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SUMMARY:Die Banalität des Guten. Hilfeleistungen für jüdische Verfolgte 1941–1945
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie \nherzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein: \nDr. Susanne Beer: \nDie Banalität des Guten. Hilfeleistungen für jüdische Verfolgte 1941–1945 \n Einführung: Martina Voigt\, freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nSchätzungen gehen davon aus\, dass sich während des Zweiten Weltkriegs einige Zehntausend Deutsche dazu entschlossen\, jüdische Verfolgte bei der Flucht vor den Deportationen zu unterstützen. Wie lässt sich die Entstehung dieser Form des Widerstands im Land der Täter erklären? Die vorliegende Untersuchung lädt dazu ein\, Schritt für Schritt nachzuvollziehen\, wie sich die Praxis der Hilfe entfaltete. Dabei wird deutlich\, dass es mitunter recht banale Umstände waren\, die den Prozess in Gang brachten. \nSusanne Beer studierte Sozialwissenschaften in Berlin und Toulouse. Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Europa-Universität Flensburg promoviert. Seit 2017 ist sie in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft als wissenschaftliche Referentin tätig. Ihr Buch „Die Banalität des Guten“ ist 2018 im Metropol Verlag erschienen\, hat 385 Seiten und kostet 24\,00€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juni 2019\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Reli Alfandari Pardo: „Leben\, um zu überleben“
DESCRIPTION:Als der Zweite Weltkrieg 1941 Jugoslawien erreicht\, beginnt ein Alptraum für die serbischen Juden. Für das\, was mit ihrer Familie und ihr passiert\, findet Reli Alfandari Pardo erst viele Jahre später Worte. Anders als Anne Frank\, mit der sie heute in Serbien verglichen wird\, kann sie sich – stets in Angst – in Verstecken retten. Razzien und den alliierten Bomben auf Belgrad im April 1944 entgeht sie knapp. Sie ist die einzige Überlebende ihrer Familie. Mit ihrem auf Französisch geschriebenen Buch „Leben\, um zu überleben“ rückt ein schmerzliches Kapitel europäischer Geschichte in den Blickpunkt: der Krieg und die Shoah auf dem Balkan. \nReli Alfandari Pardo\, geboren am 6. Juni 1929 in Belgrad\, wanderte Ende der 1940er Jahre nach Israel aus. Einen ersten Versuch\, über ihre Erlebnisse zu schreiben\, brach sie ab. Erst Jahrzehnte später war sie in der Lage\, ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Sie sind inzwischen auf Hebräisch\, Englisch\, Serbisch und Deutsch erschienen. „Leben\, um zu überleben“\, übersetzt von Nicola Denis und mit einem Nachwort von Magdalena Saiger\, erschien 2018 im Arco Verlag\, hat 350 Seiten und kostet 24\,00€. Die Publikation wurde gefördert von der Hans-Kauffmann-Stiftung\, Hamburg sowie von der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nModeration: Brigitte van Kann\, Herausgeberin \nLesung: Marina Galic\, Schauspielerin am Thalia Theater Hamburg \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Januar 2019\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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