugleich ist dies die Auftaktveranstaltung für die Ausschreibung des Inge Deutschkron Preises für das Jahr 2025. \nProgramm \nProf. Dr. Johannes Tuchel: Begrüßung für die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Inge Deutschkron Stiftung\nChristhard Läpple: Einführung in das Interview mit Inge Deutschkron von 2012\nRuth Reinecke und Christhard Läpple: Szenische Lesung der Langfassung des Interviews mit Inge Deutschkron von 2012 \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Inge Deutschkron Stiftung und der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa \nWir bitten um Anmeldung bis zum 21. August per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Niels Schröder: Widerstand - Tony Sender\, Julius Leber\, Theodor Haubach – Im Kampf für Freiheit und gegen Diktatur
DESCRIPTION:Vorstellung einer Graphic Novel\n\nTony Sender\, Julius Leber und Theodor Haubach zählten in der Weimarer Republik zu den konsequentesten Verteidigern der Demokratie. Tony Sender musste nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil gehen. Julius Leber und Theodor Haubach blieben in Deutschland und engagierten sich bis zuletzt gegen den Nationalsozialismus.Die Graphic Novel\, illustriert von Niels Schröder\, verwebt diese drei rebellischen Lebensläufe und erzählt vom mutigen Kampf für die Freiheit sowie vom Widerstand der Sozialdemokratie und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 3. Juli 2024 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ von Bryan Singer (2008\, 120 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\n\nDie Verfilmung von Bryan Singers „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ erschien 2008 und ist der vielleicht bekannteste Kinofilm über das Attentat vom 20. Juli 1944. Er wurde u.a. an Originalschauplätzen gedreht\, so auch im Innenhof des Bendlerblocks. Der Film zeigt die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) vom Frontsoldaten in Afrika bis zu seiner Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 zusammen mit anderen Mitverschworenen. Dabei werden die Beweggründe der Beteiligten dargestellt. Ebenso die Herausforderungen der praktischen Umsetzung des Attentats und dem nachfolgenden „Unternehmen Walküre“. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„Stauffenberg“ von Jo Baier (2004\, 90 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel \nIm Jahr 2004 – 60 Jahre nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 – feierte der Film „Stauffenberg“ von Jo Baier im deutschen Fernsehen Premiere. Ca. 7\,6 Millionen Menschen sahen den Film bei der Erstausstrahlung. Der Film konzentriert sich vorrangig auf die Persönlichkeit und die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Sebastian Koch). Er spannt dabei einen Bogen von 1933 bis zu Stauffenbergs Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat am 20. Juli 1944 im Bendlerblock. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:„Der 20. Juli“ von Falk Harnack (1955\, 97 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nDr. Gerd Kühling\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n\n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, hatten mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es waren die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassten. Der Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Wolfgang Preiss) und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches sowie auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur Falk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestags des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Zwischen legalem Tod und illegalem Leben Ilse und Werner Rewald im Berliner Untergrund. Ein kommentierter biographischer Bericht
DESCRIPTION:Am 12. September 2023 ist unsere Kollegin Barbara Schieb nach langer Krankheit verstorben. Ihr letztes Buch zur Geschichte des in Berlin versteckt überlebenden Ehepaares Ilse und Werner Rewald war bereits erschienen\, aber sie konnte es nicht mehr selbst vorstellen. Zur Erinnerung an Barbara Schieb und an Ilse Rewald (1918-2005) lädt die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu dieser Buchvorstellung ein. \nProgramm \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nErinnerungen an Barbara Schieb und Moderation: Martina Voigt\, Gedenkstätte Stille Helden\nLesung: Nele Hertling und Wulf Niepold\nErinnerungen an Ilse Rewald: Gisela-Johanna Bechen und Christoph Flügge\nMusik: Albrecht Weissmann aus „Musik in 5 Sätzen für Viola solo“ von Hanning Schröder \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nEine Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie ab dem 10. Juni 2024 auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Tim Pröse: "Wir Kinder des 20. Juli. Gegen das Vergessen: Die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler erzählen ihre Geschichten"
