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SUMMARY:Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
DESCRIPTION:Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten\, wie sich das Urteil\, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei\, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Die Hinrichtungen von Frauen der Roten Kapelle am 5. August 1943
DESCRIPTION:Vortrag \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nFür die digitale Teilnahme per Livestream ist keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Eröffnung der thematisch verbundenen Ausstellungen DIE BLUTNÄCHTE VON PLÖTZENSEE 1943 DIE TSCHECHISCHEN OPFER VON PLÖTZENSEE
DESCRIPTION:Es sprechen: \nGesandter-Botschaftsrat Petr Kubera\nBotschaft der Tschechischen Republik in Berlin\nGrußwort \nMaria Bering\nAbteilungsleiterin Geschichte und Erinnerung bei der Beauftragten\nder Bundesregierung für Kultur und Medien\nGrußwort \nDr. Jan B. Uhlír\nTschechische Sokolgemeinde\, Universität Hradec Králové (Königgrätz)\nDie tschechischen Opfer von Plötzensee – eine Einführung \nProf. Dr. Johannes Tuchel\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nDie Blutnächte von Plötzensee im September 1943 – eine Einführung \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
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SUMMARY:Martina Voigt: "Einig gegen die Trägheit der Herzen. Das Hilfsnetzwerk um Elisabeth Abegg zur Rettung jüdischer Verfolgter im Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Elisabeth Abegg zählt zu den wenigen auch international bekannten Deutschen\, die unter hohem eigenen Risiko Jüdinnen und Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung schützten. Die Biographie der linksliberalen Demokratin und Quäkerin Elisabeth Abegg sowie die Entstehung und Erweiterung des von ihr und um sie herum gebildeten Netzwerks stehen im Mittelpunkt dieser Studie. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juni 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Christoph Wilker: Die unbekannten Judenhelfer. Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden
DESCRIPTION:Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter\, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf\, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen. In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 30. Mai 2023 per E-Mail:\nveranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Uwe H. Wehnert: "Es gibt wohl Zeiten\, die der Irrsinn lenkt". Wilhelm August zur Nieden – Ingenieur\, Stadtbaurat und Verschwörer des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Uwe H. Wehnert rekonstruiert das Leben des studierten Elektrotechnikers Wilhelm zur Nieden (1878-1945)\, der im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 zum Tode verurteilt und ermordet wurde. Wilhelm zur Niedens Berufsleben verlief lange erfolgreich. Doch 1933 erzwangen die Nationalsozialisten das Ende seiner Tätigkeit als Stadtbaurat in Leipzig und Generaldirektor der Stadtwerke Leipzig. Wehnert arbeitet die Gründe und Anlässe heraus\, die zur Niedens ohnehin distanzierte Haltung zum NS-Staat stetig vergrößerten. In einem vertraulichen Gespräch mit Carl Goerdeler am 30. Dezember 1943 sagte er schließlich seine Mitwirkung in einer neuen Regierung in leitender Position im Reichsverkehrsministerium zu. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. Mai 2023 per E-Mail:\nveranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Kurt Schumacher: Der Kampf um den Staatsgedanken in der deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben und mit einer Einführung von Peter Steinbach
DESCRIPTION:Fachkundig eingeleitet durch Peter Steinbach\, zeichnet die neu edierte und kommentierte Dissertation den politischen Weg Kurt Schumachers vor – eines Sozialdemokraten\, der nach Kriegsende wie kein anderer zum Organisator seiner Partei wurde und an deren Spitze aufstieg. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Kurt-Schumacher-Gesellschaft. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. Mai 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Vortrag Dr. des. Josef Blotz: Denkmäler für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nIn seinem Vortrag geht Josef Blotz der Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik Deutschland entlang von Widerstandsdenkmälern nach. Josef Blotz wird bekannte\, aber auch viele unbekannte Denkmäler für den Widerstand vorstellen\, nicht zuletzt die Objekte zur Erinnerung an herausragende Persönlichkeiten des Widerstands aus den Reihen der SPD und der Gewerkschaften. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nFür die digitale Teilnahme per Livestream ist keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Wolfgang Benz:  Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden herzlich zu einer Buchpräsentation ein. \nEin Gespräch zwischen Wolfgang Benz und Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch Hitler verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. \nProf. Dr. Wolfgang Benz war bis 2011 Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er ist einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Nationalsozialismus\, des Holocaust und des Wi-derstands vorgelegt. Seine Biografie über Georg Elser ist im Beck-Verlag erschienen (224 S.\, zahlreiche Abb.\, 27\,00 €).\nProf. Dr. Johannes Tuchel ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat zahlreiche Publikationen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt.\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat finden für Einzelbesucher*innen öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand statt. Bei dem Rundgang lernen Sie die Biografien verschiedener Menschen aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus kennen. Wir sprechen unter anderem über Motivationen und Handlungsspielräume dieser Menschen sowie über die Breite und Vielfalt ihres Widerstands. \nDie Veranstaltung dauert etwa 75 Minuten und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach am Sonntag\, den 5. März 2023\, um 15 Uhr zum Empfang der Dauerausstellung in die 2. Etage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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SUMMARY:„Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ von Stefanie Endlich