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \nGrußwort: Klaus Fricke\, Verlagsleiter Sachbuch Heyne Verlag\nSzenische Lesung: Tim Pröse\nUnter Anwesenheit einiger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen \n80 Jahre nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 hat Tim Pröse die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler besucht\, begleitet und ihnen zugehört. Welche Erinnerungen an damals haben sie geprägt? Wie fanden sie ihren Weg durch diese Stunde Null\, die ihnen und den getöteten Müttern und Vätern nicht einmal einen Grabstein als Ort der Trauer zugestand? Welches Erbe haben sie von ihren mutigen Eltern übernommen? Welche Botschaft an die Nachwelt haben sie in einer Zeit\, da sich die Demokratie in Deutschland wieder den Anfeindungen von Krieg\, Diktatoren und radikalen Kräften ausgesetzt sieht? \nTim Pröse traf Berthold Schenk Graf von Stauffenberg\, Klaus von Dohnanyi\, Carl Goerdeler\, Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld\, Helmuth Caspar Graf von Moltke und viele andere. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 26. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„Warum schweigt die Welt?!“ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936
DESCRIPTION:Begrüßung:  Prof. Dr. Johannes Tuchel \nVortrag: Dr. Karoline Georg \n  \nVor 90 Jahren\, im Juli 1934\, wurde in Berlin das ehemalige Militärstrafgefängnis am Tempelhofer Feld in das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager integriert. Dieses Lager\, in dem bis 1936 mehr als 8.000 Männer inhaftiert waren\, geriet über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst mit der Diskussion um das Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens erhielt das Columbia-Haus wieder mehr Aufmerksamkeit. Der Wettbewerb „Temporärer Erinnerungsort KZ Columbiahaus“ entschied sich 2020 für einen fast 42 Meter langen Schriftzug „Nicht mehr zusehen“\, der noch in diesem Jahr realisiert werden soll. Die Ausstellung zeigt exemplarisch Lebensgeschichten von Häftlingen und will das Columbia-Haus so im Gesamtkontext des nationalsozialistischen Terrors in Berlin sichtbar machen. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nDie Ausstellung wird vom 22. Mai bis 4. Juli 2024 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nFür die Erö­ffnungsveranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 21. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.  \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:"In Gusen". Ein Dokumentarfilm von Marek Zając und Mirosław Krzyszkowski
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Diskussion\n\nGrußwort\nRafał Rogulski\, Direktor Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS)\nEinführung in den Film\nMarek Zając\, Regisseur \nAnschließende Diskussion über die Vergangenheit und Gegenwart der KZ-Gedenkstätte Gusen mit Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Martha Gammer (Mitglied des lokalen Vereins Gedenkdienstkomitee Gusen) und Johannes Schraps (Mitglied des ENRS-Beirats und MdB)\, moderiert von Prof. Dr. Jan Rydel (ENRS-Lenkungsausschuss) \nDer Film (35 Minuten) erzählt die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen in Österreich. Das KZ Gusen war das größte Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Von 1939 bis zur Befreiung im Mai 1945 wurden hier 71.000 Menschen aus fast 30 Nationen inhaftiert. Mehr als die Hälfte überlebte die Haft nicht. Im Gegensatz zu Mauthausen gibt es in Gusen heute praktisch keine Spuren des ehemaligen Lagers. Die Diskussion über eine angemessene Erinnerung an die Opfer dieses Lagers hält an. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität \nWir bitten um Anmeldung bis zum 15. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
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SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Oktober 1943 – Das Schicksal der Juden aus Dänemark
DESCRIPTION:In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 organisierte die deutsche Besatzungsmacht in Dänemark eine Razzia zur Gefangennahme und Deportation der Juden in Dänemark. Mehr als 7.000 Männer\, Frauen und Kinder mussten sich verstecken. Die große Mehrheit der Juden aus Dänemark konnte mit Hilfe der dänischen Bevölkerung gerettet werden\, indem sie in riskanten Bootsrettungsaktionen nach Schweden und damit in Sicherheit gebracht wurden. Doch fast 500 von ihnen wurden gefasst oder von Kollaborateuren denunziert und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Die Ausstellung erzählt von alledem.\n \n2. Etage\, Saal 2 B \n\nZur Eröffnung sprechen: \nBegrüßung\nDr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nZur Ausstellung\nDr. Christian Schölzel\, Mitautor der Ausstellung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. März 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nZweite Etage\, Saal 2B
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/maxim-leo-haltet-euer-herz-bereit-eine-ostdeutsche-familiengeschichte-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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