DESCRIPTION:Mitarbeit: Monica Geyler-von Bernus und Reinhard von Bernus\, mit einem Essay von Nora Hogrefe\, herausgegeben vom Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.\, erschienen im Verbrecher Verlag\, November 2022: 170 Seiten Broschur\, 24 € \nIm Gespräch mit Jörg Sundermeier\, Verbrecher Verlag\, stellt die Autorin Stefanie Endlich ihr Buch „Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ vor. Anschließend gibt es einen Austausch mit Nora Hogrefe\, Aktives Museum\, und dem Publikum sowie Zeit für Rückfragen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Kuratorenführungen: "Wo wir herkommen: Auschwitz und danach"
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Ausstellungsmacherin Michèle Déodat und Christoph Heubner\, Schriftsteller und Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees\, lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie zu zwei Kuratorenführungen durch die Sonderausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“ ein. \nTermine\n22. Februar 2023\n16 Uhr und 17 Uhr \nTreffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, 1. Etage\, Sonderausstellungsbereich \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Februar 2023 per E-Mail unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit (16 Uhr oder 17 Uhr) an. \nInformationen zur Ausstellung finden Sie hier …
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SUMMARY:Wo wir herkommen: Auschwitz und danach
DESCRIPTION:Einführung in die Ausstellung: Christoph Heubner\nVizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees \nGrußwort: Katarina Szécsi Åsbrink\nReferatsleiterin Kommunikation\, Wirtschaft und Kultur der Schwedischen Botschaft \nAus Gesprächen mit Überlebenden von Auschwitz und Besuchen der Tatorte des Völkermordes Auschwitz und Birkenau\, aus Bildern\, Erinnerungen\, Gedichten und Porträts entstand die Ausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“. \nEine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/ Auschwitz und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand unter der Schirmherrschaft der Schwedischen Botschaft Berlin im Rahmen der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft 2023. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Katrin Reichelt: Von der Unmöglichkeit\, die richtige Entscheidung zu treffen. Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Litauen 1941 – 1944
DESCRIPTION:Als die deutsche Wehrmacht Litauen im Juni 1941 Litauen besetzte\, folgten ihr die Mordkommandos der Sicherheitspolizei und des SD unmittelbar. Die Massaker an den Juden wurden in aller Öffentlichkeit durchgeführt. Während ein Teil der Landesbevölkerung mit den deutschen Besatzern kollaborierte und ein anderer Teil unbeteiligt blieb\, gab es eine Reihe nichtjüdischer Einwohner Litauens\, die sich den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung entgegenstellten und Leben retteten. \nIn diesem Band der Gedenkstätte Stille Helden wird in zwölf Geschichten von Hilfsbereitschaft\, Kompromissen und Opferbereitschaft bis zur Selbstaufgabe berichtet. Dazu gehören die des japanischen Konsuls Chiune Sugihara\, der ohne Zustimmung seiner Regierung Visa für Verfolgte ausstellte\, und auch die des deutschen Majors Karl Plagge und des österreichischen Feldwebels Anton Schmid\, die jeweils in ihrem eigenen Rahmen agierten. Doch in den meisten Fällen waren es litauische Frauen und Männer\, die Wege\, Orte\, Kanäle und Informationsmöglichkeiten schufen. Die Gefahr\, entdeckt zu werden\, war allgegenwärtig und bedeutete vielfach den Tod für die Beteiligten. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream   \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Oktober 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit \n(u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n  \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
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SUMMARY:Zwei Bäume in Jerusalem. Filmvorführung und Gespräch mit Cornelia Schmalz-Jacobsen
DESCRIPTION:Vor zwanzig Jahren schrieb Cornelia Schmalz-Jacobsen das Buch „Zwei Bäume in Jerusalem“\, in dem sie die Geschichte ihrer Eltern Eberhard und Donata Helmrich schildert\, die während des Holocausts vielen Jüdinnen und Juden das Leben retteten. Nun hat Humanity in Action auf Basis des Buches den animierten Kurzfilm „Zwei Bäume in Jerusalem“ gedreht. Darin erzählt Cornelia Schmalz-Jacobsen nicht nur die Geschichte ihrer Eltern\, sondern beschreibt auch\, wie ihre Kindheitserfahrungen sie selbst und ihr Wirken als Journalistin und Politikerin prägten. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Humanity in Action und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Oktober 2022 per E-Mail an riffel@gegen-vergessen.de.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. \nSchreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
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SUMMARY:Leben will ich\, leben\, leben. Die junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nHermann Vinke (Hrsg.) \nCato Bontjes van Beek\nLeben will ich\, leben\, leben\nDie junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ \n\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. September 2022 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
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SUMMARY:Sozialdemokratie in Brandenburg 1933–1989/90. Lebenswege zwischen Widerstand\, Vereinnahmung und Neubeginn
DESCRIPTION:Die meisten Frauen und Männer\, deren Lebenswege zwischen 1933 und 1989/90 der jetzt vorgelegte Band nachzeichnet\, gehörten unterschiedlichen Strömungen des Widerstands gegen die deutschen Diktaturen an. Die Veranstaltung führt zunächst in die Geschichte der Brandenburger SPD während ihres Verbots (1933-1945) und ihrer Nichtexistenz (1946-1989) ein. \nDrei Persönlichkeiten werden als Beispiele sozialdemokratischen Widerstands vorgestellt: Rudolf Breitscheid (Sabine Hering)\, Ernst Tschickert (Hans-Rainer Sandvoß) und Hermann Maaß (Johannes Tuchel). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. August 2022 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: 030-26 99 50 00.
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SUMMARY:Johannes Tuchel: "„… wenn man bedenkt\, wie jung wir sind\, so kann man nicht an den Tod glauben.“ Liane Berkowitz\, Friedrich Rehmer und die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle
DESCRIPTION:Der Band zeichnet anhand einer Vielzahl neuer Quellen die Lebensgeschichten von Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer und die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle in den Jahren 1941 und 1942 nach. Erstmals werden sämtliche überlieferten Haftbriefe und Kassiber der beiden sowie andere zentrale Quellen abgedruckt. So entsteht eine intensive Annäherung an die historische Realität des Widerstands\, aber auch an die Verzweiflung zweier sich liebender Menschen im Angesicht des nahenden Todes. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Lukas Verlags. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. August 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield\n„Der 20. Juli 1932: Eine verpasste Chance zur Rettung der Weimarer Republik?“\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022 \n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:Gottfried Paasche: Hammersteins Töchter. Eine Adelsfamilie zwischen Tradition und Widerstand
DESCRIPTION:Saal 2B \nDas Urteil der historischen Forschung ist weitgehend einhellig: Der deutsche Adel war während der Weimarer Republik in großen Teilen zutiefst konservativ bis rechtsorientiert. Die Familie des letzten Chefs der Reichswehr kann hingegen als eindrucksvolles Gegenbeispiel gelten. General Kurt von Hammerstein (1878–1943) war entschiedener Gegner Hitlers und dessen Politik. Seine Töchter Marie Louise\, Maria Therese und Helga verzichteten auf Status und Privilegien. Marie Louise und Helga fanden zum Kommunismus und arbeiteten dem Nachrichtendienst der KPD zu. Maria Therese half verfolgten Juden bei der Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland. \nGottfried Paasche\, Sohn von Maria Therese von Hammerstein und Enkel von Hans Paasche\, entwirft ein grandioses Panorama einer Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Metropol Verlags Berlin. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. Juni 2022 per E-Mail:  veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„Demokratische Aufbrüche im Berliner Stadtraum sichtbar machen“
DESCRIPTION:Der Fachtag lädt interessierte Menschen dazu ein\, sich über die (Un-)Sichtbarkeit von Orten der Demokratiegeschichte in Berlin auszutauschen. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag\, dezentral in Berlin\, an insgesamt 48 Schauplätzen der Demokratiegeschichte\, Erinnerungszeichen zu errichten. Sie sollen auf die historischen Ereignisse hinweisen\, der Information dienen und Gesprächsanlass für Anwohner:innen\, Tourist:innen und Schulklassen sein. \nDer Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. und dem Gedenkort Friedhof der Märzgefallenen/Paul Singer e.V. \nGastgeberin und Veranstaltungsort ist die Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstr. 13-14\, 10785 Berlin. \nNähere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/demokratische-aufbrueche-im-berliner-stadtraum-sichtbar-machen/
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\n\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B \n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield \nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022\n\n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)  \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Digitale Ausstellungseröffnung: Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen
DESCRIPTION:als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nDie von der Evangelischen Akademie der Nordkirche verantwortete Wanderausstellung dokumentiert die kirchliche Unterstützung in Norddeutschland für NS-Verbrecher in der jungen Bundesrepublik ebenso wie den langen Weg zur Auseinandersetzung der evangelischen Kirchen mit eigener Schuld in der NS-Zeit und danach. Sie geht unter anderem der Frage nach\, inwieweit die national-protestantische Mentalität\, die die Hinwendung zum Nationalsozialismus gefördert hatte\, auch nach 1945 wirkmächtig blieb. Im Vordergrund stehen konkrete Fälle aus den früheren nordelbischen Landeskirchen und einzelnen Gemeinden.
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SUMMARY:Fachtag: "Demokratische Aufbrüche im Berliner Stadtraum sichtbar machen"
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.\, Friedhof der Märzgefallenen / Paul Singer Verein e.V\, Berliner Landeszentrale für politische Bildung und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin \nDer Fachtag lädt interessierte Akteure dazu ein\, sich über die Bedeutung und die (Un-)Sichtbarkeit von Orten der Demokratiegeschichte in Berlin auszutauschen.\nDie Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag\, dezentral in Berlin\, an insgesamt 48 Schauplätzen der Demokratiegeschichte\, Erinnerungszeichen zu errichten. Sie sollen auf die historischen Ereignisse hinweisen\, der unmittelbaren Information dienen und Gesprächsanlass für Anwohner:innen\, Tourist:innen und Schulklassen sein. \nAusführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/demokratische-aufbrueche-im-berliner-stadtraum-sichtbar-machen-1134800.php
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SUMMARY:Facetten politischen Widerstands gestern und heute. Ein Online-Studientag zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Sachsen in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT)\, Dresden \nAm 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Ihr Name und ihr Beitrag in der Weißen Rose stehen für den unerschütterlichen Glauben an Menschlichkeit\, Zivilcourage und Widerstand gegen die menschenverachtende nationalsozialistische Diktatur. Ihre Überzeugung mussten Sophie Scholl und ihre Mitstreiter mit dem Leben bezahlen. Ausgehend von der Weißen Rose und kirchlichem Widerstand im Dritten Reich und in der DDR befasst sich der Studientag mit politischem Widerstand als Gegenstand in der Bildung sowie aktuellen Phänomenen von Widerstand im östlichen Europa. \nDer Online-Studientag wird mithilfe der Videokonferenzsoftware Zoom durchgeführt. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich per E-Mail im Tagungssekretariat bei Frau Annett Mikosch an: annett.mikosch(at)evlks.de . Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung sowie den Zugangslink zum Studientag erhalten Sie per E-Mail. Bei Verhinderung melden Sie sich bitte vor Beginn der Veranstaltung ab. Wir behalten uns vor\, die Tagung aufgrund höherer Gewalt abzusagen. Die Teilnahme am Studientag ist kostenfrei.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. \nIm Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:ABGESAGT: Dr. Karin Krautschick: Pandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nDr. Karin Krautschick:\nPandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen \nDonnerstag\, 12. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDie Sprache im Dritten Reich\, so\, wie sie täglich gesprochen wurde\, ist Victor Klemperers Untersuchungsgegenstand. Dieses Sammelsurium eines allmählichen Sprach- und damit Denkverfalls hält der Romanist aus Dresden in der »LTI Lingua Tertii Imperii – Notizbuch eines Philologen« fest. \nHeimrad Bäcker\, Philosoph und Herausgeber aus Linz\, stellt hingegen die Vorschriften-»Kultur« der Nationalsozialisten dadurch bloß\, dass er sie unkommentiert präsentiert. Durch diesen Kunstgriff entlarvt sich der entmenschlichende und erschreckende Charakter dieser Schriften umso mehr. Bäcker räumt zudem mit dem Vorurteil auf\, dass in Österreich die Folgen des »Anschlusses« am 12. März 1938 nicht oder nicht genug thematisiert wurden. \nBeide Autoren werden in ihrem jeweiligen Mikrokosmos erstmals zusammen betrachtet. \n  \nDr. Karin Krautschick ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Lektorin für verschiedene Verlage sowie als Autorin\, Redakteurin und Sprachperformerin. Ihr Interesse gilt dabei insbesondere der Sprachkritik. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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